9. Dezember 2011
Depressionen können zu Problemen beim Sex führen, so Michael Berner von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.
Der Experte der Berliner Gesellschaft rät deswegen, sich bei Problemen im Bett zwar zunächst auf körperliche Ursachen untersuchen zu lassen, doch sich einer Therapie gegenüber nicht zu verschließen. Spezielle Sexualtherapien werden immer häufiger angeboten beziehungsweise immer mehr Therapeuten spezialisieren sich auch auf diesem Gebiet. Sie können helfen, den Teufelskreis aus sexueller Frustration, schlechten Gefühlen und Rückzug vom Partner zu durchbrechen. Die Kosten werden zudem von den Krankenkassen übernommen.
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