2. August 2006
Heute nach 30 Jahren intensiver Forschung weiß man, dass genetische Faktoren und Stress eine wichtige Rolle bei der Drogenabhängigkeit spielen. Dabei ist das Suchverhalten nur ein negativer normaler Lernprozess.
Es wird heute anstelle des Wortes Sucht lieber Abhängigkeit benutzt, was aber auch mit der Gewöhnung im Zusammenhang steht. Weiterhin nimmt die Anzahl der psychoaktiven Substanzen zu. Die Sucht ist heutzutage eine Hirnkrankheit und Dopamin spielt bei neurologischen Veränderungen eine bedeutende Rolle. Durch Dauerkonsum wird das Camp-System gestört und somit das Nervensystem geschädigt.
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