25. Februar 2011
Professor Thomas Fuchs von der Hautklinik der Universitätsmedizin Göttingen empfiehlt allen Allergie-Patienten stets ihren Allergiepass mit sich zu führen. Ärzte könnten somit jederzeit und auch im Notfall sehen, auf welche Mittel der Patient mit allergischen Erscheinungen reagiert.
Unverträglichkeiten kämen häufig vom klassischen Penizillin. Überempfindlichkeiten gibt es aber auch auf andere antibiotisch wirkende Stoffe. Ebensolches gilt für bestimmte Schmerzmittel. Im schlimmsten Fall droht ein anaphylaktischer Schock. Mit dem Allergiepass in der Tasche kann ein Arzt auf einen Blick feststellen, worauf er bei der Medikamentengabe zu achten hat.
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