16. Oktober 2008
Hoffnung ist in den meisten Fällen eine gute Behandlung gegen Depressionen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die die Psychologin Jennifer Cheavens von der Ohio-Universität durchgeführt hat. Dafür wurden insgesamt 97 Senioren befragt, die an einer Krankheit litten, die zum Verlust des Sehvermögens führen kann.
Zudem befragten sie deren Pfleger nach ihrer Hoffnung. Es stellte sich heraus, dass die Betreuer von wenig hoffnungsvollen Patienten selber zu Depressionen neigten. Bei Patienten von Pflegern, die hingegen über ein hohes Maß an Hoffnung verfügten, wurden seltener Depressionen festgestellt.
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