Wie hoch ist die Lebenserwartung bei COPD II?

Gast
Hejoka

Hallo! Ich hoffe, ich kann hier im Forum jemanden antreffen, der auch an COPD II leidet. Habe heute die Diagnose erhalten und bin total fertig mit den Nerven. Bin auch ziemlich verwirrt, vor lauter Aufregung. Deshalb habe ich mich hier im Forum angemeldet, weil ich hoffe, daß mir jemand von euch weiterhelfen kann. Ich habe zwei Fragen:Wie lange werde ich noch leben und wie verläuft die krankheit? Bitte-gebt mir eine Antwort! Danke! ! ! Gruß Hejoka

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
  • 10056 Beiträge
  • 10063 Punkte

@Hejoka

Ich glaube nicht, dass dir hier so schnell jemand anderes antwortet. Ich leide nicht an COPD, aber ich kann dir sagen, dass dir hier keiner sagen kann, wie lange du noch zu leben hast. Jeder Mensch ist anders und bei jedem Verläuft deshalb eine Krankheit unterschiedlich. Zu deiner anderen Frage, lies dazu den Artikel Ursachen und Verlauf der COPD im Themenbereich hier

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Chronisch_obstruktive_Lungenerkrankung/

Zu jedem Forenthema gibt es hier einen Themenbereich mit grundsätzlichen Informationen, weiterführenden Artikeln und Nachrichten. Diese beantworten die meisten Fragen schon von Anfang an, also immer erst dort nachlesen. Wenn du dann noch Fragen hast stelle sie hier in diesem Beitrag.

Weitere gute Informationen findest du auf NetDoktor.

Gast
Jens L.

Hilfe für COPD Erkrankte

Hallo Hejoka

Wie MissMarieIsCurious bereits geschrieben hat, wird Dir niemand auf Deine Frage wie lange Du noch zu leben hast eine Antwort geben können, auch kein Arzt.

Deine zweite Frage: "Wie verläuft die Krankheit?" kann man wie folgt beantworten. Die Krankheit verläuft stets individuell also von Patient zu Patient unterschiedlich. Die wichtigste Maßnahme das Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen ist der direkte Verzicht auf Nikotin (insofern Dich das überhaupt betrifft), darüber hinaus gibt es viele Verhaltensmaßnahmen die dazu beitragen können den Verlauf der COPD günstig zu beeinflussen. Diese alle hier aufzuführen würde jedoch hier zu weit führen. Wenn Du Dich umfassend informieren und mit anderen ebenfalls betroffenen austauschen möchtest, dann melde Dich auf der folgenden Plattform an die vor 10 Jahren speziell für COPD und Lungenemphysemerkrankte geschaffen wurde.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/public/anmeldungen/index.php

Gast
pat49

Heijoka

Diagnose COPD ist kein Grund, um Panik zu schieben! Hoffe, du hast dich nach dem ersten Schock wieder beruhigt. Du hast noch 20, 30, 40 Jahre zu leben! Bei mir hat man vor 8 Jahren COPD festgestellt und ich lebe damit ohne große Einschränkungen. Tagsüber nehm ich mein Spray, abends vorm Fernseher gibts, wenn ich mich körperlich angestrengt habe, Sauerstoff. Ich rauche auch ganz normal weiter, hab mich lediglich von etwa 40 Zigaretten/Tag auf 30 eingeschränkt, was aber kein großes Problem ist. Also auch hier keine Angst, dass du deine Lebensqualität einbüßen musst.

Gast
Marcel

Keine Panik

Seit 4 Jahren COPD IV. Zur Zeit Langzeitsauerstofftherapie. Sehr zufrtieden. Treibe ein bißchen Sport(Radfahren) leider noch zu wenig. Hatte am Anfang der Krankheit Panikatacken. Hat sich stark gebessert. Weiß jetzt mit der Krankheit umzugehen. Nur mut und Behandlung konsquent weiterführen. Werde damit zwar keine 100 Jahre alt aber habe noch ein paar Jahre vor mir. Bin 65 J.

Gast
Bienchen

Kommt drauf an

Also, meine Mom hatte COPD. Sie hat ihr Leben lang geraucht. Am Schluss brauchte sie ein Sauerstoffgerät, hat aber trotzdem nix gelernt und fröhlich weitergequalmt. Das hat sie das auch mit ihrem Leben bezahlt. Ich würd sagen, wenn man das Rauche beigbt kann man damit noch recht lange leben, wer aber weiterruacht der hat so ca. knapp 5 Jahre.

Meine Mom hatte COPD seit 2003 und ist 2008 gestorben, weil sie nicht aufhören konnte. Aber das muss ja jeder selbst wissen wie wichtig einem so der Nikotin ist ;-)

Gast
danny

Erschreckend aber wahr

Immer diese fachlich kompetenten aussagen teilweise gemein gefährlich

Gast
ben

Copd seit 2003 gestorben 2008 ???

Hallo Bienchen,

Erst einmal schade wegen Deiner Mutter tut mir leid.
Aber was ich nicht verstehe das alle immer schreiben Copd seit zb. 2008 aber
das es nicht das Anfangstadium war schreiben sie nicht.Sie hatte doch nicht etwa copd 1 im jahre 2003 und ist dann 2008 5 jahre später im endstadium copd4 verstorben???? Oder wurde bei ihr copd4 im jahre 2003 Diagnostiziert?Aslo bekannt.Das kann ich mir schon eher vorstellen.
Weil ich stehe selber kurz vor einer copd (Bis jetzt noch eine einfache chronische bronchitis)Aber da kriege ich es ja mit der Angst zu tun.Bin 31 und rauche seit 3 jahren nicht mehr wegen meiner Bronchitis...Ich habe schon viel gelesen und mich informiert deswegen klingt das schon ganz schön krass.Würde mich über eine Antwort freuen...LG Ben

Gast
Bernd

COPD und Lungekrebs durch Rauchen

Lese gerade von Danny, meine Mutter hat ebenfalls COPD 4. und einen Lungenkrebs der erfolgreich therapiert ist
Seit über 12 Jahren pfeift sie. Jetzt hat sie Sauerstoff. Direkt nachdem der Arzt ihr gesagt hatte, dass die Raucherei sie umbringen wird, hat sie bei *** von Therapieeffekt ein Nichtraucherseminar besucht. Den Krebs konnte man seit 6 Jahren als geheilt ansehen. Die COPD ist nicht heilbar. Aber das Rauche hat sie dank dieses Seminars direkt aufgegeben. Ohne Entzugserscheinungen!

Gast
jule

COPD und Lungenemphysem

Hallo
bin gerade auf diese seite gestoßen , ich bin 49 jahre und habe copd mit lungenemphysem stufe 3
wurde jetzt im märz operiert daran mir wurde ein teil von der lunge entfernt
damit ich wieder besser luft bekomme
nun meine frage , hat jemand auch schon diese op hinter sich ? man liest so wenig im netz über diese op
gerade habe ich weiter oben gelesen von jemand der auch copd hat und trotzdem weiter raucht , dazu kann ich nur sagen , versteh ich nicht , dadurch wird es doch immer schlimmer
ich rauche seit einem halben jahr nicht mehr
hat jemand erfahrung mit spirva ? nehme es auch seit januar , stimmt es wirklich das die nebenwirkungen wirklich so schlimm sind , im nachhinein ?
hoffe bekomme eine antwort auf meine fragen
bin im moment ein wenig ängstlich weil ich nicht weiß wie lange man mit dieser krankheit leben kann
ob sich die ganze schwere op gelohnt hat
habe jetzt schon wieder angst wenn ich eine bronchitis bekomme und unter luftnot leide , oder wird es nun nicht mehr so schlimm durch die op ? kennt sich einer aus ? hatte schonmal einer diese op ?
lg jule

Gast
hillu

Spiriva

Hallööchen,
vor 2 Jahren wurde bei mir auch COPD festgestellt. Ich inhaliere
täglich mit Spiriva, doch ich habe bisher noch keine Nebenwirkungen
festgestellt und alle 6 Monate habe ich einen Termin beim Lungenarzt,
zur Atmungskontrolle. Aber dies kennst Du ja !!!
Habe mich bei dem Pharmakonzern Böhriger angemeldet und er-
halte von da immer die neuesten Nachrichten über die Behandlungs-
möglichkeiten. Dort forscht man sehr intensiv für die unheilbare
Krankheit. Ca. alle 2 Monate erhalte ich kostenlos einen Newsletter.
Was mir noch hilft: Es ist bekannt, dass ein Cognac die Bronchen er-
weitert. So wie viele Menschen in Gesellschaft gerne am Abend ein Glas Rotwein trinken, trinke ich einen Cognac und merke, dass sich meine Bronchen
erweitern und ich huste nicht mehr.
Vielleicht meldest Du Dich mal.
PS. Treibe nebenbei Lungensport und schwinge mich oft aufs Fahrrad.

Gast
Nicole

Bei mir wurde copd gold 2 diagnostiziert

Ich bin 37 Jahre alt und bei mir wurde vor 2 Jahren copd 2 festgestellt. Bin am 24.12.15 ins Krankenhaus gekommen wegen einer eigentlich harmlosen Erkältung woraus sich dann eine Infektion gebildet hat. Die mir die Luft geraubt hat ich lag eine Woche im Krankenhaus. Ich rauche schon seid meinem 14 Lebensjahr habe es bis jetzt leider nur reduzieren können. Aber die Erfahrung im Krankenhaus möchte ich nicht nochmal erleben. Jetzt bin ich wieder erkältet und hoffe das es diesmal nicht so schlimm verläuft. lg nicole

Gast
fritz

Copd4

Habe seid etwa 20 Jahren copd4 jetziger stand teilweise akuter luftmangel mit Not Arzt Einsatz gerade wieder in der reha links 5 Ventile rechts schwere op beides leider ohne Erfolg aber leben geht weiter obwohl manchmal verdammt schwer

Gast
Eddy

Copd 35

Hallo habe auch seit fast 7 Jahren copd weiss nicht weiter.Hab weder reha noch was anderes empfohlen bekommen,ausser Foster spray.Psychisch bin ich im Keller

Gast
Siva

COPD IV

Hallo, bei mir wurde 2004 ein Schlafapneusyndrom, ein Lungenemphysem und COPD IV diagnostiziert. Ich schlafe mit einem BIBAP Gerät ( Beatmungsgerät ) und
Sauerstoff. Ich habe die Krankheit soweit im Griff das ich noch voll berufstätig sein kann und tagsüber ohne Sauerstoff auskomme. Seit ich 2012 nach einer 26 jährigen "Raucherkarriere " aufgehört habe ( manchmal bis zu 3 Schachteln am Tag) hat sich mein Immunsystem insoweit regeneriert das es zu keinen Exazerbations ( Verschlechterung) Phasen mehr kam. Ich nehme täglich Spiolto Respimat. Auch regelmäßige Inhalationen mit einem Sprühvernebler haben Linderung der Symptome gebracht. Rauchen ist bei dieser Krankheit ein absolutes "no go" .

Gast
Hans

COPD 3 nach Gold

Hallo an Alle,
war heute in der Klinik in Köln Mehrheim, nächste Woche werde ich da stationär aufgenommen, es soll festgestellt werden ob ich für Ventile in Frage komme. Der Arzt dort meinte aber gleich an Hand meines Ct sehen zu können das ich wahrscheinlich kein Kandidat dafür bin. Ich hätte es mir so gewünscht, endlich noch mal besser Luft zu bekommen. Was man denn sonst noch unternehmen könnte fragte ich den Arzt, eine richtige Antwort bekam ich nicht. Auf meine Aussage "Also soll ich mich jetzt hinlegen und sterben?" meinte er, COPD ist eine schwere Krankheit, das wäre mir selbst schon seit längerem bekannt, würde mir aber nicht weiterhelfen. War eigentlich sehr frustrierend, aus therapiert, scheint mir. Bin jetzt knapp 58 und langsam kommt die Angst!

Gast
Jörg

COPD im Endstadium !
Trotz über 25 jähriger Sportgymnastik im Verein erkrankte meine Frau an dieser Krankheit. Sie rauchte seit ihrem zwanzigsten Lebensjahr. In der letzten Woche verstarb meine Frau an dieser Krankheit. Sie befand sich im 6 Jahr mit dieser Krankheit, hatte das Rauchen zwar reduziert, konnte diese Sucht allerdings nicht los werden. Neben der COPD Erkrankung stellten sich im laufe der Zeit weitere schwere Erkrankungen ein. Neben der verstärkten Schleimbildung in den Atemwegen trat zunehmend eine Rückbilden der Schleimhaut im Mund auf. Dadurch wurde das Essen zur Tortur und bereitete ihr zunehmend große Schmerzen. Weniger Essen bedeutet ; der Körper hat immer weniger Kräfte und ständiges Gewicht abnehmen, dadurch immer weniger Bewegung und dadurch wiederum ständige schwere Rückenschmerzen., ect. Ein Teufels - Kreislauf ! Dazu kommt noch die ständige Angst keine Luft zu bekommen und Depressionen.
Die ständige Sauerstoffzufuhr ( Atemmaske ca. 6 - 10 ) Stunden pro Tag und das ständige tragen der Nasen-Brille lässt die Schleimhäute in der Nase und im Rachen-Bereich austrocknen. Es stellen sich durch das nicht mehr Abhusten können vermehrt Schleimbildung ein, woraus sich wiederum Infekte bilden. Dann tritt zunehmend ein höherer Sauerstoffgehalt im Blut ein und der Bauch wird immer dicker da die Luft nicht mehr ausreichend entweichen kann. In diesem Stadium helfen meistens auch keine Pillen oder sonstige Anwendungen mehr. Das Herz kann diese Belastungen dann nicht mehr aushalten. Meine Frau war eine Kämpferin und hat alles versucht bei und zu bleiben, doch diese Krankheit ist ohne jede Genesung wenn nicht frühzeitig mit dem Rauchen aufgehört wird, oder noch besser erst gar nicht diesen Unsinn beginnen.
Ich kann nur sagen; nutzen Sie die Zeit , wenn Sie von dieser Krankheit befallen sind. Viel Bewegung, gutes und ausgesuchtes Essen und sprechen Sie mit Ihrem Partner frühzeitig über diese Erkrankung. Machen Sie sich frühzeitig schlau bei Ärzten, in Büchern, im Internet, ect. über alle möglichen Anwendungen und Hilfsmittel die diese Krankheit erträglicher machen können, und Nutzen Sie jede Möglichkeit, den ein zurück gibt es in den meisten Fällen nicht mehr.
Das allerwichtigste ist: wenn Sie von der Erkrankung erfahren, hören Sie sofort das rauchen auf, dann haben Sie eventuell noch eine kleine Chance die Sonne etwas länger zu genießen. Meine Frau konnte das leider nicht !

Gast
Gaby

Bei mir wurde Anfang diesen Jahres COPD diagnostiziert, sie sagen noch gerade Stadium 1. Ich bin jetzt 52 und habe 35 Jahre geraucht, vor einem Jahr aufgehört, dachte schon das ich COPD habe. Ich zwinge mich 3 x in der Woche zu joggen, bin ich vor 2 Jahren mit begonnen, schaffe aber nur 4 bis 6 km und laufe sehr langsam. Ich nehme noch keine Medikamente, habe Relvar vorgeschrieben bekommen ( wohne in Holland) und natürlich Sprays. Probiere es noch immer ohne, bin jetzt unsicher ob das gut ist, aber kann schlechter/weniger Joggen mit Medikamenten. Ich würde gerne mehr mit Menschen reden die auch diese Krankheit haben, ist manchmal einfach sch......

Gast
Gaby

Schade

Schade das ich keine Antwort bekomme und sich auch nieman meldet

Gast
Eckhard

COPD gold 2

Ich bin seit 17 Jahren Nichtraucher jetzt hat man bei mir diese Krankheit festgestellt ich bin 69 Jahre alt

Gast
Lena

Nun auch COPD 2

Bin 38 Jahre alt und habe jetzt nun auch COPD 2.
Als ob das was ich he schon habe nicht genug ist.
2014 wurde bei mir lungenkrebs Diagnostiziert, wurde nun schon 3 mal an der Lunge operiert, habe aber zusätzlich auch Asthma Bronchiale, bin mehrmals im Jahr wegen starken Bakteriellen Infektion der lunge im Krankenhaus und nun heißt es auch noch COPD 2, da stelle ich mir schon die frage wie viel kann ein Mensch ertragen. Aber egal was ist muss man im leben nach vorne schauen, ich bin Alleinerziehend Mutter von 3 Kindern und bin auch immer noch berufstätig und möchte solange es mir möglich ist auch weiter arbeiten. Was ich euch damit sagen möchte ist das man kämpfen muss.

Gast
Harald

Copd obwohl Nichraucher

Hallo @ all,

wie in der Überschrift erwähnt habe ich Copd Gold 3 und bin seit nunmehr 40 Jahren Nichtraucher.
Diese Erkrankung führe ich auf
Spätfolgen eines Unfalles mit Larynx und Pharynxabriss zurück, wodurch a) mein Querschnitt im Luftröhrenbereich nur noch 60% beträgt, b) die Flimmerhärchen in Luftröhre und den Bronchien nicht mehr arbeiten und somit als Langzeitschaden sich aus Atemnot die Copd entwickelte.
Da zudem chronische Nierenisuffizienz Stadium 4, GfR bei 19 die Dialyse wahrscheinlich macht, ich zudem Diabetiker insulinpflichtig bin und kürzlich erst meinen Prostatakrebs bekämpfen durfte (denke erfolgreich) bin ich mittlerweile doch schon stark eingeschränkt (Gehstrecke keine 100m mehr, ein Stockwerk und 3 Minuten bin ich eine Salzsäule, sprachlos).
Erschreckend ist für mich, das seit der Bestrahlung meine Werte der Copd sich rasant verschlechtert haben (10 Punkte nach unten beim FEV inerhalb eines Jahres).
Speriva hatte bei mir unangenehme Nebenwirkungen (Blutdruck, Schwindel) so das ich mit Ultipro, Prednisolon und Aerodur über die Runden komme.
Bin 65, selbstständig und muss noch arbeiten, was leider immer mehr beschwerlicher wird (hauptsächlich Büro und Kundenbesuche).

Laut Lungenarzt liegt bei mir eine Überblähung der Lungenbläschen vor, somit keine Raucherkrankheit, was später a) die Ventile nach sich bringen soll und b) evtl. Teilresektion der defekten Lungenteile.
Je nach dem was schneller kommt (Peritonealdialyse oder die Lungenop) es wird die 24 Op sein.

Und ja, ich lebe noch gerne und ohne "warum ich", denn es gibt immer Schlimmeres!

Das um Andere ein wenig zu stimulieren nicht nur negativ zu denken.

carpe diem

lg
Harald

Gast
Ramona

Habe copd am Anfang

Habe auch erst diese Diagnose vor kurzem bekommen und habe auch ein bisschen Angst vor dieser Krankheit. Rauchen habe ich natürlich gleich eingestellt. Frage mich wie lange es dauert bis es richtig ausbricht. Einen klaren Gedanken kann ich zur Zeit auch nicht fassen. Habe noch keine Selbsthilfegruppe in meiner Nähe gefunden

Mitglied Eryn ist offline - zuletzt online am 26.06.17 um 19:59 Uhr
Eryn
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Hallo Gaby

Schade, dass man nicht direkt auf einen Beitrag antworten kann. Ich bin 51 und habe, so wie Du, 35 Jahre geraucht, sehr viel geraucht. Momentan bin ich in Stufe II mit ausgeprägtem Emphysem. Zwei Jahre zuvor bekam ich die Diagnose COPD 1. Ich kannte diese Krankheit nicht und habe mich auch nicht informiert. Ich habe versucht, das Rauchen aufzugeben. 3 Monate habe ich durchgehalten und leider wieder angefangen. Ein gutes Jahr später COPD II mit ausgeprägtem Lungenemphysem. So viel zur Abwärtsspirale, wenn das Rauchen nicht eingestellt wird. Ich hatte schwer mit Depressionen zu kämpfen. Es war immer mein größter Alptraum, an diesem Organ zu erkranken. Das Schicksal ist schon grausam. Seit 3 Jahren rauche ich nicht mehr. Joggen kann ich nicht, ich mache Nordic Walking und gehe wandern, wobei jeder Höhenmeter zur Qual wird. Laut meinem Lungenarzt kann ich mich sportlich so verausgaben, wie ich möchte, die Lunge könne dadurch nicht weiter überblähnlich. Im Gegenteil, immer wieder an die Grenze gehen. Deshalb jogge weiter . Mit Stufe 1 und konsequente Nikotinverzicht hast du die allerbesten Chancen, noch viele viele Jahre gut zu leben. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht über meine Situation nachdenke und ich habe Angst, vor dem, was mich erwartet. Fliegen ist die Einschränkung, die ich momentan am schlimmsten finde, denn ich reise für mein Leben gern. Je weiter um so besser. Ich bin weit davon entfernt, das alles zu akzeptieren. Ich kann und will mir das alles nicht vorstellen, auch wenn derzeit noch relativ viel möglich ist.
Gerne tausch ich mich mit dir aus, falls du noch Interesse hast.
Liebe Grüße

Mitglied Eryn ist offline - zuletzt online am 26.06.17 um 19:59 Uhr
Eryn
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Hallo Gaby die Zweite

Wenn Du mit Deinen Medikamenten schlechter läufst als ohne, kann etwas nicht stimmen. Soweit ich informiert bin, werden in Stufe 1 nur Bedarfsmedikamente verordnet. Heißt, nur bei Bedarf also Atemnot oder vor Sport. Erst ab der II Stufe werden dauerhaft die Bronchien erweitert, zusätzlich Bedarfsspray. Warst du bei einem Lungenfacharzt? Du solltest das abklären und evtl ein anderes Medikament probieren
Liebe Grüße

Gast
Domino

Ich leide seit 5 Jahren an COPD, aktuell Stufe 3.
Dazu leide ich noch unter Silikose (Staublunge) und Asbestose.
Die Staublunge ist als Berufskrankheit anerkannt, so dass ich jedes Jahr für 4 Wochen zur Kur muss.
Besserung tritt natürlich nicht ein, aber die Kur ist mal eine Abwechslung.
Arbeiten geht bei mir auch nicht mehr, da noch eine weitere chronische Krankheit dazu gekommen ist, so dass ich einen Antrag auf EM-Rente stellen musste, über den aber noch nicht entschieden ist.
Ich bin jetzt 47 Jahre, und hoffe, dass ich mit meiner Frau noch einige Jahre verbringen kann.
Man darf sich nicht aufgeben. Bewegung bei dieser Lungenkrankheit ist das allerwichtigste. Wir haben einen Hund, mit dem ich täglich zwei Stunden unterwegs bin, wenn es auch nur noch langsam geht. Auch bin ich in einer Lungensportgruppe, so dass einem sportliche Btätigung mit Gleichgesinnten einfacher fällt. Mein Rat an jedem, sucht Euch eine Lungensportgruppe in der Nähe.

Gast
Selma

Spiolto

Hallo ! Will mich kurz vorstellen , ich heiße Selma und habe seit 8 Jahren copd 3 mit lungenemphysem . Habe bis letztes Jahr Juli immer symbycort genommen , würde dann auf duaclier umgestellt , und dann ging alles an : noch mehr kurzatmig , am röcheln und Pfeifen , dauer schnupfen , Nase zu oder am laufen , heiser Usw . Keiner glaubte mir ! Bräuchte auch bis dahin kein Notspray . Jetzt verschrieb mir mein Lufa Spiolto und berodual ! Trau mich aber nicht es zu nehmen , habe nur schlechtes darüber gehört ! Wer nimmt die gleichen Medikamente und kann mir weiter helfen ? Würde mich über einen Austausch sehr freuen ! Wünsche allen noch einen schönen Abend , alles gute und vielen Dank für eure Antwort !

Gast
Selma

Spiolto

Liebe Gaby ! Ich soll Spiolto morgens 2 Hübe nehmen , dann über den Tag verteilt bis zu 8 mal das not Spray berodual ! Weiß nicht ob ich es machen soll ! Würde mich gerne weiter mit dir schreiben !

Gast
Gaby

Liebe Eryn und Selma
Vielen dank das ihr auf meinen Kommentar reagiert habt, habe mich sehr darüber gefreut. Ich bin jetzt seit 6 Wochen wieder zu Hause, also in Berlin, jogge immer noch 3x in der Woche 5-10 km in Zeitlupe (7km/u) pro Lauf. Ich habe jetzt auch noch angefangen 1x in der Woche Krafttraining zu machen für Beine und Brustmuskulatur in der Hoffnung länger Kraft zum Atmen zu haben. Medikamente nehme ich immer noch nicht, ja ich hatte vom Facharzt schon festvorgeschriebene Medikamente bekommen, er sagte ich hätte ein COPD/Asthma Überlappungdsyndrom und meint ein combinationspräperat wäre gut, als auch mit Prednison. Ich will so lange wie möglich keine Medikamente nehmen, kommt schnell genug denk ich. Oft bekomme ich Angst wenn ich nach dem Treppenlaufen so schlecht Luft bekomme. Ich erhole mich relatief schnell wieder, denke durch das Joggen.
Manchmal weine ich auch deswegen und dann denke ich wieder, selbst schuld hättest du mal nicht so lange so viel geraucht und Selbstmitleid hilft jetzt auch nicht. Die Gewissheit das es irgendwann so sein wird das ich kaum noch Luft bekomme macht das ich probiere alles zu tun um es zu verzögern. Ich bin selbst Fachkrankenschwester und weiß leider genau wie es endet. Es bedeutet mir sehr viel mit euch Kontakt zu haben, fühlt sich nicht so alleine an. Ich hoffe bald wieder etwas von euch lesen zu können. Liebe Grüße Gaby

Gast
Janis

Es kann auch besser werden

Hallo Gaby und an alle anderen Betroffenen,
in 2015 hatte ich immer wieder Atemnot, reusltierend aus einer starken Erkältung. Nachdem es einfach nicht besser werden wollte, bin ich dann zum Lufa und bekam die Diagnose COPD III. Der Arzt war wenig empathisch und ich wurde auch nicht aufgeklärt. Habe dann den Fehler begangen und im Netz alles über COPD gesucht. Meine Angst nahm aufgrund der vielen negativen Berichte immer mehr zu. Sah mich innerhalb kürzester Zeit am Sauerstoffgerät und hatte massive Endzeitstimmung. Dazu Selbstvorwürfe da ich diese Erkrankung durch jahreslanges Rauchen selbst verschuldet habe. Habe mir dann eine Zweitmeinung in einer Uniklinik eingeholt. Wurde dort sehr gut aufgeklärt, betreut und medikamentös eingestellt. Auch wurde festgestellt dass ich an diesem Overlappsyndrom, also ACOS leide. Die Ärzte in der Uniklinik machten mir auch wieder Mut und ich erhielt die Info dass man trotz ACOS oder COPD alt werden kann. Da eine Dauerbetreuung in der Klink nicht möglich war, habe ich mir einen weiteren Lufa gesucht, dort bin ich heute noch zur regelmäßigen Kontrolle im Abstand von jeweils 6 Monaten.
Inzwischen hat sich mein Zustand verbessert und stabilisiert. Pendle zwischen Stufe I und II. Laut meinem Lufa soll ich aber unbedingt weiter mein Spray nehmen, bedingt durch den asthmatischen Anteil, da sonst die Entzündung der Bronchien entgleitet.
Nehme auch Spiolto und bin damit sehr zufrieden, hatte anfangs Nebenwirkungen, wurde dann aber von der Wirkstoffdichte reduziert und habe seither keinerlei Probleme mehr. Benötige täglich nur noch 1 Hub am Morgen. Bin noch vollzeit berufstätig, laufe viel und bewege mich, gehe regelmäßig schwimmen.
Die Psyche ist nicht immer stabil und trotzdem versuche ich mich nicht verrückt zu machen. Eine gute Seite zum Thema findet man unter "leichter-atmen" hier gibt es gute Infos für Betroffene. Ich wünsche Dir und allen anderen Betroffenen weiterhin immer genügend Luft und möchte auch Mut machen, es kann sich stabilisieren oder sogar verbessern. Viele Grüsse Janis

Gast
Kaya

Ich hoffe mein Arzt hat Recht

Hallo zusammen,

auch ich habe vor kurzem die Diagnose COPD Gold II Stadium A bekommen.
Ich inhaliere 1x am Tag Ultibro. Mein Arzt meinte ich soll jetzt mal zur Ruhe kommen und mich entspannen, schließlich könnte ich mit dieser Krankheit noch 30-40 Jahre Leben. Ich bin Angstpatientin und habe auch jetzt sehr große Angst,, auf den Bericht vom CT warte ich noch.Kann man die Krankheit echt aufhalten? Wie sind eure Erfahrungen? Ich rauche seit 3 Jahren nicht mehr.
Viele Grüße
Kaya

Mitglied Jorlanda ist offline - zuletzt online am 23.10.17 um 17:46 Uhr
Jorlanda
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Hejoka GAST

Hallo Hejoka,
Du kannst sehr alt werden wenn Du vernünftig lebst , Obst & Gemüse , kein Nikotin / Alkohol, informiere Dich im Netz, dort gibt es viele Anregungen , alles Liebe

Gast
Rainer

Meine Erfahrung mit COPD

Bei mir wurde 1992 COPD II A festgestellt. Habe sofort das Rauchen eingestellt und lebe seitdem mit Beclomet, Formatris und Spiriva nahezu unbeschwert. Gehe ca alle 3 Jahre zur Untersuchung, treibe Gymnastik und ein wenig Kraftsport - hatte noch nie Rückenprobleme, vielleicht deswegen - und fühle mich insgesamt durch die Einnahme der Medikamente (nur morgens und abends ) in keinster Weise ausgebremst. Allein langes Treppensteigen raubt mir ein wenig die Luft, aber das gibt's auch bei Gesunden. Ach so, noch was - bin mittlerweile 75 Jahre - esse gesund und nicht zu viel - Größe 175 und Gewicht 61 kgs - trinke fast nie Alkohol (1 Fl Wein in 2-3 Jahren) - mein Rat an alle Betroffenen: Rauchen sofort aufhören - das waren bzw sind meine Erfahrungen

Gast
Julia

Berodual und Duaclir

Habe auch COPD III ich weiß nicht was Gold oder Stufe A bedeutet, dazu hat mein Lufa nichts gesagt. Ich habe nur mehr 43% meiner Lungenfunktion. Mir wurde auch Duaclir 2xtaglich und Berodual für unterwegs verschrieben. Duaclir kann ich nicht nehmen, da zittere ich den ganzen Tag sehr heftig, dass man denkt ich sei Alkoholiker oder ich hätte Parkinson. Mit Berodual komme ich ganz gut zurecht, nehme aber nur ab und an einen Sprühstoss. Meistens morgens und nachmittag. Da löst sich schon der Schleim und ich kann besser abhusten. Übers dampfen habe ich mir das Rauchen abgewöhnt und dann auch dampfen gelassen, weil es mit der Zeit nicht gut schmeckte, habe Früchte und Cookies gedampft und am Ende schmeckte alles gleich und bitter. Trotz Dampfkopfwechsel und Reinigung. Sonst reagiere ich äußerst allergisch auf alle Sprays und Parfums und auch auf aggresive Reinigungsmittel. Leider gibt es über das Ende nirgendwo etwas zu lesen, ob man dann erstickt oder ob sie einem da helfen können. Das ist meine größte Sorge, ich hoffe dass sie einem gegen Ende Morphium oder ein Schlafmittel geben, damit man das nicht so mitkriegt. Ich werde jetzt auch eine Lungenschule besuchen und mich bemühen mehr Sport zu betreiben. Was anderes habe ich dazu noch nicht gelesen. Viel Glück allen Betroffenen!

Gast
karin

Grad diagnose bekommen

Seit anfang febr.erkrankt.bin fast 70. hab bis vor 16 jahren geraucht.mein Problem,arbeite in einer Spielhalle wo geraucht wird.momentan so stark erkältet das ich kein spray benutzen kann ohne einen Hustenanfall zu haben..

Gast
Juergen

Gibt es endlich reale Hoffnung

Da scheint sich tatsächlich in der Therapie etwas anzubahnen. Ich habe in diesen Tagen gelesen, das man bei rd. 60 ? oder 80? Patienten Eingriffe vorgenommen hat, die direkt über die Zellstruktur greifen soll. Also eine Art Immuntherapie, allerdings - und das ist das sensationelle - mit einer Rückbildung/Wiederherstellung der Lungenbläschen. Man spricht von sehr guten Ergebnissen. Leider habe ich den Artikel nicht kopiert, finde ihn ad hoc auch nicht wieder. Evtl. hat es ja noch einer gelesen und sich die Quelle gemerkt.

Gast
Michael

Copd rasante Verschlechterung

Hallo
Bei meinen Vater wurde vor etwa 8 Jahren diese schlimme Krankheit diagnostiziert. Sauerstoffgerät seit etwa 5 Jahren.
Hat etwa vor 30 Jahren aufgehört zu Rauchen.
Kürzlich aufgrund der Kankheit verstorben.
Ein Herr Jörg hat 2016 in dieses Forum gepostet.
Kann allen was er geschrieben hat nur zustimmen. Leider.
Vieleicht war mein Vater zu wenig fleißig bei der einnahme von Sauerstoff, vieleicht hat er sich auch trotz der Krankheit zu viel zugemutet,vieleicht haben wir alle diese Krankheit zu wenig ernst genommen, uns zu wenig informiert...
Ich kann nur allen Copd Erkrankten und deren Angehörigen raten sich gut zu Infomieren , strickt an die Weisungen der Ärzte zu halten.
Alles gute

Gast
Ralf, 63

Ohne Medikamente geht es auch

Bei mir wurde vor 5 Jahren COPD festgestellt. Habe jeden Tage 60 Zigaretten geraucht. Seit 5 Jahren rauche ich nicht mehr. Medikamente nehme ich keine, sondern bewege mich sehr viel. Morgens fahre ich 9 km zur arbeit und danach wieder zurück. Am Anfang hatte ich eine Leistung von 30% und habe diese auf 100% gesteigert (Belastungs EKG + kardiologische Untersuchung). Ich will hier nicht sagen, dass meine Methode gut ist, ich habe sie nur für mich als gut herausgefunden. Mein Bruder hat auch COPD, wurde auch Nichtraucher und läuft 3 Marathon im Jahr. Ohne Medikamente ist es natürlich Mühseliger, aber effektiver. Ich wünsche Euch, dass Ihr Eure COPD in den Griff bekommt.

Gast
Andreas 53

COPD Gold II

Hallo Leute. ja man bekommt Angst, wenn man am Tisch sitzt, die Frau im Nebenzimmer schläft und man merkt, dass die Luft richtig dünn wird. Mir geht es im Moment so, weil mein Lufa meinte, dass ich unbedingt das Novopulmon 400 nachlassen sollte, weil es angeblich nichts bringt. Rauchen tue ich lange nicht mehr. Wäre doch Schade, es nicht versucht zu haben, solange wie möglich zu leben. Ich denke, dass man so positiv wie möglich damit umgehen sollte. Man ist schließlich noch da. Alles Liebe und die besten Gedanken zu Euch

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