Forum zum Thema Alkoholabhängigkeit

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Beantwortete Fragen (40)

Einschätzung zu meinem Alkoholkonsum

Hallo ihr lieben, ich bin die Katie und der Grund warum ich hier schreibe ist das ich gerne eine Einschätzung zu meinen Alkoholkonsum h... weiterlesen >

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Dicke rote Nase von Alkoholikern

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Sind auch "Quartalstrinker" alkoholabhängig?

Ein Bekannter von mir ist anfürsich ein umgänglicher Mensch, erscheint mir aber meist ziemlich antriebslos. Nur so alle 2-3 Monate gibt er sic... weiterlesen >

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Wann ist man Alkoholiker?

Ich mach mir ein wenig Sorgen um meine Mutter. Sie trinkt zwar keine harten Sachen, aber in letzter Zeit habe ich beobachtet, daß sie mindeste... weiterlesen >

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Ich war früher Alkoholiker und bin jetzt seit 10 Jahren trocken. Ich habe nach mich damals nach dem Entzug durchchecken lassen und meine Leber... weiterlesen >

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Mein Vater ist Alkoholiker...werde ich es auch???

Mein Vater ist Alkoholiker und ich wollte nie so werden wie er...doch wenn ich mit meinen Freunden am Wochenende in die Disco gehe, trinke ich... weiterlesen >

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Können Weingenießer Alkoholiker werden?

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Meine Freundin und ihr Wein

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Alkohol - Ab wann spricht man von Sucht?

Grüetzi! Ich weiss nicht, ob ihr das mitgekriegt habt mit den neuesten Zahlen zum Alkoholkonsum der Deutschen. Jeder 3. hat demnach ein proble... weiterlesen >

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Wodurch entsteht die "Schnapsnase" bei Alkoholikern?

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Kann man erkennen, wenn jemand ein Alkoholproblem hat?

Hallo! Einer meiner Arbeitskollegen fällt bei Betriebsfeiern immer auf, weil er sich jedesmal betrinkt. Nach einer gewissen Zeit fängt er soga... weiterlesen >

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Rückfällig nach Alkoholsucht

Hy, wie wahrscheinlich ist es eurer Meinung nach, dass man nach einer Alkoholsucht wieder Rückfällig wird? Findet ihr die Süchtigen werden nac... weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von Mery

Alkoholikerin ?

Hallo zusammen ab wann gilt man eigentlich als alkoholiker/in ? bei mir ist es halt so, dass ich etwa jedes wochenende in der di... weiterlesen >

5 Antworten - Letzte Antwort: von MissMarieIsCurious

Wie ist eigentlich die Rückfallquote ?

Gibt es eigentlich igendeine Statistik die besagt wie die Rückfallquote bei den ganzen Therapien gegen Alkoholsucht ist ? Mich würde es echtm... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Schulz

Unzureichend beantwortete Fragen (15)

Mitglied Nerinca ist offline - zuletzt online am 14.11.17 um 09:16 Uhr
Nerinca
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Bye bye Alkohol

Hallo ihr alle,
ich heiße Pia und bin 32 Jahre alt. Seit einer Woche trinke ich keinen Alkohol mehr, vor allem weil ich gemerkt habe, dass es mir nicht gut tut. Auf viele Arten. Ich habe mit 15 angefangen zu trinken, schnell wurde daraus saufen, möchte ich heute meinen. Zwischen 17 und 27 habe ich mich regelmäßig völlig abgeschlossen. In der letzten Zeit habe ich schon nach drei Bier Gedächtnislücken gehabt und war betrunken einfach nur eklig. Zu Menschen die mir sehr am Herzen liegen. Meinen Alkoholkonsum habe ich immer kritisch gesehen, auch weil es in meiner Familie mehrere Menschen gibt die definitiv nicht ohne können und das, obwohl sie gesundheitlich und psychisch stark negativ beeinflusst sind. In der letzten Zeit habe ich eigentlich jeden Abend 2-4 Bier getrunken, manchmal noch Wein dazu. Viel zu viel. Ich habe es keine zwei Tage trocken ausgehalten. Am vorletzten Wochenende habe ich betrunken einen furchtbaren Streit mit einem, mir sehr lieben, Familienmitglied gehabt. Und ich erinnere mich kaum daran. Will nichts darüber hören denn dann winde ich mich vor Scham. Das war für mich der Punkt. Am nächsten Tag, völlig verkatert, habe ich beschlossen: das war es. Wenn ich schreiben würde es fällt mir leicht wäre das eine Lüge. Ich bin gerade aus Berlin aufs Land gezogen. In Berlin geht man super unter. Alle trinken und sind verwundert wenn man nicht mit zieht. Vor zwei Jahren habe ich aufgehört hatten Alkohol zu trinken weil ich dann jedes Mal Streit mit meinem Partner vom Zaun gebrochen habe. Über Nichtigkeiten und die Erinnerung war am nächsten Tag weg. Ich bin aufgewacht und habe mich gewundert warum er so abweisend ist. In der letzten Zeit ist mir das immer wieder passiert, auch ohne Schnaps. Leider erfahre ich, außer von ihm, von meinem Umfeld keine Unterstützung. Ich sei doch nicht alkoholabhängig, ein Sekt sei doch drin. Wenn ich ablehne ist die Reaktion teilweise Unverständnis ( die Frage ob ich schwanger sei höre ich oft. Als gäbe es keinen anderen Grund nicht mehr zu trinken). Manchmal sind die Leute regelrecht beleidigt. Deshalb bin ich hier. Ich hoffe auf Austausch und Bestärkung. Ich weiß: für mich ist das der richtige Weg. Alkohol bringt mir keinen Spaß sondern Chaos und Zerstörung.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt meinen Beitrag zu lesen.
Bis dahin

Nerinca

RomanDegen
Gast
RomanDegen
Die Gläser zu viel!

Hallo Nerinca,
du hast eine super Entscheidung getroffen! Lass dich von niemand, der selbst vom Alkohol nicht lassen kann, von deinem Vorhaben abbringen.
Ich kenne einige "Alkoholliebhaber" die nach einigen Jahren im jämmerlichen und abstoßenden Zustand versunken sind. Was waren das zuvor für nette und tolle Menschen.
Zu viel Alkohol schadet nicht nur dem Kopf und dem Körper sondern ein Trinker sieht nach einigen Jahren richtig beschissen aus. Schau dir mal die ältere „Alkoholliebhaber“ an. Da ist nichts Tolles mehr dran. Sie verlieren ihre guten Freunde und nur ihre Saufkumpel bleiben ihnen erhalten, solange diese noch nicht dem Siechtum verfallen sind.

Wie kriegst du kommst du am besten vom Suff los? Such dir einen Freundeskreis die anderes im Kopf haben als trinken. Sonst wirst du immer Probleme bekommen, denn Trinker sind uneinsichtig oder neiden es dir, dass du aufhören kannst. Diese Typen werden es immer wieder versuchen dich zum Trinken zu bringen.

Ich bin kein Vereinsmeier. Aber wenn du keine anderen Freunde hast, ist der beste Weg einem Verein deines Interessens beizutreten und schnell neue Bekannte, die später Freunde werden können, zu finden. In einer so großen Stadt wie Berlin gibt es viele Vereine mit über 100 unterschiedlichen Zielen. Von den unterschiedlichsten Sportclub über Tanzclubs, Literaturvereine, Theatergruppen, Gesangs-und Musikvereine usw. Die Liste der Vereine und deren Ansprechpartner bekommst du über das Vereinsregister der Gemeinde.

Ich wünsche dir, dass du endgültig aus der Trinkerei rauskommst. In deiner Familie und deinem Freund hast du ja Unterstützung.

Roman Degen

Mitglied Cinderella71 ist offline - zuletzt online am 23.01.16 um 17:49 Uhr
Cinderella71
  • 250 Beiträge
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Kann man sich problemlos selbst aus der Psychatrie entlassen, wenn man freiwillig reingegangen ist?

Mein Bruder hat große Alkoholprobleme und ist jetzt bereit, sich selbst in ärztliche Behandlung in einer Psychatrie zu begeben.
Hat er dann auch das Recht, sich selbst dort wieder zu entlassen oder gibt es da Probleme?

haertel joerg
Gast
haertel joerg
Freiheit hoechstes Gut

Ja jederzeit. da gibt es sogar ein Gesetz mit richterlicher Anhörung binnen 48 Stunden.

Kiki67
Gast
Kiki67

Ist das Alkoholverhalten meines Partners "verdächtig"?

Hallo,
ich bin vor kurzem mit meinem neuen Partner zusammengezogen.
Jetzt habe ich zwischenzeitlich erfahren und von seiner Tochter auch erzählt bekommen, das er in unregelmäßigen Abständen trinkt. Das können mehrere Monate oder auch mal 1-2 Jahre sein.
Zuletzt im Dezember und jetzt vor 2 Wochen wieder.
Er beginnt dann unerwartet extrem viel zu trinken. Wein und/oder Schnaps. Bis er irgendwann einschläft. Aufgrund der Menge ist er dann auch nicht voll zurechnungsfähig. Versteckt sogar Flaschen und steht nachts auf um noch mal nachzulegen.
Der ganze Mist ist nach 3-4 Tagen aber wieder vorbei!
Dann quält er sich 2-3 Tage weil es ihm nicht gut geht und dann ist wie von Zauberhand alles wieder normal.
Ursache für das Trinken ist Streß und Frust oder auch das Abklingen einer Phase in der er viel Streß hatte. Er braucht dann die Entspannung die er im Rausch hat.
Er selbst sieht das ganz entspannt. Es würde ihm helfen und er würde ja auch wieder aufhören.

Aber mir macht das Angst!

Was sagt Ihr dazu??

Santiano
Gast
Santiano
@Kiki67

Hallo Kiki, leider habe ich erst heute diesen Beitrag gelesen und hoffe, daß Du noch ab und zu in diesem Forum bist. Ich glaube, Dein Partner gehört zu den sog. Quartalssäufern! Das ist auch eine Form von Alkoholismus, allerdings trinken diese Menschen nicht regelmäßig, haben aber in bestimmten Abständen den Druck, sich zulaufen lassen zu müssen. Ich kann Dir das nicht medizinisch erklären, vielleicht kannst Du dich anderswo informieren. Es ist in jedem Fall auch eine Form von Abhängigkeit.

dany78
Gast
dany78

Todesursache Alkohol - was wird dabei im Körper beschädigt?

Man liest oder hört ja öfters, "der hat sich zu Tode gesoffen". Mich würde dazu interessieren, welche Organe dabei zerstört wurden oder was der tatsächliche Grund für den Tod in so einem Falle sein kann. Ist das ein Prozeß, der sich lange hinzieht oder gibt es auch einen plötzlichen Tod durch Alkohol?

melli31
Gast
melli31

Man kann an einer Alkoholvergiftung auch sterben. Prominentes Beispiel dafür ist ja noch recht aktuell: Amy Winehouse.
Langzeit Alkoholiker zersören ihre Leber durch den Alkohol und sterben dann meistens an einem Leberversagen, wodurch der Körper vergiftet wird.

Sonja
Gast
Sonja
Nie wieder

Ich habe mehrere Entzündung hinter mir,nach dem letzten hat man mir gesagt,ich bin dem Tod entsprungen. ...
Schmerzen,vorallem Leber und Bauchspeicheldrüse komplett über dem Limit, verfärbte Haut usw...
Bin jetzt seit 5Jahren trocken,und spüre sofort wieder die Schmerzen ,nur beim Gedanken sn Alkohol!!

Mitglied Fede28 ist offline - zuletzt online am 29.10.15 um 11:26 Uhr
Fede28
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Möchte meinem trinkenden Vater helfen - was kann ich tun?

Hallo!
Mein Vater hat nach seiner Scheidung eine starke Krise und ich habe ihn schon seit Wochen nicht mehr nüchtern gesehen.
Er ist nicht immer stark betrunken, aber eine Fahne hat er durchgehend.
Es fehlt nur noch, dass er seine Arbeit verliert.
Ich möchte ihm helfen, aber was kann ich für ihn tun?
Wer kennt sich damit aus und könnte mir weiterhelfen?
Herzlichen Dank im Voraus. LG

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online Gestern um 12:01 Uhr
Thomasius
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Nicht viel, aber....!

Ich kenne mich da nicht gut aus, aber ich versuche es trotzdem. Als Sohn kann man ganz schlecht dem Vater Vorwürfe machen über sein Trinkverhalten. Aber du könnest eine Bekannte fragen, die mit dem Papa mal darüber redet. Die Auswahl müsstest du übernehmen und auch das Treffen in einem Café.
Natürlich kannst dem Papa sagen, daß du dir Sorgen machst, aber ob du ein offenes Ohr dafür findest, ist fraglich, er lebt momentan in einer Welt voller Selbstmitleid.
Die Krise wird irgendwann vorbei gehen, vielleicht mit deiner Hilfe etwas schneller.
Alles Gute!
Th.

Mitglied Elly32 ist offline - zuletzt online am 04.03.16 um 14:03 Uhr
Elly32
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Alkoholsucht nach Scheidung

Vielleicht kannst du ihm das Gefühl geben, dass er DOCH geliebt wird. Er wird sich sehr einsam und verlassen fühlen.
Ist vielleicht der Alkohol der Grund für die Trennung gewesen oder trinkt er erst seit der Scheidung?
Mach im klar, dass du dich um ihn sorgst und du befürchtest, dass er auch noch seine Arbeit verlieren könnte.
Wenn nichts hilft, sollte er professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sonst gehts den Bach runter.

sonja54
Gast
sonja54

Ab wann hat man ein Alkoholproblem?

In meinem Freundeskreis ist jemand, der seit seiner Trennung jeden Abend 1 bis 2 Flaschen Bier trinkt, er meint es entspannt ihn einfach. Besteht Gefahr, das er Alkoholiker wird? Sollte ich mit ihm sprechen und ihmHilfe anbieten?

rosarita
Gast
rosarita
Probleme mit Alkohol

Ein massives Alkoholproblem besteht schon darin, wenn man jeden Tag ein Glas Wein oder eine Flasche Bier trinken muss um angeblich zu entspanne. Die schleichende Abhängigkeit geht relativ schnell und es wird dann auch immer mehr Alkohol, bis Wein oder Bier nicht mehr reicht und es muss Schnaps sein.
Als Bekannte, Freunde oder Verwandte sollte man, wenn man jemanden hat, der in diese Richtung sich bewegt unbedingt darauf achten und Hilfe anbieten.

loosie
Gast
loosie

Die Abhängigkeit von Alkohol geht schnell und Menschen, die ein gewisses Suchtpotenzial in sich tragen, verfallen dem Alkohol. Jeder Mensch ist auf etwas süchtig um zu vergessen oder um sich zu belohnen, die einen machten das mit Essen oder mit viel Arbeit, mit anderen Drogen oder Zigaretten und eben leider auch Alkohol. Alkohol ist so gefährlich und zerstört den Körper.

Drea81
Gast
Drea81

Kann das tägliche Glas Rotwein schon zu einer Alkoholabhängigkeit führen?

Mein Freund und ich haben es uns angewöhnt, nach der Arbeit den Tag mit einem Glas (manchmal auch zwei Gläser) Rotwein ausklingen zu lassen. Ich denke nicht, dass wir dadurch schon alkoholabhängig sind, ab kann das schon da hinführen, was meint ihr?

Mitglied Babett11 ist offline - zuletzt online am 13.03.16 um 12:26 Uhr
Babett11
  • 204 Beiträge
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Die Alkoholabhängigkeit hat mehr mit der Häufigkeit des Kosums als mit der Menge zu tun.
So kann es zu einer Abhängigkeit führen, ihr solltet euch darüber bewusst sein, wie ihr konsumiert.

Mitglied Claudia1962 ist offline - zuletzt online am 26.03.13 um 20:36 Uhr
Claudia1962
  • 1 Beiträge
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Anfang vom Ende?

Hallo zusammen…
ich habe ein großes Problem. Meine Schwester wird im kommenden Monat 48 Jahre.
Sie hat eine 13 jährige uneheliche Tochter und man merkt die zwei sind ein Team.
Ihre Tochter wird oft aggressiv Ihrer Mutter gegenüber, weil sie ihre Mutter oft betrunken, schlafend auf der Couch sieht.
Solche Ausbrüche wie hast du wieder gesoffen sind nicht von Seltenheit.
Stirbt meine Schwester dann haben wir ein weiteres Problem.
Der Vater...
Ich muss mir zum Vorwurf machen das ich viel zu lange zugesehen habe.
Jede Anspielung über dieses "brisante Thema"zu reden blockt Sie ab mit "jetzt nicht".
Sie ist selbstständig und hat einen Friseursalon den sie runtergewirtschaftet hat.
Am Anfang war es eine Goldgrube mittlerweile arbeitet sie alleine.
Was ein weiteres Problem ist . Denn wenn Sie ausfällt hat sie kein Einkommen.
Am Anfang waren es immer Partys bei denen sie sich betrank.
Leider hat sie nicht viel Glück in der Liebe. Hat nach über 9 Jahren Kampf, den Mann bekommen den Sie immer wollte.
Sie suchte den Trost im Alkohol. Leider wohne ich 200 km von Ihr entfernt, so ist es mir nicht möglich mal eben schnell da zu sein.
Mir viel auf das sie sich immer nach einem langen Arbeitstag mit einem Gläschen belohnt was dann aber leider immer in einer Vielzahl von Sektfalschen endete. Mit Kunden einen trinken oder wenn Freunde kommen.
Denke das kennt jeder der einem Alkoholsüchtigen Freund oder Angehörigen hat.
Seit ein paar Tagen hat Sie Blut im Urin (rostig braun), schmerzen im Leber/Gallenbereich.
Ihre Gesichtsfarbe soll bräunlich sein.
Schlaflosigkeit und wie Sie mir sagte wird sie Nachts wach und ist sehr durstig.
Ihr Gesicht ist schmal geworden (teilweise rote Flecken), Ihr Po flach und der Bauch dicklich.
Sie vergisst viel, hat Wortfindungsprobleme und sehr müde.
Am Montag hat sie einen Arzttermin. Sie denkt/sagt sie hätte es mit der Galle.
Ist das jetzt schon ein Anfang vom Endstadion?
Ich habe in meinem Freundeskreis ein Ehepaar die Alkoholkranken helfen.
Habe Kontakt mit Ihnen aufgenommen, denn ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll.
Wie ich meine Schwester kenne wird sie sich nicht helfen lassen. Sie ist ein von Haus aus Stur und Dickköpfig.
Lässt sich in nichts reinreden oder gar überreden.
Ich will natürlich alles versuchen und denke dabei besonders meine Nichte.
Verwzeifelte Claudia

sarah78
Gast
sarah78

Wenn es dir um deine Nichte geht, dann ist das Jugendamt die einzige möglichkeit. dein Schwester selbst wirst du nicht helfen können, diese erkenntis ist die härteste, aber sie kann sich nur selber helfen :(

Alain
Gast
Alain

Ein Arzt Olivier Ameisen hat sich mit diesen Mittel geholfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Baclofen
In Frankreich sind hiermit schon viele Leute wieder auf den Guten Weg. Auch in Deutschland gibt es Leute den sich damit geholfen haben:
http://www.alkohol-und-baclofen-forum.de/

noelle
Gast
noelle

Nach welchen Kriterien wir Alkoholabhängigkeit festgemacht?

Ich selbst trinke abends gern ein Glas Rotwein, aber das ufert nie in ein Trinkgelage aus. Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien festgemacht wird, ob man alkoholabhängig ist. Gilt da das regelmäßige gemäßigte Trinken oder Trinkgelage am Wochenende? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke schon mal vorab dafür. Gruß, Noelle

lyn
Gast
lyn

Hallo noelle,

nur weil du Abends gerne ein Glas Rotwein trinkst bist du noch nicht alkoholabhängig.

Gruß lyn

Claire
Gast
Claire

Ich bin wieder "trocken" - würde eine Schwangerschaft jetzt normal verlaufen?

Ich habe eine schwere Zeit hinter mir und war alkoholabhängig. Nun bin ich seit einem halben Jahr "trocken" und habe einen tollen Mann kennengelertn mit dem ich gern ein Kind haben möchte. Könnte mein ehemaliges Alkoholproblem für eine Schwangerschaft schädlich sein und negative AUswirkungen auf das Kind haben? Wer kann mir dazu Infos geben? Danke schon mal vorab dafür. Gruß, Claire

Mitglied Merlin62 ist offline - zuletzt online am 05.07.13 um 05:07 Uhr
Merlin62
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Sucht

Wenn du schon länger "trocken"bist wird dein Kind normal und gesund.Nur du mußt 100% sicher sein dass du nie wieder trinkst.Eine Alkoholkranke Mutter hat kein Kind verdient.Kinder gehen zu Grunde in so einem Fall.Wenn du aber vor hast "trocken "zu bleiben und dein Leben normal zu leben wünsche ich dir alles Liebe und Gute und ein süßes,gesundes Kind.Ein Kind ist 1000 mal besser als die Flasche und macht sehr Glücklich.Nur die Flasche und ein Kind gehöhren nicht zusammen.In so einem Fall ist es ein Verbrechen Kinder zu haben.

mery
Gast
mery
Hallo Claire

Ich sehe das genau wie merlin 62. wenn du ein Kind haben möchtest musst du dir 100%ig sicher sein das du während und nach der Schwangerschaft keinen Alkohol trinkst. Wenn das so sein sollte wünsche ich dir alles gute bei deiner Familiengründung.

Lg mery

susie
Gast
susie

Ist Alkoholismus vererbbar?

Hallo!Ich habe ein Problem und möchte es euch mitteilen.In letzter Zeit trinke ich abends gern ein Glas Wein,um abzuschalten.Ich merke aber schon,daß ich mich täglich auf dem Nachhauseweg darauf freue.Mein Vater ist Alkoholiker und hat schon Leberzirrhose.Ich habe Angst daß Alkoholismus vererbbar ist,und ich genauso ende,wie mein Vater.Wer von euch kann mir sagen,ob diese Erkrankung vererbbar ist?Vielen dank!Liebe Grüße susie

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 21.06.16 um 04:14 Uhr
Dark-Dreams
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Hm?

Ein Glas Wein wäre ja zu "verschmerzen". Weil es nicht viel ist, ähnlich wie eine Flasche Bier am Tag.
Aber da die Definitation von "Sucht" so ist: Immer wieder dasselbe tun, dann ist man "süchtig" (hahaha) Naja wäre eben etwas gegen das Glas Wein.

Also, wenn Du aber es "kennst" wie Alkis drauf sind und denen zustkommt, dann hast du bestimmt "andere" Gedanken wegen trinken, oder? sieht man ja schon ^^

Naja, wenn du wirklich kein Alki werden willst, dann musste ABSOLUT keinen ALK mehr trinken IM gesamten LEBEN! Ich glaube mal das geht gar ned =(

Dark-Dreams

mery
Gast
mery

Hallo susie,

ein Glas am Tag ist noch vertretbar. Wenn du davor angst hast das du ein Alkoholproblem bekommen könntest, dann lege doch einfach, ab und zu, mal ein paar Alkoholfreie tage ein. Wenn du damit keine Probleme hast dann hast du auch kein Alkoholproblem?

Jensi
Gast
Jensi

Beratungsstellen beraten auch Angehörige von Alkoholkranken

Als Angehöriger eines alkoholkranken Menschen ist man oft hilflos. Man hat Mitgefühl, aber oft fehlt einem auch das Verständnis. Und genau dafür bieten Beratungsstellen für Alkoholkranke auch Hilfe und Beratung für Angehörige an. Hier erfährt man wie man mit dem Kranken umgeht und wie man ihm auch helfen kann.

Karina
Gast
Karina
Alkoholabhängigkeit

Ich bin Angehöriger eines alkoholkranken Menschen seit 10 Jahren.Eine Trennung kommt für mich nicht in Frage,aber weiter so leben will ich auch nicht mehr.Ich suche Hilfe weil ich nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll.Verständnis in der eigenen Verwandschaft habe ich nicht,ich stehe ganz alleine da.

simone3
Gast
simone3
Ich kann mitfühlen

Mein Vater war über 20 Jahre alkoholabhängig.....er ist vor genau einem Jahr an den Folgen dieser schrecklichen Sucht gestorben.
Für mich war es auch total schwer damit umzugehen, ich bis zu seinem Tod habe ich mit niemandem darüber gesprochen, ja ich habe es genau gesagt einfach Tod geschwiegen, weil es peinlich war einen alkoholkranken Vater zu haben.
Diese Krankheit gilt in der Gesellschaft nunmal leider als assozial, jeder der an Alkoholiker denkt, denkt automatisch an die Leute, die schon morgens vorm Aldi stehen und Dosenbier trinken, doch so war mein Vater nicht. Er hat auch nicht viel getrunken (nicht jeden Tag einen Flasche Schnaps) sondern eigenlich nur Bier....
Es war die Schlimmste Erfahrung die ich bislang machen musste, meinen Papa sterben zu sehen. Und die Ärzte haben meine Mutter und mich nur verächtlich angesehen, nicht mal von den Göttern in Weiß kann man da Verständnis erwarten. Ich fühlte mich im Krankenhaus wie eine Assoziale und wollte doch eigentlich nur meinem Vater beistehen.

Ranja
Gast
Ranja

Alkoholverbot in der Öffentlichkeit

Warum wird ein Deutschland nicht ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit verhängt? Kann man dann nicht vielleicht auch noch die Jugend damit mehr schützen?

Schulz
Gast
Schulz
Alkoholverbot

Würde ich eher nicht dafür sein weil" gerade Verbotene Sachen " werden gern gemacht . Mfg Michael Schulz

Mitglied Andi_15 ist offline - zuletzt online am 08.05.11 um 16:35 Uhr
Andi_15
  • 30 Beiträge
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Nehmt der jugent nicht den Alk =(

Es ist total witzig betrunken unter freunden zu sein :)
die regel bier und wein ab 16 reich !!! und das härte zeug ab 18 naja
ich sagma (ist ok) ;)

Jutta
Gast
Jutta

Wie merkt man Alkoholsucht

Wie kann man merken ob jemand alkoholsüchtig ist oder ob das Trinkverhalten noch normal ist? Ich finde immer eine angefangene Flasche Sekt im Kühlschrank bei meiner Tante und sie kippt sich immer was in normal Trinkgläser! Sollte ich sie darauf ansprechen?

Schulz
Gast
Schulz
Trinkverhalten

Ich würde sie fragen ob sie vielleicht etwas zu viel trinkt, Sollte sie auf diese Frage zornig Reagieren ist es meist das Zeichen das man genau richtig lag.

Mfg Schulz

michi
Gast
michi
Hehehe

Ich denke mal die zeichen sind wenn man säuft wie ein loch ne hehehehehehe du

Nadine
Gast
Nadine

Woran erkenne ich, dass jemand ein Alkoholproblem hat?

Ich habe den Verdacht, dass ein Mensch, der mir sehr am Herzen liegt, schon länger ein Alkoholproblem hat.
Dennoch habe ich Angst, es auszusprechen, dass ich mich vielleicht irre.
Über jeden Hinweis, sei es körperl.-,psychische-,Verhaltensanzeichen, woran ich es erkennen kann, bin ich sehr dankbar.
Und wie ich mich am besten Verhalten kann bzw. ihm helfen kann.
Jeder Hinweis von Ihnen kann helfen und ich danke Ihnen dafür.

Ilona
Gast
Ilona
Ihre Frage

Hallo Nadine, bitte sehen Sie doch im Internet unter "Jellinek" nach (Alkoholismus nach Jellinek). Der ordnet Alkoholiker in fünf Gruppen ein. Ist übrigens nicht immer eindeutig, zu entscheiden, ob jemand wirklich abhängig ist oder nicht. Ich weiss seit 20 Jahren nicht, ob mein Bekannter Alkoholiker ist oder nicht. Manche Symptome hat er, andere nicht. Viel Erfolg! Und Grüße - Ilona

Unbeantwortete Fragen (24)

Klara
Gast
Klara

Wie süchtig bin ich?

Hallo zusammen,
ich schreibe gerade aus meinem Bett heraus. Mein Schädel brummt gewaltig und bei der Stärke in der sich mein Magen dreht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er sich komplett entleeren wird. Bis vor ein paar Tagen dachte ich es wäre normal dass man sich an einen guten Abend nicht mehr erinnern kann, dass man fremden Menschen alle möglichen Dinge anvertraut und am nächsten morgen ohne Handy und Geld aufwacht. Aber ich bin nicht mehr 16 und solche Abende passieren mindestens einmal pro Woche. Als mich eine Freundin vor ein paar Tagen nach einem solchen Abend anrief um mit mir darüber zu sprechen habe ich komplett abgeblockt. "Natürlich bin ich nicht süchtig! Ich trinke ja nur, wenn ich Lust habe auf einen guten Abend, ich habe es komplett unter Kontrolle", das habe ich ihr gesagt. Die Wahrheit ist, dass ich mittlerweile nicht mehr sicher bin, ob ich es wirklich so richtig unter Kontrolle habe. Wenn der Abend gut werden soll muss ich trinken, anders komme ich nicht mit den Menschen ins Gespräch, bin zurückhaltend und ich muss nachdenken. Trinken heißt für mich Abschalten, es ist langsam oder sicher zum Ventil für mich geworden, ich kann alles rauslassen und fühle mich auf Kosten des nächsten Tages einen Abend lang nicht wie ein Versager. Mein Körper ist ganz kaputt aber trotzdem bin ich für heute Abend schon wieder in einer Bar verabredet und ich weiß, dass mein Körper es mitmachen wird, aber ich frage mich nun, "wie süchtig bin ich?" und sollte ich mir Hilfe suchen und falls ja, wo? Habt ihr Tipps für mich wie man es schafft in Maßen zu trinken und nicht sobald man angefangen hat immer mehr trinken muss?

Vieser 06
Gast
Vieser 06

Abbau von Alkohol im Körper (Selbstversuche)

Hi @ All,
ich schreibe diesen Beitrag als ebenfalls Betroffener ausdrücklich, um zu warnen und aufzuklären, ferner um die Unterschätzung von Restalkohol im Verkehr zu verringen. Ich möchte hier auch keinesfalls den Admin ärgern, trotzdem mit manch gelesenem Blödsinn aufräumen...
MEINE HILFE:
Nach eigenen Problemen habe ich mir "Hilfe" gesucht, um mein Trinkverhalten zu kontrollieren - und dadurch zu reduzieren, wie sich gezeigt hat.
Dies war die Anschaffung eines Alkoholtesters, ein versteigertes Gerät der Hamburger Wasserschutzpolizei, ein Drxxxx 7410. Dies war vor ca. 6 Monaten.

NUN LOS - und zum Thema:
(Das ich über meine eigenen Werte mehr als erschrocken war... später mal mehr im neuen Thema - okay?)
Vorab!!! Meine Werte sind meine Werte und sind bei jedem Menschen anders!
Meine Leber baut ca. 0,13 Promille pro Stunde ab, und das dauerhaft, auch während des Trinkens.
Das Dümmste, was ich hierzu je gelesen habe: "Der Alkoholabbau im Körper beginnt zwei Stunden nach Trinkschluss." (Wessen Leber hat ne Uhr?)
Nun zum leider nötigen Thema, der BERECHNUNG der Alkoholmenge:
BIER 0,5l bei ca. 5% Alkoholgehalt: (=500Milliliter durch 100 mal 5 = 25 ml, also ein gutes kleines Schnapsglas reiner!!! Alkohol. (2,5 cl)
WEIN 0,2l bei 11% bis 13% Alkoholgehalt: (= 200 Milliliter durch 100 mal 12 = 24 ml, also ebenso ein gut gefülltes Schnapsglas reiner!!! Alkohol (2.4cl)
SCHNAPS ein Doppelter bei ca. 40%: (40 ml durch 100 mal 40 = 16 ml, es bleibt nicht bei Einem....!
Also: Mit 4 grossen Bier, oder einer 1 Liter Flasche Wein oder 6 doppelten Kurzen (weniger als eine drittel Flasche Schnaps) HAT DIE PERSON 1,0 Promille getrunken, in Kombination schnell mehr...

ZEIT für den Abbau:
Hier spielt der Trinkschluss eine wichtige Rolle:

Beispiel 1)
After Work Party, ich trinke von 18:00h bis 22:00h im Club und feiere, dann fahre ich nach Hause (nat. mit den öffentlichen Verkersmitteln!) Um 23:00h Zuhause angekommen, messe ich und falle ins Bett. Getrunken habe ich 5 gr. Bier und 4 Doppelte, dazu 2 Sekt. DAMIT habe ich (125 cl + 65 cl + 0,25 cl) 215 cl reinen Alkohol zu mir genommen. DAS WÄREN 2,15 Promille!
Nun aber abzüglich der 5 Stunden Trinkphase, bei meinem Abbau eigentlich minus 0,65 Promille, messe ich weniger, 1,22 Promille - hmm
Nun muss ich um 8:00h auf der Arbeit aufschlagen, und zwar nüchtern. Das klappt bei 9 Stunden dann rechnerisch nur eben gerade noch so.
Messung um 7:30h noch 0,07 Promille Vorsicht!

Beispiel 2:
Späte Verabredung mit dem anderen Geschlecht, um 20:00h treffe ich mich spontan im Biergarten, vorher noch schnell Mut angetrunken mit einem Bier und 3 doppelten Grappa.
Es folgen 2 Liter Wein dort, dann fahren wir zu Ihr und bis wir ins Bett kommen, folgen noch 2 Flaschen Schampus bis 2:00h.
Ab 19:00h 0.25cl + 50cl, dann 125 cl, spater nochmal 125cl (habe etwas mehr getrunken als Sie) Damit habe ich 325 cl reinen Alkohol konsumiert.
Der Abbau zwischen 19:00h und 2:00h beträgt bei mir knapp 1 Promille - gemessen habe ich nachts nicht, der Restalkohol am nächsten morgen ist verheerend, knapp 1 Promille, so fühle ich mich aber nicht und ich muss arbeiten...
NEIN!!! Ich bin weder arbeitsfähig noch fahrfähig Timeout!

Fazit:
Das letzte Beispiel zeigt das Risiko der Trunkenheitsfahrt, man fühlt sich nach der Nacht fit, ist es aber nicht, nur ein Messgerät hilft da. Dem Überfahrenen hilft es nicht mehr...

MEIN WUNSCH:
Bewusst trinken und Selbstkontrolle:
Ich kann hier Alle nur bitten, besorgt euch ein Messgerät! Zuverlässig sind nur hochwertige Geräte, welche auch im ÖD verwendet werden. Im Net gibt es Diese ab ca. 200€, ferner auf Versteigerungen der Behörden.
Es hilft...
LG an alle Leser und nochmal!!! Mit 45J. 185cm und 83kg sind das meine Werte! Eine 60 Kg schwere Person mit 170cm hat nach demselben Verzehr sicher weit höhere Werte!

Mamiza
Gast
Mamiza

Nach langem Akloholkonsum andere Persönlichkeit angenommen?!

Keanu
vor 1 Minute
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Wie ist es,wenn man Jahre lang jeden Tag getrunken hat. Man verhält sich ganz anders, als wenn man nüchtern ist. So gesehen ist man eine andere Person, wobei man sich gut und sicher fühlt. Einige Gehirnzellen werden abgetötet in den Jahren. Jetzt nach so vielen Jahren möchten wir aufhören zu trinken und wollen wieder so sein wie wir mal waren vor bevor wir jeden Tag getrunken haben. Wir versuchen uns wieder selbst zu finden, unsere Zeit so zu verbringen wie damals. Es fällt uns schwer da weiter zu machen,wo wir aufgehört haben. Plötzlich sind wir uns Fremd und überlegen uns wie wir uns in der Freizeit beschäftigen sollen, wie kann ich mich mit was anfreunden und neue Hobbys zu endecken? Wenn wir sagen,nein das stimmt nicht, dann müsste es doch kein Problem sein mit dem Alkohol auf zu hören...

Satiano
Gast
Satiano

Trinken als Feizeitbeschäftigung in der Rente

Mein Partner hat schon immer gerne nach der Arbeit seine "Feierabendbiere" getrunken. Das war dann in seiner Stammkneipe, meistens 2-3 Bier und dazu ein Kümmerling. Dann zu Hause noch 2-3 Gläser Cola-Rum. Er wirkte aber nie besoffen. Jetzt ist er in Rente und seine Gesundheit ist auch nicht mehr die beste. Trotzdem und obwohl es jetzt auch noch regelmäßig Medikamen nehmen muß, will er seinen Alkoholkonsum nicht einschränken, obwohl ich ihm jetzt schon ganz schnell anmerke, daß er getrunken hat. Er sagt nur, das habe er immer so gemacht, und es würde ihm eben schmecken. Die Sprechstimme wird schwer und man kann mit ihm nicht diskutieren! Er ist nicht gewalttätig, aber wenn ich ihm Vorwürfe mache, reagiert er entweder gleichgültig oder gereizt. Am nächsten Tag ist für die Welt in Ordnung, er trinkt auch nie tagsüber und hat auch nie einen Kater. Trotzdem halte ich das nicht mehr lange aus, zumal er, außer Sport um Fernsehen angucken, überhaupt keine Beschäftigung hat.

merlin
Gast
merlin

Kosten für Nachsorgegruppe

Ich habe eine Therapie gemacht und mache jetzt eine Nachsorgegruppe, finanziert von der Rentenversicherung, mit. Ich trinke leider wieder jeden abend. Wenn ich die Nachsorgegruppe jetzt abbreche weil ich keinen Sinn mehr darin sehe, habe ich Angst dass ich Geld für die Nachsorgegruppe, sprich die Kosten dafür übernehmen muss. Kann mir jemand darüber Auskunft geben wie es sich bezüglich der Kostenübernahme verhält?

Mitglied barisxx ist offline - zuletzt online am 21.02.16 um 09:10 Uhr
barisxx
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Wie besiege ich meine psychische Abhänigigkeit vom Alkohol?

Ich bin seit fast einem Jahr abstinent vom Alkohol, worauf ich sehr stolz bin. Dennoch habe ich Situationen, wo ich gerne wieder etwas trinken möchte. Manchmal liegt es auch einfach nur ans Wetter, beispielsweise, wenn die Sonne scheint, dann verbinde ich diesen Sonnenschein mit einem kühlen Bier im Biergarten. Und es ist für mich total schwer diese Gedanken zu unterbinden. Wie habt ihr euere psychische Abhängigkeit vom Alkohol unterbundet bzw. besiegt?

christina48
Gast
christina48

Welche Rückfallgründe kann es für trockene Alkoholiker geben?

Mein Mann ist seit einem Jahr wieder trocken. Ich möchte möglichst alle Risiken eines Rückfalles ausschließen, deshalb meine Frage an euch, welche Gründe es für einen Rückfall geben könnte und wie man dann wieder da raus kommt. Wer kann mir dazu Infos geben? Danke vielmals dafür. Gruß, Christina

Jujema
Gast
Jujema

Mama ist Alkoholabhängig

Hallo.

Ich brauche dringend Hilfe, bzw. meine Mutter. Sie will sich aber nicht helfen lassen. Sie hat schon Probleme bei der Arbeit und trinkt jeden Tag. Was kann ich als Tochter tun?

Bitte um Antworten, danke!

Mitglied Fabian1093 ist offline - zuletzt online am 13.10.12 um 20:22 Uhr
Fabian1093
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Verändert Alkohol den Charakter eines Menschen?

Hallo,
Auch noch nachträglich ein frohes neues Jahr!

Ich habe eine Frage:
Ich habe einen Kumpel (17 Jahre) der vor ca. einem Jahr noch absolut gegen Alkohol war und nicht trinken wollte, weil es schwachsinnig war, seiner Meinung nach. Ich war auch der gleichen Meinung, bin es heute auch noch, bin selber 18.
Jetzt war es aber so, dass er eine schwere Phase mit Problemen durch machen musste, was ihn relativ fertig gemacht hat, verständlicherweise.
Er hat auch dann als Lösung mal an einem Abend kurz hintereinander 4 Flaschen Bier getrunken. Jetzt in den Ferien ging er innerhalb 1,5 Wochen rund 4 mal ordentlich feiern, war ja auch Silvester und so, aber auch so einfach mal so. Es floss schon ne Menge alk, er hat knapp an die 100 dafür ausgegeben. In nen paar Tagen geht er nochmal feiern. Wenn an einem Tag nichts dazwischen gekommen wäre, hätte er an 3 Tagen hintereinander getrunken. Gestern war er erneut feiern. Er wäre dann an 5 Tagen 4 mal trinken gewesen, wenn nichts dazwischen gekommen wäre.
Die Begründung, warum er auf einmal trinkt war, dass er feiern mag. Ich finde die Begründung ehrlich gesagt sehr sehr schlecht.
Ich kann selber nicht nachvollziehen wie man für Alkohol an die 100 Euro ausgeben kann! Ich fände das viel zu schade.
Ich selber trinke nichts und bleibe auch dabei! Das man ab und an mal was trinkt finde ich in Ordnung, aber wenn man sich ständig die Birne voll haut finde ich es schlecht!
Nun mach ich mir etwas Gedanken, dass das bei ihm evtl zur sucht werden kann und sich sein Charakter, wenn er nüchtern ist, verändert.

Seht ihr da auch eine Gefahr oder nicht?
Oder übertreibe ich da?
Wäre schön wenn ihr mir da helfen könntet!

LG Fabs

Marie
Gast
Marie

Zur Orientierung

Ein Glas Bier mit 0,33 Liter entspricht etwa 13g Alkohol. Ein Glas WEin mit etwa 0,2 Liter entspricht ungefähr 16g.

Jenny
Gast
Jenny

Zum Frühstück schon Wein

Meine mom trinkt seit einer Zeit etrem viel Wein... Schon zum Frühstück.
Abends is sie dann soweit das sie total besoffen ist.. Sie bekommt nix mehr auf die kette ... nimmt tabletten gegen bluthochdruck ... trinkt nebenbei alk... kocht nicht mehr , der haushalt läuft nicht und alles ist meine schuld ...
Ist das schon alkoholsucht? was soll ich tun?

vera
Gast
vera

Ohnmachtsgefühl

Gestern hat mir mein süchtiger Partner mitgeteilt, dass er seine Süchte mehr liebt wie mich. Das hat mich umgehauen. Ich bin 59 Jahre und 25 Jahre verheiratet. Meine Kinder sind erwachsen und die möchte ich auch da raushalten. Ich habe das Gefühl ins bodenlose zu fallen. Es gibt auch niemanden der mich auffangen könnte.

Reiner
Gast
Reiner

Die Ernährung der Mutter ist ausschlaggebend für das Suchtverhalten der Kinder

Laut einer Studie sind Kinder von von Frauen, die in der Schwangerschaft an Unterernährung litten stärker suchtgefährdet als andere Kinder. Womit hängt das zusammen?

Marko
Gast
Marko

Alkoholsucht ab wann?

Ab wann kann man eigentlich sagen das man Alkoholsüchtig ist? Ich hab einen Freund da würd ich auf jeden Fall sagen das er Alkohoiker sein könnte.

Zwergenkindchen
Gast
Zwergenkindchen

Trinken am Mittag

Kann man davon ausgehen das jemand Alkoholiker ist wenn er schon am Mittag die erste Flasche Bier am Hals hat? Darf man seine Bedenken äußern oder sollte man eher noch beobachten?

Heidrun
Gast
Heidrun

Ein Drittel aller Studenten haben Alkoholprobleme!

Das Studenten gerne feiern, war ja schon immer bakannt, aber das jetzt auch noch mehr als ein Drittel wirkliche Alkoholprobleme haben soll, finde ich heftig. Stimmt das denn? Warum trinken die denn so viel?

Anika
Gast
Anika

Gibt es ein Gen für Alkoholabhängigkeit?

Ich hab gelesen das es sowas geben soll und man Alkoholabhängen Menschen das einfach ausschaltet. Stimmt das? Wer hat das herausgefunden? Kann ich irgendwo mehr darüber mitkriegen?

Liliam
Gast
Liliam

Asitouristen im Ausland

Ich finde wir sind da nicht alleine mit dem schlechten Benehmen im Ausland. Die Engländer, Russen und auch andere Nationalitäten sind teilweise noch schlimmer. Obwohl ich auch zwischen denen unterscheide die sich im Ausland so benehmen weil sie zu Hause immer sehr diszipliniert benehmen müssen und sich eine Ausszeit davon nehmen wollen und denen die es einfach nie gelernt haben sich zu benehmen.

Jana
Gast
Jana

Feiertage nichts für Alkoholkranke

Sind Feiertage für Alkohlkranke besonders gefährlich und schwer das oft zum essen getrunken wird oder hochwertigere Speise mit Alkohol zubereitet werden?

Arabella
Gast
Arabella

Wann schadet Alkohol

Wann ist Alkohol in welcher Menge schädlich für die Leber? Macht hier die Regelmäßigkeit Probleme oder ist Alkohol immer sofort schädlich?

Ulf
Gast
Ulf

Alkoholkonsum steigt

Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen steigt obwohl kein Alkohol verkauft werden darf, wie kann das sein? Wie kann man die Jugendlichen schützen oder noch besser aufklären?

Anna-Lena
Gast
Anna-Lena

Alkoholproblem bekämpfen

Gibt es extra Treffen nur für Frauen um trocken zu werden? Wo muss man sich da melden?

Django
Gast
Django

Keine härteren Alkoholgesetze!

Ich will hier nur mal meien Meinung zu neuen Alkoholgesetzen posten:
Es ist mal weider total lächerlich das der Staat sich wieder in Angelegenheiten einmischt die ihn nichts angehen! DAs ist ein gesellschaftliches Problem. Und was kann ich dafür wenn die verstrahlte Jugen kein Halten mehr kennt? Das ist deren Problem und damit müssen sie auch fertig werden. Man kann (muss) über unsere Gesellschaft reden und nicht immer für irgendwelche Minderheiten neue Gesetze erlassen. Selbstverantwortung - fprdern ja auch die Politiker. Das erreicht man aber nicht mit immer mehr neuen Gesetzen.

saschi
Gast
saschi

Ist proffessionelle Hilfe erforderlich?

Mein Partner trinkt seit vier Wochen nicht mehr. Zuvor hat er seit zwei Jahren nahezu jeden Tag zwischen 5 und 20 Bier getrunken. Kann er ohne professionelle Hilfe durchhalten?

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