8. Juli 2008
In Italien haben Ärzte aus Bologna etwas bislang Einmaliges geschafft. Sie transplantierten einem unter schwerer Arthrose leidenden Tennisspieler ein komlettes Schultergelenk.
Dem Patienten wurde zuvor das Gelenk entfernt, anschließend setzten die Chirurgen ihm Knorpel und Knochen eines verstorbenen Spenders ein. Laut der Ärzte sei es praktisch unmöglich, dass das neu eingesetzte Gelenk abgestoßen wird. Die Funktion der Knorpelzellen bleibe erhalten. Der Patient erklärte nach dem Eingriff, dass es ihm gut gehe und er sich sicher sei, dass er schon bald wieder Tennis spielen könne.
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