23. August 2009
Patienten mit einer gestörten Endothelfunktionen, können laut neuesten wissenschaftlichen Studien chinesischer Forscher mit L-Arginin Gefäßverengungen effektiv vorbeugen. Als einer der wichtigsten Faktoren für Herzerkrankungen in Deutschland werden die Blutgefäße genannt.
Zeigen sich dies als porös oder undurchlässig, dann verengen sich die Gefäße und führen unter anderem zu einer chronischen Erhöhung des Blutdrucks. Dies wiederum ist auch und gerade für die Entstehung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen verantwortlich zu zeichnen.
Der Eiweißbaustein L-Arginin kann hier den neuesten Erkenntnissen zufolge ein präventives Mittel sein, um die Blutgefäße fit und damit durchlässig zu halten. L-Arginin wird durch den Körper zwar selbst hergestellt, unterliegt jedoch deutlichen Einschränkungen, die zum Beispiel durch das Rauchen oder Störungen im Fettstoffwechsel entstehen können.
Damit man gezielt vorbeugen kann, sollte man durch die tägliche Nahrungsaufnahme dafür sorgen, dass L-Arginin vom Körper in ausreichender Form produziert werden kann. Als bestens geeignet erweisen sich hier Nüsse, Samen, Muskelfleisch, Eier und Fisch. Mehrmals in der Woche mit in den Speiseplan eingebaut verhilft zu einer guten Versorgung mit L-Arginin. Eine ergänzende Supplementation sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt erfolgen, da es bei einer Überdosierung zu Leber- und Nierenschäden kommen kann.
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