1. Juni 2010
Aufgrund von bestimmten Krankheiten oder Beeinträchtigungen kann es zum Ausfall der Wimpern kommen. Einen Wimpernausfall bezeichnet man als Madarosis.
Durch bestimmte Erkrankungen oder andere Beeinträchtigungen besteht die Gefahr, dass die Wimpern ausfallen. Der Ausfall der Wimpern wird in der Medizin als Madarosis bezeichnet. Der Begriff Madarosis stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "kahl". In manchen Fällen tritt der Wimpernausfall auch zusammen mit einem Ausfall der Augenbrauen ein. Eine Madarosis kann verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören z.B. Stress, Verbrennungen, Vitaminmangel oder Erkrankungen wie eine Lidrandentzündung (Blepharitis). Bei einer Lidrandentzündung kommt es neben dem Wimpernausfall auch zu anderen Symptomen wie juckenden und brennenden Schwellungen am Lidrand, Rötungen, weißliche Schuppen sowie Verklebungen von Lidrändern und Wimpern. Bei lang anhaltenden Entzündungen ist eine Behandlung mit kortisonhaltigen oder antibiotischen Salben erforderlich. Ein Wimpernausfall kann jedoch ebenso als Nebenwirkung durch eine Krebsbehandlung, bei der eine Chemo- oder Strahlentherapie vorgenommen wird, auftreten. Nach Ende der Behandlung wachsen die Wimpern wieder nach.
Hat der Wimpernausfall keine krankheitsbedingten Ursachen, sind die Zufuhr von Zink, Vitamin B, Rizinusöl sowie spezielle Wimpernkuren hilfreich.
Brechen die Wimpern leicht ab, spricht man von einem Wimpernbruch. Dieser kann neben gesundheitlichen Gründen wie z.B. Vitaminmangel, auch von einer falschen Schminktechnik verursacht werden.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
07.05.12 | |
![]() | WIMPERN |
30.04.12 | |
![]() | WIMPERN |
20.04.12 | |
![]() | WIMPERN |
10.03.12 | |
![]() | WIMPERN |
25.02.12 | |
![]() | WIMPERN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Wimpern Forum

