Feingold-Diät

Eine Diätbehandlung die in erster Linie für verhaltensauffällige Kinder entwickelt wurde

Bei der Feingold-Diät sollen künstliche Lebensmittelzusatzstoffe, besonders Farb- und Konservierungsstoffe, aber auch natürliche Salicylate wie die Inhaltsstoffe von Äpfeln, Aprikosen, Erdbeeren oder Brombeeren aus der Nahrung verbannt werden.

Auswahl an frischen Beeren auf weißem Hintergrund
fresh berries and fruits on white background © Andre - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Feingold-Diät

Die Feingold-Diät hat nichts mit feinem Gold zu tun, sondern hat ihren Namen von dem gleichnamigen Erfinder. Diese Idee konzentriert sich im Besonderen auf Kinder, die Verhaltensauffälligkeiten oder auch eine Hyperaktivität zeigen.

So sollen bestimmte Lebensmittel und Stoffe dafür verantwortlich sein, dass Kinder zu derartigen Störungen neigen. Durch eine gezielte Auswahl der Nahrungsmittel innerhalb der Feingold-Diät sollen diese Auffälligkeiten reduziert werden.

Erlaubte Lebensmittel

Erlaubt sind bei dieser speziellen Diätform Nahrungsmittel, die Salicylate (Zusatzstoffe in natürlicher oder künstlicher Form) enthalten und etwa in Früchten wie

und ähnliches zu finden sind.

Verbotene Lebensmittel

Generell verboten sind dagegen

Ebenso verboten

Erstaunlicherweise sind jedoch noch weitere Stoffe verboten, die man nicht unbedingt mit einer Diät in Verbindung bringen würde, wie etwa

Eine Empfehlung aus wissenschaftlicher Sicht liegt für die Feingold-Diät nicht vor, da sich bislang keine handfesten Beweise gefunden haben, dass sich dadurch Veränderungen ergeben.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zur Feingold-Diät

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