27. April 2009
Die Verbraucher Initiative in Berlin gibt den Tipp, dass Allergiker, sobald die einzelnen Symptome auftreten, wie Husten, Niesen oder Juckreiz, dies sich in einem Tagebuch vermerken sollen.
Hierbei ist es auch wichtig, wo man sich gerade aufgehalten hat, was man gegessen hat und wie lange die Beschwerden anhalten. Danach kann man zu seinem behandelnden Arzt gehen, der die Diagnose durch den so genannten "Prick-Test" absichert.
Bei diesem Test werden auf die Haut verschiedene Allergene aufgetragen und danach kann der Arzt sehen, welche Allergene die Ursache sind. Bei einer Allergie gegen Insektengift wird die Lösung unter die Haut injiziert. Liegt eine Allergie gegen Tierhaare vor, so kann dies durch Reiben auf der Haut nachweisen. Bei einem anderen Test werden Pflaster verwendet.
Als Aternative für das Allergietagebuch hat das Institut für Meteorologie der Freien Uni Berlin einen Patientenkalender entwickelt, in dem man...
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