6. November 2009
Wie eine britische Studie ergab, kann eine falsche Ernährung zu Depressionen führen. So besteht ein um 58 Prozent höheres Risiko bei denjenigen, die sich hauptsächlich von sogenannten bearbeiteten Lebensmittel ernähren, beispielsweise gesüßte Desserts, frittiertes Fleisch, raffiniertes Mehl sowie fettreiche Milchprodukte.
Dagegen wird das Risiko an Depressionen zu leiden durch viel Obst, Gemüse und Fisch verringert. Diese Ernährung wird landläufig auch als Mittelmeer-Diät bezeichnet, wobei die Schwerpunkte bei Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Knoblauch, wenig rotem Fleisch, Olivenöl sowie täglich maximal ein Glas Rotwein liegen.
Leider halten zu wenig Briten von dieser Ernährung. An der Studie nahmen 3.500 Menschen, die im mittleren Alter und alle im Staatsdienst beschäftigt waren, teil.
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