25. Februar 2010
Bei manchen Menschen genügt alleine schon der Gedanke an Hausstaub oder auch das Bild einer Katze, dass sich allergische Reaktionen zeigen. Deshalb der Rat von Andreas Degenhardt, einem Allergologen aus Bremen, an alle Betroffenen, die an einer solchen sogenannten Psychoallergie leiden, versuchen dies einfach zu ignorieren. Wenn aber dies nicht möglich ist, so kann bei schweren Fällen auch eine Psychotherapie helfen.
Sollte jemand schon, eventuell wegen anderer Beschwerden, in einer psychologischen Behandlung sein, dann kann man beim nächsten Termin auch dieses Thema ansprechen. Ob man tatsächlich eine Allergie hat, dies kann ein sogenannter Allergietest feststellen, bei dem verschiedene Substanzen auf die Haut mit Hilfe von speziellen Pflastern aufgetragen werden. Nach zwei bis drei Tagen zeigt sich dann eventuell eine Reaktion, so dass der Hautarzt die einzelnen Allergene erkennen kann. Von einer Psychoallergie sind meistens sensible Menschen betroffen.
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