Basenfasten

Eine Entsäuerungskur für den Körper, die in kleinen Mahlzeiten eine Woche lang durchgeführt wird

Mit dem Basenfasten kann einer Übersäuerung des Körpers entgegengewirkt werden, denn der Stoffwechsel funktioniert am besten, wenn er sich im basischen Bereich befindet. Pflanzliche Fette sowie viel Obst und Gemüse bilden die Grundlage der Ernährung.

Rothaarige Frau in grünem Outfit mit Obst-und-Gemüse-Korb in der Hand in einem Supermarkt
fruit basket © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

Beim Basenfasten, auch Basische Diät genannt, wird bewusst auf Nahrungsmittel verzichtet, die Säure bilden. Es dient der Gesundheit und soll den Körper entsäuern.

Verbotene Nahrungsmittel

Dabei werden aber nicht nur säurehaltige Nahrungsmittel gemieden, sondern auch Nahrungsmittel, die durch die Prozesse des Stoffwechsels Säuren bilden können. Dazu gehören vor allem

Aber auch falsche Lebensweisen, wie eine ungesunde Ernährung oder viel Stress, können zu einem Überschuss an Säuren im Körper führen.

Erlaubte Nahrungsmittel

Eine Basische Diät entschlackt also den Körper. Vor allem werden dabei

gegessen. Getrunken wird meist

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Basenfasten

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