18. September 2006
Personen, die an ihrem Arbeitsplatz ständig Magnetfeldern ausgesetzt sind, haben ein um 300 Prozent erhöhtes Risiko einer Alzheimer-Erkrankung als der Durchschnitt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Schweizer Forscher aus Bern mit 5.400 ehemaligen Angestellten der Schweizerischen Bundesbahn durchgeführt haben.
Besonders einstige Lokführer seien von der Erkrankung betroffen. Bis heute war der Einfluss von Magnetfeldern auf das Risiko der Erkrankung weitestgehend unbekannt. Bei anderen Berufen konnten diesbezüglich keine Unauffälligkeiten beobachtet werden.
Jetzt soll geprüft werden, ob auch noch andere Faktoren die Forschungsergebnisse beeinflussten.
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