16. Juli 2007
Eine giftige Substanz in Bakterien, das Endotoxin, vermindert die Allergieausprägung bei Kindern bis zum dritten Lebensjahr. Dies hat ein Forschungsteam vom Atemwegszentrum in Tucson im US-Bundesstaat Arizona herausgefunden.
Dafür wurden rund 480 Kinder auf Allergiesymptome untersucht. Außerdem nahm man Schmutzproben aus den Wohnungen der Kleinen. Es zeigte sich, dass z.B. bei Teppichböden oder undichten Wasserleitungen erhöhte Endotoxinwerte vorkommen können. Kinder, die wenig Endotoxin ausgesetzt waren, bekamen eher Asthma oder Ekzeme bekommen.
Derweil wird noch der Zusammenhang des Endotoxins mit weniger Allergien untersucht.
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