24. Februar 2008
Im Winter sprechen Patienten schlechter auf die Behandlung eines arteriellen Bluthochdrucks an als im Sommer.
Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, fanden dies Wissenschaftler der Georgetown-Universität in Washington (USA) heraus, die die Behandlungsdaten von rund 440.000 ehemaligen Soldaten mit Bluthochdruck überprüften. Dabei zeigte sich, dass die Blutdruckwerte im Sommer stets besser waren als im Winter.
Sie vermuten, dass an den Ernährungsgewohnheiten liegt: Menschen essen im Winter fettreicher und bewegen sich weniger.
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Von Franz E. Brock der Ratgeber So hilft Kneipp bei Bluthochdruck.
