28. November 2008
Britische Wissenschaftler schlossen, aufgrund einer Studie an 504 Frauen, von denen die Hälfte eine Brustkrebserkrankung erlitt, dass ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko bei den Frauen mit asymmetrischen Brüsten bestehe. Bei dieser Studie haben die Wissenschaftler die Mammographien von 252 Frauen untersucht, die zu diesem Zeitpunkt noch gesund waren, aber später erkrankten. Man hat dann diese Daten mit 252 gesunden Frauen verglichen.
Dabei stellte sich der Volumenunterschied, bei einer Berücksichtigung von verschiedenen Faktoren, als sehr entscheidend heraus, wobei das Risiko an Brustkrebs zu erkranken sich bei einem Volumenunterschied von je 100 Milliliter um das Eineinhalbfache erhöht.
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