Forum zum Thema Depression

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Unzureichend beantwortete Fragen (81)

Skygirl07
Gast
Skygirl07

Ich habe Angst nicht mehr ins Leben zurück zu finden

Mir geht es emotional so miserabel. Ich stecke in einer tiefen Depression und komme mit der Schwere der Krankheit und den damit verbundenen Symptomen nicht zurecht.

Die Wahrnehmung ist total getrübt, wie ein Schleier durch den man hindurch sieht. Ich fühle mich benommen und nicht richtig da. Ich existiere nur noch, von Leben kann ich nicht reden. Meine Augen brennen und ich sehe verschwommen. Ich komme mit dem Klinikleben nicht zurecht. Ich erkenne mich nicht mehr. Stehe einfach nur neben mir. Ich sehe kein Ende, keine Besserung. Draußen wartet mein kleiner Sohn, den ich 7 Jahre allein erzogen habe. Ich fürchte mich so vor dieser Krankheit

Mitglied Sommertagssonne ist offline - zuletzt online am 11.06.20 um 09:55 Uhr
Sommertagssonne
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Es wird besser

Hallo Skygirl, jetzt in der Depression sieht leider alles finster aus für dich. Das ist ganz normal und liegt an dieser Krankheit. Aber nach dem Tief wird es besser. Dass du in Behandlung bist, ist schon mal gut. Manchmal wirken die Medikamente erst nach Wochen und auch die Gespräche. Fühlst du dich denn gut aufgehoben und behandelt? Hast du den Eindruck an der richtigen Adresse zu sein? Halte auf jeden Fall für dein Kind durch und wende dich bei Bedarf an die "deutsche-depressionshilfe.de". Dort findest du viele Adressen und Hilfsangebote. Als Christin würde ich dir auch ganz dringend das Gebet ans Herz legen. Es gibt Probleme hier auf Erden, die können nur durch Gottes Hilfe - so sehe ich es - gelöst werden. Durch Gott und sein manchmal sehr schwaches Bodenpersonal. Aber ich habe schon oft erleben dürfen, dass auf ein Gebet eine Antwort kam, die mir wunderbar weitergeholfen hat. Alles Gute für dich und gib auf keinen Fall auf, du bist kostbar. Gottes Segen wünsche ich dir und deinem Kind.

Skygirl07
Gast
Skygirl07

Benommenheit wegen Depression oder Antidepressiva?

Hallo,

ich schreibe hier, weil es mir seit Wochen richtig schlecht geht. Ich bin in stationärer Behandlung mit einer schweren Depression und habe das dritte Medikament. Ich habe das Gefühl, dass sich mein psychischer Zustand mit der Zeit verschlechtert und ich weit von der Stabilisierung entfernt bin. Den ganzen Tag habe ich so eine Benommenheit, bin geistig oft abwesend, vieles dringt gar nicht zu mir durch. Ich weiß nicht, ob es von der Erkrankung kommt oder vom Medikament, aber es ist wirklich quälend. Ein starkes Neben sich stehen.

Ich bin voller Sorge, wie das weiter geht, da ich mich überhaupt nicht mehr wie ich selbst fühle.

Hat jemand damit Erfahrungen und Tipps?

Liebe Grüße

Skygirl

Mitglied Sommertagssonne ist offline - zuletzt online am 11.06.20 um 09:55 Uhr
Sommertagssonne
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Hallo Skygirl

Was sagen denn deine Ärzte dazu? Wenn du schon in einer Klinik bist, kannst du doch jederzeit ärztlichen Rat einholen. Sprich auf jeden Fall mit den Ärzten vor Ort, die können dir sicher sagen, was von den Medikamenten kommt und was von der Krankheit. Gibt es auch einen Klinikseelsorger? Mit dem kannst du auch vertrauliche Gespräche führen. Vielleicht habt ihr bei euch in der Klinik auch die Grünen Damen, die gerne helfen und ein offenes Ohr haben. Ansonsten gibt es auch Sozialarbeiter in den großen Kliniken, die zu Arztgesprächen mitgehen, falls du da lieber jemand dabei hast. Ich wünsche dir gute Besserung und Gottes Segen. Alles Gute für dich.

Flora
Gast
Flora

Wie weiter machen...?

Ihr lieben,

ich bin ziemlich am Ende. Ich leide seit Jahren an schwersten Depressionen, geht es mir einmal wieder ein wenig besser, kommt sogleich wieder der nächste Einbruch. Kürzlich habe ich eine (privat bezahlte) Therapie abgebrochen, wo ich (mit Pausen) fast zwei Jahre in Behandlung war. Auch eine von der Kasse bezahlte Therapie hatte ich parallel dazu aufgenommen, diese jedoch nach ca. einem halben Jahr wieder fallen gelassen. Beide Abbrüche resultierten aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und einer empfundenen Resistenz (oder Ablehnung? oder Nicht-einlassen-Können?). Nun bin ich zu Hause, ohne Therapeut und auch ohne die Möglichkeit, wieder eine aufnehmen zu können, ohne Medikamente (auch die hatte ich nach leidvollen Nebenwirkungen vor nicht allzu langer Zeit ausgeschlichen), ohne Antrieb, ohne jemanden zum Reden... und mit einem Haufen Kummer. Während ich diese Zeilen schreibe, laufen mir die Tränen über das Gesicht. Ich weiß nicht mehr, wie weiter machen. Ich studiere Medizin; und ich habe mir das so sehr gewünscht und so hart darauf hingearbeitet. Aber ich sehe alles den Bach runter gehen. Ich liege hier mit den dunkelsten Gedanken, die ich niemandem gegenüber äußern wollte, und sehe doch gleichzeitig einen Funken Hoffnung, an dem ich mich mit letzter Kraft versuche zu orientieren. Es ist alles so schwer. Ich fühle mich so einsam. Und ich weiß, nicht mehr, wie mein Leben sich weiter gestalten soll.

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Mein Beitrag ist kurz gehalten - wenn sich Fragen auftun, beantworte ich diese natürlich gerne!

Alles Liebe, Flora

Mitglied Sommertagssonne ist offline - zuletzt online am 11.06.20 um 09:55 Uhr
Sommertagssonne
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Hallo Flora

Ich weiß von anderen Leuten, dass eine Therapie manchmal nicht ausreicht. Oft ist es auch die falsche Therapieform oder nicht der richtige Therapeut. Manchmal muss ein Medikament dazugenommen oder gewechselt werden. Manche Leute finden erst nach Jahren des Suchens die richtige Hilfe. Ich habe schon von Menschen gehört, die sich erst auf eine Therapie einlassen konnten, als diese durch Tiere gestützt wurde. Und als Christin habe ich persönlich auch viele gute Erfahrungen durch den Glauben gemacht und von anderen mitbekommen. Deswegen würde ich sagen, dass ein Gebet aus tiefstem Herzen, gut gemeint, immer wichtig ist. Daraus kann viel Heilsames erwachsen. Was das für dich im einzelnen ist, musst du selbst herausfinden. Vielleicht findest du über Selbsthilfegruppen (z.B. emotions anonymous), oder Beratungsgespräche bei der Caritas oder Diakonie mit den Sozialpädagogen dort schon mal gute Ansprechpartner. Bleib auf jeden Fall nicht alleine mit deinen Sorgen. Hole dir Hilfe von Menschen, die es gut mit dir meinen. Manchmal haben wir Pläne, die sich nicht sofort oder gar nie erfüllen lassen, das heißt aber nicht, dass das Leben deswegen wertlos ist. Dein Leben ist wichtig und du bist wichtig. Wenn du jetzt Erfahrungen sammelst mit Depression und Leid, kannst du viel zum Thema Einfühlungsvermögen lernen, dass du evtl. später als Ärztin brauchen kannst oder in einer Selbsthilfegruppe oder privat. Sehe diese Zeit jetzt nicht als vergeudet oder wertlos. Daraus kann viel Gutes entstehen. Jetzt aber solltest du dir erstmal noch andere Helfer suchen. Das bisher war, wie es aussieht noch nicht ausreichend. Alles Gute für dich, und wie gesagt, ein ehrliches und gut gemeintes Gebet ist schon ein guter Anfang. Es gibt viele Menschen, die helfen wollen und warten, dass du auf sie zukommst. Alles Gute dir.

Julia
Gast
Julia

Alternativen zu klassischen Therapien bei Depression

Hallo,

kann jemand von Euch gute Alternativen zu klassischen Therapien bei Depression empfehlen?
Danke für Eure Zeit.

CP
Gast
CP
Alternativen

Hallo,

Gute Alternativen zur klassischen Therapie sind Lichttherapie, Sport Musik, Johanniskraut, Kava Kava, CBD Öl,...

Lg

Mitglied IamSophie ist offline - zuletzt online am 02.01.16 um 15:29 Uhr
IamSophie
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Kann man Depressionen anhand einer Blutuntersuchung erkennen?

Ich bin schon seit längerer Zeit antriebslos, ständig müde und fühle mich völlig ausgelaut, weswegen ich die meiste Zeit schlafe oder heule. Deswegen habe ich beschlossen, meinen Hausarzt aufzusuchen, damit er mir Blut abnehmen kann. Bei einer Blutabnahme kann er doch feststellen, ob ich an Depressionen leide, oder?

karina
Gast
karina
Depression

Hallo Sophie,
Eine Depression kann man nicht anhand einer blutuntersuchung feststellen. Ein Neurologie kann anhand deiner Symptome,dem Gespräch herausfinden, ob du an einer Depression leidest . Im Internet sind auch depressionstest, google es einmal. Sie sind zwar nicht 100 prozentig , aber es wird dir weiterhelfen. LG von Marina

Mitglied spaness ist offline - zuletzt online am 26.02.16 um 21:03 Uhr
spaness
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Liebe IamSophie!

Du solltest dem Hausarzt ganz offen sagen, dass du unter depressiven Verstimmung usw. leidest, damit er weiß, worauf er bei der Blutuntersuchung achten muss.
Möglicherweise kann er feststellen, dass dir irgendwelche Nährstoffe fehlen oder die Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Aber ich denke, dass du möglicherweise doch auch noch zu einem Facharzt gehen musst.

spaness

Mitglied piaelena ist offline - zuletzt online am 02.10.15 um 12:48 Uhr
piaelena
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Die Blutuntersuchung ist sicher ein erster Schritt. Dann würde ich aber auch mal einen Hormonstatus machen lassen. So ein bisschen hört sich das bei dir nach hormonellen Ungleichgewichten an. Könnte es sein, dass du schwanger oder in den Wechseljahren bist?

Mato
Gast
Mato
Depression im Blut feststellen

Hallo Sophie,
bei Depression sind für viele Stoffe im Blut wie Vitamine, Mineralstoffe etc. Mangelzustände Beschrieben, die tatsächlich zu mehr Antrieb führen wenn sie ausgeglichen Sind. Eine Depression diagnostizieren geht so nicht. Die Ursachen für die Mängel könnten auch woanders liegen.
Eine umfangreiche Blutuntersuchung um Mängel festzustellen kann aber allgemein sinnvoll sein bei Müdigkeit, Antriebsschwäche, keine Motivation usw.
Das können Ärzte die sich in Orthomolekularer Medizin auskennen. Nicht jeder Hausarzt kann das.
VG, Mato

chrissis
Gast
chrissis

Wie komme ich aus vorübergehenden tiefen Depressionen schneller wieder raus?

Ich habe schon seit Jahren leichte Depressionen, aber manchmal gehen die so tief, daß ich nicht mehr weiß, wie es mit mir weiter gehen soll. Ich fühle mich dann total hilflos. Wie kann ich solche Situationen schneller überstehen? Bin für jeden Ratschlag dazu dankbar. Gruß, Chrissis

Mitglied Pink_Lady ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 22:08 Uhr
Pink_Lady
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Bei Depressionen sollte man sich wirklich in ärztliche Hilfe begeben. Gerade wenn man über Jahre hinweg unter Depressionen leidet ist eine ärztliche Betreuung sehr wichtig.

Alleine aus so einem Tief rauszukommen ist sicher sehr schwer. Es gibt heutzutage auch sehr gute Medikamente, die bei einer Depression helfen.

Aber wenn man merkt, dass man wirklich in ein tiefes schwarzes Loch fällt, sollte man unbedingt einen guten Freund oder eine gute Freundin anrufen und sie bitten zu einem zukommen. Oft hilft es dann auch schon, wenn ein vertrauter Mensch bei einem ist.

Mitglied kosha ist offline - zuletzt online am 12.03.16 um 18:48 Uhr
kosha
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Mit Sport kann man auch Depressionen vorbeugen. Vor allen Dingen in den dunklen Wintermonaten sollte man versuchen, jeden kleinsten Sonnenstrahl zu genießen und raus an die frische Luft gehen. Bei düsigem Wetter natürlich auch. Das hilft bestimmt schon etwas, dann beschäftigt man sich nicht so sehr mit sich selbst und ist unter Menschen oder auch in der Natur.

Mitglied majaGirl ist offline - zuletzt online am 02.03.16 um 14:01 Uhr
majaGirl
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Depressionen sind nicht so angenehm. Diese Krankheit wird ja leider von der Gesellschaft immer noch als Schwäche angesehen. Es ist schon ganz wichtig und gut, wenn man sich therapeutische Hilfe holt.

Aus einer Depression rauszukommen ist sehr schwer und alleine fast unmöglich.

Mitglied Angili ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 09:32 Uhr
Angili
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Medikamente helfen schon ganz gut. Es gibt das Mittel Sertralin, das hilft bei Depressionen und bei Angstzuständen. Oft ist es ja so, dass eine depression immer schlimmer wird und dann auch noch Angstzustände dazu kommen, so dass man sich gar nicht mehr aus dem Haus getraut.

Mato
Gast
Mato
Mikronährstoffe und Depression

Ein guter Psychologe und ein guter Psychiater für Medikamente sollte die Basis für die Behandlung sein. Es finden sich jedoch immer mehr Hinweise, dass eine optimale Versorgung des Körpers mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen die Symptome der Depression verbessern kann weil so der Körper gestärkt wird und besser mit Belastungen von Außen umgehen kann.

Es gibt einige Bücher bei Amazon dazu, sowie Infos im Netz. Mal Googlen nach Vitaminen und Depression.

Mitglied Tom79 ist offline - zuletzt online am 13.08.19 um 19:54 Uhr
Tom79
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Ich würde versuchen mich abzulenken

Wenn man sich seiner Depression bewusst ist, sollte man versuchen sich einer wichtigen Aufgabe zu widmen, die eine Verantwortung trägt.
Bspw ein erzieherischer Umgang mit Kindern oder älteren Menschen in Vereinen, oder Betreuungseinrichtungen. Auch ein Haustier kann sicher schon das Leben verändern.

Ich denke es ist für den Kopf wichtig, die Ursache der Depression mit einer anderen mentalen Beschäftigung allmählich zu überlagern.

Ganz am Anfang sollte sicher ärztlicher Rat zur Seite stehen, aber man kann eben auch selber anfangen sich mit neuen Dingen zu beschäftigen.

Meine Erfahrung für schlechte und verstimmte Momente ist es, wenn ich einfach meinen Hund knuddle, oder mit meinem Neffen im Garten zusammen etwas baue. Solche Dinge lenken mich positiv ab.

Moderator Tom92 ist online
Tom92
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Depressionen schon bei Kindern, evtl. durch ihre Eltern ausgelöst?

Heute bin ich mit der DB gefahren. Es war ein recht leerer IC und auf der anderen Seite des Mittelganges saß eine Mutter mit ihren ca. 10 jährigen Sohn, auf den vierer Sitzplätzen mit dem Tisch in der Mitte. So wie es aussah ging es Beiden ganz gut, sie waren mit Markenklamotten bekleidet und jeder hatte ein iPhone, nicht gerade ein älteres Model, dabei. Der Junge wollte Musik hören, aber die Mutter sagte, er solle Mathe machen. Nicht gerade begeistert holte er ein Buch und ein Heft aus seinem Rucksack. Dann fragte er seine Mutter, ob sie ihm bei einigen Aufgaben helfen könnte, da er bei manchen Aufgaben nicht wisse, was er machen solle. Die Mutter meinte, das müsse er schon alleine machen, sie hätte wichtigeres zu tun und blättert in einer Zeitschrift. Der Sohn meinte wieder, dass er das nicht alleine schaffen würde. Da meinte die Mutter, er müsse nur im Buch blättern, da würden schon Beispielaufgaben stehen, wie er die Aufgaben lösen könne. Das half ihm aber auch nicht weiter und er fragte die Mutter wieder ob sie ihm nicht doch helfen könne. Sie sagte, das wäre nicht ihre Aufgabe, das hätte doch bestimmt sein Mathelehrer im Unterricht erklärt und er hätte da dann wohl nicht zugehört. Er solle dann am Montag den Lehrer fragen, wie das geht.
Der Sohn war jetzt kurze Zeit ganz still und dann legte er sich auf die Sitze und sagte: „Aus welchem Grund bin ich bloß auf dieser Welt, wenn sich Keiner für mich interessiert?“. Die Mutter reagierte gar nicht darauf, sie war in ihrer Zeitschrift vertieft.

Ich machte mir dazu dann so meine Gedanken, wie bitte kommt ein erst ca. 10 Jähriger auf solche Gedanken? Vermutlich wird der Junge, wenn er so etwas öfters sagt und die Mutter bekommt es mit, zum Psychologen gebracht, der ihn dann evtl. mit Antidepressiva „ruhigstellen“ soll, was mich dann doch sehr traurig gemacht hatte.
Vielleicht wäre es besser, wenn mal ein paar Eltern zum Psychologen gehen, der ihnen dann sagt, das man sich doch auch mal um seine Kinder kümmern sollte, ihnen helfen sollte, sie unterstützen sollte und nicht Alles auf die Lehrer/Erzieher „abschieben“ sollte.

Wie es sich das dann weiter entwickelt hat, weiß ich nicht, da ich kurz danach aussteigen musste. Ich hatte nur noch mitbekommen, dass die Mutter doch „etwas“ genervt“ aussah, als der Sohn dort lag und sich nicht mit seinen Matheaufgaben beschäftigt hatte.

Was meinen hier andere User zu meiner Frage, ob Depressionen von Kindern evtl. durch die Eltern ausgelöst werden können?

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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Was für ein schreckliches Erlebnis, mir stehen gerade echt die Tränen in den Augen.

Ich bin felsenfest davon überzeugt dass wir Eltern durch unser Verhalten das Seelenleben unseres Kindes beeinflussen und dass vernachlässigte Kinder depressiv werden können. Viele Eltern haben ja den Irrglauben dass sie ihre Kinder mit teurem Mist vollschütten müssen um ihre Liebe zu zeigen und sparen dann an Aufmerksamkeit. Ich sehe das völlig anders: Handys, Spielzeug, Markenklamotten u.s.w. können die elterliche Fürsorge nicht ersetzen, ein Handy umarmt auch nicht. Viele Eltern machen es sich garnicht bewusst was die Bedürfnisse von Kindern sind und riskieren somit wirklich schwerste Depressionen und andere psychische Erkrankungen ihrer Kinder. Man muss sich Kinder nicht nur leisten können, man muss auch emotional in der Lage sein sich auf sie einzulassen. Viele Menschen die Kinder haben wären in meinen Augen lieber keine Eltern geworden weil sie nicht in der Lage sind sich auf ihre Kinder einzulassen.

Finde sowas wirklich absolut furchtbar.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Wenn sich die Eltern in diesen Fall die Mutter so verhält wie du es gerade geschildert hast muss sich das Kind ganz schön alleine gelassen fühlen und das dürfte dann nicht sehr schön für das Kind sein, da kann ich mir sehr gut vorstellen das das Kind sich dann nicht weiter traut jemanden zu fragen der ihm weiterhelfen kann weil ja schon der Vorwurf von der Mutter kam das er wohl im Unterricht nicht richtig aufgepasst hat, die Mutter war wohl sehr mit sich selbst beschäftigt und das ist wirklich sehr schade . Ob das Depressionen auslösen kann weis ich nicht aber wenn man sich alleine gelassen fühlt von der eigenen Mutter dann wird da irgendwas bei dem Kind zurückbleiben , wie sich das dann zeigt da kann man nur spekulieren .

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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@Henndrick

Bei sensiblen Kindern kann so eine Vernachlässigung wirklich zu Depressionen führen. In der Klasse meines großen Sohnes gab es auch einen Jungen der mit allem möglichen Plunder verwöhnt wurde aber ansonsten nicht wirklich umsorgt wurde, dieser versuchte sich mit ca. 11 Jahren sogar umzubringen und ist heute in einem heiltherapeutischem Heim. Mein Sohn hat noch Kontakt zu ihm und erst jetzt mit fast 15 Jahren normalisiert sich sein Zustand langsam und das auch nur dank dieser therapeutischen Betreuung.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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@ Rice

Das solche Sachen nicht Spurlos an einen Kind vorbeigehen das habe ich mir schon gedacht , aber welche Ausmaße das annehmen kann das hätte ich so nicht gedacht. Auf der anderen Seite gerade jetzt wo ich hier schreibe und nochmal darüber nachdenke wenn man sich allein gelassen fühlt das man sich dann in sich zurückzieht und auch Depressiv werden kann.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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@Henndrick

Ich denke dass das bei Kindern sogar noch schneller zu Depressionen führen kann, sie verstehen das ja noch nicht und können das nicht greifen. Sie fühlen sich dann einfach ungewollt. Ich denke dass auch oft Depressionen bei Kindern nicht richtig erkannt werden, weil die Erwachsenen ihr Verhalten einfach nur irgendeine Phase sehen. Es kann aber wirklich schlimme Folgen haben.

Moderator Tom92 ist online
Tom92
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@ Henndrick & Rice

Vielen Dank für eure Antworten. Nachdem ich von dem Jungen den Satz: „Aus welchem Grund bin ich bloß auf dieser Welt, wenn sich Keiner für mich interessiert?“ gehört hatte, wurde ich ganz traurig, da es sich für mich schon fast so angehört hatte, als wollte er evtl. gar nicht mehr leben, da sich ja kein Mensch dafür interessiert, welche Probleme er hat.
So etwas hatte ich vor ein paar Jahren leider schon einmal erleben müssen, da hatte ein Freund auch geschrieben, das es vielleicht besser wäre, wenn er gar nicht auf der Welt wäre. Ihn würde sowieso keiner vermissen. Erst nach dem wir, ein anderer Freund und ich ihm geschrieben hatten, dass das bestimmt nicht so ist und ihm aufgezählt hatten, wer ihn alles vermissen würde, ging es ihm zum Glück etwas besser. Kurze Zeit später hatte er mir dann geschrieben, er würde sich ritzen und er hätte auch schon an Selbstmord gedacht. Das dann aber nach unser Aufzählung nicht gemacht hatte, als er so bemerkt hatte, wer ihn alles vermissen würde.
Ich hoffe, dass das bei dem Jungen nicht so weit kommt.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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@Tom92

Ich denke ich weiß von wem du da berichtest. Leider hast du da ja auch ein ganz schönes Päckchen zu tragen und ich fühle mit dir.

Ich finde es großartig von dir dass so für deinen Freund da warst und er dank dir noch schöne Jahre haben konnte. Ebenso großartig finde ich es von dir, dass du mit offenen Augen durch die Welt gehst und dir sowas nicht egal ist.

Auch ich hoffe sehr, dass bei diesem Jungen genauso wie bei vielen anderen Kindern nicht so weit kommt und sie auch wenigstens so einen starken Rückhalt in ihrem Freundeskreis haben.

Es ist wirklich toll, dass du diesen Thread eröffnet hast, denn ich denke das ist ein Problem vor dem die Gesellschaft immer noch die Augen verschließt.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Kinder die sich alleine gelassen fühlen ziehen sich sicher oft in sich selbst zurück und können da wohl auch sehr depressiv werden was große Folgen nach sich ziehen kann, vielleicht werden sie auch aggressiv und neigen zur Gewalt...Das kann dann wohl die verschiedensten Auswirkungen haben. Die Kinder sind unsere Zukunft und wir sollten ihnen auch mit Respekt und Aufmerksamkeit begegnen, das bekommen wir dann auch sicher von ihnen zurück.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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@Henndrick

Da kann ich mich mal wieder nur deinen Worten anschließen. Leider fehlt vielen Erwachsenen diese Sicht der Dinge.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Ja das ist wohl leider so, deshalb finde ich es auch sehr wichtig das solche Themen immer wieder beschrieben werden damit sie nicht einschlafen. Die Kinder sind unsere Zukunft, wir können ihnen vieles beibringen und wir können sicher auch viel von den Kindern lernen.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 13:53 Uhr
Rice
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Genauso sehe ich es auch. Über dieses Thema muss aufgeklärt werden, deshalb finde ich es auch toll, dass "Tom92" diesen Thread eröffnet hat. Es ist nur schade, dass es hier mal wieder kaum eine Beteiligung gibt obwohl hier viele unterwegs sind und eigentlich doch jeder eine Meinung dazu haben sollte.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Auch ich würde mich freuen wenn sich mehr Menschen an solchen Themen beteiligen würden und sich ernsthaft damit auseinander setzen. Es gibt sicher viele die dieses Thema berührt . Drüber zu reden kann vielen auch schon weiterhelfen auch wenn es nicht immer konkrete Lösungen gibt oder geben kann. Aber einfach mal über das Problem mit anderen zu schreiben kann Jemanden schon weiterhelfen um vielleicht Ansätze für einen Lösungsweg zu finden.

Privat
Gast
Privat

Ist mein Lebensgefährte depressiv?

Hallo,

Ich bin seit 11 Jahren mit meinem Lebensgefährten zusammen wir möchten im Juli dieses Jahr heiraten. Wir haben entgegengesetzte Schichten, das heißt wenn er Frühschicht hat und ich Spätschicht sehen wir uns nur kurz abends wenn er dann nicht schon schläft. Mir ist aufgefallen, das er ziemlich abgenommen hat, ich habe Ihn daraufhin angesprochen, bis vor ein paar Tagen, sagte er immer es wäre nichts. Doch dann fing er an, an vieles zu zweifeln wie zum Beispiel an unserem Hauskauf was sich etwas schwierig gestaltet hat, wir hatten dadurch viel Stress. Dann daran ob es so richtig war uns einen Hund anzuschaffen wir haben in beiden Sachen immer zusammen zugestimmt. Sowas tut ziemlich weh, so etwas zu hören, wo man dachte es war doch so in Ordnung! Aber wieso jetzt aufeinmal nicht mehr?! Er ist auch sehr niedergeschlagen in letzter Zeit, er lacht nicht, guckt einfach leer in den Raum. Ich fragte ihn ob er nicht mal zur psychologischen Therapie gehen möchte oder ich würde auch mitkommen... Er sagt er braucht sowas nicht... Ich bin selbst psychisch nicht mehr so gut drauf und gehe einmal die Woche zur Therapie, ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, wie ich ihm helfen soll wenn er keine Hilfe will? Er sagt er wäre lieber tot...manchmal vielleicht aus Verzweiflung?! Aber meint er das ernst? Warum will er dann nicht das ihm geholfen wird wenn es ihm schlecht geht? Kennt jemand so ein Problem? Ist das ein depressives Verhalten?

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Hallo,
das hört sich wirklich nicht sehr gut an was du da schreibst, wenn dein Mann keine Hilfe eines Fachmannes in Anspruch nehmen möchte kannst du da sicher erst einmal nichts machen, ich denke das da zunächst einmal nur behutsame Gespräche weiterhelfen können was für dich sicher auch nicht einfach ist da du ja wie du geschrieben hast selbst schon sehr angeschlagen bist. Vielleicht habt ihr gemeinsame Freunde die da ein wenig weiterhelfen können. Wie lange geht das denn schon so mit deinen Mann gibt es da einen bestimmten Auslöser oder war das ganze ein schleichender Prozess?
Du solltest auf jeden Fall nicht locker lassen aber du musst da wie ich geschrieben habe unbedingt Behutsam vorgehen auch wenn es nicht leicht für dich ist.

Andras
Gast
Andras

Sind Depressionen kurz nach dem Ruhestand normal?

Guten Morgen. Ich bin seit drei Monaten im Ruhestand und müßte eigendlich froh sein und mich vom Arbeitsleben ausruhen. Stattdessen geht es mir manchmal sehr schlecht.Ich grüble viel und habe richtige Depressionen. Ist das normal? Was meint ihr? LG Andras

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 31.08.20 um 11:18 Uhr
Kermit
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Hallo Andras!

Ja, ich glaube, das ist normal. Ich bin zwar (leider) noch ein paar Jährchen davon entfernt, abe rich kann mir schon vorstellen, dass es mir auch Probleme bereiten würde. Sowohl der Körper wie auch der Geist müssen sich erstmal daran gewöhnen, nicht mehr geforder zu sein, nicht mehr zu "müssen". Das fängt sicher schon beim Aufstehen-müssen am Morgen an...

Aber wie wärs denn mit nem Kompromiss: Erst früh geniessen, in Ruhe früstücken und Zeitung lesen zu können, und sich anschließen ehrenamtlich engagieren. Es gibt genügend Organisationene, die sich über Hilfe freuen! Ganz gleich, ob im sozialen Bereich ("Suppenküche", mit Senioren spazieren gehen, und und und) oder auch im handwerklichen (Hilfe auf einem Jugendzeltplatz, Spielplatzgeräte reparieren) oder auch im Kaufmännischen (Geschäfte eines Vereins...). Da gäbe es viele Möglichkeiten, ganz nach deinen Fähigkeiten und Erfahrungen. Und glaube mir: Oft ist ein lebenserfahrener, dem nicht jeder Handgriff erklärt werden muss, mit Schmatzhand genommen!!!!

Also: lass dich nicht hängen!

Viele Grüße
Kermit

Ach ja: Mein Onkel geht übrigens seit seinem Ruhestand jeden Vormittag ins Fitnessstudio - jetzt ist er 75...

Mitglied Mike-AN ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 19:40 Uhr
Mike-AN
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Für viele Menschen ist es normal.

Das liegt daran, dass für viele Menschen die Arbeit der Mittelpunkt des Lebens darstellt.
Hier haben sie Freunde, sind anerkannt usw.
Und nun fällt dieses Stück Leben einfach weg und teilweise fühlen sich die Menschen unnütz, da sie mit sich selbst nichts anfangen können.

Mir wird dies mit Sicherheit nicht passieren. Ich könnte jetzt schon ganz gut auf die Arbeit verzichten. Nun ja, zur Rente habe ich ja noch ein paar Jahre [leider].

Es gibt Menschen, die Leben um zu Arbeiten. Mir ergeht es anders. Ich arbeite um zu Leben ...

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 06.09.20 um 14:31 Uhr
Henndrick
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Wenn man für das Leben was nach dem Arbeitsleben nicht plant so denke ich kann man sehr schnell in ein tiefes Loch fallen weil einen dann Aufgaben fehlen um seine Zeit dann Sinnvoll auszufüllen.

Ela
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Ela

Totale Gefühllosigkeit

Ich bin 39 und stecke seit knapp fünf Monaten in einer tiefen Depression. Bin regelmäßig beim Psychiater, der mittlerweile 4 ADs ausprobiert hat. Alle ohne Wirkung. Jetzt bekomme ich Moclobemid. Für mich schwer zu glauben, dass überhaut noch was helfen wird. Ja, das ist eben meine Hoffnungslosigkeit.

Neben den gängigen Symptomen wie Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit usw. empfinde ich für mich das allerschlimmste die totale Gefühllosigkeit, die ich seit dem ersten Tag der Depression habe. Ich kann nicht lachen, nicht weinen, mich nicht freuen. Gensauwenig habe ich Angst vor irgendetwas, kann nicht wütend sein. Wenn ich meinen Freund umarme oder meine Nichten, empfinde ich nichts. Ich erschrecke nicht mal mehr bei irgendetwas. Bei schlimmen Meldungen in den Nachrichten habe ich auch kein Mitleid mit den Opfern. usw, usw. Es ist als ob mein ganzes Innenleben abgestorben wäre, als wäre ich nur noch eine Hülle. Das hat mit Leben echt nichts mehr zu tun. Kennt das jemand von euch? Ich würde mich sehr über Antworten freuen. LG Ela

B
Gast
B
Gleiche sympome allerdings...

Ich habe gleiche symptome, alles gleichgültig, nicht mal angst spüre ich.
allerdings ist die echte gefühllosigkeit erst nach 8 wochen gekommen, davor habe ich noch angst verspürt. weiß jemand diesen zustand einzuschätzen?
Auch wenn es schon länger her ist, vielleicht hat Ela ja positives zu berichten...

Leila
Gast
Leila
Meine Erfahrung

Ich kann bücher von Louise Hay und Dale Carnegie sehr empfehlen, beide haben mir persönlich sehr geholfen !

Mitglied Anna_1974 ist offline - zuletzt online am 25.12.17 um 18:00 Uhr
Anna_1974
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Hi Ela, was ist da mit dir passiert, vor knapp 5 Monaten damals? Du solltest dich genau daran erinnern und analysieren. Es muss etwas gewesen sein. Vielleicht ein Schock, eine Enttäuschung usw. Denk nach

Andy
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Andy

Gibt es für depressive Menschen Berufe, die nicht geeignet sind?

Hallo! Unser Sohn will unbedingt eine Ausbildung zum Lokführer machen. Wir haben aber Bedenken, weil unser Kind sehr labil ist und zu Depressinen neigt. Was wäre, wenn ein Mensch zu Tode käme, wenn er die Lok führt? Würde er sich dann nicht Zeit seines Lebens schuldig fühlen? Wir meinen, er sollte sich bei der Auswahl seines Berufes Gedanken darüber machen. Wie ist eure Meinung dazu? Vielen Dank für die Hilfe! LG Andy

Mitglied Mohnblume ist offline - zuletzt online am 16.01.12 um 12:03 Uhr
Mohnblume
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Ich stimme zu!

Ich glaube auch, dass gerade Lokführer gute Nerven haben müssen, denn es passieren oft Unfälle (neulich hat ein Zug einen Gleismitarbeiter überfahren) oder auch gewollte Selbstmorde. Das ist gerade für psychisch labile Menschen schwer zu verarbeiten, auch wenn es ja nicht ihre Schuld ist. Aber es gibt doch auch andere spannende Berufe bei der Bahn, vielleicht würde ihm ein Bürojob auch Spaß machen?

Viele Grüße

Pelikanus
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Pelikanus

Wenn euer Sohn seinen Traumberuf nicht erlernen darf, dann wird er erst Recht Depressionen bekommen! Nun lasst ihn doch lernen, was er will. In jedem Beruf kann irgendetwas passieren, was bei den Leuten schlimme Spuren hinterlässt.

Mitglied nokela ist offline - zuletzt online am 25.02.16 um 12:24 Uhr
nokela
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Eltern sorgen sich um labilen Sohn

Statt sich wegen der Berufswahl Gedanken zu machen, sollten Eltern, die den Eindruck haben, dass ihr Kind psychische Probleme hat, eher darauf hinarbeiten, dass es professionelle Hilfe bekommt. Also zum Beispiel mit ihm zu einem guten Therapeuten gehen.

Mitglied Steffy_srk ist offline - zuletzt online am 13.01.16 um 11:06 Uhr
Steffy_srk
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Andy scheint mir überfürsorglich zu sein... ich glaube, mit solch einem Vater kann man es als Kind auch sehr schwer haben. Vielleicht ist der Junge an sich völlig normal, nur eben empfindsam und etwas melancholisch. Dann würde er durch die ängstlichen Eltern, die es sicher nur gut mit ihm meinen, keine Frage! - in eine Ecke gedrängt, in die er überhaupt nicht gehört. Soll er doch Lokführer werden, wie es sich alle Jungen irgendwann einmal wünschen.

Lena19
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Lena19

Hat jemand von euch Erfahrung mit Entlastungsdepressionen?

Hallo an alle. Ich hatte vor kurzem bei meiner Ausbildungsstelle eine sehr wichtige Prüfung. Ich habe mich lange und sehr gründlich auf sie vorbereitet, und sie glücklicherweise auch erfolgreich bestanden. Mich darüber freuen kann ich allerdings überhaupt nicht, und das sieht mir nicht ähnlich, normalerweise freue ich mich sehr über schulische/berufliche Erfolge. Ich bin auch die letzten Tage niedergeschlagen und schlecht gelaunt. Deshalb gehe ich davon aus eine Entlastungsdepression zu haben.
Wisst ihr was ich jetzt tun kann? Zu einem Psychologen will ich nicht gehen. Glaubt ihr dass diese Entlastungsdepression von alleine wieder weggeht?

Veielen lieben Dank für eure Hilfe, lena

Mitglied Sabine007 ist offline - zuletzt online am 06.11.12 um 14:57 Uhr
Sabine007
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TCM

Hallo Lena,

ich denke Du hast dich völlig ausgepowerd und musst nun deine goldene Mitte wiederfinden (Seelisches gleichgewicht). Versuche dich mal schlau zu machen ob in deinem Ort TCM -Traditionelle Chinesische Medizin angeboten wird. Das kann wahre wunder bewirken.

Lieben Gruss
Sabine

Mitglied Merle ist offline - zuletzt online am 18.02.16 um 14:46 Uhr
Merle
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Prüfungsstress

Vor Prüfungen und anstrengenden Situation ist der Körper sehr angespannt und man bemerkt eher nicht, daß man stark unter Druck steht. Eine Entlasstungsdepression kann nach bestandenen Prüfungen auftreten. Wenn man spürt, daß man lust- und antriebslos ist, dann sollte man versuchen sich zu motivieren und sich vielleicht eine neue Herausforderung suchen. Es kann auch sein, daß man unterfordert ist und sich deshalb nicht so wohl fühlt.

Oder man nimmt es einfach mal hin und versucht zu entspannen. Vielleicht ein paar Tage wegfährt und den Ortswechsel genießt. Ein Kurzurlaub ist auch immer ganz gut und bringt andere Gedanken und Wege für die Zukunft.

Mitglied Babsie ist offline - zuletzt online am 09.03.16 um 18:32 Uhr
Babsie
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Man sollte sich da nicht zu stark hineinsteigern. Wenn man wirklich sehr in den Seilen hängt, dann ist es besser, sich ärztlichen Rat zu holen.

klausmaxi
Gast
klausmaxi

Depression nach Unfall?

Hallo Leute.

Ich hatte vor einem halben Jahr einen Autounfall und seitdem ist für mich irgendwie nichts mehr so wie vorher. Ich denke viel mehr über mein Leben nach und habe mich generell total verändert. Ich habe an nichts mehr so richtig Spaß. Langsam mache ich mir Sorgen und denke, dass ich vielleicht in eine Art Depresson gerutscht bin. Ist das möglich?

Mitglied Angili ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 09:32 Uhr
Angili
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Prägnante Erfahrungen im Leben

Bei besonders belastenden Erfahrungen kann es dazu führen, daß man sich natürlich noch mehr Gedanken über das Leben macht, was ja vom Grundsatz her auch nicht so falsch ist. Gerade wenn man einen Unfall vielleicht wirklich geradeso überlebt hat, ist das oft so. Allerdings darf man sich auch nicht nur mit der Situation auseinandersetzen und die Dinge nicht ständig abwägen. Wenn man das Gefühl hat, daß man keine Freude mehr im Leben hat oder das man vor allen möglichen Herausforderungen Angst hat, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Eine Depression kann sich sehr langsam einschleichen und dazu auch noch Angstzustände auslösen. Das muss behandelt werden, alleine wird man das nicht schaffen, da man sich im Laufe dieser Krankheim immer mehr zurückzieht und das dann alles selbst gar nicht mehr einschätzen kann.

Mitglied Kosilene ist offline - zuletzt online am 27.02.16 um 13:24 Uhr
Kosilene
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Ja, es gibt Menschen, die stecken so was weg und andere machen sich sehr viele Gedanken. Eine psychotherapeutische Hilfe ist da wirklich angebracht und das bringt dann auch viel. Man bekommt wieder Vertrauen zu sich selbst und fährt dann wahrscheinlich auch wieder Auto, ohne das man davor Angst hat.

Mitglied likeyou96 ist offline - zuletzt online am 28.09.15 um 16:24 Uhr
likeyou96
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Klar, unbedingt Hilfe holen. Das kann ein richtiges Trauma werden und dann kann man so tief darin involviert sein, daß es womöglich später noch zu einem stationären Aufenthalt in der Psychiatrie kommt.

Mitglied Jakanda ist offline - zuletzt online am 18.06.15 um 14:04 Uhr
Jakanda
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Wer hilft einem in der Zeit nach der Depression?

Hi,

mitlerweile habe ich die Depression mehr oder weniger überwunden. Aber jetzt fühle ich mich noch mehr verwirrt, weil ich meinem Leben keine Richtung geben kann. Verliere schnell meine Ziele aus den Augen, weil ich vergesslich bin, durch die Depression.
Wer hilft eigentlich einem nach der Depression. Fühle mich so als ob ich wie ein Koma-Patient, der Laufen und Essen neu lernen muss.

Hat jemand evtl Erfahrung oder Tips?

Grützi

Tautropfen
Gast
Tautropfen
Die Zeit danach

Die Zeit nach einer Depression ist nicht einfach, da man dadurch ja komplett aus der Bahn geworfen wurde. Man muss sich ein Stück weit neu orientieren und dabei helfen vor allem Strukturen. Kleine Rituale wie z.B. der abendliche Sparziergang, dann eine Tasse Tee oder ähnliches. Diese kleinen Dinge tun gut, man kann sich darauf freuen, findet Halt darin und beginnt so mit diesen kleinen Tageszielen. Nach einer gewissen Zeit ist man gefestigter und kann neue Ziele stecken. Wichtig ist sich selbst nicht zu überfordern und die Ziele nicht zu hoch an zu setzten. Das alles ist nicht in ein paar Wochen realisierbar!
Liebe Grüße TT

Biene
Gast
Biene

Vergangenheit lässt mich nicht ruhen

Hallo,seit 2010 leide ich unter Depressionen.Seit dem man mir Sarkoidose und lungenvibrose festgestellt hat.Sie kommen Schubweise. Und hindern mich gewisse Dinge zu machen auch an schöne Sachen.Da meine Vergangenheit nicht gerade gut war und nicht geliebt sondern nur getreten wurde. Wurde ich darauf hin krank .Es kann noch nicht mal ein Psychologe helfen.In meiner Vergangenheit wurde ich in der frühsten Kindheit stark Missbraucht.Leider beeinträchtig dies einwenig mein Leben was ich mir seit sechs Jahren aufgebaut habe.Nur die Vergangenheit last mir nicht ruhen.Obwohl ich jetzt ein Glückliches Leben habe.Eine neue Familie einenlieben Mann.Und trotzdem holt mich die Vergangenheit ein.Wie gehe ich damit um...Meine Familie habe ich hintergelassen da ich nicht gut behandelt wurde. Ich habe den Mauerfall mitgemacht und bin zu mein Mann gezogen in den Westen .Selbst bei einer Selbsthilfe Gruppe wurde es nicht funktionieren.
Vielleicht hat ja einer einen Rat oder ein Tip
Vielleicht ist mir das neue Glück nach zwanzig Jahren zu viel
Obwohl ich es liebes ich bin überfordert
Lg Biene

Mitglied Lilu ist offline - zuletzt online am 20.06.15 um 18:58 Uhr
Lilu
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Ich sag mal so Vergangenheit ist Vergangenheit. Du lebst jezt und hier und nicht damals. Du musst eifach damit abschließen es hat passiert. Ja das war scheisse, aber ich denke immer egal was passiert in meinem leben egal wie hart es mich getroffen hat es konnte noch schlimmer sein.
Schließ einfach ab und genies dein jetziges leben.

Mitglied lolly1238 ist offline - zuletzt online am 14.03.15 um 15:24 Uhr
lolly1238
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Selbstzerstörungs-Trip - bin einfach nur noch ratlos und hilflos

Hallo liebe Community.
Ich weiß garnicht recht, wo ich anfangen soll. Ich bin 18 Jahre alt (keine Vorurteile, von wegen das sei die Pubertät bitte) und mach grade mein Abi. Im Sommer 2013 war ich 4 Wochen in New York und habe dort den Sommer meines Lebens gehabt, war so glücklich wie nie, hab die tollsten Menschen kennengelernt, kurzum: ich war todunglücklich, als ich wieder in zuhause war. Die ersten paar Monate wusste ich wirklich nicht, was ich machen soll, weil ich einfach dachte, ich könnte nie wieder so glücklich sein wie da. Langsam haben sich meine Gedanken daran gewöhnt. Ich hatte eine tolle beste Freundin, mit der ich immer Spaß hatte. Letzten Sommer hab ich dann meinen Freund kennengelernt. Ich hab ziemliche Vertrauensprobleme aber ich fühl mich wirklich wohl bei ihm. Seit meine beste Freundin einen Freund hat, hat sie mich extrem vernachlässigt. Ich hab es irgendwann akzeptiert und mich distanziert (zur Info: mein Freund und ich sehen uns nur 1 mal pro Woche, was auch das einzige Streitthema bei uns ist, aber deswegen hätte ich eben immernoch genug Zeit für sie). Ich hab ihr von Anfang an gesagt, ich kann voll und ganz verstehen, dass sie ihm so viel Zeit opfert, etc., das war bei mir genau so bei meiner ersten Beziehung. Nur mittlerweile, hab ich mich selbst so abgeschottet von allen, dass ich überhaupt keine Freunde mehr hab. Ich finde sehr leicht Freunde und könnte theoretisch das ganze innerhalb von 1 Woche ändern, aber ich kann es einfach nicht. Ich bin auf einem "selbstzerstörungs-trip" und ich kann es nicht aufhalten. Ich will alles beenden, jede Freundschaft, meine Beziehung, alles. Ich bin unerträglich zu den Personen, die mir am nächsten stehen und ich versteh nicht warum. Ich habe Phasen, da geht es mir ganz gut und Phasen, da bin ich so tief in einem dunklen Loch dass ich denke, ich komm da nie wieder raus. Ich war schonmal in Therapie, weil das ganze ja schon fast 2 Jahre geht, aber es hat nichts geholfen. Ich habe mich noch nie so allein und wertlos gefühlt wie jetzt. Ich mach alles falsch. Ich weiß nicht, wie es mit meinem Leben weiter gehen soll. Niemand versteht mich. Andere zu finden, denen es vielleicht ähnlich geht und die mir helfen können, ist meine letzte Hoffnung.

Ich weiß es gibt Menschen, denen geht es viel schlechter als mir und ich hasse mich selbst dafür, dass ich so selbstmitleidig bin. Ich hoffe ich bekomm jetzt keine gemeinen Antworten. Tut mir leid, dass der Text so lang ist und danke für alle netten Antworten.

LG, Lolly

Mitglied Lilu ist offline - zuletzt online am 20.06.15 um 18:58 Uhr
Lilu
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Warum kannst du es nicht endern. Das kannst du. Du muss nur es wollen.
Du kommst mir vor ob du einfach nicht weiss was du genau willst. Setz dich hin und denk nach was du genau willst und setz dir ein ziel und geh zu deiner ziel.

Maria
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Maria

Ist mein Sohn depressiv oder einfach nur schlecht drauf?

Mein Sohn Studiert seit zwei Jahren, wohnt aber noch zu Hause. Anfangs ist er, glaube ich, sehr gerne zur Uni gegangen, seit einem Jahr aber, sehe ich Ihm so eine Traurigkeit an. Er kommt morgens nicht mehr aus dem Bett und wenn er Nachmittags nach hause kommt, geht er sofort in sein Zimmer und legt sich wieder hin. Mit Freunden trifft er sich auch nicht mehr.

Macht er einfach nur eine schlechte Zeit durch oder muss ich mir Sorgen machen, dass er nachher depressiv ist und sich nachher etwas antut?

Maria

Mitglied Anylory ist offline - zuletzt online am 27.11.15 um 16:53 Uhr
Anylory
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Oh das klingt wirklich nach Überlastung und Erfolgsdruck. Wenn man als Angehöriger bemerkt, dass sich jemand ganz anders verhält als sonst, also viel schläft und sich nicht mehr an Aktivitäten beteiligt, dann sollte man schon versuchen, demjenigen nahe zu legen, einen Arzt aufzusuchen.

Eine Depression wird immer schlimmer und wenn derjenige sich so tief darin befindet, wird es immer schwieriger, ihn aus einer Depression raus zu bekommen.

Mitglied frechdachs02 ist offline - zuletzt online am 09.09.15 um 16:27 Uhr
frechdachs02
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Ja, Studiendruck führt auch zu Depressionen und zu Angstzuständen. Da sollte man wirlich als Angehöriger aufpassen und dafür sorgen, dass sich derjenige in Behandlung begibt.

Mitglied chiffy ist offline - zuletzt online am 06.10.15 um 20:56 Uhr
chiffy
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Da ist unbedingt Hilfe von Außen nötig. Das schafft man alleine nicht mehr und auch die Angehörigen sind damit dann überfordert.

justin
Gast
justin

Ich fühle mich am Ende, garnix mehr klappt

Hallo ich fühle mich richtig am Ende kann einfach nicht mehr wie kann Mann mir helfen? Ich komme einfach mit garnix mehr klar garnix klappt mehr sogar in meiner familiären Umgebung fühle ich mich richtig schlecht ich hatte schon soizit Gedanken ich hoffe mir kann jemand helfen weil ich weis nicht wie ich mir selber helfen kann

SweetCut
Gast
SweetCut
ChillerTag:)

Am besten machst du mal ein Tag für dih selbst. Gehst raus in die Natur und beschäfstigst dich mal mit dir selbst. Du musst wissen woher diese Gedanken kommen. Bist du unzufrieden? Kannst du dem druck nicht mehr stand halten? Du musst gucken woher deine Probleme kommen. Das wichtigste ist, auf dich selbst zu hören! Wenn du z.B Eis essen gehen willst dann geh! Hör nicht drauf, was die anderen sagen. Denn du selbst bist wichtiger als alles andere! Wie schon gesagt, mach mal ein Tag nur für dich. Hör musik, zeichne, lese ein Buch, oder was dir sonst so spaß macht:) Und versuche in dieser Zeit nach deinen Bedürfnisse zu achten. Mach das jede Woche ein mal und vieleicht geht es dir schon bald besser:). Und du bist stärker als deine Suizid Gedanken! Ich glaub an dich! Viel Glück^-^

Andrea
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Andrea

Hatte schon Depressionen und jetzt Sommerdepression?

Hi Leute,

Mir geht es garnicht gut ich glaube ich habe eine Sommerdepression. Mir ist ständig schlecht und bin müde. Ich hatte schoneinmal Depressionen und das ist echt nicht schön. Ich merke das ich wieder in ein tiefes Loch falle, ich komme einfach mit den hohen Temperaturen nicht klar mir Grauts vor dem Wochenende ich hab Angst zu schwitzen und nicht schlafen zu können, ich weiß das viele sich jetzt denken na hat die ein, Sommer ist doch was shönes, aber für mich nicht. Ich les ständig den Wetterbericht um herauszufinden wie warm es wird und wenn ich dann die Temperaturen sehe vergeht mir alles. Dazu kommt noch das ich Arbeiten muss und ich mich frage wie soll ich das denn Überstehen? Ich war jetzt ein gutes Jahr von meinen Antidepressiva weg und jetzt muss ich sie wieder nehmen. Ich red mir ja immerwieder ein der Sommer geht nicht lange und ich könne mich doch abkühlen aber das gute Gefühl hält nicht lange an. Mir tut besonders leit das mein Sohn (3Jahre) eventuell darunter leiden könnte weil ich ja so schlecht gelaunt bin. Bitte helft mir was soll ich tun?????

hugo
Gast
hugo
Oh

Dir wollte wohl niemand helfen.. :D

helferchen
Gast
helferchen
Hilfe

Du solltest auf jeden fall darüber nachdenken, zum therapheuten zu gehen. Du kannst auch im internet mal googeln nach: was kann ich gegen depressionen tun
Und : ich glaube ich habe sommerdepressionen

viel glück, lg helferchen :))

Merle
Gast
Merle

Was sind die Gründe für eine Altersdepression?

Ein ehemaliger Arbeitskollege, der vor einem Jahr mit dreiundsechzig Jahren in Rente geschickt wurde ist an Depressionen erkrankt. Ich kann das garnicht verstehen, weil er ein lebensfroher Mensch war. Auch im Bekanntenkreis habe ich von ähnlichen Fällen gehört. Was können die Gründe dafür sein und wie könnte man das verhindern, was meint ihr?

Mitglied Toaster ist offline - zuletzt online am 29.09.15 um 20:35 Uhr
Toaster
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Solange Menschen noch beschäftigt sind und voll im Leben stehen geht es ihnen gut.
Wenn sie wie dein Arbeitskollege in den Ruhestand gehen fühlen sie sich glaube ich oft nicht mehr gebraucht und nutzlos, wodurch es dann zu Depressionen kommt. Wichtig ist es sich neue Aufgaben zu suchen um seinen Sinn nicht zu verlieren.

Mitglied Milva100 ist offline - zuletzt online am 21.10.15 um 20:06 Uhr
Milva100
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Altersdepression

Eine Depression im Alter kann fast jeden Menschen betreffen. Sobald Glückshormone weniger produziert werden, stimmt der Stoffwechsel im Gehirn nicht mehr und es kann zu einer Depression kommen. Menschen die in Altersrente geschickt werden, haben damit oft zu tun. Die tägliche Aufgabe fehlt und oft haben eben die Neurentner noch keine Orientierung wieder im neuen Leben bzw. im neuen Alltag gefunden.

Mitglied Nichtswisser ist offline - zuletzt online am 20.09.15 um 16:10 Uhr
Nichtswisser
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Leider sind das oft Begleiterscheinungen im Alter. Stoffwechsel und Hirnfurnkionen lassen nach. Aber eben auch der tägliche Einsatz am Arbeitsplatz und die Kommunikation mit anderen Menschen fehlen im Alter oft und viele Menschen, die keinen Familienanschluss haben oder eher weniger Menschen um sich rum haben, verfallen dann in eine Depression.

Der Begriff Altersdepression ist auch nicht unbedingt angebracht. Eine Depression kann man in jedem Alter bekommen. Auch in jungen Jahren kann es zu Depressionen kommen.

Es gibt aber wirklich sehr wirksame Medikamente dagegen. Sobald man merkt, dass eine gewisse Antriebslosigkeit vorliegt, sollte man sich zum Arzt begeben. Eine Therapie in Form von Gesprächen in Kombination mit Medikamenten helfen dann oft schnell und man fühlt sich wieder lebensfroh und lebensnah.

jenny
Gast
jenny

Mein Freund hat Depressionen

Hallo zusammen,
ich bin jetzt fast seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen und weiß nicht mehr weiter. Er hat schwere Depressionen. Von ständig wechselnden Stimmungen bis hin zu dem Wunsch über Selbstmord. (Allerdings glaubt er an die Hölle und das wäre der einzige Grund, weswegen er sich nicht umbringen würde.)
Anfangs konnte ich ihn aus seinen tiefen Löchern rausholen, aber mittlerweile ist es aussichtslos irgendetwas zu erreichen. Ich hab ihn mal dazu motiviert eine Therapie zu machen, aber da ist er nur ein paar mal hingegangen, weil ihm die Frau nicht gefiel. Sie sprach bloß über berufliche Sachen, dazu muss man wissen, dass wir beide 20 sind.
Heute meint er, keiner könne ihm helfen und eine Therapie würde eh nichts bringen. Er nimmt allerdings Antidepressiva.
Dazu muss man wissen, dass seine Eltern sehr streng religiös sind und er da "nicht mit machen will" und schon vor einigen Jahren angefangen hat zu rebellieren. Akzeptieren tut mich seine Familie auch nicht wirklich.
Im Moment hat er wieder so eine Phase in der er total kühl und gefühlskalt ist. Ich kann ihn zwar verstehen, aber für mich ist das wirklich schwierig. Er weiß dann nicht mehr ob er mich liebt und ob er es schön findet, dass ich da bin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Andererseits kann er dann auch so weinerlich sein. Ich kann damit nicht mehr so gut umgehen. Er meint, ich solle mir wen anders suchen, ich hätte was besseres verdient. Aber ich zumindest liebe ihn noch.
Meint ihr ich solle vllt mal zu einem Therapeuten gehen und mit ihm darüber reden? Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun soll.
Bedanke mich für eure Antworten und eventuelle hilfreiche Tipps.

Britta
Gast
Britta
Ich kenne das

Hallo Jenni,

dein Beitrag ist nun schon etwas her, aber ich kann dich echt gut verstehen...
Ich würde mich freuen, wenn du mir mal eine Mail schreibst.
britta1175@arcor.de

LG

b.metzi
Gast
b.metzi
Benni1000

Ja, dies klingt ja nicht so gut. Ich könnte Dir vorschlagen, dass Du ernsthaft die Wichtigkeit des Problems, welches Du mit ihm hast besprichst. Hast Du ja bestimmt schon. Eine Psychotherapie ist wohl erst mal der Anfang und dann müsste man schauen ob das derzeitige Antidepressivum das richtige darstellt. Die Kombination von Therapie und Antidepressiva ist laut Studien das Mittel der ersten Wahl. Wünsche Euch alles Gute und gute Erfolge. Bei Fragen kannst Du dich gerne melden. b.metzi.

jojo
Gast
jojo

Kann man mit 12 Depressionen haben?

Hey,ich bin 12,ich bin mir nicht sicher ob ich depressionen haben,deswegen erzähl ich euch mal kurz paar sachen über mich.
als ich 6 jahre alt war haben sich meine eltern getrennt,weil mein vater mich geschlagen hat,dann kam direkt die schule,ich wurde gemobbt,und da hatte ich schon keine lust mehr,aber dank einer freundin hab ich es geschafft,vor 2-3 wochen hat mein vater sich wieder bei mir geneldet,er wollte sogesagt ein 'neu anfang'. ich war froh,also haben wir uns mal getroffen,alles war echt toll,bis er wegen einer kleinigkeit ausgerastet ist und da hat er mich wieder geschlagen.seit dem bin ich anders,eher bin ich im zimmer,dadurch hab ich fast überall stress mit freunden.jetzt bin ich soweit runter gesunken das ich mitlerweile auf nichts mehr lust habe,ich sitz im zimmer und denke das mein leben kein sinn mehr hat,so versau ich die schule,ich will das alles nich,aer es ist so und ja.
ich kann meine gefühle kann ich nicht ausdrücken,ich hab das gefühl das ich in mir leer bin.ich hab das meiner mutter erzählt,die denkt das es mit der pupertät zu tun hat.ich habe mich erkundigt und denke mitlerweile das es so in der art depressionen sind.
zurück zu den gefühlen,ich kann mich nur noch mit ritzen ausdrücken,es ist so als wäre für kurze zeit meine gefühle abgestellt sind,und das genieße ich mitlerweile.ich weiß das ich mich an freunde wenden solLe,die denken das ich mir alles nur ausdenke,ich komm nich mehrmit meinem eigenen leben klar.kann das sein mit den depressionen?!
danke im vorraus:)

mellie
Gast
mellie

JA und du solltest schleunigst nochmal ernsthaft mit deiner Mum reden und dir einen Therapeuten suchen bzw. dir irgendwie helfen lassen, bevor du noch tiefer in das Loch fällst.

nonameman
Gast
nonameman
Ich vermute es

Ich vermute das du eine Depression hast denn durch Stress Zb.Mobbing hatten sehr viele Leute eine Depression ich würde noch einmal mit deiner Mum reden und wenn sie dir nicht glaubt dann sag es fremden oder verwandten die dir helfen können ;-)

kitti
Gast
kitti

Neigen Menschen, die in großen Städten wohnen schneller zu Depressionen?

Stimmt es, dass Menschen die großen Städtenn wohnen schneller zu Depressionen neigen, als zum Beispiel Dörfler oder Menschen die kleinen Orten wohnen?

Mitglied Sofee ist offline - zuletzt online am 08.12.15 um 17:45 Uhr
Sofee
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Auch schon gehört

Das habe ich auch schon oft gehört! Das liegt vielleicht daran, dass es in Großstädten anonymer zugeht und man schneller vereinsamen kann als in Dörfern, wo man sich kennt und sich gegenseitig auf der Straße grüßt.

Mitglied Strandveilchen ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 13:39 Uhr
Strandveilchen
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Seelische Belastungen sind in der Stadt vielleicht doch höher, da der Stress viel mehr vorhanden ist als auf dem Land. Aber auch auf dem Land kann man einsam sein und wer die Anlagen hat, um eine Depression zu entwickeln, ist davor auch auf dem Lande nicht geschützt.

brummer
Gast
brummer

Kann man einer genetisch veranlagten Depression vorbeugen?

Hi
Mir ist letztens aufgefallen dass in meiner Familie viele an Depressionen leiden. Ich habe meine Mutter darauf angesprochen, die zum Glück davon verschont geblieben ist, und sie meinte dass wir wohl eine genetische Disposition für Depressionen haben. Ich merke wie schwer es die Erkrankten haben, und wie wenig sie dagegen tun können.
Ich kann (noch) nicht von mir behaupten depressiv zu sein, aber habe doch Angst im Laufe meines Lebens an dieser schrecklichen Krankheit zu erkranken. Gibt es irgendeine Möglichkeit einer Depression vorzubeugen?

Vielen Dank für eure Antworten!

Mitglied miau08 ist offline - zuletzt online am 12.02.16 um 10:52 Uhr
miau08
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Meine Mutter war depressiv und auch die Oma. Scheinbar kann das in der Familie liegen. Aber man kann durch eigene Lebensführung Depressionen vorbeugen. Am besten denkt man überwiegend positiv und lässt keine negativen Gedanken zu. Ich versuche immer optimistisch und positiv die Dinge anzugehen und auch aus negativen Geschehnissen noch irgendwo einen positiven Punkt zu finden. Das ist oft nicht leicht, aber das ist meiner Meinung nach der einzige Weg.

Mitglied Odin93 ist offline - zuletzt online am 16.08.15 um 21:46 Uhr
Odin93
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Fühlen sich depressive Menschen auch körperlich krank?

Eine Depression ist ja ein psychische Krankheit ... aber können sich Menschen, die davon betroffen sind, auch körperlich krank fühlen?
Welche Symptome könnten dann auftreten?

Mitglied login ist offline - zuletzt online am 10.03.16 um 10:57 Uhr
login
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Depression und Symptome

Bei einer Depression gibt es sehr vielfältige Symptome. Man kann Rückenschmerzen haben, Magenschmerzen und Kopfschmerzen. Manche physischen Schmerzen sind nur auf Grund einer Depression vorhanden und können oft vom Arzt gar nicht als wirkliche körperliche Schmerzen diagnostieziert werden.

Mitglied Carmen53 ist offline - zuletzt online am 26.03.16 um 17:09 Uhr
Carmen53
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Psychische Verstimmungen und Depressionen sind wirklich sehr vielseitig und die körperliche Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich.

leandra
Gast
leandra

Kann Schlafentzug bei Depressionen helfen?

Hi
Ich leide in letzter Zeit an teilweise extremen Stimmungsschwankungen. Die meiste Zeit, vorallem Abends, bin ich, eigentlich grundlos, niedergeschlagen und melancholisch. Wenn das so weiter geht, bleibt mir wohl keine andere Wahl als einen Arzt bzw Psychologen aufzusuchen. Ich kann mich allerdings daran erinnern mal gelesen zu haben dass Schlafentzug bei Depressionen helfen kann.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit, und könnte mir davon berichten? Oder vielleicht sogar einen Ratgeber oder ähnliches empfehlen? Vielleicht kann ich ja um den Arzt oder Psychologen doch noch rumkommen, das wäre super.


Viele Grüße, leandra

christian
Gast
christian
Eine gute Sache

Hallo Leandra,

ich bin soeben auf deinen Beitrag gestoßen weil ich mich selbst für dieses Thema interessiere. Ich bin an einer Depression erkrankt und konnte bisher auch nichts finden, was mir hilft. Wenn ich jedoch eine Nacht durchmache, mich dabei ausgiebig beschäftige und am nächsten Tag einen gängigen Tagesablauf ausübe, stelle ich fest, dass ich wieder viel freier und ausgeglichener bin. Ich gehe nach der durchgemachten Nacht am folgenden Tag wie gewöhnlich Abends zu Bett und versuche nicht übertrieben viel zu schlafen. Den nun folgenden Tag ging es mir bisher immer gut, ca. bis Abends.
Ich wünsche dir alles gute und viel Glück! Jedoch nützt mir der Schlafentzug nur vorübergehend. Und ich denke, man sollte es auch nicht zu sehr übertreiben, aber da kenne ich mich auch nicht besonders gut aus...
In jedem Fall ist eine zusätzliche Therapie kein Fehler.

Lg
christian

sweetlady01
Gast
sweetlady01
Kann schlafentzug helfen

Also ich wäre mit dem schlafentzug auf eigenen versuch vorsichtig war schon für 14wochen stationer u 7wochen in einer tagesklinik dort hat man bei einer patienti diesen schlafentzug durchgeführt u zwar macht nan dieses bei patienten die albträumehaben soviel ich weis es hat bei ihr jedoch nicht geholfen salso ich habe ab dezember2011 wieder depressionen angefangen hat es bei mir eher damit das ich 14tage im bett lag u nur aufgestanden bin um meine tabletten zu nehmen sonst habe ich nur geschlafen ich war nur müde nicht normal gehe übrigens morgen wieder in die klinik

Kaete
Gast
Kaete
Depressionen und Schlafentzung

Bei dem Verdacht auf eine Depression sollte man unbedingt zum Arzt gehen und das abklären lassen. Selbst den Schlafentzug ausprobieren bringt nicht viel, da man die Ursachen für eine Depression finden muss und das kann am besten ein Therapeut in einem oder natürlich in mehreren Gesprächen tun.

Mitglied MadameLovely ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 16:05 Uhr
MadameLovely
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Schlafentzung wird professionell in Kliniken durchgeführt. Selbst wird man das nicht hinbekommen, wenn eine Depression vorliegt.

Kadauna
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Kadauna

Kann durch implantieren eines "Hirnschrittmachers" schwere Depression gemildert werden?

Meine Muter leidet schon seit vielen Jahren unter schweren Depressionen und bisher hat kein Mittel so wirklich geholfen. Eine Arbeitskolleging hat mal davon gehört, daß es neben Herzschrittmachern jetzt auch Hirnschrittmacher geben solle, die quasi als letzte Möglichkeit genutzt werden. Scheinbar gibt es da aber auch einige Risiken. In welchen Fällen und wo wird sowas angeboten und wie sind die Erfolgsaussichten? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke schon mal Vorab. Gruß, Kadauna

Mitglied tiefseefisch ist offline - zuletzt online am 28.03.16 um 20:26 Uhr
tiefseefisch
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Noch nicht genügend erforscht

Es gibt Ansätze mit Hirnschrittmachern, aber da hat man noch so wenig Erfahrungen mit gemacht, dass man abwarten muss, was die Zeit bringt. Für deine Mutter kommen wohl eher die bereits vielfach erprobten Therapien infrage, auch wenn sie leider bisher noch keine nennenswerten Erfolge gezeigt haben.

Mitglied Eva ist offline - zuletzt online am 04.02.16 um 15:33 Uhr
Eva
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Man versucht als letzte Möglichkeit, in den Gehirnstoffwechsel einzugreifen, um so die Depressionen in den Griff zu bekommen. Vorher wird man aber erst alle anderen Therapiemöglichkeiten ausschöpfen.

Angelina
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Angelina

Wie gut ist Zeichnen und Malen, um eine Depression zu therapieren?

Es gibt Menschen die Depressionen haben, sich aber nicht in die Hände eines Psychiaters oder Psychologen begeben möchten.
Wäre für diese Personen eine Therapie sinnvoll, wo sie malen und zeichnen würden?
Maltherapie gegen Depresionen...was haltet ihr davon?

Angi

Lenni
Gast
Lenni
Is ne gute Idee,aber:

Es hängt vom Grad des Problems ab.Wenn es eine gravierendere Depression ist würde ich empfehlen zum Psychiater zu gehen,kann ja nichts Schaden.Falls es jedoch nur eine leichte Depression (Winterdepression,Liebeskummer etc. also keine psychische Krankheit in dem Sinne und ohne ernsthafte Suizidgedanken) ist kann eine Maltherapie hilfreich sein.Gute Besserung von mir auf jeden Fall Angi :)

Lenni

Mitglied nicky ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 08:46 Uhr
nicky
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Depressionen

Bei Depressionen sollte man schon einen Therapeuten aufsuchen und sich Hilfe holen. Allein mit Malen und Zeichnen sind psychische Erkrankungen nicht zu heilen. Erst recht nicht, wenn man meint, dass alleine schaffen zu können.

wrede
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wrede

Malen, Zeichnen und Sport sind sicher gute Ausgleichmöglichkeiten um einen stressigen Alltag zu bewerkstelligen. Aber bei einer Depression genügt das nicht alleine, das muss und sollte sich der Betroffene auch ärztliche Hilfe holen.

Merle
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Merle

Ich fühle mich innerlich leer - was kann ich tun, damit es mir besser geht?

Hallo! In den letzten Wochen fühle ich mich schrecklich. Ich fühle mich allein gelassen und depressiv. Ständig habe ich Angst, daß ich in meinem neuen Job nicht übernommen werde. Mache gerade eine Probezeiz durch. Ich bin so unsicher und fühle eine grosse Leere in mir. Nichts läuft so, wie ich mir das vorstelle. Ich muß unbedingt etwas gegen meine innerliche Leere tun, damit ich wieder klar denken kann. Was konnte ich tun, damit es besser geht? Kann mir jemand von euch einen Tipp geben? Herzlichen Dank, eure Merle

petra
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petra
Entauschung

Hi ich bin petra und habe eine Antwort auf deine frage du muss positiv durch leben gehen und das du Leute hast die dich schätzen und wissen das du nicht das bis was andere sagen den letz endlich wirst du das im ganzen leben erleben diese entauschungen aber das schaffst du wenn du positiv durchs leben gehst und auf deine immer stimme hörst wenn andere das nicht zu schätzen wissen muss du diese links liegen lassen dwn irgendwann nimmt dich jemand und weiß das zu schätzen so ich wünsche dir alles gute lg Petra

Mitglied kerzenguru ist offline - zuletzt online am 08.10.15 um 20:56 Uhr
kerzenguru
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Liebe Merle,

solche Phasen hat jeder Mensch. Das ist für dich jetzt sicher kein Trost, aber es ist leider so, dass man solche Krisen durchstehen muss. Ich hoffe, dass du deine Eltern und Freunde hast, die dir jetzt beistehen, damit du gestärkt aus dieser Prüfung hervorgehen kannst.

Ich wünsche dir dafür viel Kraft.

Mitglied Antonia3 ist offline - zuletzt online am 16.09.15 um 19:36 Uhr
Antonia3
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Angst oder innere Leere?

Ich denke, dass es doch eher die aktuellen Ängste sind, die dich so bedrücken und dir die Lebensfreude rauben. Ich glaube nicht, dass du wirklich eine innere Leere in dir fühlst. Das ist etwas, was sich meist erst in späteren Jahren einstellt, wenn man eine Arzt Zwischenbilanz seines bisherigen Lebens gezogen hat und feststellt, dass man die meiste Zeit am Wesentlichen vorbeigelebt hat und man eigentlich gar nichts hat, wofür es sich zu leben lohnt.

Mitglied zazilia ist offline - zuletzt online am 09.01.16 um 13:54 Uhr
zazilia
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Die Unsicherheit wird sich legen

Das ist ganz normal, dass man sich unsicher und ängstlich fühlt, wenn man "ins Leben hinaus" muss, wie es früher immer hieß. Ich war früher auch so, aber mit den Jahren legt sich das, auch wenn ich auch heute noch nicht so selbstbewusst durchs Leben gehe wie viele andere.

Mitglied peegee1 ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 21:31 Uhr
peegee1
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Merle, nur für alle Fälle: Falls dein Gefühl der inneren Leere auf eine richtige Depression hindeuten sollte, dann weißt du hoffentlich, dass es auch dafür gute Hilfsmöglichkeiten gibt. Sowohl in Form von Gesprächen und Verhaltenstherapie als auch in Form von Medikamenten, die den unter Umständen durcheinandergeratenen Gehirnstoffwechsel wieder normalisieren können.

Mitglied gibgas ist offline - zuletzt online am 20.02.16 um 15:25 Uhr
gibgas
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Können depressive Phasen zu sportlichen Leistungseinbrüchen führen?

Eine liebe Sportkameradin leidet seit einigen Wochen an depressiven Phasen (Burnout?) und neuerdings ist sie nach kurzer Trainingszeit schon platt.
Könnte das mit der Depression zusammenhängen und wie köntne man ihr im sportlichen Bereich helfen?

Mitglied SanneK ist offline - zuletzt online am 23.04.14 um 12:44 Uhr
SanneK
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Hallo,
natürlich kann das zusammenhängen. Depressionen führen ja zu einem allgemeinen Gefühl der Antriebslosigkeit - und wenn die Energie für ALLES fehlt, dann ist auch keine Energie für Sport da.
Nimmt deine Kollegin gegen ihre depressive Phase schon professionelle Hilfe in Anspruch? Das wäre meiner Meinung nach das wichtigste. Was außerdem helfen kann, ist eventuell ein Coaching, das auch den sportlichen Aspekt berücksichtig.

Silent62
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Silent62

Nach welcher Zeitdauer der Traurigkeit spricht man von einer Depression?

Meine Mutter ist vor drei Monaten verstorben und ich befinde mich immer noch in der Trauerphase. Kann aus dieser Traurigkeit eine Depression werden und ab welcher Zeitdauer sollte man ärztliche Hilfe suchen? Bin dankbar für jede Info. Gruß, Silent

Mitglied Heike001 ist offline - zuletzt online am 21.03.16 um 13:29 Uhr
Heike001
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Trauerzeit

Früher hat man von einem Trauerjahr gesprochen, da trugen die Angehörigen auch wirklich ein Jahr lang schwarze Kleidung oder zumindestens ein Kleidungsstück, welches schwarz war und darauf hindeutete, dass ein Trauerfall in der Familie ist. Sicher kommt es auf jeden Menschen drauf an, wie er das verkraftet, aber bis zu einem Jahr kann die Trauer schon halten, gerade wenn es ein sehr nahestehender Mensch war.

Man selbst spürt dann auch langsam wieder die Lust am Leben und kommt aus der Trauerphase raus, sollte das allerdings nicht passieren und es kommen Suizidgedanken auf, sollte man unbedingt mit jemanden darüber sprechen und sich Hilfe suchen.

Mitglied Anylory ist offline - zuletzt online am 27.11.15 um 16:53 Uhr
Anylory
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Trauerflor und Trauerzeit

Traurigkeit und Depression sind schon nahe beieinander, aber man kann das selbst einschätzen, wenn man morgens gar nicht mehr aufstehen möchte und keinen Elan mehr hat, schleicht sich langsam eine Depression ein, die man unbedingt behandeln lassen sollte.

Bei einem nahverwandten Menschen ist ein Jahr Trauer völlig normal und diese Zeit sollte man sich auch nehmen, gerade in unserer schnelllebigen stressigen und hektischen Zeit.

Auch das tragen von schwarzen sachen oder von einem Trauerflor ist gut und man kann sich teilweise auch vor der Außenwelt und vor ständigen Fragen schützen.

Mareike
Gast
Mareike

Ist es möglich, eine Depression durch eine Kernspintomographie festzustellen?

Meine Schwägerin hat seit Jahren schwere Depressionen .Gestern wurde eine Kernspintomographie bei ihr gemacht.Dort wurde festgestellt,daß alles in Ordnung ist.Ich verstehe das nicht!!!Kann man denn mit einer Kernspin Depressionen erkennen?Habe ich da etwas falsch verstanden?Was meint ihr?Gruß Mareike

Mitglied jamerika ist offline - zuletzt online am 18.09.15 um 14:02 Uhr
jamerika
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Durch den Kernspin kann man nur feststellen, ob rein organisch alles in Ordnung ist, mehr aber nicht

Mitglied walik ist offline - zuletzt online am 23.01.16 um 15:29 Uhr
walik
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Durch eine Kernspintomografie lassen sich bestimmte körperliche Ursachen einer Depression ausschließen. Aber es gibt auch reaktive Depressionen, die man nach bestimmten Erlebnissen entwickelt und die nicht mit Hirnveränderungen zusammengehen.

Mitglied brigitte ist offline - zuletzt online am 06.03.16 um 21:46 Uhr
brigitte
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Psychotherapeuten aufsuchen

Vielleicht wäre es hilfreich, einmal einen Psychotherapeuten aufzusuchen, wenn organisch alles okay ist?

Inge07
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Inge07

Der Kernspin war wohl nur der erste Teil der Untersuchung. Bevor man andere mögliche Ursachen dieser Depression in Erwägung zieht, wollte man sich erst mal davon überzeugen, ob ein Tumor oder ähnliches ausgeschlossen werden kann.
Jetzt müssen aber andere Untersuchungen folgen, und erst wenn die alle nichts ergeben, ist ein Psychologe an der Reihe.

Niko
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Niko

Mein Partner hat mich mit seiner Depression angesteckt

Mein Partner hat schon lange schwere Depressionen und ich habe ihn immer versucht zu unterstützen. Ich habe ihm einen Therapieplatz besorgt und seine ganzen Stimmungsschwankungen jahrelang ertragen. Jetzt merke ich aber leider, dass ich das Ganze selber nicht mehr ertragen kann und unter der Last selbst zusammengebrochen bin. Ich kann meinen eigenen Alltag nicht mehr bewältigen. Ich frage mich bloß jetzt, und wer hilft mir jetzt, an wen kann ich mich wenden?
Habt Ihr Tipps für mich?!

Sternchen
Gast
Sternchen
Mein Partner hat mich mit seiner Depression angesteckt

Hallo Nico,
Ich glaube ich kann gut nachempfinden wie es dir geht. Mein Partner ist seit 3 Jahren depressiv. Mich verlässt in letzter Zeit oft die Kraft, ihn zu unterstützen. Es gibt Tage da verlässt einem einfach der Mut weiterzumachen, man will alles hinschmeißen, weil man keinen Erfolg, keine Ausweg und keine Zukunft mehr sieht. Dann gibt es wiederum Tage, da ist man voller Zuversicht und denkt, "das wird schon wieder". Wenn ich könnte, würde ich dir eine Lösung vorschlagen, aber leider bin ich genauso ratlos wie du. Ich habe mir schon gedacht, ich werde mal selbst mit dem Arzt meines Partners sprechen, vielleicht kann der helfen.
LG
Sternchen

Mitglied Akaa_8 ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 14:19 Uhr
Akaa_8
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Depression und Partnerschaft

Wenn man in einer Partnerschaft mit einem Menschen zusammenlebt, der eine Depression hat, sollte man auch wirklich auf sich selbst aufpassen, da man auch Ko-Krank werden kann. Das ist nicht ungewöhnlich und die Gemütszustände des Partners können durchaus auch auf den gesunden Partner übergreifen. Wenn man solche Zustände an sich feststellt, sollte man auf jeden Fall ärztliche Hilfe holen und ersteinmal versuchen, mit Sport und sozialen Kontakten diese Gemütszustände in den Griff zu bekommen.

Lisa
Gast
Lisa

Depression bei Herzpatient

Hallo,
mein Vater (66) hatte letztes Jahr eine Herz-Op und bekam 4 Bypässe. Nun leidet er an Depressionen, was den Heilungsprozess einschränkt und hoffentlich nicht noch weitere Folgen hat.
Kann mir jemand helfen, was ich als Tochter tun kann?
Ich suche einen Psychotherapeuten im Raum Rosenheim/München. Wenn mir jemand weiterhelfen könnte, wäre ich sehr dankbar.

Lisa (22)

Stentmann
Gast
Stentmann
Herzpatient

Hallo,
das was dein Vater hat nennt man Anpassungsstörung. Er sollte auf jeden Fall therapiert werden. Am besten über die Institutsambulanz des Akutkrankenhauses.

Thomas
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Thomas

Depression-Wo ist die Grenze??

Hallo zusammen,
bin in den letzten Monaten oft schlecht drauf und es wird einfach nicht besser! Meine Stimmung wird immer schlechter und das trotz Sommer. Nun die Frage, ab wann ist man depressiv? Gibt es da ne Grenze zur einfach schlechten Laune? Sollte ich mal zum Arzt?!
LG
Thomas

Lele
Gast
Lele
Antwort an Thomas

Hi Thomas,
Ich bin auch depressiv, und hab 1 Jahr gewartet bis ich drüber geredet hab.
Vl kannst du zu einem Hausarzt gehen, der kann das genauso feststellen wir ein Psychologe. Bist du immer müde, hast kaum/ viel appetit, ziehst dich zurück gehst kaum raus? Dann ist es wahrscheinlich ne Depression:/ aber man muss sich nicht schämen deswegen, am besten du gehst schnell zum Arzt, je eher man es.behandelt, desto schneller geht's hoffentlich wieder weg;) Alles Gute, Lea

Juanita
Gast
Juanita

Wie geht man mit postoperativen Depressionen um?

Vor fast zwei Jahren wurde bei meiner Tante der Dickdarm entfernt. Die Operation ist zum Glück einigermaßen gut verlaufen. Nun leidet meine Tante unter einer postoperativen Depression, das heißt sie verlässt kaum noch das Haus, läuft hauptsächlich im Bademantel rum, isst nicht viel und schläft die meiste Zeit. Dies geht schon fast ein halbes Jahr so. Sollte sie zu einem Therapeuten gehen oder meint ihr es legt sich mit der Zeit? Hattet ihr oder kennt ihr vielleicht jemanden mit einer postoperativen Depression?

Mitglied Mebus ist offline - zuletzt online am 15.03.16 um 19:36 Uhr
Mebus
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Hallo, ich denke deine Tante sollte sich definitiv Hilfe suchen.
2 Jahre sind schon eine ziemlich lange Zeit und ich denke nicht, dass die Depression jetzt noch von alleine wieder verfliegt.
lg

Mitglied Nichtswisser ist offline - zuletzt online am 20.09.15 um 16:10 Uhr
Nichtswisser
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Depressionen

Als Angehöriger sollte man darauf achten, wenn sich im Kreis eine Person mit Depressionen befindet. Einen Arzt sollte man aufsuchen. Ist der Erkrankte nicht dieser Meinung hilft es auch den sozialpsychatrischen dienst zu beauftragen. Immerhin ist eine Depression auch lebensgefährlich.

Mitglied nachttraum ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 16:41 Uhr
nachttraum
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Depressionen sollten unbedingt behandelt werden. Als Angehöriger kann man da nur wenig tun außer sich um Hilfe bemühen.

inesa
Gast
inesa

Meine Mutter hat Depressionen, wie kann ich ihr helfen?

Hallo! Meiner Mutter geht es sehr schlecht. Sie liegt oft im Bett und weint sehr viel. Ich meine, das sind Depressionen. Das ganze hat angefangen, als mein Vater uns verlassen hat. Wie kann ich ihr nur helfen? Gruß inesa(12)

Mitglied dornbusch ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 14:36 Uhr
dornbusch
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Depressionen

Wenn man als Angehöriger feststellt, dasss es einem Familienmitglied nicht gut geht, sollte man versuchen sie oder ihn zu einem Arztbesuch zu überreden. Eine Depresseion muss behandelt werden.

chrix
Gast
chrix

Bei Verdacht auf Depression sollte ein Arzt konsultiert werden. In der Regel können schon leichte Antidepressiva helfen, solange sich eine Depression im Anfangsstadion befindet.

mirko
Gast
mirko

Meine Freundin ist depressiv und antriebslos - was kann ich tun, um mich selbst zu schützen?

Hallo! Meine Freundin hat sich im letzten halben Jahr sehr verändert. Sie ist depressiv und hat zu nichts mehr Lust. Sie tut sich selber leid und bemerkt nicht, wenn es mir einmal schlecht geht. Freunde möchte sie nicht treffen, verbietet mir aber auch mit meinem Kumpel Kontakt aufzunehmen. Ich fühle mich ziemlich fertig und traurig. Wenn das so weitergeht werde ich genauso, wie meine Freundin. Was kann ich tun, um mich selbst zu schützen? Ich brauche dringend eure Hilfe! Gruß mirko

Mitglied alicia65 ist offline - zuletzt online am 15.11.15 um 17:07 Uhr
alicia65
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Ärtzliche Hilfe suchen

Du schreibst leider nicht, ob deine Freundin wegen ihrer Depression schon in ärztlicher Behandlung ist. Wenn sie es nicht ist, solltest du darauf dringen. Wenn sie es ist, dann sprich du selbst auch mal mit dem Arzt und bitte ihn, dir Selbsthilfegruppen oder eine andere Anlaufstelle zu nennen, wo man dir helfen kann.

Mitglied Blechie ist offline - zuletzt online am 10.12.15 um 11:44 Uhr
Blechie
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Du musst auch an dich denken

Depressionen betreffen immer auch die Familie und die Freunde. Auf Dauer ist es ohne Hilfe kaum möglich, sich vor "Ansteckung" zu schützen. Es hilft niemand, schon gar nicht deiner Freundin, wenn du jetzt auch noch depressiv wirst. Bitte suche dir Hilfe, damit du lernst, dich abzugrenzen.

Katja76
Gast
Katja76
Grund für Depression?

Hallo Mirko,
weißt du denn warum deine Freundin so depressiv ist? Weil wenn ja, solltest du ihr da zur Seite stehen und das Problem lösen. Eine Therapie ist da wirklich nicht verkehrt, sie muss sich lediglich vom Hausartzt überweisen lassen! Du solltest dir auf jeden Fall Zeit für dich nehmen und deine Freunde nicht vegessen! LG Katja

Sunflower
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Sunflower

Kann man einer Winterdepression vorbeugen?

Hallo! Ich bekomme jedes Jahr eine Winterdepression. Müdigkeit, Niedergeschlagenheit und eine schreckliche Traurigkeit überfallen mich. Ich merke jetzt schon, im September, wie ich antriebslos werde. Ich möchte jetzt schon anfangen, gegen diese traurige Stimmung vorzubeugen. Ich könnte mir vorstellen, daß es vielen von euch auch so geht. Es wäre toll, wenn ihr mir schreiben und berichten würdet, wie ihr dagegegn angeht. Herzlichen Dank!

Mitglied phili125 ist offline - zuletzt online am 20.11.15 um 18:48 Uhr
phili125
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Sport, Aktivität im Freien

Ich gehe mit Sport gegen so etwas an, das hilft auf jeden Fall ein bisschen. Gerade zur hellsten Tageszeit zu joggen ist sinnvoll, um jeden Sonnenstrahl auszunutzen. Gerade wenn die Tage sehr kurz sind, kommt es einem ja so vor, als wenn es gar keine Sonne gibt, insbesondere, wenn man tagsüber arbeitet. Ein Spaziergang in der Mittagspause ist dann das beste Mittel um dem tristen Gefühl entgegenzuwirken.

tanja20
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tanja20

Ich habe auch das Problem besonders zu der Zeit, wenn die Tage sehr kurz sind und eigentlich nur max. zwischen 8 und 16 Uhr Tageslicht ist, da arbeitet man aber ja normalerweise. Ich nutze dann vor allem das Wochenende für Spaziergänge oder Ausflüge.

Koala
Gast
Koala

Depressionen ausgelöst durch Unfall, gibt es das?

Guten Morgen!
Mein Freund hatte vor 4 Monaten einen Autounfall und lag 6 Wochen im Krankenhaus. Seitdem ist er krankgeschrieben und ich kenne ihn nicht mehr wieder. Er ist sehr niedergeschlagen und depressiv.
Könnten die Depressionen durch den Unfall ausgelöst worden sein?
LG Koala

Mitglied sondeel ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 15:16 Uhr
sondeel
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Ursache von Depression

Ein Autounfall plus der lange Krankenhausaufenthalt - das kann schon ein Grund dafür sein, dass jemand eine exogene Depression entwickelt. Natürlich muss die Anlage dafür in deinem Freund vorhanden sein, denn sonst würde ja jeder auf solch ein Erlebnis mit Depressionen reagieren.
Wenn er über den Unfall reden kann und es auch wirklich tut, hat er aber gute Chancen, aus diesem Tief wieder herauszukommen. Kritisch wird es dann, wenn der Unfall für ihn ein traumatisches Erlebnis war. Das heißt, etwas, was die Seele überfordert, was sie noch nie erlebt hat, das sie nicht in Worte fassen und damit auch nicht verarbeiten kann. Dann braucht man wirklich psychologische Hilfe.

hendrik79
Gast
hendrik79
Hilfe holen

Ich würde doch dazu tendieren, dass ihr euch Hilfe holt. Vielleicht ein Seelsorger? Oder du erkundigst dich mal beim Arzt, welche Möglichkeiten der Hilfe es noch so gibt.

Mitglied jassi674 ist offline - zuletzt online am 18.11.15 um 17:52 Uhr
jassi674
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Liebe(r) Koala,
ich weiß leider keinen Rat, aber ich möchte dir wenigstens viel Kraft und Geduld wünschen mit deinem Freund. Es ist nämlich nicht leicht für Angehörige, mit depressiven Menschen Umgang zu haben.

Liebe Grüsse von jassi674

Anna1234
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Anna1234

Wieviel Kilometer läuft man bei einer Lauftherapie gegen Depressionen?

Ich leide an leichten Depressionen und will unbedingt was dagegen ohne Tabletten tun. Jetzt habe ich von einer Lauftherapie gehört, die auch bei Depressionen helfen soll. Wie läuft so was ab und wieviel Kilometer läuft man dann so? Hat jemand Erfahrungen damit gesammelt und könnte mir entsprechende Infos dazu geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Anna

Mitglied penelope45 ist offline - zuletzt online am 04.03.16 um 16:34 Uhr
penelope45
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Kommt nicht auf die Kilometerzahl an

Laufen wie auch andere sportliche Betätigung ist wirklich eine Hilfe im Kampf gegen depressive Verstimmungen. (Falls du eine klinische Depression hast, bist du doch wohl in ärztlicher Behandlung, oder? )Das liegt einmal an der besseren Durchblutung - auch des Gehirns! - , zum anderen aber auch an der tieferen Atmung, die alle Zellen optimal mit Sauerstoff versorgt.
Und nicht zuletzt sind die Laufpartner eine zusätzliche Therapie, und auch die sich allmählich einstellenden Verbesserungen der sportlichen Leistungsfähigkeit. All das hilft gegen schlechte Stimmung, und daher kommt es nicht so sehr auf die Kilometer an, die du läufst, sondern darauf, dass du es überhaupt tust und regelmäßig tust.

Mitglied celavie ist offline - zuletzt online am 02.02.16 um 14:12 Uhr
celavie
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Vielleicht ist das so was ähnliches, wie man es vom Pilgern kennt: Also gehen (oder eben laufen) und singen oder beten (bzw. sich mit einem Therapeuten unterhalten).
Das könnte ich mir schon vorstellen, denn wenn der Körper sich bewegt, verlieren auch die Gedanken ihre starre Unbeweglichkeit und geraten mehr ins Fließen. Deshalb fällt es ja auch vielen Leuten leichter, etwas zu sagen, wenn sie dabei umhergehen können.

Vinneri
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Vinneri

Kann Depressionsanfälligkeit vererbt werden?

In meiner Familie sind bei fast allen Angehörigen im zunehmenden Alter Depressionen aufgetreten (eine endete sogar mit Selbstmord! ). Ich bin gerade Dreißig geworden und verspüre dieses "Gen" noch nicht in mir, aber könnte Depression vererbt werden und ich doch noch davon betroffen werden? Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals? Gruß, Vinneri

Mitglied Kira ist offline - zuletzt online am 18.01.16 um 10:04 Uhr
Kira
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Das sehen Ärzte und Forscher ja unterschiedlich. Die einen sagen, es ist erblich bedingt, dass man vorbelastet ist. Die anderen sagen, man "schaut es sich ab" von den Eltern. Ich denke, wenn man nicht depressiv ist, sollte man sich auch keine Sorgen darum machen, denn genau die Sorgen können das ja erst begünstigen.

Mitglied Alex_95 ist offline - zuletzt online am 26.02.16 um 19:29 Uhr
Alex_95
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Wenn es vererbt wird, müssten ja irgendwann mehr Depressive als Nicht-Depressive rumlaufen, oder? Es müsste ja nur ein Elternteil depressiv sein und schon ist mans auch... Das wäre ja furchtbar.

chicca
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chicca

Kann man die Neigung zu Depressionen erben?

Mein Vater hatte sein ganzes Leben lang Depressionen und ich habe ihn nie fröhlich gesehen. Auch mein Onkel kämpfte mit dieser tückischen Krankheit. Ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe Angst, daß ich auch dazu neige. Wie kann ich das erkennen und gibt es Möglichleiten, eine Depression zu verhindern? Kann mir jemand weiterhelfen? Danke!!!

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@chicca

Die Gene und die äußeren Faktoren wie Umwelt und Erziehung bestimmten die Veranlagungen eines Menschen. Das heißt grundsätzlich erst einmal ja, du kannst die Neigung zu Depressionen erben, darüber ob du dann wirklich eine Depression bekommst sagt das aber nichts aus. Lies dazu einmal die vielen Artikel und Nachrichten zum Thema Depression hier und auf z.B. auf NetDoktor. Dort gibt es viele Anhaltspunkte, wie man einer Depression vorbeugen kann.

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Depression/

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Mitglied himmelweiss ist offline - zuletzt online am 06.09.11 um 20:54 Uhr
himmelweiss
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Und ich meine...

Das Depressionen nicht durch Gene bestimmt sind. Und selbst wenn Depressionen durch Gene vererbbar sind kannst Du diese Gene nach der neusten Forschung aktivieren bzw deaktivieren.

Meiner Meinung nach sind viele Dinge, welche Menschen als vererbt ansehen einfach erlernt. Wir haben vieles von unseren Eltern nbewußt erlernt. Und dies bedeutet auch, dass wir etwas neues lernen können.

Was Du tun kannst: ein gesundes Leben ohne Drogen und Zigaretten und Alkohol dazu gute Freunde und Sport sowie eine Arbeit, welche Dir Freude bereitet.

Damit nehme ich Bezug zu der Antwort meines Vorredeners. Das Umfeld und unser Verhalten bestimmt auch wie wir uns fühlen.

Sarah
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Sarah
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Ja man kenn es erben wennjemand in der familie stark depressiv ist kann man diese depressionen erben

Mitglied kosha ist offline - zuletzt online am 12.03.16 um 18:48 Uhr
kosha
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Soweit ich weiß, ist es unter den Forschern ein Streitpunkt, in wieweit das genetisch ist. Allerdings ist es schwierig ein durchwegs positives Gemüt zu entwickeln, wenn in der Familie Depressionen an der Tagesordnung sind. Daher bekommen Kinder von depressiven Eltern natürlich häufig auch Depressionen. Aber wenn man es weiß, kann man aktiv dagegen vorgehen: Gezielt entspannen, Sport treiben, eventuell auch einen Psychologen zurate ziehen, wenn man merkt, dass man psychisch labil ist.

Mitglied Tobi92 ist offline - zuletzt online am 04.12.15 um 14:07 Uhr
Tobi92
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Da streitet sich die Fachwelt. Die einen sagen, Vererbung. Die anderen sagen, angelernt. Beides ist natürlich nicht schön. Ich glaube aber nicht, dass man es automatisch bekommt, nur weil es die Eltern oder jemand in der Familie hatte. Da müsste sonst irgendwann automatisch jeder depressiv sein.

Thomas
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Thomas

Kann geringe Entscheidungsfreiheit zu Depression führen?

Ich durfte nie etwas entscheiden!

Damit meine ich, schon als Kind und dann später als Jugendlicher. Ja, da könnte man meinen, als Kind treffen eben die Eltern die Entscheidungen für das Kind, normal eben. Nein das meine ich nicht damit. Ich meine, ich wusste immer, wenn ich nicht das Eine mache, dann gibt es ein "Donnerwetter". Ich konnte nicht sagen, nein heute nicht, ich muss etwas z.B. für die Schule machen. Nein, dass konnte es nicht geben, dass durfte es nicht geben, ich musste immer. Später hat sich das irgendwie verselbstständigt, ich machte immer das, was andere von mir verlangten. Ein nein gab es da nicht und wenn sich mein Bauch umdrehte. Heute ist es so auf der Arbeit, ich darf nichts entscheiden, ich muss einfach machen, ich muss funktionieren.
Das hat mich depressiv gemacht!

Ich frage euch hier, ist das so? Ist das der, oder wenigstens ein Grund für meine Depression?

Thomas

Mitglied Toni1 ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 17:29 Uhr
Toni1
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Es ist auf jeden Fall ein großer Störfaktor in deinem Leben, den du aber ja ändern kannst.

AlisaF
Gast
AlisaF

Depressionen ausgelöst durch eine Schilddrüsenerkrankung?

Hallo! Ich habe gehört, daß eine geschädigte Schilddrüse Depressionen auslösen kann. Stimmt das? Wenn ja, wie kann das zusammenhhängen? LG AlisaF

anja24x
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anja24x
Ein eindeutiges JA

Ja, durch eine Schilddrüsenunterfunktion kann es durchaus zu Depressionen kommen. Dagegen helfen L-Thyroxingaben.

Mitglied thorp ist offline - zuletzt online am 22.11.15 um 09:31 Uhr
thorp
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Eine Hypothreose sollte unbedingt diagnostiziert und therapiert werden, da der Hormonhaushalt nicht mehr stimmt und es zu mehr als "nur" Depressionen kommen kann :(

Mary
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Mary

Wie kann man es bei seinem Partner wieder gut machen, dass man sich verletzt hat?

Hallo,
ich hab eine frage und hoffe, dass vllt jmd hilfreiche ideen hat.. ich hab depressionen, war bereits mehrere male in einer akutstation und mach eine ambulante therapie.

es ist jetzt so, dass das ganze mein freund nicht mehr so wirklich mit macht. er greift zu erziehungsmaßnahmen... also zb 4 euro, wenn ich mich verletzte, 16 euro inklusive wenn es bleibene schäden gibt. das geld soll gesammelt werden und wenn ich es sozusagen geschafft habe, soll ich es wieder bekommen. wenn...
da laufen momentan noch son paar andere ziemlich kontroll mäßig heftige sachen ab, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.

ich soll es jetzt wieder gut machen, dass ich mich wieder verletzt habe (seid längerer zeit). sieben mal soll ich es machen, da ich sieben kratzer habe. dafür hab ich sieben tage zeit...

ich weiß auch, das könnte jetzt etwas krank klingen, aber es ist halt so. er will aus mir "wieder einen menschen machen". ist gerade nicht so leicht alles zu erklären.

würde mich über hilfe, ratschläge und ideen echt freuen!!

lg

AmagedonM39
Gast
AmagedonM39
Wie kann man es bei seinem Partner wieder gut machen, dass man sich verletzt hat?

Hallo Mary! Das verhalten deines Freundes scheint auch nicht von geistiger Größe geprägt zu sein? Denn wenn er Dich wirklich liebt dann informiert er sich besser mal bei einem Arzt. Wie dein "Freund" Dir sinnvoll helfen kann als Dich noch dafür zu bestrafen. Das Beste es gibt auch für dich den passenden Mann der dich so sicherlich nimmt wie du bist! Viel Glück bei deiner Therapie Mary...

Bettina107
Gast
Bettina107

Habe Depressionen - könnte mir ein Geistheiler helfen?

Hallo!Ich bin im Moment krankgeschrieben,weil ich starke Depressionen habe.Meine Freundin kennt einen Geistheiler,der einem in schweren Lebenslagen helfen soll.Sollte ich seine Hilfe in Anspruch nehmen?Was haltet ihr davon?Viele Grüße Bettina

fernando
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fernando

Kann mir nicht vorstellen, dass solche "Hexer" ernsthaft helfen können. Ich mein, wenn man dran glaubt, hat das sicher einen gewissen Placebo-Effekt, aber wirklich was ändern am psychischen Zustand wird sich sicher nichts.

Mitglied LittleCookie ist offline - zuletzt online am 23.12.15 um 12:38 Uhr
LittleCookie
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Gerade mit Depression sollte man nicht leichtfertig umgehen und schon gar nicht zu solchen Hokuspokus-Heinis gehen! Sowas gehört in die Hände eines Fachmannes, Psychologe oder Psychiater.

Mitglied thom66 ist offline - zuletzt online am 25.04.14 um 17:32 Uhr
thom66
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Depressionen !!!

Hallo ! Das ist leider kein Spaß Thema . Ich würde es lassen . Das muß mit deinem Hausarzt / Ärztin tiefgründig besprochen werden und damit Verbunden unumgänglich eine Überweisung zum Psychologen dir geben sollst . Das kann ich dir nur empfehlen . Aus eigener Erfahrung . 25 Sitzungen habe ich vor 13 Jahren hinter mich bringen . Dazu noch tiefen Bournout Syndrom . Das ist heftigst . Das kann jeden Treffen . Damit ist nicht zu Spaßen . Laß dir bitte helfen . Du kommst sonst nicht / nie zu Ruhe .... Für dich und deine Seele. Aber zu solche komischen Typen ? Ich würde es dir nicht empfehlen . Ich würde es lassen ... Viel Glück und Gute besserung .. MFG thom

Mitglied silas123 ist offline - zuletzt online am 01.02.16 um 17:10 Uhr
silas123
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Finde das Frustrationsrisiko ziemlich hoch. Ich halte von solchem Zauberkram nichts und kann mir vorstellen, dass viele Scharlatane die Gutmütigkeit und Leichtgläubigkeit einiger Leute extrem ausnutzen. Das würde ja etwaige psychische Erkrankungen nur noch verschlimmern, wenn man merkt, dass man ausgenutzt wurde!

Mitglied oroFFM ist offline - zuletzt online am 24.12.15 um 15:13 Uhr
oroFFM
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Können Depressionen durch eine Erkrankung des Stoffwechsels ausgelöst werden?

Ein Freund von mir hat Depressionen und ich frage mich, wodurch diese ausgelöst werden könnten, weil er früher immer so gut drauf war.
Meine Freundin sagt, sie hätte gehört, dass Depressionen durch eine Erkrankung des Stoffwechsels ausgelöst werden
könnten.
Weiß jemand von euch, ob da was dran ist?

Mitglied Friedolin ist offline - zuletzt online am 25.04.18 um 21:25 Uhr
Friedolin
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Würde mich auch interessieren

Ich leide auch an einer art Depression, ich habe,letzte Woche, auch schon darüber nachgedacht ob das am Stoffwechsel liegen könnte, aber ich habe keine Ahnung.

Martina
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Martina

Ganzes Leben lang Depressionen

Seit ich 8 Jahre alt bin habe ich Depressionen und etliche Selbstmordversuche und Therapien hinter mir.Ich bin Mit 8 Vergewaltigt wurden und mit 11 bis 15 Jahren hat mein Vater mich mißbraucht.Ich hatte viele Beziehungen wo ich auf´s übelste zusammengeschlagen wurde und dachte die bringen mich um.
Mit 15 bin ich zuhause ausgezogen und da ich nicht viel Geld hatte habe ich in der Ausbildung geklaut.Jetzt fehlt das Wort Erlichkeit in meinem Zeugnis womit ich mir jetzt nur noch den Arsch abwischen kann.Heute bin ich 37, habe einen ungeplanten 11 jährigen Sohn und seit 12 Jahren Arbeitslos.Ich habe einen sehr lieben Freund, mit dem ich zusammen bin seit mein Sohn 3 monate alt ist.Vor drei Jahren hat er ein kleines Haus gekauft und wir haben 3 kleine Hunde.Alles könnte so toll sein, aber ich Liebe ihn nicht.Am Anfang wußte ich nicht warum und habe viele Gespräche mit ihm geführt die nicht halfen.Irgendwann habe ich aufgegeben und wir reden kaum noch.Wir haben überhaupt keine Gemeinsamkeiten und Leben unser Leben allein.Ich glaube ihn stört das noch nicht mal, oder es fällt ihm nicht auf.Ich kann mit ihm einfach nichts anfangen und selbst wenn er neben mir sitzt fühle ich mich einsam.Vor Jahren hatte ich mal angefangen ein Buch zu schreiben und weil ich mich in Paddy Kelly verknallt hatte, dachte ich ihn kennenlernen zu können wenn ich Erfolgreich bin.Ich hatte mir eingebildet mit ihm Seelenverwandt zu sein da er genauso denkt wie ich und wir viele gemeinsamkeiten haben.Auch der Bruder von meinem Freund ist Schütze und ich hab mich auch etwas verliebt, aber er ist eben der Bruder.Heute habe ich gelesen das Paddy Kelly geheiratet hat und nun sind meine ganzen Träume, Hoffnungen und Ziele im Eimer.Nicht das ich mir wirklich große Hoffnungen gemacht hatte mit Paddy zusammen zu kommen.Wahrscheinlicher wäre dann der Bruder von meinem Freund und das ist schon sehr unwahrscheinlich.Ich weiß einfach nicht was ich aus meinem Leben noch machen soll.Manchmal glaube ich mein Leben ist schon vorbei und ich warte nur noch auf den Tod.

redrose
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redrose

Hast du schonmal darüber nachgedacht dir therapeutische Hilfe zu holen? Ich glaube bei dir liegt viel im argen, was du mal aufarbeitet solltest.

Mitglied Friedolin ist offline - zuletzt online am 25.04.18 um 21:25 Uhr
Friedolin
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Depressiv durch Fleisch?

"Fröhliche Ostern", damit endete am Sonntag morgen die Fastenzeit und ich der ich diese 40 tage mal aus spaß auf Wurst und Fleisch verzichtet hatte, freute mich auf ein Brötchen mit Hackepeter. Soweit so gut um die Hintergründe des folgenden zu erläutern...: Ich leide seit über zwei Jahren an depressiven Episoden etc. War auch letztes Jahr mal in der Psychiatrie und habe ohne erfolg abgebrochen/ bin raus geflogen. Momentan bin ich in ambulanter Behandlung, da ich in der Letzten zeit kaum Probleme hatte hab ich inzwischen in längeren Abständen Termine. Mir ging es ziemlich gut bis Gestern, da fing es an. Ich hab die ganze letzte nacht kaum geschlafen mich heute über den tag gerettet und versinke so eben im Gefühls Chaos. Kann das daran liegen das ich seit gestern wieder Fleisch esse? Ich würd ja auch meinen Psychologen fragen ich sehe ihn aber erst in 2 Wochen wieder. (Um die Tiere tuts mir nicht leid, ich fühle mich nicht schuldig oder so.)

Kurz: Kann sich der Verzehr von Fleisch neg. auf die Psyche auswirken?

Mitglied Patriick2 ist offline - zuletzt online am 29.09.15 um 13:58 Uhr
Patriick2
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Ja...ich denke schon...der körper hat mit der verarbeitung von fleisch ganz schön viel zu tun, also geht viel energie dafür drauf...das fehlt dann unter umständen an anderer stelle und kann auch gut zu unwohlsein führen :/

depression
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depression

Depressiv mit Angsstörungen - Arbeitsfreie Zeit als Chance?

Hallo, ich habe ein problem. Bin depressiv mit angsstörungen. ich arbeite im einzelhandel und mein team weiß auch bescheid. mein vertrag ist dort befristet und ich weiß auch schon das es keine verlängerung geben wird. Ich wäre dann arbeitslos. Würdet ihr die zeit der arbeitslosigkeit als chance sehen sich zu regenerieren und wieder zu sich zu finden? Freue mich auf antworten weiß nicht wie ich damit umgehen soll!

Darkness_Dynamite
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.

Nein, da es schwer ist, nach einer Arbeitslosigkeit wieder einen Job zu finden und gerade diese Nutzlosigkeit, die die meisten dann verspueren, Depressionen eher foerdern. Man hoert ja oft genug, dass Menschen Depressionen bekommen, weil sie keine Arbeit haben und sich wertlos fuehlen.
Besser waere es, nebenbei therapeutische Hilfe aufzusuchen, falls du das noch nicht getan hast. Sofern du dich noch in der Lage fuehlst, zu arbeiten, solltest du das auch tun.

Karl49
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Karl49

Nach Trauerfall starke Depressionen - sind jetzt jahrelange Therapien notwendig?

Im Bekanntenkreis gab es einen tötlichen Unfall und die Witwe ist in tiefe Depressionen verfallen. Sie wird demnächst zu einem Therapeuten gehen. Wieviel Sitzungen werden wohl erforderlich sein, bis sie wieder stabil sein wird, kann das Jahre dauern, oder was meint ihr? Danke schon mal für euere Beiträge. Gruß, Karl

birgit64
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birgit64

Wieviele Sitzungen sie braucht weiss keiner.die Depression nach einem Trauerfall eines geliebten Menschen ist normal.Alles braucht seine Zeit.es war ein Schock.

Oscar71
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Oscar71

Möchte die Stimmung ein wenig anheben - gibt es ein rezeptfreies Mittel?

Hi, ich habe leichte Depressionen und möchte meine Stimmung ein wenig anheben.
Johanniskraut hilft nicht - gibt es ein anderes Mittel, welches ich ohne Rezept in der Apotheke kaufen kann?
Möchte wirklich nur etwas besser drauf sein!!!
Danke für jede Info.
Gruß Oscar71

Mitglied Nadeshda ist offline - zuletzt online am 04.10.15 um 10:43 Uhr
Nadeshda
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Hallo OScar,

also rezeptfrei gibt es soweit ich weiß keien Antidepressiva. Also entweder zum Doktor oder versuche es mal mit einer Tageslichtlampe, kann auch sein, dass du Winterdepressionen hast und dir nur der Sonnenschein ffehlt

Viel Erfolg!!

leben
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leben
Lebenslust

Also ich würde sagen, ab zum doc, du brauchst dich für deine Krankheit nicht zu schämen.

manchmal hilft es auch, wenn sich betroffene einfach austauschen.

LG

fritz007
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fritz007

Wie kann ich mir bei einer Anpassungsstörung selber helfen?

Hallo!
Ich habe eine Anpassungsstörung und möchte mir selber helfen, um aus dieser Lage herauszukommen, weiss aber nicht wie.
Hat jemand die gleiche Krankheit und könnte mir sagen, was ich tun kann?
Recht herzlichen Dank!
Gruß fritz007

Mitglied Tanaed ist offline - zuletzt online am 27.02.16 um 20:46 Uhr
Tanaed
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Hallo fritz007,

ich leide zwar selbst nicht an dieser Krankheit, aber ich könnte mir vorstellen, dass da eine Psychotherapie helfen könnte. Diese Störung ist ja immerhin in der Psyche verwurzelt und baut auf Ereignisse auf, die dich stark belasten. Darüber solltest du reden!


Liebe Grüße und gute Besserung!

Mitglied Ramblo ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 19:55 Uhr
Ramblo
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Dem kann ich nur zustimmen. eine Psychotherapie ist genau das, was du jetzt brauchst. Die "Verschreibung" kannst du dir bei deinem Hausarzt einholen. Manchmal ist eine Verhaltenstherapie vonnöten, manchmal hilft eher eine Psychotherapeut. Alles Gute für deinen Weg!

aquarium
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aquarium
Medikamente

Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, dich zusätztlich mit Medikamenten therapieren zu lassen?

Mitglied Marlight ist offline - zuletzt online am 18.03.16 um 20:05 Uhr
Marlight
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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Depressionen und der koronaren Herzerkrankung?

Hallo zusammen!
Gestern, in der Arztpraxis unterhielten sich 2 Patienten und ich konnte mithören, daß es zwischen Depressionen und einer kornoaren Herzerkrankung einen Zusammenhang gibt.
Ich wollte mich nicht in das Gespräch einmischen, aber interressiern würde es mich schon...
Gibt es diesen Zusammenhang tatsächlich?
Herzlichen Dank
Gruß Marlight

Mitglied poison2012 ist offline - zuletzt online am 26.01.13 um 23:33 Uhr
poison2012
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@Marlight

Eine koronare Herzerkrankung ist meiner Meinung nach, eine Durchblutungsstörung am Herzen. Die durchaus tödlich enden kann, durch den plötzlichen Herztod. Und als Auslöser dieser Erkrankung steht unter Umständen psychischer Stress, der widerum in eine Depression entarten kann.
Von daher, glaube ich, steht ein inirekter Zusammenhang der unterschiedlichen Erkrankungen. LG Poison

lisaf
Gast
lisaf

Angst vorm Therapeuten

Hallo, ich habe seit ungefähr einem halben jahr eine depression, die manchmal schlimmer, manchmal weniger schlimm ist. bis jetzt habe ich geglaubt ich könnte alleine damit fertig werden und müsste einfach ein paar dinge in meinem leben ändern und viel sport treiben, aber es wird immer schlimmer.. mittlerweile habe ich das interesse an fast allem verloren. ich würde mir gern helfen lassen, aber ich hab ziemlichen schiss davor, einen therapeuten anzurufen. kann mir jemand sagen, wie so ein gespräch am telefon mit nem therapeuten abläuft? würde mich sehr über antworten freuen!

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Ganz normal!

Eine freundliche Sprechstundenhilfe wird ein paar Personaldaten abfragen und mit dir einen Termin vereinbaren für die erste Therpiestunde. Der Hausarzt hat dir sicher schon einige Adressen vorgeschlagen, damit du dich nicht selbst durch den Therapeuten-Dschungel durchschlagen mußt.
Alles Gute!
Th.

chrissi
Gast
chrissi

Am Ende ,Depression?

Hallo,

ich habe seit einiger zeit ein problem..es genauer zu beschreiben würde glaube unmengen platz kosten,geht über 4 jahre zurück..das ende vom lied ist das ich nun an einem Punkt bin wo ich denke es ist schon fast zu spät,
ich geh so gut wie nicht mehr vor die Tür,wirklich nur wenn es not tut ,kontakte zu freunden und familie bricht auch langsam ab obwohl sie mir doch sehr fehlen ..ich befinde mich wie in einem ewigen kreislauf und komm nicht raus..ich könnt nur noch heulen,bin schnell greizt und werd laut obwohl ich es garnicht möchte.
Ich will so nicht sein,das bin nicht ich ,warum komm ich nicht wieder auf die reihe?vlt kann mir hier wer helfen?

Mitglied jake-tylor ist offline - zuletzt online am 02.02.16 um 17:03 Uhr
jake-tylor
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Hey, ich glaube nicht, dass du Hilfe im Internet finden wirst. Vielleivcht solltest du eine Behandlung oder Therapie bei einem Therapeuten in Betracht ziehen.

Mitglied Harry16 ist offline - zuletzt online am 08.12.15 um 19:31 Uhr
Harry16
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Sollten bereits depressive Verstimmung ärztlich behandelt werden?

Mein Freundin hat sich vor einem halben Jahr von mir getrennt und ich verfalle besonders zum Wochenende in depressive Verstimmungen und kann mich dann zu nichts aufraffen (kein Sport, keine Disco, . . ). Wochentags komme ich aber ganz gut zurecht. Ist so eine Verstimmung schon besorgniserregend und bedarf ärztlicher Hilfe, was meint ihr?

Stufi
Gast
Stufi

Ne, das denke ich nicht .
solange du noch gut durch den alltag kommst .
das hat man ja schonmal , das man etwas antriebslos ist, aber das wird ja nach einer zeit wieder !

Alice49
Gast
Alice49

Wie sinnvoll ist es, eine Depression sofort mit Medikamenten zu behandeln?

Eine meiner Freundinnen ist leider depressiv geworden.
Nachdem sie gestern beim Arzt deswegen war, besuchte ich sie, um zu schauen, wie es ihr geht und wie ihr geholfen werden kann.
Sie hatte einige Medikamente verschrieben bekommen, aber keine Psychotherapie, nichts.
Ist das normal, daß man zuerst einmal mit Tabletten versorgt wird?
Wie sinnvoll ist das?
Wer kennt sich in diesem Gebiet aus und kann mir etwas dazu schreiben?
Herzlichen Dank im Voraus.
LG Alice49

Turmerin
Gast
Turmerin
Antidepressiva und Therapie

Deine Freundin sollte sich auf jeden Fall auch an einen Psychotherapeuten überweisen lassen! Depressionen haben normalerweise auch eine Ursache, und ohne die zu bearbeiten, können Medikamente keine dauerhafte Besserung bringen.
Am hilfreichsten bei allen psychischen Erkrankungen ist eine Kombination von Psychotherapie und medikamentöser Therapie. Im Idealfall ist die aber nicht nur mit dem Hausarzt, sondern mit einem Doktor vom Fach (Psychiater/Neurologe) abgesprochen.

sunset
Gast
sunset

Ich weiss nicht mehr weiter!

Ich (14) wende mich an euch, weil ich hoffe, daß ihr mir weiterhelfen könnt. Seit 10 Monaten leide ich an einer Depression und sage das meinen Eltern nicht. Auch meine Freunde sollen nichts davon wissen, ich möchte das nicht. Statt dessen tue ich so,als wäre ich sehr glücklich, damit keiner was merkt. Das macht mich so fertig, daß ich vor 2 Wochen angefangen habe mich zu ritzen. Das halte ich alles nicht mehr aus-was soll ich nur tun????? Gruß sunset

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@sunset

Warum sagst du es deinen Eltern nicht, und warum auch nicht deinen Freunden? Du merkst doch schon selbst, dass das schlecht für dich ist und dich nicht weiterbringt. Wenn du schon so weit bist, dass du dich selbst verletzt, dann solltest du dir schnellstens Hilfe suchen. Anlaufstellen wären für dich z.B. eine Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliche, eine Psychologin, deine Ärztin, ein Facharzt für Psychiatrie oder anderes soziale Beratungstellen. Die findest du bei öffentlichen Trägern, wie Caritas und Diakonie, Wohlfahrtsverbände und auch bei Städten und Gemeinden.

Gute Infos bekommst du auch beim kostenlosen Kinder- und Jugendtelefon

www.nummergegenkummer.de

Dort können sie dir bestimmt auch direkte Ansprechpartner in deiner Nähe suchen. Das Beste wäre aber trotzdem du redest mit deinen Eltern und Freunden. Dazu sind sie doch da.

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Sweety78
Gast
Sweety78

Blei im Blut soll Depressionen auslösen - stimmt das?

Hallo! Ich habe von einer Studie gehört, die herausgefunden haben will, daß Blei im Blut, wenn es 16 Mikrogramm übersteigt Depressionen auslösen soll. Stimmt das wirklich und kann man sich denn vor Blei schützen? Mir fallen da unsere alten Wasserleitungen ein! Was haltet ihr davon? LG Sweety78

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Sweety

Ja, es gab eine kanadisch-amerikanische Studie dazu. Die Frage ist nur, wie aussagekräftig diese ist, denn die Zahlen sind wirklich vernachlässigbar und bisher wurde das noch von keiner zweiten Studie belegt. Untersucht wurden 2000 US-Amerikaner.

Wenn das wirklich so der große Durchbruch in der Depressionsforschung wäre hätten das bestimmt schon unzählige Medien aufgenommen und darüber berichtet.

Leonie27
Gast
Leonie27

Kann ich einer Depression vorbeugen, obwohl diese Krankheit in der Familie liegt?

Hallo! Alle weibliche Verwandten, mütterlicherseits, sind an einer schweren Depression erkrankt. Ich möchte alles tun, um diese furchtbare Krankheit nicht auch zu bekommen. Kann ich irgenwie vorbeugen? Falls ja, welche Methoden sind bekannt? Für Hinweise dazu wäre ich sehr dankbar. LG Leonie27

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Leonie27

Bei genetischen Veranlagungen dazu, kannst du sehr wenig dagegen tun. Es heißt aber auch noch lange nicht, dass du auch an einer Depression erkranken wirst. Information ist alles deshalb lies dazu die Artikel zu Depression im Themenbereich hier

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Depression/

Zu jedem Forenthema gibt es einen Themenbereich mit grundsätzlichen Informationen, weiterführenden Artikeln und Nachrichten. Die meisten Artikel beantworten die Fragen von Anfang an, also immer erst dort nachlesen. Wenn du dann noch Fragen hast, stelle sie hier in diesem Beitrag.

Sarah
Gast
Sarah

Depressionen oder Gefühlschaos?

Hallo erstmal,
mein Partner hat sich vor ein paar Wochen von mir getrennt. Ich muss ein wenig weiter ausholen.
Anfangs führten wir eine Beziehung in derselben Stadt, dann zog er 600 km weit weg und wir führten eine
Fernbeziehung und alles war gut, wir planten diesen August unseren Zusammenzug und er freute sich genauso wie ich
darauf endlich mehr Zeit miteinander verbringen zu können. Im Juni dann hatte er zwei Bandscheiben ops und ich habe
ihn gepflegt und mich um ihn gekümmert wo ich nur konnte alles lief immer recht gut er war liebevoll, er gab mir Zärtlichkeit.
Ich war zu dieser Zeit leider ein wenig überfordert denn ich bin das erste mal von zuhause weggezogen und dann auch gleich
600 km weit weg, neue Schule, neue Leute und dazu noch der kranke Partner der zuhause wartet. Nach seiner zweiten Op war
ich nervlich einfach sehr instabil und meinte zu ihm dass wenn noch eine Op anstehe ich wohl wieder zurückziehen werde, da
ich Angst habe daran zu zerbrechen, da ich ein sehr emotionaler und auch körperlich nicht sehr robuster Mensch bin.
Mein Partner wurde immer depressiver aufgrund seiner Rückenprobleme, sprach sogar davon dass er vielleicht nie wieder richtig
gesund werden würde. Ich versuchte ihn immer wieder aus seinem Loch heraus zuholen. Irgendwann sprach er davon, dass er nicht
mehr wüsste ob er mich liebte und für mich fing die Zeit des Bangens an. Er war trotz seiner Zweifel sehr liebevoll zu mir und dass
nicht auf mein Drängen es kam alles von ihm aus, er suchte immer meine Nähe. Und dann machte er plötzlich Schluss, mit der Begründung
er liebt mich nicht mehr und wir seien zu verschieden, zu dem Zeitpunkt waren wir nun fast 2 Jahre zusammen und 4 Monate
davon haben wir zusammen gewohnt. Als er Schluss machte konnte er mir noch nicht mal in die Augen schauen, er war völlig aufgelöst.
Ich gab ihm etwas zurück was er mir schenkte und er brach in Tränen aus und meinte ob ich es denn nicht behalten wollen würde.
Nun ja es folgten Gespräche über Gespräche, ich entschuldigte mich als ich ihn noch mit Schatzi ansprach da es doch irgendwo unpassend war,
darauf erwiderte er nur, so dürfe ich ihn immer nennen. Irgendwann kam er nochmals auf mich zu und entschuldigte sich unter Tränen, es tue
ihm so leid und er sein ein absolutes Arschloch ob ich ihn denn noch liebe und ich nahm ihn zurück. Daraufhin bin ich in meine Heimatstadt
gefahren um mich zu erholen, als ich wieder zurück kam machte er wieder Schluss mit derselben Begründung von zuvor und dass
er mit meinem Vater nicht zurecht käme und ich zog aus in meine Heimatstadt zurück. An dem Tag als ich zurückfahren wollte sagte ich ihm
Bescheid ob er sich denn noch verabschieden möchte und er kam auch. Er brach vollkommen in Tränen aus und war kaum zu halten und wollte mich
umarmen. Mir kam die ganze Sache doch irgendwo sehr merkwürdig vor, ich weiß nicht was ich davon halten soll, wenn er mich denn wirklich nicht
liebt warum dann solche Reaktionen? Meine Intuition sagt mir auch dass etwas nicht stimmt aber er wollte nicht noch mal darüber sprechen momentan.
Nun meine Frage dazu ich vermute er hat Depressionen aufgrund seiner Bandscheibenvorfälle, da er ja auch noch sehr jung ist mit mitte 20. Zumal er keinen guten Umgang in seinem neuen Wohnort hat und somit auch jemand dem er sich anvertrauen kann fehlt. Er hat sich zwar von mir getrennt aber ich mache mir Sorgen um ihn. Auch verstehe ich seine Reaktionen nicht.

BabyBell
Gast
BabyBell
Hallo Sarah

Ich habe deinen Beitrag hier gelesen, leider scheine ich ja nun die einzige zu sein, die hier antwortet...
Da ich selbst in einer Seelenkrise stecke kann ich es gut nachvollziehen wie es deinem Expartner geht...es ist immer schwer seine Situation zu erklären oder ersteinmal zu erkennen das es Depressionen sind, was ich stark bei ihm vermute...Ich war vor vielen Jahren ein Sportbegeisterter und Lebenslustiger Mensch und nun ist es alles weg, weiß nichtmal mehr wann ich das letzte mal richtig gelacht habe, eher wann ich traurig war ..man verlässt kaum noch das haus...alles wird einem Zuviel...wobei wir beim Thema wären...ich kann aus eigener Erfahrung sagen das ich mich mit jeder Depression von dem Partner getrennt habe, ich kann weder Nähe zulassen noch welche geben..es ist ein Kreislauf aus dem man so nicht herauskommt, zumindest nicht ohne professionelle Hilfe! Ich schwanke auch jetzt wieder mit dem neuen Einbruch der Depression mit Gedanken die ich so nie hätte...ua auch die Beziehung ( für mich wird es als zusätzlicher Balast empfunden) zu beenden..Ich habe danach auch ein schlechtes Gewissen und mache das ja nicht weil keine Gefühle vorhanden sind, sondern um mich zu befreien...wie gesagt es lässt sich schwer beschreiben!! Ich kann mir gut vorstellen das du mit den Nerven am ende bist... Lass ihm Zeit und zappeln...Vllt merkt er ja wie sehr du ihm fehlst etc.

Ich wünsche dir viel Glück!

Mitglied curuba ist offline - zuletzt online am 22.08.18 um 00:59 Uhr
curuba
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Ich weiß nicht, was mit mir los ist

Hallo zusammen
ich habe ein problem : In letzter zeit sitz ich in meinem zimmer rum und mache nichts...ich gehe zwar oft mit freunden raus,bin aber immer sehr still und nunja manchmal bin ich auch sehr aggressiv,wenn ich was sage...und nun ich sitze dann den ganzen tag vorm laptop anstatt für die schule zu lernen,was ich eigentlcih will und schaffe es nicht,da ich eh die arbeit wieder verhau,egal wieviel und wie gut ich lerne
und irgendwie hab ich das gefühl,dass ich mich so langsam von der außenwelt abschotte,aber ich weiß nicht warum...ich bekomme dann panik,weil cih nicht weiß,was mit mir los ist

kaefer66
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kaefer66
Nicht verzweifeln

Hey - du bist 16 ,noch in der Selbstfindungsphase und daher auch ein bisschen unsicher und auch verzweifelt !
Aber bitte keine Panik schieben - du bekommst das wieder in den Griff !

cem
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cem

Depression und Drogensucht, wie komme ich da wieder raus?

Hallo,

habe seit anfang diesen jahres Depressionen wegen schlechte erlebnisse. Prtnerverlust, jobverlust usw.. Dazu kommt noch der Drogenkomsum die am anpfang gegen diese Depressionen halfen aber seit längerer zeit geht es mir noch schlechter. Im Alltagsleben bring ich nichts mehr zam, mache kein sport mehr wie früher und meine gedanken sind nur noch drogen besorgen und zuhause schlafen, gehe kaum noch raus, ich weiss einfach nicht mehr weter!

sarah
Gast
sarah
Ach her je

Du musst auf jeden fall zu einem psychotherapeuten.das ist bdeine einzige chance davon los zu kommen

Sibille
Gast
Sibille

Kann die Haltung eines Haustiers bei Depressionen helfen?

Hallo!Ich muß mir Sorgen um meinen Bruder machen.In letzter Zeit hat er schlimmes erlebt.Vor einem halben Jahr ist seine Frau gestorben,darüber kommt er garnicht hinweg.Er hat starke Depressionen und hat sich total zurückgezogen.Ich frage mich,ob ich ihm ein Haustier schenken soll,weil ich denke,daß er durch die Pflege eines Hundes zum Beispiel abgelenkt wird.Ausserdem müßte er mit einem Hund mehrmals täglich Gassi gehen.So würde er automatisch wieder unter die Leute kommen.Ausserdem soll es bewiesen sein,daß die Haltung eines Tiers,Depressionen lösen kann.Was halet ihr von meiner Idee?Würde ich über Antworten freuen.Vielen Dank!Viele Grüße Sibille

Sarah
Gast
Sarah
Gute Idee

Das ist eine sehr ute idee.ich habe eine mittelchwere depression und durch meine vielen haustiere fühle ich mich jeden tag besser.sie helfen mir über die schwersten phasen hinweg.viel glück noch für dich

Marco
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Marco

Nadh Tabletten und Johanniskraut

Hallo, ich nehme seid mehreren Monaten Johanniskraut Tabletten gegen Depressionen welche auch eigentlich sehr gut wirken. Nun habe ich aber gelesen das es auch Nadh Tabletten (Coenzym 1) gibt, welche auch sehr gut sein sollen. Da ich aber die Johanniskraut Tabletten nicht absetzen möchte würde mich interessieren ob man auch beides zusammen nehmen kann oder ob sich unter umständen sogar die Wirkung gegenseitig aufhebt ?

Mitglied Marika ist offline - zuletzt online am 28.04.08 um 14:41 Uhr
Marika
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Hallo Marco,
Nadh Tabletten kenne ich nicht (ich bin auch keine Ärztin) von daher kann ich über Wechselwirkungen nichts sagen. Johanniskraut ist dagegen gut erforscht und die Wirksamkeit ist auch bestätigt, deswegen würde ich beim Johanniskraut bleiben. Wenn Du das Gefühl hast, dass die Wirkung vom Johanniskraut nicht ausreicht, dann solltest Du zum Arzt gehen und mit ihm gemeinsam eine Alternative suchen. Man sollte nie vergessen, dass auch pflanzliche Wirkstoffe durchaus Nebenwirkungen haben können, von daher keine Experimente........
Gruss Marika

alexander Kraxner
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alexander Kraxner
Alex

Hallo Marco!!!

Was ich dir raten würde, ist in deinem Fall das SX10 oder NX10!!!

Das sind NADH Lutschpastillen mit Aginin enthalten (SX10) oder NX10 mit hochdosierten reinen NADH!!

NADH beugt auch vor Depressionen vor weil die Produktion von Dopamin dem Glückshormon angeregt wird!!
Ich hoffe ich konnte dir Helfen!!!

MFG ALEX

Mitglied mellinaxoxo ist offline - zuletzt online am 04.11.11 um 04:56 Uhr
mellinaxoxo
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Keine Freunde mehr

Hallo...
Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Ich sitze fast jeden Tag alleine zu Hause rum, während ich bei Facebook & Co mitbekomme, wie anderen fortgehen, Party machen, sich einfach so treffen usw.

Dass ich alleine rumsitze war jedoch nicht immer so... Hatte Freunde, war oft weg usw... Bis sich mit Ende 14 mein gesamtes Leben verändert hat. (Meine Mutter ist an Lungenkrebs gestorben, bin an Magersucht erkrankt; wog nur noch 38 kg, habe mich selbst verletzt usw), in der Zeit haben mich all meine "Freunde" verlassen.
Ich habe diese Zeit so ziemlich hinter mir gelassen, wobei ich immer nur untergewichtig bin, aber ich bekomme meist Komplimente dafür. Es ist auch nicht so dass ich hässlich bin, ich bekomme ständig gesagt was für ein hübsches Mädchen ich doch bin. Aber warum habe ich dann keine Freunde?

Einen Freund habe ich, aber es ist eine Fernbeziehung.. Mit seinen Freunden verstehe ich mich aber eigentlich recht gut.

Wie lerne ich denn am besten Leute kennen? Langsam drehe ich in meinem Zimmer durch...

Mitglied Claus-F-Dieterle ist offline - zuletzt online am 27.11.11 um 23:54 Uhr
Claus-F-Dieterle
  • 5 Beiträge
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Du findest Freunde!

Hallo,
lies doch mal diese Bücher:
- Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt,
- Doris Wolf/Alan Garner: Nur Mut zum ersten Schritt. Wie Sie auf andere zu
zugehen und sich ungezwungen unterhalten können

Du könntest Dich auch der Jugendgruppe einer Kirchengemeinde anschließen.

Ich wünsche Dir einen aufrichtigen Freund.
Herzliche Grüße und Gottes Segen
Claus

Claus F. Heilpraktiker / Psychotherapie

suse29
Gast
suse29

Kann Arbeitslosigkeit zur Depression führen?

Hallo zusammen.

Mein Freund hat vor knapp vier Wochen seinen Job verloren, wegen Personalabbau. Seitdem hat er sich total verändert. Er hat zu nichts mehr Lust und verlässt kaum noch die Wohnung. Ich glaube ihm fehlt einfach das Gefühl gebraucht zu werden. Kann so eine plötzliche Arbeitslosigkeit zu einer ernsthaften Depression führen? Wie kann ich ihm helfen?

Darkness_Dynamite
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Ja,

Kann's schon. Also helfen kannst du ihm, in dem du ihn ermutigst, sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen und auch in der Zeit guckst, dass er sich nicht haengen laesst. Motivier ihn ein bisschen, geh mit ihm raus, dann wird das hoffentlich wieder. Und rede auch mit ihm ueber seine Probleme, also gib ihm das Gefuehl, fuer ihn da zu sein.

Studie
Gast
Studie

Studie zu Depression

Liebe Forumsteilnehmer,

um neue Erkenntnisse über die Entstehung sowie den Verlauf von Depressionen zu gewinnen, führen wir aktuell eine Studie zum Thema Emotionsverarbeitung durch. Hierfür suchen wir dringend Betroffene, die uns bei unserem Forschungsvorhaben unterstützen möchten. Sie erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung von 100 € plus Fahrtkosten.

Die Studie findet am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim statt und umfasst die Untersuchung der Struktur und Funktion des Gehirns mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) und Elektroenzephalographie (EEG), Tests zur Reaktionsgeschwindigkeit, Entscheidungsfindung und Aufmerksamkeit, das Ausfüllen einiger Fragebögen, ein psychologisches Interview sowie eine Blutabnahme. An welcher dieser Untersuchungen Sie teilnehmen möchten oder können, wird vorab in einem Telefongespräch entschieden.

Sie erhalten bei Studienteilnahme eine ausführliche Diagnostik und eine individuelle Rückmeldung Ihrer Ergebnisse.

Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen!

Wenn Sie teilnehmen möchten oder Fragen zur Studie haben, können Sie uns unter den angegebenen Telefonnummern von Montag bis Freitag von 10 – 18 Uhr erreichen. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (Bitte nennen Sie hierbei das Stichwort „unipolar“).

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie
0621-1703-6319 oder -6307

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Studie

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Mitglied Fretti ist offline - zuletzt online am 04.08.10 um 17:46 Uhr
Fretti
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Depression nach Opas Tod?

Hallo! Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Mein Opa ist am 29.7.10 gestorben. Er hatte Krebs. In der letzten Zeit war er im KH und hatte einen Nierenstau, von dem er sich nicht mehr erholt hat. Während er verstarb, waren mein Partner und ich im Urlaub. Meine Mutter und meine Oma holten uns vom Flughafen ab und da habe ich es erfahren. Ich bin 29 und hatte ein tolles Verhältnis zu meinem Opa. Zunächst habe ich viel geweint und bin seitdem jeden Tag bei meiner Oma mit meiner Mutter und regel die Angelegenheiten, aber gegen Nachmittag muss ich dann nach Hause mich hinlegen. Ich bin so müde und körperlich fertig und muss dann immer schlafen. Bevor ich zu Hause bin und dann bei meiner Oma sitze, merk ich, wie mich was innerlich runter zieht und meine Müdigkeit wird echt zu einem Problem. Das hatte ich vorher nicht. Was könnte das sein?

Moderator Tom92 ist online
Tom92
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@ Fretti

Oh, mein Beileid, es tut mir wirklich leid, das dein Opa gestorben ist.
Das du geweint hast ist normal, das kenne ich auch, das war bei mir auch nicht anders, als meine Oma gestorben ist, und dann im letzten Jahr, als ein sehr guter Freund gestorben ist. Was das mit deiner Müdigkeit ist, und ob das mit deiner Trauer zusammen hängt, kann ich dir leider nicht sagen. Vielleicht solltest du mal zum Dok gehen, und mit ihm darüber sprechen. Wenn sich dein Dok damit nicht auskennt, kann er dich ja auch an einen "Spezialisten" überweisen.
Es tut mir leid, das ich dir leider nicht mehr dazu sagen kann.

neu-da
Gast
neu-da

Habe starke Depressionen wegen meiner Mutter

Ich habe eine schlimme kindheit.. ich bin 14 jahre und hab schon viel miterlebt... ich habe starke depressionen wegen meiner mutter und so.... meine mutter hat viele schulden die sie in meinem schrank versteckt desswegen kommt die bald in den knast und ihr freund hat mich schon angefasst.... meine tante will bald meiner mutter das sorgerecht wegnehmen ... mein vaer wohnt weiter weg und meldet sich nie ausserdem ist er alkoholiger....und da ich auf ein gym. gehe steh ich sehr unter druck.... bitte helft mir....

Anonym
Gast
Anonym
Erzähl es deiner Mutter

Bitte erzähl deiner Mutter davon, dass ihr Freund dich anfasst. Das kann er nicht tun so'n A****loch... sorry. Und vielleicht ist es ja besser wenn deine Tante das Sorgerecht bekommt. Ist ja klar dass du das nicht möchtest aber wenn deine Mutter wirklich in den Knast muss möchtest du doch nicht bei ihrem Freund wohnen oder? da wäre es doch besser bei deiner tante...

John
Gast
John

Depri

Nabend,

ich habe die Vermutung das ich Depressionen habe,

der Verdacht bietet sich mir weil ich seit mehreren Jahren die gleichen Symptome habe. Seit dem ich aus meinem alten Heimatort wegzog wurde für mich das Leben zur Hölle,durch Mobbing usw. kam ich kaum dazu das Leben eines normalen Jugendlichen leben zu dürfen. Seit dieser zeit lebe ich sehr zurückgezogen und bin eher das was man einen Einzelgänger nennt.

Nun seit 2-3 Jahren habe ich eigtl immer die selben Probleme..ich bin sehr motivationslos,das heißt den Großteil des Tages liege ich unnütz herum,alles was ich tun soll ist mir meist zu viel,selbst wenn es sich nur um so etwas banales wie Müll herunterbringen handelt.
Auch habe ich oft in der Schule und beim Lernen Probleme da ich einfach extrem unkonzentriert bin und mich nicht auf das wichtige,was icvh zu tun habe konzentrieren kann.
Hinzu kommt das ich eigentlich kaum noch/eigentlich gar kein Glück mehr empfinde,in meinem Leben passiert eigentlich selten etwas gutes, bzw fast nie und wenn mal etwas gutes passiert,dann geschieht kurz darauf wieder etwas,was mir dies vermiest. Ich kann mich über positives eigentlich kaum noch freuen,da ich weiß,dass es nicht von Langer dauer ist.
Und zuletzt ist es so,dass ich sehr an früheren ereignissen (z.B. Gesprächen) welche schon mehrere Jahre zurückliegen denke und mir darüber Gedanken mache und diese dann in Schuldgefühle/Selbsthass auf mir selbst Enden. So zum Beispiel kann ich nicht in den Spiegel schauen,weil ich dort einen Menschen sehe,den ich nicht leiden.

MFG

Schw3in3popo
Gast
Schw3in3popo
OMG du auch oo"

Ich glaub zu wissn das es schlimm is ... ich würd an deiner stelle in ner psychatrie ma nachfragn ich war in einer 8 month eit dem is es eigentlich etwas besser nicht perfect oder gar nicht perfect aber besser und ich empfinde nicht mehr so viel selbsthass... versuch doch anschluss zu finden??

ich musstes machn sons wär ich nich mehr da ~.~ hauptsache is das du nich son mist wie ich machst ritzn selbstmord geadanken etc lass das sein!!!
aber wenn du hilfe brauchst oder einfach mit jem redn willst dann sprich ihn|sie an bitteh weil depression sind verdammt übel und mehr als tausend mal raten red mit irgendwem egal wem ob lehrer mir elter (ok das eher weniger das bereitet mir mehr ) aber irgendwen ansprechn evtl hast du sogar jemandden der die situation kennt und kannst mit ihm darüber redn?

LG :) und wehe du mcahst böses -.-*

Heidi
Gast
Heidi

Fängt wieder alles von vorne an?

Hallo,
ich hatte bis vor ca. 9 Monaten tiefe Depressionen und habe auch Medikamente genommen. Dann wurden mir während einer Therapie alle Medikamente abgesetzt und bis vor kurzem ging es mir auch relativ gut. Seit gut 4 Wochen habe ich wieder Schlafstörungen, bin dementsprechend körperlich total erschöpft, kriege nix auf die Reihe, weine viel, grübel und ziehe mich total zurück. Ich habe wahnsinnige Angst, daß alles wieder von vorne anfängt. Ich rede mir ja in Momenten, in denen es besser geht, immer ein, daß alles nur vorrübergehend ist und ich mir keine Sorgen machen sollte. Ich habe insgesamt in den letzten beiden Jahren über 8 Monate in Kliniken verbracht. Durch die Depressionen ist auch meine Ehe kaputt gegangen, weil mein Mann damit nicht fertig geworden ist. Ich habe Angst, daß ich wieder in die Klinik und alles nochmal durchmachen muß. Ich komme überhaupt nicht mehr zur Ruhe und bin ständig angespannt. Muß ich wirklich zum Arzt oder soll ich abwarten.Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll.

Yarah
Gast
Yarah
Entspannungsübungen?

Hi Heidi,

ich kenne diese Situation, wenn man einmal davon betroffen war ist das weitere Leben ein ständiger "Kampf" nicht wieder in das Loch zu fallen. Das ist aber normal, du achtest ja in Folge der Therapie immer sehr auf dich selbst und deine Psyche. Deswegen fällt dir sowas natürlich eher auf als jemand anderes. Stimmungsschwankungen hat jeder Mensch, bei dem einen sind sie was ausgeprägter, bei anderen weniger stark. Besonders jetzt nach dem langen Winter und dem nicht einsetzenden Sommer ist der Stoffwechsel ziemlich angeschlagen. Ich mache das jedes Jahr durch, zur Zeit ist es auch bei mir nicht toll. Dazu kommt meinst noch Stress... Was mir immer wieder hilft, ich habe mit autogenem Training von einem Jahr angefangen und mache es regelmässig. Damit kann ich mich einigermassen über Wasser halten. Man tut was für sich, fühlt sich wohl...redet es sich ein...und damit steigt auch die stimmung. Rede dir nur ja nicht irgendwas ein, das ist der falsche Weg. Probier einfach positiv zu sein, das ist zur Zeit rein körperlich...Frühjahrsmüdigkeit...zu wenig Sonne...Stoffwechsel nicht ausgeglichen usw...geh mal ab und zu ins Sonnenstudio oder ins Schwimmbad. mach dir ein warmes Bad und genieße einfach nur mal das liegen...das fängt sich wieder...gespräche sind natürlich auch immer wichtig...wenn du dich mitteilen willst, rede mit einer freundin da drüber...dann gehts mir auch immer besser...zur Not zum Arzt, aber du schaffst das auch selbst, wenn du jetzt schon siehst das etwas nicht stimmt...ist es der richtige weg dann was zu ändern!!! Probiers mal mit Entspannungstechniken, Yoga, Meditieren, Autogenes Training usw...wenn du es noch nicht machst... LG und Kopf hoch Yarah

margarine
Gast
margarine

Mein Freund hat Depressionen und ist abweisend zu mir

Liebe Leser,

ich brauche eure Hilfe. Mein Freund und ich sind seit circa 1 Jahr zusammen. Alles ist Bestens und wie in allen Zwischenmenschlichen Mein Freund hat Depressionen. Dies äußert sich jedes Mal anders. Diesmal äußert sich seine Depressionen so, dass er sich mir gegenüber totael abweisend gibt.
Wenn ich bei ihm bin, dann ist er Lieb und sucht Geborgenheit. Doch sobald ich mehr gebe, also über sein Verlangen hinaus, blockt er ab und ist total Kalt zu mir.
Er trifft sich auch lieber mit seinen Freunden, weil er denen Gegenüber keine Verpflichtungen hat und sich vor Ihnen verstellen kann.

Was soll ich tun? Was kann ich gegen meine Gefühle tun..und ist es besser, ihn in Ruhe zu lassen? Danke im Vorraus für Eure Hilfe

sonnigstmichel
Gast
sonnigstmichel
Die Liebe wird Siegen

Hallo margarine !
das verhalten deines freundes ist typisch fuer viele(den einfachen weg zu gehen)also lieber mit seinen freunden...denn die stellen in der regel keine unangemehen fragen.
aus deinem text denke ich seit ihr noch nicht so alt,es ist schwer aus der ferne eine vernuenftige erste antwort zu geben.
jedenfalls solltest du in nicht bedrängen aber es geht auch um dich,denn wenn s zu sehr runterzieht solltest du abwägen und auf jeden fall mit deinem liebsten im gespraech bleiben!!

lieben gruss sonnigst michel

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 20.06.19 um 14:20 Uhr
Dark-Dreams
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Tjaaa

Ist nicht einfach, denn sind es nur "einmalige" Deppris? Wenn nicht dann überlege mal genau wie die Zukunft aussehen wird!

Ich denke es ist vielleicht nie leicht -gerade wenn die Erfahrung fehlt- aber sich um jeden Preis zu klmmern -ohne Glücklich zu sein- na das wäre für mich: GAR NIX!

Dark-Dreams

nina
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nina

Hab keine Freunde mehr

Ich habe alle meine freunde veroren meine beste und meine schulfreunde keiner will mehr was von mir wissen ich habe keinen mehr und ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll es hatt auch viel mit der schule zu tun die lehrer sagen zu den müttern deren schlechten noten würden an mir liegen deswegen verbieten die eltern den umgang mit mir ich hab keinen mehr kann mir einer rat geben??

lumpi
Gast
lumpi
Freunde finden

Ich kann schon nachvollziehen, wie es dir geht.... ich fühle mich im moment genauso, obwohl meine klasse und die meisten lehrer nicht wissen, dass ich depressionen habe... aber es fällt mir auch total schwer, freunde zu finden und diese als freunde "anzunehmen". desweiteren bin ich vor kurzem umgezogen und von meinen alten "freunden" meldet sich auch so wirklich keiner.... im moment versuche ich irgendwie anschluss in vereinen und AGs zu finden, beim psychologen bin ich auch... vielleicht solltest du dir auch professionellen rat holen, wenn du mit der situation nicht so gut umgehen kannst (genauso wie ich)... desweiteren würde ich das gespräch zu deinen lehrern suchen, warum sie dies tun und ihnen sagen, wie es dir dabei geht...
ich hoffe, dass du bald wieder anschluss findest...
LG

Minty
Gast
Minty

Symptome der postnatalen Depression

Ich bin total erschrocken, eine Freundin hat vor zwei Wochen ihr Kind bekommen und ich habe das Gefühl sie freut sich gar nicht und behandelt ihr Baby wie einen Fremdkörper oder Eindringling in ihr Leben! Man bekommt bei ihr momentan das Gefühl sie kümmert sich nur weil es erwartet wird und weil sie weiß das sie es muss! Kann es sein das sie unter diesen postnatalen Depressionen leidet? Darf man eine junge Mutter darauf ansprechen oder wie geht man damit am besten um?

Taya
Gast
Taya
Schnell zum Arzt

Hallo
Bin gerade über deinen Beitrag gestolpert. Bitte deine Freundin ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und das schnell.

Hier kannst du dich mit Müttern austauschen www.schatten-und-licht.de
Dort findest du alles uber Postnatale Depression

LG

Nadine K.
Gast
Nadine K.

Stationäre Behandlung bei Depresionen

Hallo,

meine Mutter hatte früher oft Depresionen, war deshalb auch mehrmals in stationärer Behandlung. Seit mehreren Jahren geht es ihr deutlich besser. Sie ist immer noch in Regelmäßiger behandlung bei einer Psychologin. Seit ein paar Tagen geht es ihr wieder richtig Schlecht, sie hat mommentan Urlaub und liegt wieder fast den ganzen Tag im Bett. Meine Frage jetzt, was kann ich für sie tun? Soll ich sie in Ruhe lassen, oder ermutigen aufzustehen, rauszugehen, ... ? Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. In den letzten Tagen hab ich sie in ruhe gelassen und selber den Haushalt in den griff genommen und mich um meine Schwester gekümmert.

gabi
Gast
gabi
Depressionen

Was mir geholfen hat:
geh mal in googel unter werner heukelbach -Literatur-Schlagwortsuche-Licht und Hoffnung für dich-
Mit den besten Grüßen und alles Gute
wünscht Gabi

Antonia
Gast
Antonia

Antidepressiva und Temesta seit 20 Jahren

Seit 20 Jahren nehme ich antidepressiva und temesta. Vor 21 jahren verstarb meine geliebte mutter innerhalb 10 wochen an krebs.ich war damals im 6.monat schwanger.als meine töchterchen etwa 2 jahre alt war,begannen furchtbare angstzustände um meine tochter.obwohl sie zum grossen glück kerngesund war und ist.
ich bekam medikamente für depressionen.ich kannte diese krankheit nicht,bie zu dem gesagten zeitpunkt.ich war immer unternehmenslustig und fröhlich.jetzt ist es so,dass ich keine freude an nichts habe ,bin ohne motivation und ohne energie.ich funktioniere halt einfach.was soll ich nur tun?ich möchte nicht noch mehr medikamente.lieber wäre es mir damit aufzuhören.was raten sie mir.
mit ganz lieben grüssli und bestendank

antonia

Mitglied Marika ist offline - zuletzt online am 28.04.08 um 14:41 Uhr
Marika
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Wie lang nehmen Sie schon Temesta? Seit 20 Jahren?
Medikamente dieser Art können bei langandauerndem Gebrauch neben der Abhängigkeit und Sedierung auch zu kognitiven Einschränkugen führen. Es gibt mittlerweile andere Medikamente um Depressionen und Panikattacken zu behandeln. Ich würde mich eingehend informieren und beraten lassen.Der Zustand den Sie von sich beschreiben, sollte bei einer angemessenen Therapie nicht dauerhaft sein. Depressive Phasen sind allerdings immer möglich.
Gruss Marika

Coccinelle
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Coccinelle

Mangelnde Vertrauensbasis mit depressivem Partner

Hallo!
Ich bin zu euch gestoßen, weil ich gerne mit Menschen reden möchte, die Ähnliches erleben oder erlebt haben und mir vielleicht durch die eine oder andere Antwort im Denken und auch im Fühlen weiterhelfen können.

Die Beziehung zu meinem Freund dauert jetzt fast vier Jahre. Wir arbeiteten beide im selben Beruf, jedoch an unterschiedlichen Standorten und haben uns bei einer Zusatzausbildung kennen gelernt. Nach zwei Jahren und einer gröberen (ich dachte) Beziehungskrise konnte er mir seine "depressiven Phasen" und einen Selbstmordversuch lang vor unserer Zeit anvertrauen. Ich hab viel über Depressionen gelesen, war damals auch in einem anderen Forum, doch er ist seit zwei Jahren ziemlich stabil und darüber hinaus hab ich auf dieses Problem wohl vergessen.

Zu aktuellen Situation:
Seit Anfang Winter etwa wurde es dann irgendwie komisch. Er tippte unter dem Tisch SMS, beim Nachfragen waren die alle an Mama. Arbeitete zu ungewohnten Zeiten. Telefonierte oft mit anderen Frauen. Ich wurde wieder misstrauisch. Ich stelle ihn zur Rede, er kam mit abgefahrenen aber logischen Erklärungen. Weil mehr nicht aus ihm rauszukriegen war, fand ich mich erstmal damit ab, begann aber zu sticheln und zu zicken, wo es eine Cahnce gab um ihm doch was zu entlocken. Eines Tages - ich war fix und fertig vor Eifersucht - konnte ich nicht mehr anders und stöberte heimlich in seinem Handy. Per SMS fragte er da eine Frau, was er denn in den Koffer packen soll... Das war echt mein Stichwort und ich rastete aus. Schon einmal meinte er, für einen Kurztripp mit mir keine Zeit zu haben, flog dann aber mit Arbeitskollegen eine ganze Woche auf Urlaub. Ich war an diesem Abend echt ungemütlich. Er versuchte, mich zu beruhigen, schwor mir bei allem und jedem, mich nie zu betrügen und bat mich, nicht auszuzucken über das, was er mir nun endlich erzählen wolle.

Er hat seit einigen Monaten einen neuen Job. In der Firma seines Papas, arbeitet er nun im Management. Und er war bereits auf Geschäftsreise! Drei Tage Asien. Ich hatte keine Ahnung! Er ließ mich monatelang in dem Glauben, täglich zur Schule zu gehen! Das tat echt weh, aber ich nahm mich zusammen, weil ich in dem Moment erkannte, wieder nicht gut genug zugehört zu haben. Natürlich gingen seine Überlegungen dazu schon länger und er war schon im Herbst zeitweise in der Firma tätig. Es tut unglaublich weh zu erfahren, dass der Mann, den man über alles liebt, einem so wenig vertrauen kann, dass er einen nicht in diese Gedanken mit einbezieht.

Ich habe mich sehr intensiv mit mir selbst beschäftigt in den letzten Wochen und habe erkannt, dass Kommunikation nicht meine große Stärke ist. Dass ich viel von ihm forderte. Dass ich ihm wohl irgendwie das Gefühl gegeben habe, ich würde ihn nur mit diesem -unserem- Beruf wollen (was nicht stimmt). Dass ich dadurch, das es ihm jetzt so gut ging, auf seine psychischen Probleme vergessen habe. Dass ich ihm keine Hilfe war, als er sie vielleicht gebraucht hat. Dass er glaubte, sich nicht auf mich verlassen zu können.

Wie nachdenklich soll mich das Ganze stimmen? Haben wir beide eine Zukunft, wenn er nicht(mal) über seine Berufswünsche und Berufsveränderungen mit mir reden kann? Wie kann ich das Vertrauen auf Dauer wieder herstellen? Meines ist dadurch natürlich auch verletzt. Wie kann ich mich selbst weiterentwickeln und besser kommunizieren ohne alles kryptisch per Zaunpfahlwinkungen, sarkastischen Bemerkungen und Sticheleien an den Mann zu bringen?

Dankeschön,
Coccinelle

Mitglied Marika ist offline - zuletzt online am 28.04.08 um 14:41 Uhr
Marika
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Hallo Coccinelle,

sein Verhalten hat wie Du schon erkannt hast nichts mit Depressionen zu tun. Es ist schwer etwas Passendes zu schreiben, da Du wohl eher auf der Suche nach Beziehungstipps bist. Wenn Ihr beide Interesse an einem Fortbestand der Beziehung habt, wäre eine Paartherapie vielleicht sinnvoll mit dem Ziel verlorenes Vertrauen wiederzufinden. Viel Glück

Marika

frohd
Gast
frohd

X-Frau und Mutter mit schweren Depressionen

Hallo, ich lebe seit zwei Jahren getrennt von meiner Frau. Sie ist vor 5 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt und hat vor 3 Jahren noch eine bipolare Störung dazu bekommen. Diese fand ihren "Höhepunkt" in einer exzessiven Manie vor drei Jahren, die in einem 7-wöchigen Aufenthalt in der Psychatrie endete. Dort lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie mich ein halbes Jahr betrog.
Ein weiteres Viertel Jahr später haben wir uns getrennt. Danach habe ich eine, halbjährige, Psychtherapie gemacht (mir hat die Situation den Boden unter den Füßen weg gerissen).

Nun hat sie sich von ihrem Freund getrennt und steckt seit Anfang des Jahres in einer schweren Depression. Sie wird medikamentös behandelt, hat einen Neurologen und einen Psychater (der nix von Psychtherapie hält!). Zur Zeit geht es ihr besonders schlecht. Gestern, z.Bsp. hatte sie wieder eine schwere Panikattacke. Da habe ich sie abgeholt. In die Psychatrie will sie auf keinen Fall, da der letzte Aufenthalt für sie traumatisierend war (Einer flog über das Kuckucksnest ist NICHT übertrieben). Sie hat keinen Lebenswillen mehr. Ich mache mir da grosse Sorgen.
Mein Problem hierbei ist, dass mir so langsam die Kraft ausgeht.
Zudem sind da noch unsere zwei Kinder: Die Tochter, 17, verbringt die meiste Zeit im Bett, ist schulisch eingebrochen, trifft sich nur noch mit ihrem Freund (zum Glück gibt es ihn), der ihr doch etwas Halt gibt. Und ist in die Erwachsenenrolle gerutscht (Ansprechpartner meiner X; Erziehung des Bruders) Der Sohn, 9, ist der Situation noch hilfloser ausgeliefert und klammert entsprechend an mir. Diese Situation macht mich völlig fertig. Fühle mich einfach hilflos!! Und muss doch stark bleiben...

Kann mir einer von euch einen Rat geben, wie
- ich es meinem Sohn erklären kann, was eine Depression ist (ich denke das ist wichtig). Die Tochter weiß Bescheid. Hat sich selbst informiert.
- ob meine Tochter auch den Ansatz einer Depression hat (sie ist ürigens sehr introvertiert) und was ich da tun kann
-wie ich letztendlich meiner X-Frau helfen kann

Hoffe ich habe alles Wesentliche in Kürze erzählt....

Mitglied Marika ist offline - zuletzt online am 28.04.08 um 14:41 Uhr
Marika
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Ich kann hier nur einen sehr persönlichen Rat geben, da aus psychiatrischer und medizinischer Sicht wohl alles getan wird.
Ihre Frau hat MS und ist zudem noch manisch-depressiv, das zerrt an den Nerven. Ich weiß wovon ich rede. Ich bin Borderliner und habe manchmal auch manisch-depressive Episoden. Während der depressiven Phasen ist es durchaus "normal" keinen Lebenswillen mehr zu haben. Hier ist es wichtig, dass Ihre Ex-Frau medikamentös richtig eingestellt ist und ihre Medikamente auch regelmäßig nimmt. Wobei eine zusätzliche Therapie doch empfehlenswert wäre.
Sie müssen in erster Linie auf sich selbst achten. Es ist nicht gut, wenn Sie sich zu sehr aufreiben. Sie haben auf die Stimmungen ihrer Ex-Frau wenig oder so gut wie keinen Einfluß und das müssen Sie sich immer vor Augen halten.
Sie sollten sich unbedingt einer Selbsthilfegruppe von Angehörigen oder Partnern manisch-depressiver Patienten anschließen.
Was ihren Sohn angeht, da haben Sie Recht. Ich würde es ihm an Ihrer Stelle auch erklären. Er wird das mit 9 Jahren schon verstehen. Lassen Sie komplizierte Fachbegriffe weg und erklären Sie ihm, dass seine Mutter an einem Ungleichgewicht von Botenstoffen im Gehirn leidet.Es gibt eine tolle Zeichentrickserie "Es war einmal das Leben". In diesen Folgen werden viele inneren Vorgänge (auch im Gehirn) altersgerecht und mit viel Humor vermittelt. Anhand dieser Folgen können Sie ihren Sohn sehr gut vermitteln, was im Gehirn Ihrer Frau passiert. Ich habe meine Kinder auch recht früh mit meiner Störung konfrontiert. Es macht es nicht leichter für die Kinder, aber sie verstehen wenigstens warum sich ihre Mutter so verhält und haben keine Schuldgefühle.
Gruss Marika

Unbeantwortete Fragen (80)

Rosalila
Gast
Rosalila

Depressiver Bruder - was tun?

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen. Mein Bruder ist seit längerem sehr depressiv. Er verlässt das Haus nur zum Fitness und einkaufen und sonst zockt er vorm pc. Früher hat er Suizidgedanken geäußert. Er lässt auch niemanden in der Familie an sich ran. Niemand darf in sein Zimmer und Freunde hat er auch nicht. Ich habe Angst um ihn auch wenn er sagt dass es ihm gut geht. Ärzte lehnt er komplett ab.
auf antworten würde ich mich sehr freuen.

susa2209
Gast
susa2209

Antriebssteigerung Anzeichen auf baldige Stimmungsaufhellung?

Hallo,

ich probiere nun schon seit Jahren mit meiner Ärztin verschieden Antidepressiva aus. Seit kurzem nehme ich Bupropion 300mg (ca. 12 Wochen)
Seit ein paar Wochen merke ich eine deutliche Antriebssteigerung, jedoch noch keine Stimmungsaufhellung und meine psychosomatischen Symptome sind auch noch gleich.

Ich bin froh nun endlich überhaupt mal etwas von den medies zu merken, jetzt würd ich nur gern wissen ob es ein gutes zeichen ist und ich dem medikament noch zeit geben sollte

danke im voraus auf antworten

Humalien
Gast
Humalien

Das Leben ist so schwer

Hallo erstmal:)

Mir geht es immer wieder sehr schlecht, dann denke ich bekomme einfach nichts hin (wie gerade).
Und in den guten Momenten weiß ich das die schlechten wieder kommen,
.... ein Teufelskreis.
Ich rede mir nichts ein, es ist eine Tatsache (wenn es mir gut geht kann ich mir auch schlecht vorstellen wieso es wieder anders sein könnte usw.).
Früher war es schlimmer, mittlerweile kann ich zumindestens über mich reden, etwas selbst reflektieren und mich nicht sofort total in meine Gefühle reinstürzen (immerhin was postitives).
Ich beschreibe mich mal kurz:
Meinen Namen möchte ich nicht nennen, ich bin gerade zwei Tage lang 29 Jahre alt, habe eine sehr schwere Jugend hinter mir (Kinderheim, Drogen usw, würde jetzt zu lange dauern).
Mit 17 ging es dann etwas aufwerts, kam aus meinem Loch, habe versucht meinen Schulabschluss nach zu machen, neben bei etwas gejobt. Aber das viel mir alles sehr schwer, immer wieder hatte ich einfach keine Kraft. Als mein Vater dann gestorben ist bin ich wieder ganz unten gewesen, habe sehr viel Alkohol getrunken und gefeiert und auch die Schule nicht gepackt (Mathenachprüfung in Tränen beendet).
Mit 19 habe ich dann einen Mann kennen gelernt, der im Leben stand, älter war, mir Sicherheit gegeben hat (die ich vorher nie hatte). Auch finanziel stand ich plötzlich ganz anders da (vorher hatte ich quasi nullkomma null Kohle).
Ich bin direkt im ersten Monat ungewollt schwanger, geworden (ich wollte wirklich nie Kinder bekommen und in diese Welt setzen), habe mich aber als ich das kleine Herz schlagen shene habe für das Kind entschieden (die beste Entscheidung in meinem Leben!). Sechs Jahrige hielt die Beziehung, zwei Kinder wurden mir geschenkt, die ich über alles liebe.
Ich war in fünf von sechs Jahren "nur" Mutter und habe die Zeit mit meinen Kindern sehr genossen, ein Jahr lang habe ich in unserem eigenen Laden gearbeitet. Dazu hat mich mein Freund überedet, da ich mir selber immer noch nicht wirklich viel zutraute, gerade im Umgang mit Menschen.
Ich hatte zu der Zeit einen Modeblog der ganz gut lief, ...mich sehr in der Richtung intersssiert. Verkaufte online Vintage Klamotten usw.
Er hat mir gut zugeredet das ich das schaffen würde und zusammen haben wir einen Secondhand und Vintage Möbelladen aufgebaut.
Aber aus mangelden Gefühlen zu meinem Partner und differenzen in der "Erziehung" und im Allgemeinem habe ich mich entschlossen "allein" weiter zu machen (das war vor etwa vier Jahren). Das war ein ganz großer Schritt für mich, verbunden mit vielen ängsten.
Mein Ex bestand auf ein gemeisames Sorgerecht. Was bedeutet das wir uns die Kinder ganz gerecht teilen. Eine Woche bei Mama und eine bei Papa.
Das war ganz schlimm für mich, aber mein Verstand sagte mir natürlich das die Kinder beide brauchen und ihr Vater genau das gleiche Recht auf seine Kinder hat wie ich und egal was wir für differenzen hattenm, sie ihren Vater über alles lieben.
Den Laden haben wir dann aufgegeben, weil wir nicht weiter zusammen arbeiten wollten (er war zu Anfang sehr feindseelig gegenüber mir) und ich nicht das Geld und die Kraft hatte ihn alleine zu stemmen.
Sehr schnell (zwei Monate) nach der Trennung bin ich mit meinem alten Schwarm zusammen gekommen.
Das erste mal in meinem Leben fühlte ich wirklich das Gefühl Liebe in mir (im Bezug auf einen Mann).
Die Bezieung war sehr, sehr Leidenschaftlich, was nicht immer gut für mich war.
Es kam nie zu Gewalt, aber immer und immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten, Streits, Tränen, aufgeschnittenen Armen, Hass-Liebe, Pausen, on-of...
Er ist sehr schnell aufbrausend und oft uneinfühlsam, dickköpfig und hatt auch sein Paket aus der Kindheit zu stemmen. Trotz allem ist es für mich die Liebe meines Lebens. Habe immer wieder das Gefühl das es miteinander einfach nicht geht. Ohne aber auch nicht (vier Monate lang keinen Kontakt und dann hält man es doch nicht aus).
Ich bin durch die neue Beziehung und die neue Lebenssituation mit den Kindern (zu dem Zeitpunkt waren die beiden zwei und fünf Jahre alt) dann Seelisch sehr aus dem Gleichgewicht geraten.
Mein Freund meinte dann nach einem halben Jahr ob es sein kann das ich Borderline habe, er hätte da im Internet viel drüber gelesen (manchmal kommt es mir so vor als hätte er diese Krankheit, würde es aber niemals zugeben)...

Ich war darauf hin drei Monate in einer Tagesklinik. Ich kann nur sagen das es mir nicht wirklich geholfen hat, es ging nie wirklich in die Tiefe und auch die Beraterinen kamen mir eher unkompetent vor. Die Therapiestunden die ich im Anschluss angefangen habe und die dann durch die schwangerschaft der Therapeutin abgebrochen wurde war nicht wirklich heilsam, eher im Gegenteil, schon wieder den Schritt machen und alles von sich erzählen um nach drei Stunden abgewiesen zu werden. Ich habe mich dann noch mal zu zwei weitern Therapeuten begeben, nach langem telefonieren und warten, aber bei einem hatte es persönlich nicht "gefunkt" und bei der anderen Dame kam raus das sie meine Mutter einst behandelt hatte.
Seit dem Lebe ich ohne einen wirklichen Job (obwohl ich Mutter sein auch "Jobbig" finde, aber das mache ich ja nur eine Woche lang...), in einem großen auf und ab, mit einem großen Fragezeichen in mir!
Meine Kinder werden älter, und ich kann Geselschaftlich nicht einfach nur noch Mami sein.
In der Woche mit den Kindern bin ich meistens sehr glücklich, in der Woche ohne sie passieren oft kleine Katastrophen. Und das ständige hin und her in der Beziehung ist sehr anstrengend (gerade ist es wieder aus- angeblich endgültig-aber nach den vielen malen bin ich da irgendwie etwas abgestumpft- jedenfalls liege ich nicht in meinem eigenen Blut).
Ich will die Beziehung einfach nicht aufgeben! Zuletzt redeten wir über eine eventuelle Paartherapie, ich hoffe auf das beste...
Es muss sich irgendetwas ändern!;(
Ich wusste noch nie was ich "mal werden will", ich habe große angst vor dem Alltag in einem Beruf und habe selber nur den Hauptschulabschluss nach Klasse neun in der Tasche. Ich habe große Angst vor Mathematik, vor vielen Menschen und davor das ich schon so alt bin und auffalle. Daher bin ich mir auch sehr unsicher ob ich es überhaupt schaffen würde meinen Aschluss aufzubessern (und was es bringen würde).
Im Bereich Mode zu arbeiten kommt für mich nicht mehr in Frage (Freunde denken das wäre das richtige für mich, aber dem ist wirklich nicht so), Kundenkontakt war damals schon eher schwierig (Phasenweise halt), ich habe lieber die Kleidung besorgt, die Schaufenster schön gemacht, Flyer gestaltelt, organisiert...
In einem Moment denke ich, ich schaffe alles, im nächsten ist das plötzlich undenkbar...
Zur Zeit leide ich wieder stark unter Depressionen, aber es gibt natürlich auch ganz schöne Tage:)
Ich weiß einfach nicht mehr weiter;( habe angst vor meiner Zukunft.... wie ich sie anpacken soll, was gut für mich ist, was ich für Möglichkeiten habe...
Ich würde am liebsten erstmal langsam angfangen, zwei Stunden am Tag irgendwo arbeiten (selbst da habe ich angst das ich es "verkacke"), um wenigstens irgendetwas zu machen.
Ich will weiterhin meine Kinder nicht bis um vier Betreuen lassen, sondern mit ihnen zusammen einen richtigen Alltag haben! Möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen so lange sie noch so klein sind und nicht ständig auf Achse;)
Das Leben vergeht so schnell....
Irgendwie wünsche ich mir manchmal eine Mutter, oder irgendwen, die mich an die Hand nimmt und mir Möglichkeiten vorhält, mir hilft und einfach da ist.
Vor ein paar Wochen (das war schon was großes für mich) habe ich mich auf eine Anzeige hin bei einer Familie vorgestellt, die eine Betreuung für ihr Mutter gesucht haben, auf 450 Euro Basis... Das "Bewerbungsgespäch" war mir sehr unangenehm, ich bin nicht wirklich aus mir raus und hatte starke angst schon im Vorfeld... natürlich wurde ich nicht genommen, das hat mir wiederum gezeigt... "siehst du" und ich war traurig und erleichtert zugleich. Ganz komisch...
Ich wollte es, aber wollte diese Verantwortung insgeheim doch nicht.
Ich weiß auch gar nicht was ich hier jetzt erwarte, ich musste das gerade einfach an irgendwen los werden, manchmal kommt es mir so vor als würde ich an allem ersticken, dann muss es raus...

Liebste Grüße!

Mitglied Somat ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 10:08 Uhr
Somat
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Januar ist der Montag des Jahres

Hi Leute,
ich weiß es ist nichts neues, aber ich würde gern wissen, ob ich die einzige bin, die im Januar dieser Schwermut überkommt, nicht aufstehen möchte, nicht all die Rechnungen, all die gebrochenen Vorsätze und den Schneematsch sehen will. Wenn ja, was macht ihr dagegen?
Liebe Grüße

A.N
Gast
A.N

Traurig und depressiv in einem fremden Land

Ich fühle mich sehr traurig. Ich nehme seit einem halben Jahr antidepresivtabletten. Ich habe eine große Veränderung bemerkt deshalb wollte ich die Medikamente absetzen. Trotz Tabletten fühle ich mich sehr depressiv ich hab nicht mal Lust auf Sex und das schlimmste für mich Ich kann nicht mal ich selbst sein. Natürlich wollte und möchte ich eine Menge an mir ändern, aber meine ehrliche direkte Art machte Mich aus. Durch die Tabletten fiel mir die Kraft mich durchzusetzen. Ich bin ausgewandert ich hielt es nicht mehr aus fühlte mich nicht verstanden und kriminalisiert. Weil ich meine Rechnungen nicht bezahlen konnte hatte mich die Polizei 2mal ins Gefängnis verurteilt. Der Mann von meiner Mutter und meine Mutter hatten mich Jahre lang gequält sie wurde nie dafür verurteilt, er hat 4 Jahre bekommen ist aber nach 2 Jahre ein freier Mann.
Jetzt bin ich in einem fremden Land mit fremdem Menschen und eine fremde Sprache. Ich bin traurig erst jetzt fange ich an zu verstehen was mit mir passiert ist, die Vergangenheit ist nicht mal mein größtes Problem es ist die Gegenwart. Ich bin total kaputt meine Seele ist krank mein Herz zerstört fühle mich total alleine auf dieser Welt habe nicht mal Lebensfreude überhaupt keine Lust zum Leben. Meine Katze und mein Hund bringen mich zum strahlen. Ich hab kein Vertrauen in die Menschen sie haben mich alle enttäuscht haben nur mein Haben oder meinen Körper gesehen. Keiner hat mich als Mensch wahrgenommen. Meine Mutter hat mich nie geliebt und meine Geschwister haben mich nie unterstützt. Tot will ich sein. Ich habe mich nicht im Griff nicht mal schlafen kann ich wann ich es möchte. Tabletten abhängig möchte ich auch nicht sein Ich bin mir lange bewusst weil ich als Kind Missbraucht und Vergewaltigt wurde habe ich heute viele psychischen Probleme, ich habe X mal immer wieder und wieder versucht eine gesunde junge Frau zu werden habe soo viel mal Hilfe gesucht. Aber bis heute nicht das richtige gefunden. Ich glaube das ich nicht mehr lange durchhalten kann.

Mitglied wassernixe1961 ist offline - zuletzt online am 19.01.15 um 13:51 Uhr
wassernixe1961
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Depressionen eines Freundes und ich bin ratlos

Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und habe mich angemeldet um einem guten Freund helfen zu können bzw. ihn besser zu verstehen um auch auf ihn eingehen zu können. Ich kenne ihn seit ungefähr 9 Jahren Bisher war unser Kontakt mehr oder weniger sporadisch. Er war immer ein lebenslustiger und vergnügter Mensch, so kenne ich ihn jedenfalls. 'Jetzt hat sich rausgestellt, dass er seit einiger Zeit unter Depressionen leidet, hervorgerufen durch die Trennung von einer Frau, mit der er ein halbes Jahr eine Beziehung hatte. Wir telefonieren mittlerweile mehrmals täglich miteinander und ich versuche ihm aus seinem Loch herauszuhelfen, so gut es geht. Ich habe ihm jetzt einen Termin bei einem Psychologen besorgt, weil ich nicht mehr weiter komme, bei dem er letzte Woche Freitag gewesen ist. Er hatte dort ein 2stündiges Gespräch und er hat Chlorprothixen sowie Fluoxetin verordnet bekommen. Freitag Abend war noch alles positiv in seinen Augen und heute drehen sich unsere Gespräche nur wieder im Kreis wie die letzten Tage auch schon. Ich weiss nicht mehr, was ich für ihn tun kann, außer ihm zuzuhören. Ratschläge kann ich ihm nicht mehr geben, ich hab schon alles durch und teilweise reagiert er auch böse. Einige seiner Freunde haben sich schon von ihm zurück gezogen. Sie sind wahrscheinlich genauso ratlos wie ich es bin. Das schlimme ist, dass ich mich in keinster Weise in ihn hineinversetzen kann, kann also gar nicht nachvollziehen, was in ihm vorgeht. Kann mir jemand sagen, wie ich mich ihm gegenüber weiter verhalten soll??? In Ruhe lassen?? Dann sieht es in seinen Augen so aus, als ob mein Interesse auch verflogen ist. Weitere Vorschläge machen, was er tun oder lassen soll?? Ich hab schon so alles durch mit Null Erfolg. Wie lange dauert es, bis diese Mittel, die er verschrieben bekommen hat, wirken. Momentan ist er dauernd müde. Ich würde ihm so gerne helfen, dass er wieder der alte wird. Er schickt mir immer eine Nachricht aufs Handy mit einem morgentlichen Gruß. Ich weiss dann immer, dass er wieder Redebedarf hat. Aber ich bin momentan völlig ratlos. Wenn mir hier jemand sagen könnte, was ich noch alles tun kann, wäre ich sehr dankbar.
LG
Nixe

Mitglied ed_theheart ist offline - zuletzt online am 23.08.14 um 05:18 Uhr
ed_theheart
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Grund zur sorge ? Kann es krankhaft werden wenn man sich zurückzieht?

Ist es den so besorgniserregend das sich mein verhalten nach den Erfahrungen die ich mit andern Personen gemacht habe richtet und ich mich so aus
Dem sozialen Leben einigermaßen zurück ziehe um so was nicht nochmal durchleben zu müssen

Ein normaler Mensch ist doch bestrebt schmerzhafte Erfahrungen zu vermeiden allein um zu überleben Wiso wird es den jetzt in unserer modernen Gesellschaft als krankhaft angesehen !?

susanne29
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susanne29

Ist Citalopram DAS Mittel, wenn eine ausgeprägte Antriebsminderung besteht?

Welches Mittel ist sinnvoller, wenn bei Depressionen eine sehr starke Minderung des Antriebs besteht...Citalopram oder Venlafaxin?
Hat jemand von euch Erfahrungen mit beiden Mitteln?

Lg Susanne

Mitglied LisaSchmid ist offline - zuletzt online am 24.07.14 um 09:06 Uhr
LisaSchmid
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Ab wann spricht man von Depressionen?

Hallo,
Ich bin seid längerem einfach nur noch gereizt, genervt und gehe bei jeder Kleinigkeit an die Decke. Mich nerven laute, sich oft wiederholende Geräusche wie nasenputzen, sich räuspern oder Husten. Das Komische ist, dass es nur ist, wenn ich zu Hause bin, da halte ich einfach keine 5 Minuten aus weil mich dort echt alle nerven und ich jedes Mal explodieren könnte wenn irgendwelche dummen Sprüche kommen, die mir nicht passen. So ist es auch bei meinem Freund. Wenn er irgendetwas macht was nicht nach meiner Vorstellung war, habe ich einfach den ganzen Tag schlechte Laune weil ich einfach nicht mehr aus dem Tief rauskomme dann. Die habe ich übrigens auch jeden Tag, wenn ich zu Hause bin. Wenn ich aber rausgehe und etwas mit Freunden unternehme oder bei der Arbeit bin, ist meine Laune wieder normal. Zwar nicht übermäßig gut aber normal. Selbstmordgedanken oder ähnliches hatte ich noch nie. Hat das etwas mit Depressionen zu tun oder was ist das? Ich habe auch nicht immer Lust schlecht drauf zu sein aber das ist einfach so ein drückendes Gefühl, das nicht weg geht...

eggi1972
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eggi1972

Hormone - Depri - Trennung?

Allo , ich bin völlig unsicher. Ich habe seit 5 Monaten eine liebe Freundin . Die ersten Monate war alles wunderschön. Seit 2 monaten kapselt sie sich immer mehr ab, spricht von Trennung. Sie klagt über Schmerzen und völlige Erschöpfheit. Sie nennt es funktionieren für Kind und Job. Da ist zur Zeit kein Platz für Liebe. Sie ist völlig insichgekehrt und meldet sich nur sporadisch. Abends ist so soo kaputt , daß sie um 20:30 ins Bett geht. Ihr Arzt hat nun einen Bluttest gemacht und eine Hormonschwäche festegestellt. Bekommt seit 2 Tagen Hormonpflaster . Meine Fragen: Wann könnte es ihr wieder besser gehen? Kann ihre depressive Stimmung und die Angst vor Nähe von dieser Hormonschwäche kommen? Sie sprach von einem Gebährmutterhormon , daß praktisch garnicht mehr vorhanden ist.

Bin völlig unsicher, wie ich mich verhalten soll. Möchte sie nicht verlieren.

Mitglied Till_94 ist offline - zuletzt online am 15.11.15 um 20:05 Uhr
Till_94
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Wodurch entstehen Depressionen bei alten Menschen?

Ich bekam jetzt mit, dass viele alte menschen an depressionen erkranken.
warum werden menschen im alter noch depressiv und was können diese menschen tun, um aus solchen depressiven zeiten wieder herauszukommen?
gibt es zum beispiel stellen, wo sich sich beraten lassen können?

Mitglied volker158 ist offline - zuletzt online am 23.01.16 um 09:09 Uhr
volker158
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Kann man eine Depression mit Hilfe von Selbstregulation behandeln?

Meine Freundin leidet unter Depressionen und muss seit einem halben Jahr ein Antidepressiva einnehmen.
Heute morgen hörte ich von einer Selbstregulation, die man bei einer Depression anwenden kann.
Was ist das genau...Selbstregulation?

LG Volker

lollipop
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lollipop

Hilfe!!! Freundin leidet an Depressionen und verletzt sich

Meine Freundin leidet an ständigen Depressionen und verletzt sich sogar selber (ritzt sich) , ausserdem hat sie in letzter Zeit enorm viel abgenommen, und ist auf jeden Fall untergewichtig, sie hat nämlich mit ihren 168 cm nur 44 kg! Wie kann ich ihr helfen? Sie will nämlich keine hilfe. soll ich es einer Lehrerin erzählen die ihr dann weiterhelfen kann? Bitte um schnelle Antwort! Danke!

kama
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kama

HILFE, mein Körper spielt verrückt

Hallo,
ich bin 31 (w) und seit 3 Monaten spielt mein Körper verrückt.
Kann kaum noch was essen, bin total schwach, habe wahnsinnige innere Unruhe, Kreislaufprobleme, Schwindel, enge im hals, Luftnot, rücken/Kopfschmerzen ect.
Mein Verdacht lag zuerst bei Schilddrüse, aber TSH und Ultraschall war ok.
Kann es sein, dass eine Depression so wahnsinnige körperliche Auswirkungen hat und wer kennt das noch? Dachte man wäre bei sowas hauptsächlich schlecht drauf, würde sich verkriechen ect., aber nicht dass es so starke körperliche Auswirkungen hat.
Und schadet es dem Körper sehr, wenn man über längere Zeit Antidepressiva nimmt, wenn es doch keine depri ist? Hab Angst, dass noch alles schlimmer wird.
Danke und LG

kim25
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kim25

Wie entsage ich meiner Depression und bekomme Lebensfreude?

Seitdem meine Mutter gestorben ist, ist nichts mehr wie vorher. Mein Vater betrinkt sich tagein und tagaus. Ich bin vor kurzen von zu Hause ausgezogen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Und nun? Liege ich die meiste Zeit im Bett. Kann mich nur noch selten zu etwas aufraffen. Verliere schnell meine Konzentration und weine häufig. Ich habe das Gefühl, dass das Leben an mir vorbeizieht und ich nichts erlebe. Nach dieser Feststellung, hasse ich mich so sehr. Eigentlich hasse ich sowieso alles an mir. Ich will wieder Lebensfreude empfinden können, aber wie? Könnt ihr mir helfen?

Mitglied ekatrina ist offline - zuletzt online am 10.03.16 um 19:51 Uhr
ekatrina
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Wie kann ich meine depressive Mutter zu mehr Aktivitäten ermuntern?

Seit dem Tod ihres Bruders vor einem Jahr leidet meine Mutter unter zunehmenden Depressionen.
Sie ist nicht mehr arbeitsfähig und schottet sich total von der Umgebung ab und verlässt das Haus nicht mehr.
Kann und wie kann ich ihr helfen, wieder aktiver zu werden?

Mitglied larilu ist offline - zuletzt online am 01.12.13 um 11:51 Uhr
larilu
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Nur noch schlecht drauf und zu nichts mehr Lust

Ich bin 40 Jahre, mutter einer 15 jährigen Tochter und einem 18 jährigen der seit Jahren aber schon bei seinem Vater lebt..
Bin vollzeit Berufstätig verdiene recht gut, mache nebenbei Schule.
Ich war immer ein sehr fröhlicher sportlicher Mensch.
Lebe mit einem Mann zusammen der seine Belange sehr in den Vordergrund stellt.
Wir haben alles getrennt, selbst im Kühlschrank hat jeder sein fach.
Seit längerer Zeit schon habe ich zu nichts mehr Lust.
Ich muss mich aufraffen zu meinem Pony zu fahren Und vor dem reiten drücke
ich mich fast immer.
Bin nur noch schlecht drauf.
2010 habe ich aufgehört zu rauchen.
Ich bin bis dato immer gerne tanzen gegangen abends. Nun denke ich immer an den nächsten Tag wie müde ich sein werde und das ich dann nichts mehr schaffe.
Gestern hatte ich mich darauf gefreut tanzen zu gehen...wir waren tagsüber auf dem Weihnachtsmarkt. Als wir nach haus kamen bin ich ins Bett und mein Lebensabschnittsgefährte ist alleine los. Heute morgen ärgere ich mich drüber das ich nicht mit war.
Ich habe in den letzten 3 Jahren 15 kg zugenommen. Könnte nur noch heulen.
Meine Umwelt nerve ich mit meiner jammerei und meinem ständigen genörgel.
Das bin ich nicht .
Was kann ich tun?

Honigkuchen45
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Honigkuchen45

Was sind die ersten Anzeichen einer beginnenden Depression?

Meine beste Freundin hat sich seit einigen Wochen verändert. Aus der agilen unternehmungslustigen Frau ist eine nachdenklich lustlose Person geworden.
Darauf angesprochen, meint sie nur, sie würde schlecht schlafen und hätte Kopfschmerzen.
Sind das schon erste Anzeichen einer beginnenden Depression?

Mitglied Niklas13 ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 12:01 Uhr
Niklas13
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Kann jeder kranke Mensch an Depressionen erkranken?

Meine Tante hat schon seit ein paar Jahren Rheuma und starke Schmerzen.
Nun sind auch noch Depressionen dazu gekommen.
Ist es normal, dass kranke Mensche Depressionen bekommen, oder nur die, die starke Schmerzen haben?
Warum ist das so?

Mitglied tapi ist offline - zuletzt online am 20.09.13 um 08:15 Uhr
tapi
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Hormone oder depression

Hallo ihr lieben, ich bin schon leicht verweifelt, und schreibe jetzt hier einfach mal mein leiden nieder, in der hoffnung, ihr könnt mir nen rat geben!

im sommer 2010 haba ich mir eine spirale setzen lassen, die ich aber dann aufgrund meines schlechten befindens wieder ziehen ließ - daraufhin- gabe von antidepressiva! ende 2012 habe ich wieder mit der pille angefangen, im februar aufgrund vieler nebenwirkung gewechslet, und im mai komplett abgesetzt!!!! gyn meinte : ich soll zum psychiater!
er ging los mit ausbleiben der tage, ausfluß aus den brustdrüsen, schüttelfrost,übelkeit mit erbrechen, bluthochdruck, panik
geblieben sind herzrasen, bluthochdruck, hunger (muß alle 2stunden essen),
zittern, angst, weinerlich, schwindel mit gefühl wie umkippen,frieren, wärmeabneigung, extremer haarausfall mit trockener haut und schuppen, durst, heiser, streßanfällig

ich liegen und ruhepausen geht es mir gut, sobald ich auf die beine komme, läuft mein körper auf hochtouren!!!!!!!!
tsh 0.5 (mai)
tsh 1 (sept)
ft3 5,5 pmol7l
ft4 16 pmol/l
ansonsonten andro 3,1 ug/ml
leber- und zuckerwerte erhöht

danke schon mal im vorraus!
lg
tapi

kann es es allein die psyche sein???
mein leben läuft ansonsten sehr glatt, haus, ganz lieben mann, 2 mädels und nen traumjob,grins

Mitglied jan74706 ist offline - zuletzt online am 17.02.16 um 14:44 Uhr
jan74706
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Wie kann man herausfinden, ob jemand wirklich Depressionen hat?

Ich habe eine nette Frau kennengelert, die aber sehr traurig und depressiv wirkt.
Wie kann ich herausfinden, ob sie wirklich echte Depressionen hat?

Mitglied Pink_Lady ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 22:08 Uhr
Pink_Lady
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Was ist bei der Medikamenteneinnahme gegen Depression genau zu beachten?

Meine Mutter leidet seit fast einem Jahr unter Depressionen. Sie bekommt zwar Tabletten von ihrem Doc, aber scheinbar kommt sie mit der Dosierung und dem Zeitpunkt der Einnahme nicht klar, denn tagsüber ist sie total antriebslos und erst abends geht es ihr besser.
Sie nimmt morgens "Sulpirid" und abends "Seroquel".
Was ist da bei der Einnahme genau zu beachten?

Alice
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Alice

Depressionen durch Hass und Stress

Hallo erstmal,
Ich habe total Stress in der Schule und so weiter. Es ist für mich einfach Horror jeden Tag morgens aufzustehen immer die gleichen Leute zu sehen und den ganzen Schei* Unterricht mit zu machen. Ich bin 11 Jahre alt.Außerdem habe ich dazu noch totale Selbstzweifel, fühle mich viel zu dick (wurde von Ärzten leichtes Übergewicht bestätigt) und werde gemobbt. Ich würde gerne meinen eigenen Style haben und nicht immer wie alle anderen sein. Jedoch höre ich immer wieder blöde Sprüche, mein Problem ist das ich dann sofort aggressiv werde und schnellstens weg muss weil ich sonst Ausraste. Ich habe schon richtigen Hass auf manche Lehrer die meinen nach acht Stunden Schule uns noch Hausaufgaben aufgeben zu müssen. Mir wird alles zu viel Sonntag sitzt ich immer in meinem Zimmer und höre den ganzen Tag Musik, heule weil ich einfach nich am nächsten Tag in die Schule will. Danke für die Antworten und Tipps, Alice

margaretaw42
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margaretaw42

Seit Wochen unausgeglichen, weinerlich und ungerecht zu den Mitmenschen - ist das schon Depression?

Ich bin Mitte Dreißig und könnte mit meinem Leben zufrieden sein (Liebevoller Gatte, Kind, Hund Haus). Aber seit Wochen komme ich nicht aus diesem "Loch" in mir heraus. Ich bin weinerlich, total unausgeglichen und meckere sehr oft aus nichtigen Gründen meine Familie an. Alle sind schon recht genervt darüber. Kann das schon der Beginn einer Depression sein und wie kriege ich das jetzt schnell in den Griff? Danke vielmals für euere Beiträge. Gruß, Margaretaw

laureene
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laureene

Kann Depression zu Aggression führen?

Meine Freundin leidet seit fast einem Jahr unter Depressionen und ist auch in Behandlung. Nun stelle ich zunehmend fest, daß sie manchmal richtig agressiv reagiert, was vorher nie der Fall war. Kann das durch die Depression ausgelöst worden sein, weil sie vielleicht wütend auf sich selbst ist? Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und könnte mir Infos geben, wie ich ihr vielleicht helfen könnte? Danke vielmals dafür. Grußk, Laureen

rebekka98
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rebekka98

Meine beste Freundin ist depressiv - wie verhalte ich mich richtig?

Meine Freundin hat vor einem Monat ihre geliebte Mutter durch einen Unfall verloren. Seitdem ist sie in eine tiefe Depression versunken. Auch ich komme kaum an sie heran und kann sie zu Aktivitäten ermuntern. Sollte ich sie erst mal in Ruhe lassen oder sie weiter zu Aktivitäten ermuntern? Wie gehe ich am besten mit ihr um? Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Rebekka

Racer16
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Racer16

Wie kann man "Altersheim-Depressionen" vermeiden?

Meine Mutter kann nicht mehr allein daheim leben und ich kann sie in meinem kleinen Appartement nicht aufnehmen. Nun bleibt nur noch das Altersheim übrig. Allerdings mache ich mir Sorgen, daß sie (wie einige Heimbewohner dort) in Depressionen verfällt. Wie kann man das vorbeugend schon vermeiden. Wer hat entsprechende Erfahrungen gesammmelt und könnte mir einige Tipps geben? Danke vielmals. Gruß, Racer

Mitglied IqIq ist offline - zuletzt online am 04.11.13 um 23:49 Uhr
IqIq
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Depressive Tage nach tollen Erlebnissen

Hi,
ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber nachdem ich gestern auf einem Konzert war, da ein Mädel kennen gelernt habe und einfach total von dem Abend bzw. dem ganzen Wochenende überwältigt war, habe ich heute komischerweise einen Tag an dem ich mich ständig nach etwas sehne, was ich nicht definieren kann.
Wenn ich darüber nachdenke, habe ich diese Tage öfter und zwar immer dann, wenn mir am Vortag etwas für mich wirklich beeindruckendes, tolles widerfahren ist.
Vllt. ist das ja normal, und ähnlich dem ablingen eines Drogen Trips (nein, keine Eigenerfahrung), bei dem man nach dem Kick Depressiv wird, weil man den Zustand vermisst, dann wäre ich beruhigt.
Oder aber es ist etwas tiefgründigeres und ich muss auf die Suche nach dem Grund gehen.

MfG

EvaMaria
Gast
EvaMaria

Wie überzeuge ich meine Freundin, wegen Depressionen einen Facharzt aufzusuchen?

Ich bin überzeugt davon, daß meine Freundin an Depressionen leidet. Sie meint aber, das läge sich schon mit der Zeit und deshalb will sie nicht zu einem speziellen Facharzt oder Psychologen. Wie könnte ich meine Freundin trotzdem überzeugen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, welche Argumente gäbe es? Bin dankbar für jeden Tipp. Gruß, EvaMaria

sonne
Gast
sonne

Hilft Lithium, damit man nach einer schweren Depression stabil bleibt?

Hallo! Ich hatte eine schwere Depression und bin seit zwei Monaten stabil. Natürlich habe ich Angst,daß ich wieder erkranken und in ein tiefes Loch fallen könnte. Seit 6 Wochen nehme ich Lithium, um dieses zu vermeiden. Wem von euch ging es genauso? Habt ihr vielleicht auch Lithium eingenommen? Hat es euch vor einem Rückfall bewahrt? Ich wäre euch dankbar, wenn ihr berichten würdet. Herzlichen Dank! LG sonne

cleopatra
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cleopatra

Ist Depression auch eine Krankheit des Körpers?

Depression ist mittlerweile eine anerkannte Krankheit. Soviel ich weiß, spielt sich diese Krankheit in der Psyche ab. Kann es aber auch eine Krankheit des Körpers sein und was passiert da im Körper? Bin dankbar für jede Info. Gruß, Cleopatra

vera74
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vera74

Bei schlechtem Wetter werde ich depressiv, woran liegt das?

Hallo! Wenn es tagelang regnet, sinkt meine Stimmung in den keller und ich bekomme regelrechte Depressionen. Woran liegt das zund was könnte ich dagegen tun? Habt ihr hilfreiche Tipps für mich? Herzlichen Dank dafür! Gruß vera74

Mujeriego
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Mujeriego

Wie sollte ein Depressions-Tagebuch geführt werden?

Ich leide seit fast einem Jahr zunehmend an Depressionen. Eine Freundin empfahl mir, ein Depressionstagebuch zu führen. Was sollte ich denn da reinschreiben, damit das seinen Zweck erfüllt, was meint ihr? Danke für euere Beiträge. Gruß, Mujeriego

leli78
Gast
leli78

Depressionen wegen Ganzkörperschmerz - kann mir eine psychotherapeutische Klinik helfen?

Vor circa einem Jahr wurde bei mir Fibromyalgie (Ganzkörperschmerz Sehnen und Muskeln) diagnostiziert. Dadurch sind soziale Kontakte abgebrochen und ich habe zunehmende Depressionen. Man empfahl mir, in eine psychotherapeutische Klinik zu gehen. Können die mir wirklich helfen. Wer hat entsprechende Erfahrung von von euch und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Leli

kathi22
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kathi22

Hilft bei leichter Depression eine Psychotherapie besser als Medikamente?

Mein Doc hat bei mir eine leichte Depression festgestellt und will mir gleich die üblichen Medikamente mit diesen negativen Nebenwirkungen verschreiben. Dieses Zeug möchte ich möglichst nicht meinem Körper zumuten. Könnte da eine Psychotherapie eine bessere Alternative sein? Was meint ihr? Danke für jeden Tipp. Gruß, Kathi

onkeldennis21
Gast
onkeldennis21

Welche Berufe sollten zu Depression neigende Menschen unbedingt meiden?

Ein guter Bekannter von mir ist mit etwas über 50 Jahren Erwerbsunfähig wegen Depressionen geworden. Er hat bei der Notrettung gearbeitet und hat dadurch viel Leid gesehen. Das hat er nicht richtig verarbeiten können und bringt mich zu der Frage, welche Berufe empfindliche, zu Depressionen neigende Menschen, unbedingt meiden sollten. Bin auf euere Beiträge schon gespannt. Gruß, Onkeldennis

Anouky
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Anouky

Mein Freund schottet sich von der Aussenwelt ab, wie kann ich ihm helfen?

Hallo! Ich mache mir große Sorgen um meinen Freund. Er arbeitet den ganzen Tag, geht nach Hause und schottet sich ab. Wenn ich an der Wohnungstür klingle, macht er die Tür nicht auf, sein Handy schaltet er auch ab. Es könnte sein, daß er auf der Arbeit irgendwelche Probleme hat, er redet aber nicht darüber. Jetzt im Momet zieht er sich sowieso vollständig zurück. Ich weiss, daß er jetzt Hilfe braucht und zwar fachliche. Ich komme aber nicht an ihn ran. Was könnte ich tun? Ich brauche dringend euren Rat! Vielen Dank!

helgri
Gast
helgri

Ist ein katatonischer Anfall vorprogrammiert wenn man Antidepressiva und Alkohol zusammen einnimmt?

Hallo! Gestern war ich kurz bei meiner Nachbarin, um ihr ein schönes Neues Jahr zu wünschen. Ich weiss, daß die sehr an Depressionen leidet und starke Tabletten nehmem muß. Als ich sie gestern besuchte, wurde sie plötzlich am ganzen Körper steiff. Ich kenne mich nicht so aus, aber ich roch, daß sie Alkohol getrunken hatte. Darf man das, wenn man schon ein Antidepressiva eingenommen hat? Ist dann so ein katatonischer Anfall vorprogrammiert? Jetzt mache ich mir Sorgen um sie, weil sie trinkt, obwohl es ihr nicht bekommt. Kann ich ihr irgendwie helfen? Gruß helgri

hauptschullehrer
Gast
hauptschullehrer

Venlafaxin, Mirtazapin und Seroquel

Hallo zusammen,

wegen einer schweren Depression wurde ich in einer psychiatrischen Klinik auf folgende Medikation eingestellt:
- 225 mg Venlafaxin,
- 30 mg Mirtazapin,
- je 100 mg Seroquel.
Könnt ihr mir eure Erfahrungen mit diesen Medikamenten mitteilen? Darüber würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße
hauptschullehrer

Wieserinen
Gast
Wieserinen

Wie kann man testen, ob man Depressionen hat?

Ich habe zwar Stimmungsschwankungen und ziemlich antriebslos. Zwar denke ich nicht, daß das schon Depressionen sind, aber meine Freundin meint, ich solle mal zu meinem Doc gehen. Da habe ich auch keinen Bock drauf. Lieber würde ich irgendeinen Test daheim machen. Welche Tests wären dafür besonders geeignet und woher kann man so einen Test bekommen? Was meint ihr? Danke. Gruß, Wieserinen

fonki
Gast
fonki

Bekommen Menschen, die nachts arbeiten schneller Depressionen?

Hallo! Ich stelle diese Frage, weil ich mich im Moment sehr melancholisch gestimmt bin. Ich arbeite als Altenpfleger und habe mich für die Nachtschichten entschieden. Ich sehe also wenig Tageslicht. Bekommen Menschen, die nachts arbeiten schneller Depressionen? Ich bin 22 Jahre alt. Wer kennt sich aus und könnte mir einen Hinweis geben? Ich danke Euch! Gruß fonki

karina2007
Gast
karina2007

Muss ich Medikamente nehmen?

Hi ihr!

Ich mache jetzt seit ein paar Wochen eine Therapie, da ich unter Depressionen leide. Mein Psychotherapeut meinte jetzt in der letzten Sitzung, dass er mir gerne zusätzlich ein Antidepressivum verschreiben würde, aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich will. Das sind doch sehr starke Medikamente oder? Was würdet ihr mir raten? Muss das sein?

danosch
Gast
danosch

Wann ist eine Heilung wirklich sicher?

Hallo allerseits. Ich habe mich in letzter Zeit viel mit dem Thema Depressionen beschäftigt, beschäftigen müssen. Meine Mutter ist erkrenkt und seit einigen Wochen endlich und Gott sei Dank in Behandlung. Klar hat sie noch einen langen Weg vor sich, aber wie und wann kann man erkennen, ob sie "geheilt" ist? Woran macht man das fest? Und ist die Rückfallgefahr dann gebannt?

Andreas
Gast
Andreas

Depression mit Anpassungsstörungen - was ist das ?

Hallo! Meinem Vater geht es schon seit einem Jahr nicht gut. Heute kam er vom Arzt mit der Diagnose-Depression mit Anpassungsstörungen. Er aht sich sofort ins Bett gelegt, weil er von dem Arztbesuch total erschöpft ist. Meine Mutter und ich möchten gerne wissen, was denn Anpassungsstörung bedeutet. Was eine Depression ist, das wissen wir. Wer kann uns weiterhelfen? Recht herzlichen Dank!

pt
Gast
pt

Depression bei einer Person in meinem Umfeld, was kann ich unternehmen um ihr zu helfen?

Hallo,
ich habe in meinem engen Umfeld eine Person die sichtbar an Depressionen leidet. Alle leiden darunter, da kein normales Familienleben möglich ist. Diese Person möchte aber nichts davon wissen, schmettert alle Versuche zu reden, oder an ihr ran zu kommen, einfach nieder. Was kann ich nur unternehmen,
um an sie ran zukommen und zu bitten einen Arzt zu kontaktieren ? Danke

Marta
Gast
Marta

Kann man bei einer endogenen Depression auf Medikamente verzichten?

Ich war mal leicht depressiv und mir wurde sofort ein Medikament verschrieben, dann habe ich noch eine Therapie gemacht und alles war wieder ok. Es war bei mir auch nicht so schlimm. Jetzt wurde auch bei einer Freundin von mir eine Depression diagnostiziert, eine endogene Depression. Ihr wurde allerdings gesagt, Sie müsse kein Medikament nehmen.
Bei mir war das damals anders, mir wurde eindringlich dazu geraten. Muss man bei einer endogenen Depression nicht unbedingt etwas nehmen oder hat man einfach nach zwei Jahren neue Erkenntnisse?

Marta

Nina80
Gast
Nina80

Kann eine Depression genetisch vererbt werden?

Ich leide seit fast einem Jahr an einer Depression und werde behandelt.Die Psychotherapie tut mir ganz gut,die Antidepressiva konnte ich inzwischen absetzen.Heute morgen habe ich erfahren und war total happy.Doch jetzt überlege ich,ob mein Kind die Depression erben kann.Oder ist es möglich,daß es später durch meine Verhaltensweise geprägt wird.Nun bin ich sehr unsicher.Könnt ihr mir eine Antwort auf meine Fragen und Bedenken geben,oder sollte ich das auch noch mit meinem Arzt besprechen? Liebe Grüße Nina

Sandra21
Gast
Sandra21

Unterschiede der Depression bei den Geschlechtern?

Hallo Leute!

Mich würde mal interessieren ob sich die Wahrnehmung einer Depression eigentlich bei den Geschlechtern unterscheidet, oder ob das ausnahmslos eine Frage der individullen Persönlichkeit ist. Gibt es dazu irgend welche Untersuchungen? Ist eine Depression bei Männern anders, als bei Frauen? Bin gespannt ob jemand von euch etwas dazu weiß!

Gruß,
Sandra

Stefanie
Gast
Stefanie

Depressionen bei Jugendlichen

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und habe den starken Verdacht unter Depressionen zu leiden. Mein Freund hat einige Vorstrafen und eine bedingte Freiheitsstrafe. Vor einigen Tagen gab es erneut eine Schlägerei und um seinem (geistig zurückgebliebenen) Bruder zu helfen, warf er dessen "Gegner" eine Bierflasche auf den Kopf. Nun habe ich Angst, dass es (trotz, dass der Verletzte keine Anzeige erstattet hat) zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Wie auch immer, ich habe seit dieser Schlägerei einige Probleme. Ich weine ständig unkontrollierbar und teils sogar im 10 Minutentakt. Auch gutes Zureden von meinen Freund hilft nicht, mich zu beruhigen. Ich bin ständig müde, werde aber durch das Weinen vom Schlafen abgehalten. Ständig halte ich mir die schlimmsten Möglichkeiten der Zukunft vor Augen und die Angst meinen Freund an das Gefängnis zu verlieren macht mich fertig.Er ist alles für mich und ich würde das nicht verkraften. Ich habe weder Lust zu essen noch mein Zimmer zu verlassen, da ich nicht kontrollieren kann ob ich zu weinen beginne. Nun, meine Frage ist: Leide ich wirklich an Depressionen? Wenn ja, (wie) wird es besser? Ich hoffe auf baldige Antwort und sorry für den langen Text.
mfG Stefanie

Anna
Gast
Anna

Er hat Depressionen. Hat eine Beziehung eine Chance?

Hallo ihr Lieben, also, ich falle gleich mal mit der Tür ins Haus. Ich habe vor knapp 4 Monaten jemanden im internet kennengelernt. Wir haben uns zunächst hin- und hergeschrieben, uns dann auch getroffen. Es hat sofort gefunkt. Bei uns beiden. Beim dritten Treffen der erste Kuss. Alles ziemlich romantisch. Und dann gleich sehr intensiv. Haben in den ersten zwei Wochen Tage und Nächte miteinander verbracht. Er offenbarte mir ziemlich früh, dass er ne ziemlich schwierige kindheit hatte. Mit 12 schon auf sich allein gestellt war. Eine sehr komplizierte Beziehung zu seiner Mutter hat. Der Vater tot, was er nie verarbeitet hat. Es kam ziemlich viel aus ihm heraus. Er gab zu, dass er unter Depressionen leidet. Sich hin und wieder tagelang in seiner Wohnung einsperrt und dann zu niemandem Kontakt haben will. Ich habe zueghört, da ich mit dem Thema jedoch nicht so vertraut bin, habe ich mir nicht vorstellen können, wie das dann tatsächlich abläuft. Nach 3 Wochen wollte er mit mir übers Wochenende wegfahren. Es war sehr schön und wir beide haben die Zeit ziemlich genossen. Er wollte nicht zurück, aber wir mussten ja arbeitstechnisch wieder zurück. Danach fing er an, sich zu verändern. Er meldete sich tagelang nicht. Ich war total verunsichert, weil er zuvor täglich angerufen hat und wir stundenlang geredet haben. Ich hab mir schnell Sorgen gemacht, womit er nicht umgehen konnte. Wir haben darüber geredet und er meinte, er habe noch nie jemanden kennengelernt, der so hamroniebedürftig sei, wie ich. Er meinte, dass sich noch nie jemand Sorgen um ihn gemacht hat und er nicht weiß, wie er darauf reagieren soll. Er war sehr offen und hat mir gesagt, dass er gerne eine Therapie machen möchte, weil er einfach immer wieder merkt, dass er depressiv wird. Dann ging alles ziemlich schnell..die Ereignisse in seiner Familie überschlugen sich. Sein Bruder kam ins Gefängnis, die Freundin von seinem Bruder ist schwanger, die Ex-Freundin seines Bruders hat schon entbunden, seine Mutter hat sich vom Stiefvater getrennt und er fühlt sich dafür verantwortlich, allen zu helfen. Wir hatten am 27.12. ein Telefongesrpäch, in dem ich nicht adäquats reagieren konnte, da er ganz spontan ein Treffen abgesagt hat, weil es ihm nicht gut gehe und auf die frage, was denn los sei, meinte er nur, dass das "alles ins einem Kopf wäre. Alles so verwirrt sei. Und er nur mit Hilfe von Sport dagegen ankämpfen könne". Ich reagiert zickig. Leider. Danach war Funkstille und ich begann mich erstmal so richtig mit dem Thema "Depression" zu beschäftigen. Ich kann sein Verhalten nun viel mehr nachvollziehen. Ich habe ihm zusätzlich Druck gemacht. Das Alles kam allerdings nur aus mir heraus, weil er mir am Anfang so viel von sich gegeben hat. Ich hab dazu viel Druck von Freunden und von meiner Familie bekommen, dass es doch sehr merkwürdig sei, dass er sich auf einmal so anders verhalten würde. Deshalb hab ich mich auch da hineingesteigert und so "falsch" reagiert. Dann kam an Silvester die Nachricht von ihm, dass er es in Berlin nicht mehr ausgehalten hat und er sich emlden würde, wenn er zurück sei. Ich wartete und habe gemerkt, dass ich mit der Zeit stärker wurde. Dieser Mensch ist wirklich etwas Besonderes und ich würde so gern für ihn da sein. Vorgestern habe ich ihm dann eine Nachricht geschrieben....habe es nicht mehr ausgehalten...Die Nachricht war sehr liebevoll, aber natürlich wollte ich einfach auch gern ein "Lebens"zeichen von ihm haben. Heute kam dann eine Nachricht von ihm...dass ihm einfach Alles über den Kopf wächst und er sich um Alles kümmern muss und er daher gerade einfach nicht mehr geben kann. Es würde ihm so leid tun...er habe die Zeit mit mir sehr genossen...das wollte er mir unbedingt mitteilen. Daraufhin habe ich ihn angerufen und er ist sofort rangegangen. Er hat mir erzählt, was in ihm vorgeht und, dass es ihm wirklich leid tun würde. Ich war total ruhig und bin auf ihn eingegangen. Habe ihm zugehört. Und es sogar geschafft, ihn zum Lachen zu bringen. Ich habe einfach das gefühl, dass es ihm gut tut, mit mir zu reden...das kann ich mir doch nicht einbilden?! Er hat noch Sachen von mir, die ich gerne hätte und er hat vorgeschlagen, mir die Sachen am kommenden Donnerstag vorbei zu bringen. Ich habe ihn gefragt, ob er mir die Sachen geben mag und dann gleich wieder gehen will oder ob wir noch etwas reden könnten. Er meinte, dass wir gerne reden können und er einen Wein mitbringen würde. So...sorry, dass die Geschichte so lang geworden ist, aber ich hab das Gefühl, man dürfte kein detail auslassen... Was ratet ihr mir? Ich will diesen wertvollen Menschen nicht aus meinem Leben gehen lassen... Hab ich irgendeine Chance? Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Es wäre wunderbar, wenn ihr mir Ratschläge geben könntet. Vielen Dank...Anna

Clout
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Clout

Stecke in einer Depression drinnen

Also Leute ich stecke gerade in einer Depression drinnen, wo ich allerdings mir nicht sicher welches Grad die Deprission ist und wenn ich echt erlich sein soll dass will ich auch nicht.

Nur das was ich euch sagen kann ist Ihr seit an nichts schuld sei es darum das ihr vl, nur negative Gedanken habt oder einfach einfach ungute Gefühle mit euch herum trägt IHR SEIT NICHT SCHULD DIE JENIGEN DIE SCHULD DARAN TRÄGT IST DIE DEPRISSION und nicht ihr.

Das Schlimmste was man machen kann ist Tag ein Tag aus nur im Bett zu liegen und drauf zu hoffen das die Deprission zu ende sein wirt aber im grunde verstärkt ihr die Deprission damit das ist es ja gerade was die Deprision gerade möchte wenn ich euch was empfelen kann ist diese Homepage ... schaut drauf

ALLLES ALLES LIEBE WÜNSCH ICH EUCH

maus8
Gast
maus8

Trauma -> depressionen -> ritzen -> hilfe?

Hallo,
ich hätte mal ne frage:
ich habe ein trauma von meine letzten und ersten beziehung! mein exfreund hat mich psychisch fertiggemacht, kontrolliert und mich auch geschlagen! und dadurch habe ich depressionen bekommen und mich auch irgendwann geritzt. inzwischen sind es schon paar monate und es wird immer schlimmer - die depressionen und das ritzen. ich war bereits bei eine psychologin doch die konnte mir nicht helfen. es wurde trotzdem immer weiter schlimmer.
meine frage is nun was ich machen soll? hat jemand damit erfahrung?

Anonym
Gast
Anonym

Keinen Sinn mehr..

Ich bin jetzt 14 Jahre alt und habe einfach keinen Spaß mehr am Leben. Seit meine Eltern sich 2 mal getrennt haben aber doch noch mal zusammen gekommen sind und mein Freund Schluss gemacht hat merke ich wie es mir jeden Tag schlechter geht. Es ist jetzt zwar schon über ein Jahr her aber ich leide immer noch. Ich habe Angst vor Ablehnung. Ich traue mich nicht mehr auf andere Menschen zuzugehen. Ich habe fast alle meine Freunde verloren. Ich merke, dass viele Leute über mich lästern. Ich fühle mich überall und jederzeit unwohl, sogar wenn ich allein bin. Ich habe zwar noch 3 Freunde in meiner Klasse aber eine ist erst dazugekommen. Ich mag sie einfach nicht. Vorher als sie nicht dabei war, hab ich mich bei meinen 2 Freundinnen wohl gefühlt. Doch jetzt hab ich noch nicht mal diesen Ausweg, um mich wohl zu fühlen. Meine Freunde merken glaube ich nichts davon, dass es mir so schlecht geht. Letzten Samstag haben wir bei jemandem übernachtet und ich hab einfach nicht mehr gekonnt und musste heulen. Dann hab ich noch nen Asthmaanfall bekommen. Am nächsten Morgen haben sie mich gefragt was los ist. Aber ich habs schon oft erlebt, wenn ich jemandem von meinen Problemen erzähle, dass es ihm einfach egal war oder dass man mir nicht zugehört hat. Deshalb erzähle ich niemandem mehr von meinen Problemen. Meine Freundinnen fragen mich zwar oft ob ich Zeit habe, aber ich fühle mich einfach nicht mehr wohl. Ich hab das alles lange vor mir weggeschoben aber ich muss mich jetzt der Wahrheit stellen. Ich bin sehr verletzlich und bei jedem negativen Kommentar bin ich kurz davor zu heulen. Ich brauche Hilfe. Ich sage meiner Mutter oft, dass ich gerne zum Psychologen würde. Sie sagt immer, dass sie sich drum kümmert aber am Ende macht sie es doch nicht. Bitte kann mir jemand helfen? Denn so kann ich nicht weiter leben..

Mitglied Siyotanka ist offline - zuletzt online am 20.06.10 um 20:29 Uhr
Siyotanka
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Depressionen als Tagesmutter - Problem mit Jugendamt

Hallo
Ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe/ Ratschläge. Meine Schwester ist vom Beruf Erzieherin und arbeitet zur Zeit als Kinderfrau (Leute, die auf Kindern im fremden Haushalten aufpassen). Sie leidet jedoch an Depressionen, sie nimmt Medikamente und gilt als geheilt. Sie arbeitet seit Dez.2009 und ist überglücklich dort zu arbeiten. Sie blüht richtig auf und man merkt, es tut ihr richtig gut, eine Aufgabe zu haben , gebraucht zu werden und sie liebt den 1jährigen abgöttisch. Jedoch bekam sie heute ein Telefonat vom Jugendamt: Sie hätte früher nicht alles richtig ausgefüllt. Und da sie an Depressionen leide hätte sie das alles hier nicht ( Kinderfrau) ausführen dürfen. Sie bekäme es mit einem Strafverfahren zu tun. Sie hat selber 3 Kinder (19J, 17J und 13J.) Wobei das Jüngste in einer Tagesgruppe (läuft unter Jugendamt, glaube ich) bis August 2010 ist.
Das ganze läuft über Kindertagesstätte und Jugenamt. Sie hat sonst alles richtig gemacht (polizeiliches Führungszeugnis, ärztliches Attest usw.) und die Formulare abgegeben, bis auf ein nicht richtig ausgefülltes Formular.
Meine Schwester ist totunglücklich und weinte am Telefon.
Was kann man tun? Und wenn was für Strafen kämen auf sie zu? Ist man bestraft, wenn man an Depressionen leidet? Bitte, bitte helft mir
Siyotanka

MissU
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MissU

Freund hat Depressionen - Weiß nicht mehr weiter!!!

Hallo ihr lieben....

Ich weiß nicht mehr weiter ich kann einfach nicht mehr und ich weiß auch nicht mehr wie ich das weiter aushalten soll!
Vielleicht wisst ihr ja einen Rat wie ich damit umgehen soll? Also es geht um meinen Freund bei Ihm wurde schwere Depression
festgestellt.Ich habe ihm ende Jan kennengelernt und er hat mir auch direkt beim ersten Date von seiner Krankheit erzählt.
Trotzdem war es immer sehr schön mit ihm,ich habe eigentlich als einen "" normalen "" Menschen kennengelernt.Wir sind dann auch
zusammen gekommen und es war Liebe,wir waren für einander bestimmt,haben uns ohne Worte verstanden,wir haben uns nie gestritten
viel gelacht,viel Spaß gehabt,viel unternommen wir waren sogar schon 10 Tage zusammen in Spanien und es war so wunderschön,wir
waren so unbeschwert glücklich und unbeschwert frei.Wir haben Zukunftpläne geschmiedet ich sollte zu ihm ziehen er hat gesagt ich
bin seine absolute Traumfrau die Liebe seines Lebens und das gleiche fühle ich auch es war einfach alles so schön.Doch irgendwie
ist es ganz anders geworden.Er hatte mich an einem Sonntag nach Hause gebracht und die darauf folgtende Woche hat er sich kaum
noch gemeldet (sonst haben wir andauernd sms geschrieben oder telefoniert) wenig Sms geschrieben.Dann haben wir uns dann am
Donnerstag gesehen und sind ins Wochenende gefahren nach Osnabrück in ein Hotel,er war zurückhaltend hat wenig geredet und
halt gar nicht so lustig und gut drauf wie sonst immer!Er hat mich dann am so wieder nach hause gebracht und mir dann erzählt er
muss beruflich bis dienstag nach München zu ner Tagung, da hat er sich dann kaum gemeldet 2 SMS und 2 kurze anrufe.Er hatte das
Handy immer aus,normalerweise hat er es immer an eigentlich macht er das Handy nur aus wenn er nicht alleine ist.Meine Angst ist
halt dabei das er ne andere Frau hat ich habe einfach so ne verdammte scheiss angst ihn zu verlieren und ich verstehe das einfach
nicht wie sich das innerhalb von 1 Woche auf 180 grad wendet.Eigentlich waren ihm unsere treffen immer heilig und er hat alles
dafür getan um mich sehen zu können er hat immer gesagt wenn ich bei dir bin vergesse ich ein wenig die krankheit bei dir kann ich
glücklich sein.Warum ist das aufeinmal anders? Jetzt sagte er das er dieses We nicht kann weil er beruflich nach Berlin muss!!
Ich weiß nicht mehr weiter was soll ich tun er entfernt sich von mir und ich verstehe nicht warum!Hat er ne andere Frau? Das
kommt mir so vor?Ich habe ne scheiss angst davor ihn zu verlieren er ist doch die Liebe meines Lebens.Ich bin halt so verwöhnt
vorher als es so schön war deshalb verstehe ich nicht wie es jetzt so ist? Das macht mich so fetig ich kann nicht essen nicht
trinken nicht schlafen ich sitze einfach nur da starre in die luft und warte das er sich meldet und weine mir die Augen aus dem
Kopf weil es so schweine weh tut nicht zu wissen was ist!!! Was soll ich nur machen??????????? Ich will ihn aufkeinenfall
verlieren er ist mein Traummann und die Liebe meines Lebens.

Mitglied Jojo333 ist offline - zuletzt online am 21.02.10 um 09:59 Uhr
Jojo333
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Hilfe...weiss nicht mehr weiter nach dem tod vom opa

Hallo..
ich bin erst 12 aber denke schon an... bin ich depressiv?
und ich bin ein mädchen, ich trottel hab das falsch angeklickt und kann es nicht mehr ändern.. naja

also ein tag vor meinem 12. bd ist mein opa gestorben.. ich mach mir vorwürfe, das er wegen mir gestorben ist, weil ich in der zeit nicht so wirklich an gott geglaubt hab, und oft gesagt hab, dass ich atheistin werden möchte.. mien opa ist an krebs gestorben.. dann musste ich noch meinen hund weggeben, weil mein kleiner bruder ne hundehaarallergie hat.
ich möchte aber keine tabletten oder so nehmen, denn ich war schon mal beim artzt, der hat mir baldrian verschrieben, aber davon wird man nur müde.. das hilft nichts...

hoffentlich könnt ihr mir helfen
lg Jojo333

Momocat
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Momocat

Buchempfehlung bei Erschöpfungsdepression

Hallo,
wollte mich noch einmal melden. Ich habe nach einer Erschöpfungsdepression eine stationäre Klinik besucht. Der dreimonatige Aufenthalt hat mir das Fundament für einen Neuanfang nach der völligen Erschöpfung gelegt. Darauf aufbauend war ich noch fast zehn Monate krank geschrieben und konnte allmählich wieder zu mir finden. Draußen aus der Klinik bin ich jede Woche zur ambulanten Psychotherapie gegangen und habe auch Medikamente eingenommen. Heute, nach fast zwei Jahren seit meiner Erkrankung, muss ich immer noch auf mich aufpassen. Wie schnell gerät man wieder an die alte Fahrspur und weiß vor lauter Aktivitäten nicht mehr, wo man zuerst anfangen soll. Ich habe ein Buch gelesen, indem ich mich serh gut wiederfinden konnte. Er heißt: Erwacht aus dem Dornröschenschlaf. Mein Weg aus der Depression. Kann ich allen nur empfehlen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie ich.
Meine Botschaft an euch: Haltet an euren Zielen und Idealen fest und lasst euch nicht von eurem Weg abbringen! Ihr seid wichtig, und nur das zählt.

Mitglied Katha ist offline - zuletzt online am 06.06.09 um 10:21 Uhr
Katha
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Depression: Wie geht man damit um?

Hallo zusammen!

Bei mir wurde vor ca.2 Monaten eine schwere Depression festgestellt, welche stationär behandelt wurde und nun ambulant weitergeht.
Ich leide unter schweren Stimmungsschwankungen, Grübelzwng, Antreibslosigkeit und Angstzuständen.
Als wäre das nicht schon schlimm genug, leidet meine Beziehung sehr stark darunter und es gibt fast täglich Reibereien und Streitereien.

Meine Partnerin hat sich online und in einem Paargespräch versucht mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen, was aber sehr schwer ist für Sie.
Sie denkt,es ist einfach nur eine Phase und möchte wieder die Frau haben, die ich mal war.

Ich möchte ihr gerne helfen, Einblick in meine Depression und meine Gefühlswelt zu geben, allerdings finde ich dafür nie die richtigen Worte.

Wie handhabt ihr das??Wie geht euer Partner mit eurer Depression um??

Wäre super,wenn mir jemand helfen könnte!

LG Katha

Mitglied BenCarmine ist offline - zuletzt online am 07.03.09 um 11:43 Uhr
BenCarmine
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Ist das bei allen so ?

Tröle erstmal

Ob ich depressiv bin hab ich nicht untersuchen lassen und selbst kann ich das nicht wirklich einschätzen.
Das ich ca alle 1 bis 2 Monate ein totales Tief habe weiß ich. Das äußert sich darin das ich einfach nur heulen könnte und auch an einem Tag nur weine. Ohne Unterbrechung und scheinbar grundlos.

Viele Symptome treffen bei mir wie die Faust aufs Auge und ich hatte auch schon Suizidgedanken. Meine ganze Familie ist durch weg depressiv. Eltern , Großeltern , Schwester.
Ein Online-Test sagt zwar auch das ich depressiv bin , aber das ist keine wirkliche Diagnose.

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem.
Vor ca. 6 Monaten ist meine Freundin nach Amerika gegangen. Es sollte nur ein Austausch sein, was es auch war, aber trotzdem war ich am Boden zerstört und hab 7 Wochen lang mich selbstbemitleided, abgekapselt und in Tränen und Trauer gebadet.
Jetzt ist sie seit ca. 3 Monaten wieder hier. Bis jetzt lief alles ganz gut. Doch jetzt hab ich das stärkste Tief das ich bis jetzt je hatte.
Jetzt denk ich das ich sie nicht mehr mag.
Ich will sie nicht küssen, nicht anfassen und finde ihren Körper nicht anziehend. Die ganze letzte Woche hab ich die Minuten und Stunden gezählt bis ich nach Hause konnte und nicht mehr bei ihr bleiben.

Da ich jetzt aber nicht alles aufs Spiel setzen möchte nur weil es mir mal wieder scheiße geht, wollte ich mal fragen ob das mehreren so geht.
Das sie einfach alleine sein wollen in der Zeit und auch ihren Partner "abstoßend" finden.


Hoffe ihr könnt mir helfen

Mitglied Seni ist offline - zuletzt online am 20.10.08 um 17:32 Uhr
Seni
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Antidepressiva

Seit diesem Sommer ist etwas ganz schreckliches mit meinem Mann passiert. Er zog sich völlig zurück, stieß mich von sich weg, redete nicht mehr mit mir. Kann keine Entscheidungen mehr treffen, egal welcher Art. Inzwischen war er endlich beim Arzt und es stellte sich heraus, dass er das Burn Out Syndrom hat. Ich habe eine ganz schlimme Zeit hinter mir. Habe gedacht, mein Mann geht fremd. Wer kann mir Tipps geben, wie ich meinem Mann weiter helfen kann. Er nimmt jetzt Antidepressiva 10 mg. Sollte man danach einen Phychologen aufsuchen? Danke Seni

Ann
Gast
Ann

Ich kenne das auch

Ich kann dich sehr gut verstehen!!!mein freund hat auch depressionen.er nimmt seit neustem antidepressiva...was mich etwas beunruhigt,da diese medikamente so viele nebenwirkungen haben.jedoch muss ich sagen dass er sehr an mir hängt und er ohne mich vielleicht tot wäreunterstütze deinen freund so gut es geht,denn er braucht dich auch wenn er es manchmal einfach nicht zeigen kann!!!!

diana
Gast
diana

Brauche einen rat wegen trevilor bei angst und depressionen

Habe schon seit längerer zeit,ständig beschwerden.körper total verkrampft,mussdie augen zukneifen,kopfschmerzen,schwindel und angst.bin schon in psychologischer bahandlung hat bislang noch nichts gebracht.arzt hat mir trevilor 75mg verordnet vorherhatte ich lorazepam eingenommen nehme trevilor seit 6 tagen. habt ihr erfahrung damit bitte schreibt mir lg.diana

Mikel Marz
Gast
Mikel Marz

Depression, Mobbing & Suizid

Depression – Schatten im Leben
Ich darf Ihnen mitteilen, dass mein neues Buch erschienen ist.
Ein Buch, was die Vielzahl von Depressionen und Suizidgedanken beschreibt.
Autor: Mikel Marz – erschienen im S.Roderer Verlag, Regensburg
ISBN 978-3-89783-627-3 / Preis: 16,80 EUR
Im Handel erhältlich – Informationen auch unter: www.mikelmarz.de

Viona
Gast
Viona

Wann weiß man ob man depressiv ist

Mich würde mal interessieren woran man erkennen kann ob man manisch depressiv ist? Kann man vielleicht so Selbstversuche machen die einem aufzeigen ob man vielleicht gefährdet is an Depressionen zu erkranken? Gibt es einen Unterschied zwischen normalen Depressionen und manisch depressiv? Was kann man im allgemeinen gegen Depressionen machen, helfen hier nur Medikamente und eine Therapie oder kann man sich auch selber aus den Tiefs befreien?

Monica
Gast
Monica

Depressionen in der Großstadt

Kann man sagen das die Menschen in der Großstadt eher an Depressionen erkranken als Menschen auf dem Land? Wenn ja woran liegt das?

Christopher
Gast
Christopher

Depressionen bei den Stars

Woran liegt es das viele Stars so sehr an Depressionen leiden, sie haben doch Geld wie Heu und müssten sich um nichts Sorgen machen? Liegt es wirklich alleine am Stand in der Öffentlichkeit?

Nutellagir
Gast
Nutellagir

Wegen Arbeitslosigkeit Depressionen?

Ich finde das so schlimm das die Lage in diesem Land die Leute richtig krank machen kann. Meine Freundin ist depressiv und hat sehr darunter zu leiden. Sie ist gut ausgebildet, ist höflich und sonst auch gut geeignet. Aber sie findet einfach keinen Job.

M.Muth
Gast
M.Muth

Krankheiten durch Depressionen

Kann man durch Depressionen auch körperliche Krankheiten bekommen? Können Depressionen das Immunsystem schädigen?

Gerd
Gast
Gerd

Vollspektrumlampen bei Depressionen

Ich habe gelesen, dass Vollspektrumlampen bei Depressionen helfen, besonders im Winter wenn die Sonne wenig scheint und die Tage kurz sind. Wer kennt diese Lampen? Bringen sie etwas? Wieviel kosten sie?

Imke
Gast
Imke

Singles öfter depressiv

Sind Singles mehr depressiv als Menschen die in einer Partnerschaft leben? Wie kann man Singles aus eine Krise helfen und ist das Alleinsein wirklich eine Ursache für Depressionen oder kann man sich sowas auch nur einreden?

Heinke
Gast
Heinke

Wohlfühllampen im Winter gegen Depressionen

Meine Kollegin hat sich so eine Wohlfühllampe zu Weihnachten schenken lassen und diese nun im Büro aufgestellt! Auf Grund des abgegeben Lichtes soll diese Lampe angeblich Auswirkungen auf den Gemütszustand haben, stimmt das und wie geht das? Hat hier jemand auch so eine Wohlfühllampe?

Sandy
Gast
Sandy

Freund leidet unter Depressionen

Hallo,

ich versuche mein Problem einmal objektiv und sachlich aufzuschreiben und hoffe auf einen Tip.

Ich lebe mit meinem Freund seit 3 Jahren zusammen. Seine Depressionen, so laut Arzt sind schon seit seiner Kindheit (er ist jetzt ende 30) vorhanden. Seit ca. einem Jahr wird er von einem Therapeuten und einem Psychater (Medikamente + Gespräche) behandelt und er soll in Kur gehen. . Er ist dennoch vollkommen passiv. Er zahlt keine Rechnungen und kümmert sich auch sonst nicht um Anträge oder andere lebensnotwendige Dinge. Ich habe ihn wirklich versucht zu unterstützen. Habe ihm einiges abgenommen, aber ich habe selber keine Puste mehr. Von einer Beziehung kann man nicht mehr sprechen. Auch unsere einst guten Gespräche enden in Frust. Ich liebe ihn noch, aber dennoch möchte ich die Beziehung beenden. Ein Zusammenleben unter einem Dach mit soviel Ablehnung und der ständigen Beobachtung, wie jemand, der einem etwas bedeutet sich zu Grunde richtet kann ich einfach nicht mehr. Kann ich es überhaupt verantworten, auszuziehen? Vielleicht könnte es ihm sogar helfen?

Jenni
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Jenni

Richtige Vorbeugung vor einer Winterdepression

Im Moment ist es nicht mehr Herbst sondern schon richtig Winter geworden. Es ist eiskalt und wird schon zeitig dunkel. Man traut sich kaum noch vor die Tür. Das ist die Zeit wo es mit der Winterdepression losgeht. Einem fehlt die Bewegung und das Tageslicht. Einmal in der Woche Sonnen gehen reicht meist nicht aus. Die Laune wird immer schlechter. Naja, jedenfalls muss man eine richtige Vorbeugung vor einer Winterdepression treffen. Ich hüpfe jeden Abend 5 Minuten durch die Wohnung, das sieht zwar doof aus aber ich habe meinen Spass dran und bis jetzt hats geholfen. Was macht ihr um einer Winterdepression vorzubeugen und eure Laune zu verbessern? bussi Jenni

Gina
Gast
Gina

Geht es auch ohne Antidepressiva

Kennt jemand Alternativen zu Antidepressiva? Gibt es spezielle Formen der Therapie wo es auch ohne Medikamente geht, vielleicht auch mit Tieren oder so?

Lucy
Gast
Lucy

Kann man Depressionen vererben

Kennt sich jemand damit aus?Meine Mutter ist depressiv, ich bin es nicht! Muss ich es werden oder kann mein Kind es werden?

claudia
Gast
claudia

Winterdepression bekämpfen

Jetzt wo die tage wieder kürzer werden, fängt es wieder an, ich sitze alleine zuhause und bin oft deprimiert. hat jemand tipps wie ich wieder auf gute gedanken komme.

Meike
Gast
Meike

Winterdepression jeden Winter?

Ich krieg fast jeden Winter diese Winterdepression. Ich hab oft gehört das man eine Lichttherapie machen kann. Bringt das was und bezahlt das die Krankenkasse ?
LLG Meike

Bernd57
Gast
Bernd57

Depressionen frühzeitig erkennen

Guten Abend, ich mache mir etwas Sorgen um meine 35 Jahre alte Tochter. Sie hat sich in den letzten Monaten sehr verändert und blockt ab, zieht sich zurück und geht nicht mehr viel raus nach der Arbeit oder am Wochenende. Ich habe das vor Jahren mal bei meiner Frau erlebt, sie war damals depressiv und wurde dann nach 2 Jahren erst behandelt. Können diese Sachen auf Depressionen bei meiner Tochter hinweisen? Ich möchte das sie nicht so lange wartet wenn es wirklich so sein sollte. Das ist dann verschenkte Zeit die bei dem kurzen Leben fehlt. Vielen Dank. Bernd57

Ulki
Gast
Ulki

Hilfe gegen die Depressionen

Eine gute Freundin ist zur Zeit immer total betrübt und sie schläft viel. Ich habe den verdacht das sie unter depressionen leidet und ich möchte ihr helfen. wie kann ich genau feststellen was sie hat und ob es sich wirklich um eine depression bei ihr handelt? was für anzeichen sind gute hinweise auf die erkrankung? wie kann ich ihr helfen, muss sie dann zum arzt und sich da behandeln lassen?

lilA
Gast
lilA

Freund ist depressiv

Hey ich (15weiblich ) hab ein problem ...
ein sehr guter freund (14) is depressiv.. und ich und meine freude wissen nich WIE wir helfen sollen.. e findet sihc zu fett.. dumm hasst sich eben .. dabei sieht er sehr gut aus.. er ritzt sich vor unseren ausgen hat stimmumngs schwankungen und is sensibel und is in ein mädchen verlilebt dass in absorviert hat ,, ich denke aber ncih dass es nur der einziger grund dafür is.. denn er hat leute um sich die für in da sind udn in schön nett gut finden ,,, der versteht es aber ncih ..ich weiß nich wieso ! wir machen uns sorgen! de kaut NUr kaugummi , weil er nix essen möchte! weiso?? wei können wir biite helfen? bitte bitte antworten!
lila^

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