4. Februar 2009
Es gibt heutzutage gute Medikamente, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen können. Da die Erkrankung noch nicht genau erforscht ist, ist es kaum möglich, etwas gegen den Ausbruch der Symptome zu unternehmen.
Bei der Therapie der Alzheimer-Krankheit ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie rechtzeitig erkannt wird. Heilbar ist die Krankheit jedoch in keinem Stadium. Durch die heutzutage verfügbaren Medikamente kann der Verlauf jedoch verlangsamt werden, wenn die Medikamente frühzeitig eingenommen werden. Der Betroffene und die Angehörigen sollten so früh wie möglich das weitere Vorgehen planen, solange der Patient noch selbst Entscheidungen treffen kann. Eine gute Möglichkeit für Alzheimer-Patienten ist der Kontakt mit anderen Menschen, zum Beispiel in einer Tagespflege. Hier werden Gedächtnisübungen und motorische Therapien mit den Patienten durchgeführt. In dieser Zeit können Angehörige wertvolle Kraft für die anschließende Pflege sammeln.
Da die Auslöser für die Erkrankung noch nicht genau bekannt sind, ist auch eine Vorbeugung nur schwer möglich. Da viele Alzheimer-Patienten seit Jahren Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes haben, hilft es in jedem Fall, diese Erkrankungen möglichst frühzeitig zu behandeln. Auch ein regelmäßiges Gedächtnistraining oder das Lösen von Kreuzworträtseln kann den Ausbruch der Erkrankung verhindern.
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