Forum zum Thema Autoimmunerkrankungen

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Unzureichend beantwortete Fragen (15)

Kennesaw
Gast
Kennesaw

Autoimmunkrankheit? Fibromyalgie? Chlamydien? Was hab ich nur?

Hallo ihr Lieben,

ich bin mit den Nerven und meinen Kräften am Ende und hoffe sehr das ihr mir helfen bzw. hilfreiche Tipps geben könnt.

Erstmal zu mir:

Ich bin weiblich, 32 Jahre alt. Bis vor ein paar Wochen war ich Vollzeit Berufstätig in einer kaufmännischen Position. (Bin seit einer Woche krank geschrieben)

Ich habe eine glückliche Partnerschaft, einen Hund und gehe 3x die Woche zum Sport und trainiere 2 Stunden Ausdauer und Krafttraining.

Ich habe immer schon mit Rücken-, Nacken-, und Kopfschmerzen zu kämpfen gehabt und bin auch der Typ der oft an starken Verspannungen im Nacken-, und Schulterbereich leidet. Meine Sehnenansätze schmerzen auch ab und zu weswegen auch schon mal die Diagnose "Fibromyalgie" in den Raum geworfen wurde.

Ansonsten leide ich schon seit 10 Jahren an einer Reizblase mit teilweise Urinverlust. In der Nacht stehe ich ungefähr 5x auf um auf die Toilette zu gehen. In meinem Leben hatte ich schon um die 100 Harnwegsinfektionen weswegen ich auch schon gegen die meisten Antibiotika resistent bin.

Ich leide seit ich 12 Jahre bin an Supraventrikulären Tachykardien. Das heißt mein Herz springt in bestimmten Situationen von einem Normalpuls auf einen Puls von ca. 210 Schläge die Minute das mit Schwindel und leichten Schmerzen verbunden ist.
Dies wurde 2006 das erste Mal mit einem Herzkathetereingriff in der MHH Hannover per AV Knoten Ablation versucht zu heilen und da es nicht erfolgreich war nochmal in einer Spezialklinik in Bremen vor 6 Wochen, bis jetzt erfolgreich (hatte keine Tachykardien mehr)

Auch wenn dies alles sehr viel erscheint habe ich mich damit recht gut arrangiert und lebe ziemlich gut. Wie gesagt bin ich sehr aktiv, sehr sportlich, viel mit meinem Hund draußen, unternehme sehr viel und auch sonst lasse ich mich nie unterkriegen.

Gegen die Verspannungen und die ab und zu auftretenden leichten Schmerzen gehe ich regelmäßig zu Massagen, zum Sport und zum Osteopathen.

Vor einer Woche geschah dann folgendes:

Es fing damit an das sich meine Muskeln am Nacken, Schultern, in den Armen und unten am Rücken total verkrampft haben und angefangen haben total zu schmerzen. Dazu kam eine unglaubliche Aufgeblähtheit und schlimme Übelkeit. Ich hatte durch die Luft im Magen und im Darm schlimme Schmerzen. Mein Unterbauch schmerzten und auch mein Brustkorb. Mir war ständig übel, hatte aber keinen Durchfall und habe mich auch nicht übergeben. Ich fühlte mich total abgeschlagen, erschöpft und müde.
Das ganze WE verbrachte ich im Bett.

Am Montag stellte ich mich bei meiner Hausärztin vor die es als allgemeine Erschöpfung abtat und mich 2 Tage krank schrieb.

Am Mittwoch jedoch wurde es dann richtig schlimm. Meine Gelenke und Sehnenansätze schmerzten unheimlich, meine Arme und Beine kribbelten und wurden ab und zu taub und durch die ständige Übelkeit und Aufgeblähtheit hatte ich absolut keinen Appetit und aß nichts mehr. Ich aß im Stundentakt Entbläher wie Imogas und Schmerztabletten die aber absolut nicht halfen.

Da ich oft an Harnwegsinfektionen leide und auch schon lange nicht mehr beim Frauenarzt war ging ich dorthin um mich durchzuchecken. Mein Urin war in Ordnung und laut Ultraschall meine Nieren auch. Jedoch stellte meine Frauenärztin eine Entzündung in meiner Scheide und an den Eileitern fest.
Was es genau ist, ob Chlamydien oder andere Bakterien stellt sich erst morgen (Montag) raus da der Abstrich eingeschickt werden musste.

Sie verschrieb mir ein unglaublich starkes Breitbandantibiotikum Doxycyclin das für Dinge wie Chlamydien, Malaria, Cholera, Borreliose etc verschrieben wird. Dieses soll ich 2x am Tag für 10 Tage nehmen. Dazu bekam ich noch ein Antibiotikum in Form von Vaginalzäpfchen da ich 6 Tage einführen muss.

Auf meine Frage ob meine ganzen anderen Symptome auch davon kommen würde meinte sie das es wahrscheinlich nicht der Fall ist und ich nochmal zum Internisten sollte.

Da es mir immer schlechter ging fuhr ich ins KKH. Dort belächelte man mich nur und sagte das die Symptome sicherlich von der Infektion der Scheide und Eileiter kommen. Auf mein Drängen hin nahm man mir Blut ab und meine Temperatur wurde gemessen. Ich hatte kein Fieber und absolut keine Entzündungszeichen im Blut worauf man mich noch mehr belächelte.
Es kamen die üblichen Fragen: Haben sie viel Stress? Haben sie psychische Probleme?

Mit 2 Paracetamol Tabletten entließ man mich wieder.

Am nächsten Tag ging ich dann zu meinen Internisten und machte richtig Druck. Er nahm mir Blut ab und sagte mir zu mein Blut mal richtig zu checken.
Er sagte mir das ich mir schon mal einen Termin beim Rheumatologen geben lassen sollte und eventuell auch noch beim Gastro zu einer Magenspiegelung.
Was er genau im Blut checkt weiß ich nicht. Die Ergebnisse bekomme ich in 2 Tagen.


Nun zu meinem jetzigen Befinden:
Ich habe immer noch Schmerzen in den Armen und Beinen, im Nacken und Rücken. Es sind dumpfe, stechende Schmerzen und sehr diffus. Manchmal fühlt es sich an als wenn die Muskeln wie bei einem Wadenkrampf richtig zusammen krampfen. Dazu kommt eine unglaubliche Abgeschlagenheit und Schwäche. Meine Haut und mein ganzer Körper fühlt sich unglaublich heiß an, ich habe aber mit 36,6 Normaltemperatur. Mir ist ständig übel und ich bin aufgebläht was mit Schmerzen einher geht. Appetit habe ich keinen und essen tue ich seit einer Woche wenig. Dennoch bin ich sehr aufgeschwemmt und wiege mehr als vorher. Meine Augen brennen teilweise. Ich habe Angstzustände und weine die ganze Zeit. Dazu kommt eine unglaubliche Angst, Panik und Verzweiflung. All diese Beschwerden kommen den ganzen Tag in Wellen und Abständen. Mal sind sie so unglaublich schlimm das ich ins KKH möchte, mal sind die fast weg.



Ich habe mich sehr sehr viel über Fibromyalgie informiert und muss sagen das sehr vieles wie die Faust aufs Auge passt. Dennoch wiederum fehlen viele Dinge wie morgendliche Steifheit, schlechter Schlaf, Schwellungen im Gesicht, Händen, Füßen etc. All diese Dinge habe ich nicht.
Auch stehe ich der Fibro sehr kritisch gegenüber weil es einfach so viele Autoimmunkrankheiten, Infekte, Viren, allgemeine Krankheiten gibt die auch diese Symptome machen.

Chlamydien machen wenn sie schon lange unentdeckt im Körper vorhanden sind auch all diese Symptome und können das sogenannte Reiter Syndrom auslösen.

Auch muss ich damit rechnen dass das unglaublich starke Antibiotikum was ich momentan (fatalerweise) auf ja leeren Magen nehme wahrscheinlich auch noch dazu beiträgt das es mir sehr schlecht geht.
Schon einmal nahm ich wegen einer Lungenentzündung solche Hammertabletten und ich hatte solche starken Angstzustände, Panikattacken und Derealisationen das ich mich fast selber eingewiesen hätte.
Es gibt einfach so unglaublich viele Baustellen und Ansatzpunkte und es ist so schwer einen Arzt zu finden der 1. Lust hat zu suchen und zu gucken und 2. weiß wo er suchen muss und nach was bzw was man alles checken kann/muss/sollte.

Die Rheumatologen die ich angerufen habe gaben mir Termine für in 2 Monaten. So lange kann ich unmöglich warten.

Gestern Abend ging es mir so schlecht das ich wirklich dachte das wenn ich so weiterleben muss das ich dann eigentlich nicht so weiterleben kann oder will.

Ich habe so eine Angst meine Arbeit zu verlieren. Ich bin erst seit 6 Monaten da und habe auch nur einen 2 Jahresvertrag. Auch weiß ich nicht was ich meiner Chefin genau sagen soll, ich weiß ja selber nicht was mit mir los ist.

Ich kann mir nicht erlauben länger krank zu sein. Auch könnte ich niemals vom Gehalt der Krankenkasse leben sollte ich länger als 6 Wochen krank sein. Ich lebe allein und habe viele Rechnungen zu zahlen.

Hat jemand ähnliche Symptome? Hat jemand eine Idee was ich haben könnte?

Hat jemand Tipps wohin ich gehen könnte und was ein Arzt unbedingt bei mir checken sollte? Bestimmte Dinge im Blut, Ultraschall, Röntgen, MRT etc????

Weiß jemand wohin ich gehen kann oder wenn ich anrufen könnte ohne Monate lang auf Termine zu warten?
Könnte ich z.B in die Rheumaambulanz in die MHH gehen oder in ein sonstiges KKH und würde die mich da aufnehmen, ernst nehmen und auch untersuchen?

Kennt jemand Spezialisten oder Kliniken oder vielleicht auch alternative Heilverfahren die helfen könnten???

Bitte bitte helft mir denn ich bin so verzweifelt und würde wirklich alles tun um wieder gesund zu werden.

Gerne auch per Email oder Telefon:

****@****

Danke!!!!!!!!!!!!!!!

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Dieser Beitrag wurde von einem Moderator bearbeitet.

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Kenneshaw

Hmmmm... ich denke deine Frage ist unmöglich zu beantworten. Denn wie du selbst schreibst kennst du noch nicht die Untersuchungsergebnisse. Eine doppelte Blutuntersuchung sowohl im Krankenhaus als auch beim Internisten ist eigentlich überflüssig. Die können auch nicht mehr untersuchen als die üblichen was das Blut hergibt.

So wie du es beschreibst und wie du auch permanent versuchst dir selbst Diagnosen zu suchen würde ich behaupten du leidest unter Internethypochondrie. Ich denke auch nicht, dass wenn du von einem Arzt zum anderen rennst du eine gute Versorgung bekommst. Denn da hapert es gewaltig an der Kommunikation. Das ist übrigens wissenschaftlich erwiesen.

Und so wie du deine Situation hier darstellst. Angst, Panik, Job, Chefin... nicht mehr aushalten, bist du unter erheblichen psychischen Stress. Das heißt auch, dass deine ganzen Beschwerden psychosomatisch sein können, du aber dich an die körperlichen Krankheiten klammerst. Wenn körperlich alles in Ordnung ist musst du die Psyche in Betracht ziehen, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Eine Bekannte meiner Mutter ist Hypochonderin, die hat oft das gleiche erzählt wie du hier.

Wir können hier keine Ferndiagnosen stellen und sind auch keine Ärzte, aber wenn du dich nicht wohlfühlst und du es nicht mehr aushälst dann geh in ein Krankenhaus.

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yvwa
Gast
yvwa
Wie traurig....

Hallo
Ich kann dich gut verstehen.... Ich wurde vor 3 jahren krank .
Von einen tag zum anderem hat sich mein leben drastisch verändert. Mittlerweile habe ich viele Diagnosen aber keiner stellt einen zusammenhang her.für so etwas bräuchte man ja auch zeit ! Unter anderen auch Vibromyalgie und Autoimunkrankheit der Schiddrüse,
Ich habe schon viele Diagnosen, viele Ärzte aufgesucht, die teilweisen den bericht einfach nach 5 min Gespräch vom anderen Arzt übernommen haben. Ich weiß nicht ist es klug die Diagnose des anderen Arztes einsehen zu lassen. Ich habe keine guten Erfahrungen damit gemacht.
Leider auch keinen gefunden der mir hilft !!

Gast
Gast
Gast
Hilfe bei Autoimmunerkrankung

Hallo, ich fühle so intensiv mit. Ich war einmal in der gleichen Lage. Wo ich bei den Ärzten das Gefühl hatte, die belächeln mich und mir ging es wirklich hundeelend.
Mit vielen Symptomen, die du hier beschreibst. Und ich habe dann aus der Wut heraus eine Energie entwickelt und mich selbst auf die Suche gemacht. Viel Fachliteratur gelesen und bin dann zu der Überzeugung gekommen. Der Körper will mir was sagen. Er sträubt sich gegen was und es wäre falsch, wieder was Chemisches reinzuschmeissen. Und habe mich Körperreinigungen angefangen und labortechnisch wurde ein Test gemacht. Übers Blut wurde ein Nahrungsmittelallergietest gemacht. Der Test heißt KyperAllergoPlex44 und es wurden einige Lebensmittel gefunden, auf die ich allergisch reagierte.

Ernährung ist Heilung
Gast
Ernährung ist Heilung

Hallo :)
Ich kann dich absolut verstehen. Eine Autoimmunerkrankung wird immer durch zwei Dinge verursacht:

- Ein Virus
- Toxine und Pathogene

Ausgelöst wird die Autoimmunerkrankung schließlich durch ein einschneidendes Erlebnis das mit vielen Emotionen verbunden ist.

Ich würde gerne Kontakt zu dir aufnehmen, weiß aber nicht wie :)

LG

Mitglied Lilly96 ist offline - zuletzt online am 13.09.14 um 19:31 Uhr
Lilly96
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Suche andere, die Immunsuppressiva nehmen

Hallo (:
Ich bin 18 Jahre und leide an einer Autoimmunerkrankung, weshalb ich ein Immunsuppressivum nehmen muss (125 mg Azathioprin).
Seit kurzem merke ich auch die Nebenwirkungen (Übelkeit, Appetitlosigkeit, erhöhtes Infektionsrisiko) und würde mich gern mit anderen Leuten die sowas auch nehmen austauschen...

Ilona
Gast
Ilona
Azathioprin

Hallo! Wenn auch die Antwort sehr spät kommt (habe die Frage erst jetzt gelesen), kann ich sagen, dass ich seit fast 14 Jahren Aza einnehme. Erst hochdosiert jetzt nur noch 50mg. Die ersten 2 Tage hatte ich Erbrechen. Mir ging es stundenlang miserabel. Aber danach alles gut. Ich habe keinerlei Nebenwirkungen. Auch kaum einen Infekt.
Ich hoffe, dir geht es inzwischen besser. Jedenfalls alles Gute.
Viele Grüße
Ilona

Elisabeth
Gast
Elisabeth

Hallo ,
ich habe zwei Jahre aza genommen, irgendwann wurde es ganz Abgesetzt, weil meine Blutwerte nicht gut waren, hatte aber so keine Nebenwirkungen.
Vielleicht hilft es dir irgendwie weiter.

Mitglied Liebe2019 ist offline - zuletzt online am 12.12.19 um 13:05 Uhr
Liebe2019
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Azathioprin

Hallo zusammen, ich habe ca 3 Jahre Aza genommen, und habe dadurch eine Leberzirrhose bekommen, durch die Leberzirrhose auch Ösophargus Varizen und zu große Milz, dadurch auch so schlechte Blutwerte ( so niedrig wie bei Leukämie) . Ich kann nur empfehlen die Blutwerte ( Thrombozyten/ Leukozyten/ Gamma GT ...) in engmaschigen Zeiträumen zu kontrollieren . Ich bin nun mit 50 in Rente und mir geht es nicht gut. Ich habe NIE Alkohol getrunken, und bin auch nicht fettleibig... alles kaputt durch Medikamente. Passt auf euch auf. Schöne Weihnachten

Mitglied Lexander ist offline - zuletzt online am 14.03.20 um 10:19 Uhr
Lexander
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Ich hab meine Autoimmun nach 10 Jahren im Griff :-)

Hallo

Ich bin 40 Jahre und habe auch seit 10 Jahren eine Autoimmunkrankheit (Rheum. Polyatrithis), auslöser war eine Magendarmgrippe.
Musste Anfangs Kortison nehmen, was bei den Schmerzen sehr geholfen hat. Dafür gabs dann die üblichen Begleiterscheinungen (Vollmondgesicht etc.)
Dann wurde auf Metrothrexat umgestellt und Enbrel PEN, was eine bedingte Besserung brachte.
Leider sind die Nebenwirkungen wie auch die Krankheitssympthome extrem. Ständiger Durchfall, geschollene Hände, Steife Gelenke,Schlaflosigkeit,
Bluthochdruck und und und.
Vom Arzt bekommt man eh nur die Medis, das wars. Ursachenbekämpfung war bei mir gleich null.
Sehr enttäuschend über die Jahre und verschiedene Rheumatologen! Glaube die sind nur daran interessiert dass man die teuren Medikamente abholt.

Habe in 8-9 Jahren 1000 Dinge versucht, alle Wundermittel, Naturheilmittel und alternativen, leider ohne Erfolg.
Vor einem Jahr dann durch Zufall jemanden Kennengelernt, der mich sehr gut beraten hat (wollte mir natürlich was andrehen).
Zum Glück habe ich es damals ausprobiert. Nach nur 2 Tagen hatte ich wieder einen festen Stuhlgang.
Innerhalb von 2 Monaten war mein Blutdruck wieder auf einem normalen Level und die schmerzen und die steifigkeit der Gelenke massiv verbessert.
Und nach jetzt 12 Monaten habe ich kaum noch beschwerden.

Wenn Du Infos dazu möchtest, PN, kann ich es dir gerne erläutern.
Ich hab mein Leben wieder zurück und geniesse jeden Tag ohne Medikamente.

Dir viel Glück und schnelle Gesundheit.

Lex

Mitglied Lisa7723 ist offline - zuletzt online am 18.05.19 um 16:51 Uhr
Lisa7723
  • 1 Beiträge
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EO bei Morbus Basedow

Hallo liebes Forum.
Ich wurde vor zwei Jahren mit Morbus Basedow diagnostiziert und habe leider auch das Pech eine EO zu entwickeln. Gerade die EO belastet mich extrem, da es einfach schrecklich aussieht. Hat jemand Erfahrungen mit der Orbitalen dekompression? Ich war bereits in einer Augenklinik, die meine Augen allerdings nicht operieren wollten, da sie der Meinung waren es sei nicht so schlimm. Meine Hertelwerte sind l 20 und rechts 21. Ich bin erst 18 Jahre alt und gerade in der Schule ist es nicht einfach mit der Eo, weil alle schon komisch gucken, wenn man so riesige Augen hat. Über Erfahrungsberichte nach der OP und in welcher Klinik ihr besucht habt würde ich mich freuen.

Frosch44
Gast
Frosch44

Hallo Lisa, ich bin seit Juni 2018 von einer EO betroffen und kann dich absolut verstehen, dass dich das sehr belastet. Ich selbst bin in Behandlung in der Augen Klinik Mainz, Orbitasprechstunde und sehr zufrieden, habe auch schon Gutes aus Frankfurt gehört.Wurde bei dir eine Bestrahlungsbehandlung durchgeführt? Hat bei mir sehr gut funktioniert und mich wenigstens so wieder hergestellt, dass mich die Leute wieder erkannt haben....stehe jetzt Anfang Dezember vor meiner Dekompressionsoperation und bin gespannt wie ein Flitzebogen! Halte durch, sei geduldig und hole dir auf jeden Fall eine zweite Meinung und zwar von einem entsprechenden Spezialisten zu diesem Thema. Ich hab da so meine Erfahrungen gemacht, bevor ich auf mein eigenes Drängen hin in der Orbitaambulanz gelandet hin.
Liebe grüsse und alles Gute

Heide
Gast
Heide

Grauer Star bei Basedow normal?

Meine Tochter, fast 52 Jahre hatte vir ca. 10 Jahren eine Entfernung der gesamten Schilddrüse gehabt, weil Überfunktion, ein Auge wurde zum Glotzauge und danach wurde die Schilddrüsenerkrankung erkannt. Sie nimmt täglich morgens Hormontabletten ein. Nun entdeckte der Augenarzt einen grauen Star an dem besagten Glotzauge, es wurde Operiert und das normale Augen wird auch noch operiert. Ist das bei der Basedowkrankheit normal, dass man den grauen Star bekommt?

JürgenD
Gast
JürgenD
Grauer Star

Hallo Heide…!

Morbus Basedow ist eine Endokrine Erkrankung.

Endokrine Störungen äußern sich durch ein Überangebot von Hormonen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion bzw. Hyperthyreose), oder durch einen Mangel an Hormonen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion bzw. Hypothyreose), oder durch eine Vergrößerung einer endokrinen Drüse (z.B. Schilddrüsenvergrößerung bzw. Struma).

Dein erwähntes „Glotzauge“, welches bei Hyperthyreose vorkommen kann, nennt man Exophthalmus.

Als Morbus Basedow wird eine Autoimmunthyreopathie bezeichnet, die mit dem klassischen Trias Struma, Exophthalmus und Tachykardie vergesellschaftet ist. Sie wird auch als Merseburger Trias bezeichnet.

Nun gibt es den erwähnten 10 jährigen Zwischenraum, zwischen der Schilddrüsenresektion (Entfernung) und dem Auftauchen der Katarakt Symptomatik (Grauer Star)…!

Ich kann dir sagen, dass diese beiden Symptomatiken auf körperlicher Ebene nichts miteinander zu tun haben…!

Bei einer Operation des Grauen Stars wird die getrübte Linse des Auges entfernt und durch eine neue künstliche Linse ersetzt. Liegt ein beidseitiger Grauer Star vor, wird meist zunächst ein Auge (in der Regel zuerst das schlechtere) operiert.

Du schreibst hier, dass das „normale Auge“ auch noch operiert wird. Ist dieses Auge auch pathologisch verändert, oder wird die OP eher prophylaktisch getätigt…?

Liebe Grüße von JürgenD

veronika
Gast
veronika

Habe ich eine Autoimmunerkrankung?

Hallo! ich habe mittlerweile schon viel foren durchforstet und hoffe das ihr mir vllt weiter helfen könnt! ich bin mittlerweile seit 3 Jahren bei allen möglichen Ärzten in Behandlung und nur selten hab ich wirkliche Antworten bekommen. Kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich, 20 Jahre, Raucherin, Studentin mit Teilzeitjob !^^
Alles fing 2007 mit folgenden Symptomen an:
+ rötliche Hautstellen "Knubbel" unter der Haut an den Unterschenkeln die schmerzen Verdacht " Erythema Nodosum"
nach drei Montagen alles wieder weg,keine BEschweden mehr.

2009:
+ wiedr rötliche "knubbel" an beiden unterschenkeln so stark, das ich kaum gehen kann
+ innerhalb von 3 Monaten 10 kg abgenommen ohne ersichtl. ´Grund
+ ständiges Gefühl von Müdigkeit
+ meine Augen innerhalb ca. 3 Monate um 0,75 Diptreen schlechter geworden (ich bin kurzsichtig)
nach 4 Monaten (zeitw. Kortisonbehandlung) sind die Symptome abgeklungen ich war in der zeit bei einer Internistin in Behandlung; Ergebnis:
+ Sarkoidose ausgeschlossen
+ keine Auffälligkeiten im Blut: Rheuma-Werte ok, keine Entzündungen etc.
+ keine AUffälligkeiten in der lunge ( Bronchoskopie)
Jetzt habe ich seit 2 Monaten schmerzende Hand- und Fußgelenke. an manchen Tage so stark das ich kaum die Treppe runter komme. und ich weiß langsam keinen Rat mehr, deswegen währe ich wirklich froh wenn mir vllt jemand helfen könnte, zuwelchem arzt kann ich gehen kann, welche behandlungsmethoden etc....

Ganz leibe Grüße

heike
Gast
heike
Habe ich eine Autoimmunerkrankung???

Liebe Veronika,
Bis jetzt geht's nur um Symptombekämpfung !!! Die Ursache liegt viel tiefer und ist älter als man denkt.
Um sich selbst zuheilen gibt es viele Wege und für jeden seinen eigenen.
Am einfachsten bittet man mal darum, daß man alles was man zur Heilung braucht findet. Aber hier ein paar Anstöße oder Bausteine:
> www.praxis-breitenberger.de/medizinische-beratung/autoimmunerkrankungen/
(Artikel über die Funktion des Immunsystems)
> "Krankheit als Weg" (Thorwald Dethlefsen)
> www.dgak.de/eip/pages/kinesiologie.php (Artikel was ist Kinesiologie)
> "Heile deinen Körper - Liebe deinen Körper" (Louise L. Hay)
> www.joyce-meyer.de/ (auf "Online-Sendung" klicken)
> "The journey" (Brandon Bays)
...
Ich werde mein Immunsystem nicht ausschalten, sondern wieder in Balance bringen !!!
Wer sucht der findet seinen Weg.
heike

Petra
Gast
Petra
Hatte eine ähnliche Erkrankung

Hallo Veronika,
ich hatte vor 4 Jahren eine ähnliche Erkrankung. Bei mir fing es an den Händen an (dicke Knubbel, rot, jukend und brennend), später auch im Gesicht. Bei mir wurde von der Uni-Klinik Homburg / Saar (Hautklinik) eine Autoimmunerkrankung festgestellt, das soganannte "Sweet-Syndrom" (nach dem Entdecker benannt). Vor ca. 1,5 Jahren hatte ich wieder eine Autoimmunerkrankung diesmal haben meine weißen Blutkörperchen die Lunge angegriffen und schwerstens entzündet. Im beiden Fällen hat nur Chortison bzw. ein Krebsmedikament, dass die Blutkörperchen bekämpften.
Zwischenzeitlich nehme ich auf Empfehlung von Frau Dr. Hermann-Merker, Wiesbaden eine Immunsupression (für ca. 8-10 Jahre) um meine Immunsystem daran zu hindern, sich wieder einmal gegen mich zu richten.
Herzliche Grüsse
Petra

Kepz
Gast
Kepz

Hallo Veronica, haben Sie schon in der zwischen Zeit eine Diagnose bekommen. Mein Mann hatte die gleichen Symptome . Nach Jahren wurde bei Ihm Morbus Behcet diagnostiert.

Mitglied hanibal ist offline - zuletzt online am 25.08.15 um 19:40 Uhr
hanibal
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Welche Mundspülung bei entzündeten Stellen der Mundschleimhaut durch Lupus?

Was hilft, wenn man wegen des Lupus ständig entzündete Stellen im Mundraum hat?
Gibt es da eine spezielle Spüllösung, oder hat jemand einen anderen, hilfreichen Tipp?

Mitglied alicia65 ist offline - zuletzt online am 15.11.15 um 17:07 Uhr
alicia65
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Ist Lupus nicht eine Autoimmunerkrankung??? Wenn ja, dann würde ich mich mit allen Fragen diese Krankheit betreffend, an den behandelnden Arzt wenden und auch Mundspülungen nur nach Absprache verwenden.

Mitglied alchemilla ist offline - zuletzt online am 24.10.15 um 10:34 Uhr
alchemilla
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Lupus Mundpflege

Alle Autoimmunerkrankungen profitieren von einem guten Vitamin D-Spiegel. Für AI-Kranke sollte man besser dosierte und vom Arzt verordnete Präparate wie Dekristol oder Vigantolöl z.B. bekommen.

Damit sinkt auch die Infektionsgefahr. Ohne unterstützende Massnahmen wäre man da auf permanente Mundpflege angewiesen. Salvia-Thymol hat meine Mutter längere Zeit genommen. Lass auch auf Hashimoto untersuchen, häufigste Autoimmunekrankung in Deutschland.

Es gibt adstrigierend wirkende Heilkräuter, unreife Walnüsse oder Schlehen, die Infektionen vorbeugen können.

Ab und an ein probiotischer Joghurt kann viel helfen.
Süsses und Zucker besser meiden, da pathogene keime damit sich schneller vermehren. Saurer geschmack schützt eher. Obstessig verdünnt haben unsere Grosseltern schon eingenommen, wenn sie 100 Jahre alt werden wollten.

Unbekannt
Gast
Unbekannt
Mundspülung

Hallo hanibal,

Ich habe ebenfalls Lupus. Solche Entzündungen im Mund kenne ich. Ich nehme eine Kombi aus mehreren Spülungen. Zum Betäuben der Schmerzen nehme ich die Spülung von Odol med 3. Als homöopathische Alternative gibt es 'Kamillosan'. Dies ist ein Spray und betäubt sehr gut.
Was sehr gut gegen die Entzündung hilft ist "Borax Pentarkan S". Es ist ebenfalls ein Homöopathisches Arzneimittel und ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Alles gute

Lilli
Gast
Lilli

Woran kann man Sklerodermie oder Lupus erkennen?

Meine Freundin ist total verzweifelt, weil sie Angst hat an Sklerodermine oder Lupus erkrankt zu sein. Sie hat sich beim Rheumatologen einen Termin geben lassen, aber den hat sie erst in drei Wochen.
Auf jeden Fall hat meine Freundin schon seit circa acht Wochen eine komisches Brennen und Kribbeln an den Händen.
Die Hände sind geschwollen und die Haut sieht ganz komisch aus...wie ich finde. Man sieht wirklich JEDEN Streifen oder Rille...^^
Könnte das auf Lupus oder Sklerodermie oder Lupus hindeuten?
Sind das ganz sichere Symtome?

Mitglied alchemilla ist offline - zuletzt online am 24.10.15 um 10:34 Uhr
alchemilla
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Unklare Symptome

Das müsste man mal genauer anschauen. Gut dass sie schon einen termin beim Spezialisten hat. Generell kann man mit dem Allheilkraut Schafgarbe mal einen Tee ansetzen und diesen trinken und auch als Handbad verwenden. Klingt trivial, ist aber wirklich ein über die ganze Welt bekanntes Allheilkraut. Ich koche Schafgarbe auch in Olivenöl auf und nutze so die fettlöslichen Inhaltsstoffe auch noch. In der wässrigen Lösung befindet sich der Wirkstoff Azulen, ausserdem Salicylsäure. Zur Verstärkung der Wirkung kann deine Freundin noch 2 ASS 500er im Handbad auflösen. Ein Versuch ists wert. Bis zum Arzttermin recherchiert mögliche Auslöser, Zyklus, Hormone, Familienanamnese. Gibt es bekannte Autoimmunerknakungen in der Familie? ICH bekomme bei Gartenarbeit schnell dicke Hände wenn ich Brennesseln ausrupfe. Dann pocht und sticht es die ganze nacht in den Händen..aber ich weiss woher es kommt.

kleinemaus23
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kleinemaus23

Welche Mittel aus der alternativen Medizin helfen beim Sicca-Syndrom?

Vor einigen Wochen wurde bei mir das "Sicca-Syndrom" diagnostiziert. Da ich dadurch keine eigene Tränenflüssigkeit erzeugen kann, brauche ich Mittel zur Befeuchtung meiner Augen. Könnte es da was hilfreiches aus dem Bereich der alternativen Medizin geben? Bin dankbar für jeden Tipp dazu. Gruß, Kleinemaus

el`Ol
Gast
el`Ol
Th17-Immunantwort schwächen

Traubenkernextrakt und Ursolsäure schwächen im Tierversuch die Th17-Immunantwort, die bei Kollagenosen eine wichtige Rolle spielt.

el`Ol
Gast
el`Ol
Andere Substanzen

Auch Apigenin und Catechine scheinen wirksam zu sein. Die Frage ist, ob man Präparate mit ausreichendem Wirkstoffgehalt bekommt. Am ehesten bei der Ursolsäure, die als Reinsubstanz unter dem Namen "Ursobolic" erhältlich ist.

el`Ol
Gast
el`Ol
Und noch mehr

An Berberin kommt man ran.
An Helmkraut (Scutallaria) auch, ist aber recht psychoaktiv.

In der traditionellen chinesischen Medizin gibt es noch ein paar harte Sachen wie beispielsweise Triptolid, die sind aber wahrscheinlich bei uns nicht zugelassen, aus gutem Grund.

el`Ol
Gast
el`Ol
Berberin

Berberin ist auch etwas zu psychoaktiv, um es als sinnvolle Option zu betrachten.

Mitglied FrauHolle ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 19:59 Uhr
FrauHolle
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Künstliche Tränenflüssigkeit

Um eine künstliche Tränenflüssigkeit zu erzeugen eignen sich Augentropfen. Diese verschreibt in der Regel ein Augenarzt.

Mitglied alchemilla ist offline - zuletzt online am 24.10.15 um 10:34 Uhr
alchemilla
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Trockene Augen

Euphrasia-Augentropfen udn wechselweise Chelidonium-Augentropfen, 2,5 Liter Wasser täglich trinken, gern Kaffee oder Schwarztee, Schilddrüse untersuchen lassen. Viele Schleimhäute und Häute fallen trocken aufgrund unerkannter oder unterdosierter Schilddrüsenunterfunktion insbesondere gern bei Frauen.

Karlee
Gast
Karlee

Ich weiß nicht was ich für eine Krankheit habe

Hallo ich bin 20jahre alt.
Ich war bei so vielen Ärzte und jeder Arzt sagte was Andres.
Meine Hände beine und Füße laufen Blau Grün an sie sehn aus als wenn sie tot waren.
Mir ist immer kalt meine Hände und Füße sind immer kalt ich habe immer Kopf Schmerzen , Herz Schmerzen meine Knochen tun weh und ich bin untergewichtig.
Ich lag schon im Krankenhaus auf verdacht auf Schlaganfall.
Ich weis einfach nicht an wenn man sich wenden kann ich habe echt Probleme und ich glaube das ich die autoimmuerkrankung.
Vielen dank für die Hilfe
Mit freundlichen grüßen karlee

Hildegard51
Gast
Hildegard51

Hallo!
Das klingt echt nicht gut! Was haben die verschiedenen Ärzte denn bisher bei dir diagnostiziert?
LG

Karlee
Gast
Karlee
Autoimmunerkrankung

Ein Arzt meinte ich hätte Durchblutung Störung,
Und viel Ärzte meinten weil ich so untergewichtig bin das meine Beine und Hände so Kalt sind.
Andere ärzte meinten weil ich ne früh Geburt war und klein zur Welt kam das es daran liegen könnten.
Ich such ein Arzt der mich richtig untersuchen soll ich finde einfach niemand dr mir helfen kann.
Lg

Mitglied alchemilla ist offline - zuletzt online am 24.10.15 um 10:34 Uhr
alchemilla
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Raynaud Syndrom?

Https://de.wikipedia.org/wiki/Raynaud-Syndrom

Extremes Kältegefühl, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Untergewicht können von hashimoto bzw Schilddrüsnunterfunktion kommen. Die Schilddrüse ist für die Körperheizung zuständig. Leider verhindern veraltete TSH-Normen und zu laxe SD-Ultraschalluntersuchungen mit seltsamen Beschreibungen wie NORMALGROSS für zu kleine Schilddrüsen..und "euthyreote Stoffwechsellage" wobei wissenschaftlich veraltete Normwerte zugrundegelegt werden..eine zeitnahe Diagnose. Die Ärzte ereifern sich in Symptomenbeschreibungen infiorm von "Syndromen"...sehen jedes Einzelsymptom als gesonderte Erkrankung an. Es ist wie ein Sechser im Lotto wenn man an einen Schilddürsnkompetenten Arzt gerät.

Miss deien Körpertemperatur 3x am tag 3 Tage lang und mittele die messwerte: Willson Syndrom?

Vitamin D-Mangel?
Progesteronmangel?
Antribabypillen-Nebenwirkungen?
Hashimoto?


Dass Unterfunktion zu Untergewicht führen kann, müssen die meisten Ärzte erst noch lernen. Thyroxin ist ein Anabolikum. Aber nur richtigdosiert verhilft es dir zu deinem Normalgewicht, Schmerzfreiheit und gutdurchbluteten Händen.

Matthias
Gast
Matthias

Extreme Leukozytenwerte - Keine Diagnose

Vielleicht kann mir einer von Euch hier weiterhelfen? Ein Bekannter von mir hat seit Geburt nur 1 Niere und Gelenkrheuma. Dieses haben die Ärzte jedoch schon ausgeschlossen. In seinem Blutbild hat er extremste Leukozytenwerte. Schilddrüse, HIV, Krebszellen etc..... alles daneben.

Bis dato konnte Ihm kein Arzt weiterhelfen. Im Moment beherrschen Sie das Syndrom teilweise mit Cortison. Hat jemand eine Idee?

Danke

Yvonne
Gast
Yvonne
Könnte eine Autoimmunerkrankung sein

Meine Tochter hat eine Autoimmunerkrankung mit Nephrotischen Syndrom,das heißt das das immunsystem ihre nieren kaputt machen.und ich weiß das ihre leukozytenwertre auch zu hoch sind.wie sind die kreatininwerte?...hoffe ich konnte ein wenig helfen

Mitglied alchemilla ist offline - zuletzt online am 24.10.15 um 10:34 Uhr
alchemilla
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Autoimmunerkrankung?

Am aller einfachsten wäre es jetzt wegen der Schilddrüse genauer vorzugehen. Häufigste Autoimmunerkrankung in Deutschland betrifft nämlich die Schilddrüse und heisst Hashimoto-Thyreoiditis. Bereits ein fünftes der deutschen Bevölkerung ist daran erkrankt. Da die Schilddrüse bei deinem Freund ärztlicherseits auffällig geworden ist liegt wahrscheinlich eine Unterfunktion vor. Die Dosisfindung mit Thyroxin ist nicht ganz trivial. Er soll darauf achten dass sein TSH unter 1,2 sinkt, siehe Thyreotropin wikipedia. Ausserdem helfen eine gute Einstellung mit dem Prohormon Colecalciferol ("Vitamin" D genannt) bei allen Autoimmunerkrankungen. Selen lindert die autoaggression im Hals, Antikörpertiter sollte damit sinken.

Die Gesamtbefindlichkeit könnte davon generell profitieren. Leukozyten sinken.

Wegen HIV muss er gesonderte spezialisten aufsuchen.

Marita
Gast
Marita

Kann mir jemand, der auch das Sjögren-Syndrom hat, professionelle Ratschläge geben?

Guten Morgen! Ich habe alle Symptome, die darauf hinweisen, daß ich an unter dem Sjörgen-Syndrom leide. Da ich aber auch eine Medikamentenunverträglichkeit habe, weiss ich nicht mehr, was ich tun soll. Wer von euch hat dieses Syndrom auch und kann mir professionelle Ratschläge geben. Da ich die Medikamente nicht vertrage, muß ich wohl auf die Homöophatie zurückgreifen. Wer kennt sich denn damit aus? Kann mir jemand geeignette Mittel nennen? Herzlichen Dank für die Hilfe! LG Marita

Mitglied wolfplay ist offline - zuletzt online am 01.03.16 um 11:32 Uhr
wolfplay
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Professionelle Ratschläge bekommst du nur bei deinem Arzt. Es muss erstmal geklärt werden, ob du überhaupt das Sjögren-Syndrom hast oder ob es sich vielleciht um Lupus handelt.

Mitglied s87 ist offline - zuletzt online am 12.11.15 um 14:43 Uhr
s87
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Sjögren Syndrom - werden die Muskel- und Gelenkschmerzen durch "Quensyl" gelindert?

Es geht um einen Bekannten, der an der Autoimmunkrankheit "Sjögren-Syndrom" leidet und starke Gelenk-und Muskelschmerzen hat.
Könnte ihm eine Therapie mit den Mitteln Quensyl und Decortin helfen, um die Schmerzen zu lindern?
Hat jemand Erfahrungen damit?

Andy
Gast
Andy
Das währe zu prüfen..

Hallo S87. Sehr viele Menschen die an eine Autoimmunkrankheit besonders bei Rheuma , bekommen Quensyl. Den eine Hilft es gut,m den Anderen gar nicht und wenn auch seltenern, vertragen andere es wiederrum erst gar nicht.
Die betroffendde persohn sollte es einfach mit dem Hausarzt abklären, den der Weg muss eh gemacht werden, da es Verschreibungspflichtig ist.
Ich selber mehme auch Quensyl ( 400mg täglich) und mein Hauptsysmtome
in den Gelengen sich um fast 80% Besser, dafür muss ich aber nun mit viel Durchfall und muskelschmerzen leben ( die aber im Vergleich um einiges erträglicher sind)

Mitglied roselie ist offline - zuletzt online am 23.03.16 um 13:19 Uhr
roselie
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Vom Sjörgren-Syndrom habe ich noch nie etwas gehört. Wenn sich auch sonst niemand hier im Forum damit auskennt, dannn rate ich dir, im Internet nach Selbsthilfegruppen und entsprechenden Infoportalen zu suchen.

kevin42
Gast
kevin42

Ist "Morbus Meulengracht" eine ungefährliche Krankheit?

Meine Frau meinte neulich zu mir, daß sich meine Augen gelblich verfärbt hätten und schickte mich zum Arzt. Der stellte wirklich was fest, nämlich "Morbus Meulengracht", aber er meinte das bedürfe jetzt keiner Behandlung. Ist diese Krankheit wirklich ungefährlich oder kann da noch was auf mich zukommen? Was meint ihr? Danke schon mal für euere Infos dazu. Gruß, Kevin

Mitglied Aischa ist offline - zuletzt online am 21.03.16 um 10:12 Uhr
Aischa
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Das ist "lediglich" eine gentische Mutation, die ein Großteil der Männer haben können. Bilirubin ist in diesem Falle vermehrt im Körper vorhanden, weil es von einem bestimmten Enzym, das wiederum im verringertem Maße im Körper vorhanden ist, nicht im ausreichendem Maße gespalten werden kann. Aber schlimm ist das nicht.

Mitglied Marston ist offline - zuletzt online am 06.09.15 um 19:54 Uhr
Marston
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Abstinzenz

Dagegen helfen übrigens Alkohol- und Medikamentenabstinenz, weil die Stoffe in der Leber nur langsam abgebaut werden können (das Enzym, von welchem Aischa geredet hat, befindet sich in der Leber).

Yvonne
Gast
Yvonne

Autoimmunerkrankung Nephrotisches Syndrom

Hallo...

Meine Tochter (5) hat das oben genannte Syndrom und hängt seit zwei Monaten an der Dialyse.
Meine Frage an euch,kennt sich jeman mit den transplantationserfolg aus...bin mir unsicher ob ich sie transplantieren lassen soll oder ob das immunsystem auch die neue Niere wieder kaputt macht...

Taube
Gast
Taube

Und was ist die alternative dazu, ein leben lang an der dialyse zu hängen?
ich denke, dass die chancen auf eine annahme eines neues organs in jüngeren jahren sehr viel höher ist, als später, zudem ist deine tochter noch jung ...da erscheint ihr das alles später nicht mehr so schlimm, vielleicht?
schwere entscheidung !

Iri
Gast
Iri

Hallo Yvonne

Habe auch eine Tochter die die selbe Krankheit hat.
Sie ist 12 Jahre alt.

Mitglied goldtongsa ist offline - zuletzt online am 22.11.12 um 02:00 Uhr
goldtongsa
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ITP / Morbus Werlhof

Für alle Betroffene hier ein Hinweis:
Im Kompetenz-Team ITP / Morbus Werlhof gibt es neben zahlreichen Informationen auch Literatur zu dieser sehr seltenen Autoimmunerkrankung. Im Gästeforum stehen Betroffene aus aller Welt im regelmäßigen Dialog und berichten über ihre Erfahrungen. Auf einem ITP-Symposium berichten die internationalen ITP-Forscher und Ärzte über die neuesten Erkenntnisse.
Kontaktdaten zu ITP-erfahrenen Ärzten können angefordert werden um eine Zweitmeinung zu den aktuellen Therapien zu erfahren.
Wichtig: eine Therapie erfolgt aufgrund der Blutungsneigung nicht aufgruind der Thrombozyten, jede Therapie erfolgt individuell.

Hemingway
Gast
Hemingway

Danke für dein drauf aufmerksam machen ;)
werde mich mal infomieren !

Unbeantwortete Fragen (16)

Ailenroc
Gast
Ailenroc

Autoimmunerkrankung PBC

Hallo zusammen. Verdacht PBC (Primär biliäre Zirrhose). Ultraschall, fibroscan unauffällig. Blutwerte deuten aber auf eine PBC hin. Jetzt soll ein MCRT sowie eine Biopsie gemacht werden. Bei wem war es auch so schwammig und wer musste auch einige Untersuchungen über sich ergehen lassen bis eine PBC bestätigt werden konnte?
Symptome: Starke Müdigkeit. Druckgefühl im Oberbauch, Gelenkschmerzen. Juckreiz wenig. Bin dankbar für Regen Austausch und Erfahrungswerte.lg

Birgit
Gast
Birgit

Hashimoto und immer wieder Entzündungen in der Kieferhöhle

Hallo, habe mal eine frage:
Habe hashimoto und zusätzlich immer wieder entzündungen im kieferhählenbereich, die dann auch eitrig werden - muss dann immer eröffnet werden - HNO als auch ZA sind ratlos! Kann es denn sein, dass mein immunsystem auch dieses gewebe angreift?

Mandy
Gast
Mandy

Können Autoimmunerkrankungen Allergien auslösen?

Hallo,
ich würde gerne wissen, ob Autoimmunerkrankungen Überempfindlichkeiten bzw. Allergien gegen Medikamente auslösen können. Seit letztem Jahr habe ich das Gefühl, als wenn sich mein Körper gegen alle mir zugefügten Arneimittel wehrt. Ich bekomme dann Luftnot bzw. Bronchospasmen. Es handelt sich hierbei um Cortisone, Schmerzmittel, Mittel gegen Übelkeit oder zum Magenschutz.
Danke für Eure Rückantworten.
Gruß Mandy

Sarah1982
Gast
Sarah1982

Welche Autoimmunerkrankung hab ich denn?

Der Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung hat sich bestätigt. Das Gespräch mit dem Arzt habe ich erst in einigen Tagen, er hat das Gespräch so gelegt, dass ich an dem Tag seine letzte Patientin bin, da er mit mir in Ruhe als besprechen möchte. Bisher hatte ich kaum Beschwerden. Ich habe halt ständig kalte und taube Finger, und einen enorm hohen Blutdruck, wobei eigentlich immer nur der untere Wert extrem hoch ist. Mir ist schon immer mal übel, aber das ist immer nur kurz, meine Augen sind halt extrem schlecht. Ich habe keinerlei Hautprobleme, aber ich verliere schon seit Jahren viele Haare, aber nicht dass ich kahle Stellen oder ähnliches habe. Ich habe natürlich Angst, und ich finde nichts was typisch ist. Habe halt Angst vor Multiple Sklerose oder ähnlichem. Gibt es hier jemanden der ähnliches erlebt hat und vielleicht weiß was es sein könnte?

Mitglied Lilly96 ist offline - zuletzt online am 13.09.14 um 19:31 Uhr
Lilly96
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Beziehung mit Immunsuppressivum?

Hallo (:
Ich bin 18 Jahre und habe ein total süßes Mädchen kennengelernt und ich glaube sie hat auch Gefühle für mich...

Aktuell habe ich aber extreme Angst um mich weil die Medis glaube jetzt erst richtig wirken (125 mg Azathioprin) und ich nun die Immunsuppressive Wirkung merke, denn ich habe einen Pilz im Mund (Soor) und sowas bekommen ja nur immungeschwächte Patienten, außerdem habe ich seit 3 Wochen auch Probleme mit Übelkeit und Appetitlosigkeit, die ja auch davon kommen...
Jedenfalls habe ich jetzt richtig Angst das ich mich jedes mal bei ihr anstecke wenn wir uns küssen...
Meine Ärztin meinte ich soll erstmal weitermachen wie bisher und schauen was passiert, aber ich hab keine Lust so krank zu werden das ich nicht zur Schule kann... :/
Aber ich will sie umbedingt küssen wenn wir uns sehen, also es lassen ist auch keine Option...

Habt ihr irgendwrelche Tipps wie ich mein Infektionsrisiko verringern kann? Müssen wir bzw. ich was bachten? Also abgesehen davon das ich ihr sage wir können uns nur sehen wenn sie sich nicht krank fühlt?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, im Internet finde ich nämlich kaum was dazu und meine Ärztin will ich nicht nerven deshalb...

eure Lilly

Lena
Gast
Lena

Ständige Erkältungssymptome

Vor 3 Jahren war ich in kurzer Zeit 3 mal an Atmweinfekten erkrankt. Nach dem 3. Mal bin ich nicht mehr richtig gesund geworden. Bei jeder Anstrengung, Luftdurchzug, Stress etc. bekomme ich Erkältungssymptome. Ich bin in meinem Leben dadurch sehr eingeschränkt - kann wegen Klimaanlagen kein Theater besuchen oder einkaufen gehen. Die meisten Kaufhäuser sind doch klimatisiert. Außerdem habe ich häufige Anfälle von starken Schwitzen wie in den Wechseljahren, obwohl bei mir diese Zeit längst vorbei ist. Die Abklärung ergab einen ANA-Titer von 1/640 bei negativen Screening (das ist mehrmals kontrolliert). Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrung und hat dabei eine genaue Diagnose?

Vivian
Gast
Vivian

Welcher Beruf kommt in Frage, wenn jemand das Schmetterlingserythem hat?

Meine Freundin hat das Schmetterlingserythem, muss sich aber jetzt entscheiden, welchen Beruf sie ergreifen will.
Da sie gehört, hat, dass Berufe, in denen sie mit Lebensmitteln zu tun hat, nicht in Frage kommen, weiss sie nicht, was sie jetzt machen soll.
Eigentlich würde sie gerne Köchin werden und in einem Restaurant arbeiten, aber das kommt wohl nicht in Frage wegen ihrer Krankheit, oder?
Was sollte meine Freundin jetzt tun, um wirklich jetzt den richtigen Beruf zu finden?

Cori
Gast
Cori

Radonbäder bei Lupus erythematodes

Ich habe Systematischen Lupus Erythematodes und würde gerne mal Radonbäder in Bad Braubach probieren. Hat jemand mit Lupus Erfahrungen?
Danke für Antworten.

Horus
Gast
Horus

Kann die Pille negative Auswirkungen bei "Lupus Erythematodes" haben?

Seit einigen Jahren leide ich an der Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes. Die Hautauschläge im Gesicht habe ich mittlerweile ganz gut im Griff. Da wir keine weiteren Kinder kriegen wollen, möchte ich mir jetzt die Pille verschreiben lassen. Könnte das negative Auswirkung auf diese Krankheit haben? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Horus

Ann-Christin
Gast
Ann-Christin

Blutarmut nach Immunthrombozytopenie

Hallo liebe Forumsmitglieder,
meine Mutter litt vor 8 Jahren an einer Immunthrombozytopenie, die nicht durch Kortison in den Griff zu kriegen war und letztendlich die Milz entfernt werden musste. Vor 4 Jahren wurde ihr auch die Schilddrüse aufgrund einer Autoimmunerkrankung entfernt. Blutwerte bis vor weningen Wochen alle ok.
Nun leidet sie seit einigen Wochen an einer starkten Blutarmut, die auch von einer Autoimmunerkrankung kommen soll.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand Behandlungstipps geben?
Ich würde mich sehr freuen!!!

Liebe Grüße
Ann-Christin

olga
Gast
olga

Wo wird eine autoimmunerkrankung fachmännisch behandelt und erkannt?

Hallo,

bräuchte information zu o.g. thema. danke

Ming
Gast
Ming

Autoimmunerkrankung und Antikörper

Hallo Ihr Lieben,
gestern habe ich folgende Blutauswertung erhalten.TPO-Ak-Spiegel>1000 und ANA 1:1280.
Das bedeutet eine erhöhter Wert auf einem Antikörper der Schilddrüse und ein erhöhter Wert auf einer anderen Autoimmunerkrankung.
Habt Ihr schon einmal von anderen Medikamenten zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen gehört ausser Kortison, die etwas wenigere Hämmer sind? oder gar von einer alternativen Heilmethode, was Hashimoto und andere AIKen betrifft?
Muss man Antikörper immer mit Chemo behandeln, oder geht das auch anders?
Warum behandeln die Ärzte die Schilddrüse nicht, wenn darauf erhöhte Antikörper sind aber der Schilddrüsenwert noch narmal ist?
Ich habe trotzdem starke Krankheitsschübe, die nur schwer zu ertragen sind.
Über hilfreiche Info und Tips würde ich mich freuen! Ming

Sylvia
Gast
Sylvia

Auto-Immunerkrankung der Schilddrüse

Hallo! Ich leide an einer Auto-Immunerkrankung. Meine Schilddrüse ist bereits von meiner eigenen Immunabwehr zersetzt worden und ist einfach weg. Nun ist offenbar der Magen an der Reihe und ich habe höllische Schmerzen. Die OMEP-Tabletten, die mir vom Arzt 2 x täglich verschrieben worden sind, helfen nicht! Ich möchte unbedingt zu einem Spezialisten, der mir helfen kann. Wo gibt es einen in Schleswig-Holstein? Ich habe außerdem 2 Myome in der Gebärmutter und Gallensteine. Wer kann mir sagen, wo ich einen Spezialisten finde?

Nadine
Gast
Nadine

Naturheilverfahren bei Autoimmunerkrankung?

Guten Tag,
ich habe seit 11 Jahren Dermatomyositis (Autoimmunerkrankung) und nehme neben Quensyl immer wieder schubweise Cortison ein. Das Problem: es hilft nicht wirklich. Sobald ich die Dosis reduziere bekomme ich einen Rückfall und alles geht wieder von vorn los. Da ich nicht für den Rest meines Lebens (bin grad mal 28) so weitermachen will und jetzt schon ziemliche Probleme durch die Nebenwirkungen habe, wollte ich mal horchen, ob vielleicht jemand Erfahrungen hat, was die Behandlung durch einen Heilpraktiker angeht? Bin bissl skeptisch, ob man mit Naturmittelchen heilen kann, was die Chemie nicht schafft. Bin für jeden Rat dankbar.

Steffanie
Gast
Steffanie

Was ist ALS?

Ich hab was über dies Krankheit gelesen und würde gerne mehr darüber erfahren . Was ist das und wie kann man das kriegen? Wär nett wenn mich einer darüber aufklären könnte.

Jonas
Gast
Jonas

Was zählt zu Autoimmunerkrankungen?

Hallo, welche Krankheiten zählen zu den Autoimmunerkrankungen? Woran kann man die Erkrankungen erkennen und wie lassen sie sich anderweitig einteilen? Eigentlich sind ja auch Allergien eine Autoimmunerkrankung oder liege ich da komplett falsch? Vielen Dank, Jonas

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