16. Dezember 2009
Eine neue Untersuchung kam zum Ergebnis, dass Menschen, die sich länger jung halten, auch den Beginn für die Erkrankung an Alzheimer verschieben können. Die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken steigt zwar mit dem zunehmenden Alter, so verdoppelt sich die Erkrankungsrate alle fünf Jahre nach einem Alter ab 65 Jahren.
Man weiß aber nicht genau, ob es sich bei der Erkrankung um einen normalen Prozess im Alter handelt oder um eine langsam entstehende Krankheit. Gegen die erste Meinung spricht, dass sehr viele alte Menschen nicht an einer Demenz erkrankt sind.
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Der Ratgeber Leben mit verwirrten älteren Menschen zu der Krankheit Alzheimer von Bere Miesen.