19. Oktober 2009
Dehnungsstreifen müssen nicht zwingend von einem Arzt behandelt werden. In gewissem Maße kann man Dehnungsstreifen vorbeugen.
Nur wenn ein Betroffener oder eine Betroffene psychisch stark unter den Dehnungsstreifen leidet, können sie behandelt werden. Anderenfalls muss keine Behandlung erfolgen.
Trotz Behandlung verschwinden die Dehnungsstreifen jedoch nie mehr völlig. Im Rahmen der Behandlung empfehlen die Ärzte den Patienten Sport zu treiben. Auch eine Bindegewebsmassage mit speziellen Peelings kann das Hautbild verbessern.
Ebenso ist auch eine Behandlung mit Laser ist möglich, um die Dehnungsstreifen zu verschmälern und in der Farbe der übrigen Haut anzugleichen. Hier sind meist mehrere Sitzungen notwendig.
Es gibt auch Vitamin-A-haltige Präparate, die laut den Herstellern eine Verbesserung des Hautbildes bewirken sollen.
Zusätzlich gibt es weitere Behandlungsmöglichkeiten wie zum Beispiel das Abschleifen der Dehnungsstreifen oder das operative Entfernen.
Um Dehnungsstreifen vorzubeugen, sollten Frauen von Beginn der Schwangerschaft an ihren Körper mit einem speziellen Öl oder einer Lotion einreiben, um die Haut geschmeidig zu machen. Meist enthalten diese Produkte Vitamin E und werden von verschiedenen Herstellern angeboten. In vielen Fällen können die Dehnungsstreifen jedoch nicht ganz verhindert werden.
Unabhängig von einer Schwangerschaft kann man mit Wechselduschen oder speziellen Massagen mit Bürsten den Dehnungsstreifen in gewissem Maße vorbeugen.
Natürliche Öle wie das Mandelöl vor Schwangerschaft oder eine gute Feuchtigkeitscreme. Dazu benutze ich noch die Danaefabienne Creme um kleine...
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