17. März 2009
Das CUP-Syndrom wird wie andere Krebserkrankungen auch unterschiedlich therapiert. Vorbeugen kann man der Krankheit nicht.
Je nachdem, wie der Gesundheitszustand des Patienten ist und wo sich die Metastasen befinden, wird im Rahmen der Therapie eine Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine Operation durchgeführt. Diese Methoden können auch kombiniert werden. Oftmals wird operiert und hinterher bestrahlt. Auch eine Hormontherapie kann durchgeführt werden, wenn es sich um eine hormonbedingte Tumorbildung handelt (zum Beispiel Brustkrebs).
Ist die Erkrankung hingegen schon sehr weit fortgeschritten, können die Ärzte nur noch die Beschwerden des Patienten lindern und für mehr Lebensqualität in der letzten Zeit sorgen.
Dem CUP-Syndrom kann man nicht vorbeugen.
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