1. Dezember 2011
Die Psycho-Diät eignet sich für alle Abnehmwilligen, die ihr eigenes Ess- und Trainingsverhalten verändern möchten. Kalorienzählen muss nicht sein, stattdessen wird verstärkt auf eine gesunde und fettarme Ernährung geachtet und Sport in den Alltag eingebaut.
Abnehmen ist Kopfsache! Diesen Leitspruch gibt es schon lange und auch die Psycho-Diät baut auf diesen Spruch auf. Der Schwerpunkt dieser Diät ist mentales Training. Dem Unterbewusstsein soll so signalisiert werden, dass ungesunde Lebensmittel nicht gut schmecken, dass fettarme Nahrungsmittel gut für den Körper sind und dass regelmäßiger Sport gut tut. Das eigene Essverhalten soll also mithilfe des Unterbewusstseins verändert werden. Mittlerweile gibt es viele Übungen und unterschiedliche Methoden für die Durchführung einer Psycho-Diät.
Bei den meisten Psycho-Diäten fehlen Ernährungstipps. Diese sollte man sich also bereits vor der Psycho-Diät aneignen, indem man mit einem Ernährungsberater oder Arzt spricht. Natürlich kann man auch aus Büchern lernen, doch das direkte Gespräch mit einem Menschen wirkt meist besser.
Durch Meditation, Suggestion und verschiedene Übungen sollen also dem Menschen zugrunde liegende Vorlieben, Prägungen und Abneigungen gegenüber bestimmter Lebensmittel verändert werden.
Eine sinnvolle Herangehensweise ist eine Kur. Hier wird man mindestens eine Woche lang betreut und kann zusammen mit anderen Gruppenteilnehmern am eigenen Essverhalten arbeiten. Durch meditative Sitzungen, Gespräche mit Psychologen und verschiedene Übungen wird dem Unterbewusstsein signalisiert, dass bestimmte Lebensmittel besser sind als andere. Angeblich gibt es sogar Personen, die nach einer Psycho-Diät keine Schokolade mehr essen wollten, da sie ihnen schlicht und einfach nicht mehr geschmeckt hat. Inwieweit solche Behauptungen stimmen und das Essverhalten tatsächlich umgepolt werden kann, muss jeder für sich selbst herausfinden. Wichtig ist, dass man daran glaubt und sich regelmäßig mit der Ernährung beschäftigt. Indem man herausfindet, welche Lebensmittel kalorien- und fettarm sind, kann man bereits viel ausrichten. Am besten sind regelmäßige Sitzungen bei einem Therapeuten oder Ernährungsberater, so kann man auch die Erfolge messen.
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