Apfel-Diät

Die Apfeldiät in Form von Apfelsuppe oder Apfelkompott ist gut zur Behandlung von Durchfall geeignet

Bei einer Apfel-Diät werden hauptsächlich geriebene oder geraspelte Äpfel in Verbindung mit Magerquark oder fettarmem Joghurt gegessen. Die rohe Apfelmasse wirkt desinfizierend auf die Darmschleimhaut und entschlackt den Körper von Schadstoffen.

Frau mit Lippenstift und rosa Nagellack isst einen roten Apfel
woman with apple © Kurhan - www.fotolia.de

Die Apfel-Diät zählt zu den Monodiäten und konzentriert sich bei der täglichen Nahrungsaufnahme fast ausschließlich auf Äpfel.

Äpfel in Diätform sind ungeeignet

Äpfel in der Ernährung sind zwar hervorragend, denn schon ein bekanntes Sprichwort besagt, dass ein Apfel pro Tag den Arzt ersetzen kann, doch wenn man es so exzessiv betreibt wie bei dieser Diätform, dann kehren sich hier die Vorteile dieser Obstsorte sehr rasch in das Gegenteil um.

Einmal davon abgesehen, dass Äpfel in hohen Mengen, ob pur, als Kompott oder mit weiteren Zutaten vermischt, recht eintönig im Geschmack werden, erzielt man mit einer Apfel-Diät weder einen dauerhaften Gewichtsverlust noch eine sinnvolle Ernährungsumstellung.

Als Entschlackungstag oder auch als Entschlackungswochenende macht die Apfel-Diät durchaus Sinn, zumal man sich eine gesunde Portion Vitamine, Pektine (wichtig für das Herz!) und viele weitere Nährstoffe auf den Teller legt. Doch möchte man gezielt abnehmen und sein späteres neues Gewicht auch halten, dann sollte man sich auf eine gesunde und ausgewogene Mischkost, viel Flüssigkeitsaufnahme und Bewegung im Alltag konzentrieren.

Stetig, aber konsequent kann man mit dieser Methode sein Ziel erreichen, ohne unter einem Nährstoffmangel zu leiden oder mit einem JoJo-Effekt geplagt zu werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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