3. November 2011
Wer regelmäßig fastet sieht jünger aus, reinigt seinen Körper von Giftstoffen und Schlacken und fühlt sich einfach besser. Fasten hat nichts mit Hungern zu tun und sollte auch nicht vordergründig als Abnehmmethode verwendet werden. Beim Fasten sollte man einige Dinge beachten, um dem Körper nicht zu schaden. Hier erfahren Sie die Grundsätze für gesundes und erfolgreiches Fasten.
Als erstes sollten Sie etwas Zeit für die Suche nach der richtigen Fastenmethode investieren. Wenn Sie keine Gemüsesuppe mögen, ist Suppenfasten definitiv die falsche Variante des Fastens. Quälen Sie sich nicht unnötig, hören Sie auf Ihren Körper und finden Sie heraus, was Ihnen gut tut. Ein Gespräch mit einem Arzt oder Ernährungsberater kann Sie ebenfalls auf Wichtiges hinweisen. Ein guter Einstieg für alle, die das erste Mal fasten möchten, ist das Suppen- oder Saftfasten. Hierbei wird nicht völlig auf Nahrung verzichtet, sodass man auch am Anfang kein flaues Gefühl im Magen hat.
Eine gewöhnliche Fastenkur dauert etwa eine Woche. Länger sollten auch gesunde Menschen nicht fasten, da dies für den Körper mit der Zeit belastend werden kann. Eine entsprechende Vorbereitung auf das Fasten ist ebenfalls notwendig. Eine Darmreinigung ist unbedingt empfehlenswert, damit es nicht zu Rückvergiftungen kommt. Am einfachsten funktioniert dies mit einem Einlauf. Zur Einstimmung auf die Fastenkur sollte man in den Tagen davor bereits etwa drei Liter Wasser und Kräutertee trinken. Auch während des Fastens ist es äußerst wichtig, immer genügend zu trinken. Nur so können schädliche Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper gespült werden.
Während des Fastens sollte man sich auch ausreichend bewegen. Achten Sie aber darauf, sich nicht zu überfordern. Der Körper ist während einer Fastenkur nicht ganz so ausdauernd und stark wie sonst, deshalb reichen regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft völlig aus.
Gewisse Dinge verstärken den Effekt des Fastens. Regelmäßige Saunagänge können beispielsweise helfen, Schlacken aus dem Körper zu schwitzen. Bauchmassagen bringen den Darm auf Trab und tun außerdem gut. Während des Fastens sollten Sie auf keinen Fall rauchen und auch auf Alkohol und Pillen verzichten. Keine feste Nahrung während der Fastenkur!
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