3. November 2011
Diättagebücher sind derzeit gerade richtig "in". Personen, die abnehmen möchten, dokumentieren jede Nahrungsaufnahme penibel und können so auf einen Blick sehen, wo sie Fehler machen und wo sie ungesundes Fett oder andere Stoffe einsparen können. Beim Führen eines Diättagebuches gibt es einige Dinge, die man beachten sollte.
Wichtig ist, dass man genau ist und sich nicht selbst anlügt. Man sollte sowohl Frühstück, Mittagessen und Abendessen als auch Zwischenmahlzeiten und Snacks notieren. Auch wenn es sich dabei lediglich um eine Rippe Schokolade oder um einige Nüsse handelt. Wer denkt, dass kleine Sünden zwischendurch nicht zählen, belügt sich selbst und wird langfristig gesehen keinen Erfolg haben.
Einfache Diättagebücher bestehen aus einem Block, in dem man jede Mahlzeit aufschreibt. Aufwändigere Varianten kann man sich aus dem Internet herunterladen. Online-Diättagebücher sind professioneller und erleichtern das Abnehmen auf jeden Fall, da man beispielsweise Kalorien berechnen oder Statistiken erstellen kann. Durch ein Diättagebuch kann man kleine Ernährungsfehler aufdecken, sich selbst motivieren und seine Erfolge auf einen Blick sehen.
In ein gut geführtes Diättagebuch kommen nicht nur die täglichen Mahlzeiten. Es sollte auch aufgeschrieben werden, wie viel man wovon trinkt. Viele Abnehmwillige quälen sich täglich mit vermeintlich gesunder Ernährung und trinken literweise Cola, Energy Drinks oder andere Softdrinks. Dabei vergessen sie, dass auch Getränke viele Kalorien enthalten können. Alternativen zu kalorienreichen Getränken sind Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees und Fruchtschorlen.
Und auch das Sportprogramm sollte in einem Diättagebuch notiert werden. Das heißt nicht, dass man sich täglich zwei Stunden im Fitnessstudio stählen muss. Regelmäßige Spaziergänge tun dem Körper ebenso gut und sind nicht so anstrengend. Wichtig ist nur, dass der Stoffwechsel in Schwung kommt. Also ruhig auch mal schneller gehen!
Eine Diät oder Ernährungsumstellung bedeutet für viele Menschen Stress. Sie kommen besser mit dem Abnehmen zurecht, wenn sie positive und auch negative Erlebnisse (beispielsweise Rückfälle oder Fressattacken) aufschreiben. Wichtig ist, dass man in Zeiten, in denen es mit dem Abnehmen nicht klappen will, nicht aufgibt und sich selbst motiviert. Belohnen Sie sich auch zwischendurch, beispielsweise mit einem entspannenden Kinobesuch oder einem Besuch im Schwimmbad.
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