Kensington-Diät

Eine Diät mit komplizierten Regeln, die durch Ernährungsumstellung die Gewichtsreduktion fördert

Die Kensington-Diät ist eine Kombination von Trennkost mit einem Rotationsprinzip. Bei ihr sollen eiweiß- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel nicht zusammen in einer Mahlzeit gegessen werden, da ansonsten eine Übersäuerung des Organismus auftritt.

Dunkelhaarige, lächelnde Frau hält grünen Apfel und ein Glas Milch
ich lebe gesund © Patrizia Tilly - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Kensington-Diät

Funktionsprinzip

Die Kensington-Diät basiert auf dem Prinzip der Trennkost. Im Rahmen einer Trennkostdiät werden neben so genannten neutralen Lebensmitteln während einer Mahlzeit Kohlenhydrate und Eiweiße nicht zusammen gegessen.

Laut der Theorie dieser Ernährungsweise ist der Organismus nicht im Stande, Eiweiße und Kohlenhydrate gleichzeitig zu verarbeiten, was im Sinne der Kensington-Diät dazu führt, dass der Mensch durch eine Übersäuerung an Gewicht zunimmt oder im Gegensatz nicht abnimmt.

Erlaubte Lebensmittel - im bestimmten Rhythmus

Bei dieser Diätform werden bestimmte Nahrungsmittel, wie etwa

nur rotierend in einem Rhythmus von fünf Tagen gegessen.

Kritik

Die These der Trennkost ist jedoch nicht bewiesen, und die Durchführung dieser Diätvariante ist doch recht kompliziert. Eine Ernährungsumstellung auf eine ausgewogene und gesunde Kost findet zudem nur in Teilen statt, und zwar wird auf eine tägliche Bewegung hingewiesen, aber nicht in die Diät selber eingebaut.

Ernährt man sich nach der Kensington-Diät wieder wie zuvor, entsteht in den meisten ein rasches Zunehmen, das oft über das alte Gewicht hinausgeht. Als Dauerernährung ist diese Diät jedoch nicht geeignet.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zur Kensington-Diät

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