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Thomas SchauffBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
In Deutschland stirbt jeder 4. an Krebs! Jede 8. Frau erkrankt an Brustkrebs! In der Altersgruppe von 35-65 Jahren ist Krebs die Todesursache Nr. 1 !
Dabei ist der häufigste Krebs (Darmkrebs) zu 100% durch einen Mangel an Ballaststoffen in der Nahrung verursacht! Das bedeutet, wenn man die Menschen mit ausreichend Ballaststoffen versorgt, entsteht dieser Krebs erst gar nicht! (Studie der Universität London)
Vitalstffe helfen!: Abgesehen von der Tatsache, daß bei vitalstoffreicher Ernährung die meisten Krebse nicht entstehen, können Vitalstoffe den entstandenen Krebs auch besiegen. Bei hoher Versorgung mit Vitamin-C werden die Kollagenfasern enorm verstärkt, so daß der Krebs es nun schon sehr schwer hat, sich zu entwickeln. Wenn dann auch noch die Aminosäure Lysin in ausreichender Menge zur Verfügung steht, wird es dem Krebs fast unmöglich, Metastasen zu bilden. Denn während nun durch Vitamin-C die Kollagenfasern Stahlseilqualität haben, an denen sich die Kollagenasen fast die Zähne ausbeißen, stopft Lysin den Kollagenasen das Maul (die Aminosäure passt genau in den Mund des kleinen Arbeiters). Weiter hat man entdeckt, das Krebs sich hauptsächlich in durch freie Radikale belastetes Gewebe entwickelt. Diese Belastung durch freie Radikale kann man durch erhöhte Gabe des Vitalstoffes OPC puffern, so daß man dem Krebs damit den Boden unter den Füßen wegzieht.
Nährstoffe bilden das komplexe und vernetzte Zahnräderwerk des "Uhrwerks" Mensch (Materie Mensch ist aus Nährstoffen aufgebaut und zwar ausschließlich)
Angebot und Nachfrage von Nahrung sind nahezu konstant. Der Mineralstoffbedarf des Menschen nimmt zu, während der Mineralgehalt der Nahrung abnimmt. In den Jahren von 1985-1996 hat die Nahrung zwischen 17%-68% an Mineralgehalt verloren. Alle Krankheiten sind nur eine einzige Krankheit, nämlich eine Stoffwechselblockade.
Vitalstoffe, aber welche?
Auf keinen Fall chemische!
Chemisch tote Vitalstoffe sind nicht bioverfügbar und kommen erst gar nicht an wo sie gebraucht werden.
Bioverfügbarkeit Beispiel: Chemisch hergestelltes Vitamin-C hat eine Bioverfügbarkeit von 10%. Das bedeutet, daß nur 10% des Vitamin C, das wir zu uns nehmen, in den Zellen ankommen. Der Rest-also 90%-werden ausgepinkelt. Das liegt daran, daß bestimmte Synergisten, wie Sie in Orangen und Zitronen vorhanden sind, fehlen. Diese Synegisten unterstützen die Aufnahme und Funktion der Vitamine und Mineralien. In der Natur liegt die Bioverfügbarkeit bei so gut wie 100%.
25.05.12 | |
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