4. November 2008
Täglich produziert der Mensch zirka einen Liter Speichelflüssigkeit, die zu 99 Prozent aus Wasser besteht, aber das entscheidende eine Prozent sorgt für das ökologische Gleichgewicht im Mund. Der Speichel sorgt für die Gleitfähigkeit der Speisen und ist auch für die Gesundheit der Zähne wichtig, unter anderem schützt er gegen Karies, da im Speichel bestimmte Mineralien enthalten sind.
Der Speichel wird in den Speicheldrüsen, die sich in der Mundschleimhaut befinden und auch von den Ohrspeichel-, Unterkiefer- und Unterzungendrüsen produziert. Wenn zu wenig Speichel hergestellt wird, so kann das auch an den Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten liegen, die eine Mundtrockenheit auslösen und somit ein dauerhaftes Problem darstellen.
Als Hilfe kann man Kaugummi kauen oder zuckerfreie Bonbons lutschen, die die Speichelproduktion anregen sollen, dazu soll man auch öfters Flüssigkeit zu sich nehmen, damit der Mund feucht bleibt. Atmen sollte man grundsätzlich nur durch die Nase, weil ansonsten bei der Mundatmung die Schleimhäute besonders schnell trocken werden.
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