Hallo Ursus!
Ich hatte schon mehrfach mit ADHS-Kindern und -Jugendlichen zu tun und hab mich über einen Stern-Bericht gefreut, in dem die allzu leichte Vergabe von Ritalin o. Ä. angeprangert wurde. Ich habe gemerkt, dass mit der entsprechenden Geduld und Güte auch ohne Medikamente mit den Kindern umzugehen ist. Allerdings weiß ich auch, dass das in einer Gruppe (z. B. Schule) sehr schwierig, bzw. unmöglich ist.
Schau dir doch mal die folgenden Berichte an:
http://www.stern.de/gesundheit/hyperaktivitaet-weniger-adhs-medikamente-fuer-grundschueler-1609133.html
http://www.stern.de/kinderkrankheiten/erkrankungen/adhs-und-ads-wenn-kinder-nicht-zur-ruhe-kommen-632738.html
http://www.stern.de/gesundheit/psychiater-hilfe-fuer-erwachsene-adhs-patienten-1777076.html
Die Site adhs-deutschland.de ist eine kompetente Adresse - nicht verwechseln mit adhs.de, das ist eine private Seite einer Heilpädagogin!
Du hast sicher keine leichten Jahre vor dir - aber mit deinem Ziel, den jungen Körper nicht unnötig mit Medikamenten bealsten zu wollen, sehe ich deinen Sohn in guten Händen! Und: ein Ende ist absehbar... Die meisten Kinder lernen beim Älterwerden damit umzugehen und haben nach der Pubertät meist ADHS ganz verloren.
Also viele Grüße
...und viel Geduld
Kermit
Folgen Sie uns