31. Mai 2008
Wie hoch das Risiko ist, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, könnten Ärzte in Zukunft mithilfe eines Bluttests bestimmen, berichtet die „Apotheken Umschau“.
Mediziner des Garvan Institute of Medical Research in Sydney (Australien) haben festgestellt, dass die Anwesenheit des Hormons PYY im Blut auf einen Stoffwechselfehler hindeutet, der üblicherweise zu einer Zuckerkrankheit führt. PYY könne man bereits im Blut nachweisen, lange bevor ein Betroffener die ersten Anzeichen der Erkrankung spürt.
Der Typ 2 ist die weitaus häufigste Variante der Zuckerkrankheit.
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