Gerade im Alter können bestimmte Nährstoffe nicht mehr so gut aus der Nahrung aufgenommen oder verwertet werden. So kann es schnell zu Mangelerscheinungen kommen, außerdem nehmen die meisten Senioren zu wenig Flüssigkeit zu sich.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr beugt vielen Erkrankungen vor und kann lebenswichtig sein. Ältere Menschen trinken oft viel zu wenig, sei es dass sie keinen Durst haben oder das Trinken einfach vergessen.
Es gibt viele unterschiedliche Faktoren und Gründe, warum Senioren nicht genügend Nährstoffe mit der Nahrung aufnehmen. Das kann eine falsche und ungesunde Ernährung sein oder Verwertungsstörungen, oft kann dies ein Hinweis für eine bestimmte Erkrankung sein. So kann ein Vitamin B12 Mangel ein Hinweis für eine chronische Magen-Darm-Entzündung sein.
Deshalb sollten gerade Senioren regelmäßig eine Blutuntersuchung machen lassen um den Status feststellen zu lassen. Manchmal können auch zusätzliche Gaben von beispielsweise Eisen oder Vitaminen nötig sein.
Trans-Fettsäuren machen immer wieder von sich reden, dass sie sich nachteilig auswirken. Sie kommen in gehärteten Pflanzenfetten vor wie Margarine, aber auch in Fertiggerichten und anderen industriell vorgefertigten Lebensmittel. Sie sollen sich auch ungünstig auf die Gehirnleistung auswirken.
Dafür sind Omega-3-Fettsäuren immer wieder in den Schlagzeilen, dass sie sich positiv auf die Gehirnleistung und auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Omega-3-Fettsäuren findet man vor allen Dingen in fettreichem Fisch wie Sardinen oder Lachs.
Die B-Vitamine bezeichnet man auch als Nervenvitamine und die zellschützenden Vitamine C und E findet man reichlich in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten.
Auf jeden Fall sollten die Senioren einen Nährstoffmangel verhindern und eine ausreichende Versorgung sicherstellen. Mit Absprache eines Arztes werden vielleicht auch Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, wenn der Bedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden kann. Bestimmte Anzeichen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Haarausfall, trockene Haut und noch viele andere Symptome können ein Hinweis für einen Nährstoffmangel sein.
Aber auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist gerade für Senioren wichtig, ja sogar lebenswichtig. So kann zum Beispiel ein Schlaganfall durch Flüssigkeitsmangel begünstigt werden, weil die Verdickung des Blutes meist auf einen Flüssigkeitsmangel zurückzuführen ist.
Der Mensch verliert Wasser über die Haut, die Atmung, den Darm und die Nieren. Unter besonderen Umständen ist der Wasserbedarf noch erhöht, beispielsweise in überheizten Räumen, im Sommer oder bei einer Durchfallerkrankung.
Senioren wird empfohlen mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken und zwar vorzugsweise stilles Wasser. Erfrischungsgetränke und andere Getränke können den Flüssigkeitsbedarf nur bedingt decken. Bestimmte Getränke wie Kaffee, entwässern sogar.
Sehr viele ältere Menschen leiden unter einem Flüssigkeitsdefizit, das macht sich durch verschiedene Anzeichen bemerkbar, beispielsweise durch trockene Haut und verminderte körperliche und geistige Leistungskraft, Verstopfung und Schwindel. Im schlimmsten Fall kommt es zur Austrocknung, der Dehydrierung, diese kann sogar zum Tod führen.
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13.05.13 | |
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29.04.13 | |
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02.04.13 | |
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