19. Oktober 2009
Die Couperose ist eine kosmetische Hautveränderung. Die Diagnose stellen der Hautarzt oder die Kosmetikerin.
Die Couperose tritt bei Frauen und Männern etwa in einem Alter ab dreißig Jahren, meist jedoch um das fünfzigste Lebensjahr herum auf. Feinste Äderchen im Gesicht erweitern sich hier und sind mit bloßem Auge sichtbar. Besonders an den Wangen sind die roten Stellen gut sichtbar. Die Hautveränderungen verursachen jedoch keine Schmerzen.
Die Couperose ist oftmals eine Vorstufe der so genannten Rosazea.
Die betroffenen Personen haben meist helle Haut, rote Haare und Sommersprossen.
Es handelt sich hierbei um keine Erkrankung im eigentlichen Sinne sondern um ein kosmetisches Problem. Besonders Frauen leiden auch psychisch unter ihrer geröteten Gesichtshaut.
Die Veränderungen im Gesicht sieht jeder Betroffene selbst. Wer regelmäßig zur Kosmetikerin geht, wird auch von dieser erfahren, dass es sich um eine Couperose handelt.
Ist der psychische Leidensdruck durch die Hautveränderungen sehr stark, gehen die Patienten oftmals auch zum Dermatologen (Hautarzt). Auch dieser stellt die Diagnose durch bloße Begutachtung der Haut.
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