14. Juli 2009
Eine neue Art von Bandscheibenimplantaten macht die ansonsten notwendige Entnahme von Knochensubstanz überflüssig. Das aus Titan gebaute Implantat verfügt über zwei kleine, poröse Quader, die durch ihre Struktur mit den Rückenwirbeln verwachsen und ihnen so neue Stabilität verleihen.
Damit wird das Füllen der Gitterstruktur mit eigener Knochensubstanz, wie es bei den älteren Implantaten notwendig ist, vermieden. Zum Einsatz kommt das mit dem Schrödinger-Preis ausgezeichnete Produkt nur bei schwerwiegenden Bandscheibenschäden.
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