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Franz Josef NeffeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Eines meiner frühen SCHLÜSSELERLEBNISSE hatte ich in der 4.Klasse mit Peter. Während ich als Lehrer noch ein totales Greenhorn war, war er als Zappler bereits Meister. Die meisten Pädagogen übersehen ihre eigene Unvollkommenheit genauso wie die meisterhafte Überlegenheit ihrer Schüler in bestimmten Bereichen. Vor einem Meister und seinen Talenten hat man gefälligst Respekt zu haben, wenn man mit ihm was erreichen will.
In der neuen Ich-kann-Schule habe ich die LÖSUNG und den SCHLÜSSEL dafür genau berichtet. Peter lernte, seine eigenen Kräfte a) sehen, b) verstehen und c) lenken. Dafür war hauptsächlich notwendig, dass er nicht das nachdachte und nachlebte, was alle dachten und sagten nund lebten: "Der Peter ist ja so ein netter Kerl, aber er kann einfach nicht anders." Ist ja gar nicht wahr, er konnte nur deshalb nicht anders, weil alle ihn lehrten, diesen Stiefel und nichts anderes zu glauben und zu leben. Jeder Mensch ist der Herr aller seiner geistigen, seelischen und körperlichen Kräfte und kann diese ohne weiteres (nicht mit Druck aber mit SOG) lenken. Wenn die Pädagogik endlich aufwachen und entscheidend dazulernen würde, wäre sie nicht weiter das größte Hindernis für Lernen und Entwicklung.
Peter war damals schon und ist noch heute ein Gentleman. Und jedes Kind hat es verdient, von Anfang an als das Genie behandelt zu werden, das es ist.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
21.05.12 | |
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