20. August 2004
Der Psychiater Prof. Ulrich Hegerl von der Ludwig-Maximilians-Universität und Sprecher des Kompetenznetzes Depression und Suizidalität sagt, dass vielen Depressiven geholfen werden könnte, da sich eine Depression gut behandeln lässt.
Rund 15 Prozent der schwer Depressiven nehmen sich das Leben. Das Hauptproblem besteht in den meisten Fällen darin, dass sich die Erkrankten schämen und deshalb nur ein Drittel von ihnen zum Arzt geht.
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