Sommersprossen

Bilden sich im Frühjahr und Sommer und sind Zeichen für sonnenempfindliche Haut

Die Sommersprossen sind Farbveränderungen der Haut, die in der Regel durch die Sonnenbestrahlung entstehen. Auf den unbekleideten Stellen der Körperoberfläche wie dem Gesicht, dem Oberarm und den Händen bilden sich kleine braune und gelbliche Flecken.

Gesicht einer jungen Frau mit Sonnenhut, lächelt in Kamera
girl with hat © Benicce - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Sommersprossen

Kleine bräunliche Flecken auf der Haut des Menschen werden Sommersprossen genannt. Besonders blond- oder rothaarige Menschen haben viele Sommersprossen auf der Haut.

Ursachen

Diese Pigmentflecken bilden sich überwiegend im Sommer bei Sonneneinstrahlung. Im Winter oder wenn keine Sonne scheint, sind die Sommersprossen meist verschwunden. Wenn die Haut im Gesicht im Winter der Sonne ausgesetzt ist (wie beim Skifahren), können sich natürlich auch die Sommersprossen bilden.

Wer eine Haut mit Sommersprossen hat, sollte diese besonders gegen die Sonne schützen, zum Beispiel durch eine geeignete Sonnencreme.

Durch die Hormonveränderung kommen Sommersprossen auch bei Schwangeren vor, die sonst nicht dazu neigen. Sommersprossen bilden sich überwiegend an den Stellen des Körpers, die nicht mit Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen das Gesicht (hier besonders Nase und Wangen) sowie die Unterarme.

Entfernung

Es gibt diverse Cremen und Peelings, die die Sommersprossen etwas verblassen lassen. Im Rahmen einer Laserbehandlung können die Sommersprossen entfernt werden, kommen jedoch nach einiger Zeit wieder zurück.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Sommersprossen

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