Fatburner-Diät

Anregung der körpereigenen Verbrennung von Fett durch Enzyme, Hormone, Vitamine und Spurenelemente

Die Fatburner-Diät ist eine fettarme Ernährung, bei der zusätzlich viele Lebensmittelinhaltsstoffe, welche die Fettverbrennung fördern, verzehrt werden sollen. Ananas, Papaya, Carnitin, Chrom, Jod, Linolsäure und Magnesium gelten als gute Fatburner.

Trauben und Südfrüchte auf einem weißen Tisch, umrahmt von Weinblättern
Fresh Fruit © Ronny - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Fatburner-Diät

Die Fatburner-Diät basiert auf der Theorie, dass ein bestehendes Übergewicht durch einen Mangel an Vitalstoffen entstanden ist. Aufgrund dieser fehlenden Vitalstoffe kann Fett nicht abgebaut werden und setzt sich entsprechend innerhalb des Körpers ab.

Natürliche Fatburner

Um solch einen Effekt zu vermeiden, sollte man so genannte Fatburner-Lebensmittel zu sich nehmen. Zu derartigen Fatburnern zählen etwa bestimmte Substanzen, die sich unter anderem in

befinden und zu den Enzymen gehören. Weitere natürliche Fatburner sind demzufolge auch

Wirksamkeit

Der Vorteil dieser Diätform liegt in der fettarmen Mischkost, die durchaus zu einer Ernährungsumstellung führen kann. Allerdings ist die Theorie der Fatburner-Diät ernährungswissenschaftlich nicht bewiesen und sich ausschließlich auf die Enzyme oder Vitalstoffe zu versteifen, wird nicht zu einer gewünschten Abnahme führen. Kombiniert man diese Diätvariante jedoch mit viel Bewegung, lassen sich auf Dauer einige Kilogramm abnehmen und mit einer gewissen Konstanz auch das Gewicht halten.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zur Fatburner-Diät

Allgemeine Artikel zur Fatburner-Diät

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