25. Mai 2010
Die Schamhaare gehören zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen von Mann und Frau. Aus ästhetischen Gründen werden sie jedoch oftmals entfernt.
Die Entfernung der Schamhaare wurde bereits in den frühen Hochkulturen von Ägypten und Mesopotamien praktiziert, wozu man verschiedene Mittel aus Pflanzenextrakten, Pech, Eselsfett, Harzen und Fledermausblut sowie Muscheln und geschliffene Steine verwendete. Auch in der heutigen Zeit entfernen vor allem jüngere Menschen ihre Schambehaarung. Vorgenommen wird die Enthaarung entweder durch eine Rasur, mithilfe von Enthaarungscremes oder durch eine dauerhafte Laser- oder Elektroepilation.
Neben ästhetischen Gründen, spielen auch erotische Gründe bei der Schamhaarentfernung eine Rolle, da es zu einem direkteren Hautkontakt beim Geschlechtsverkehr kommt. Bei der Entfernung des Schamhaars können jedoch auch Schnittverletzungen bei einer Nassrasur auftreten. Außerdem besteht die Gefahr, dass es nach der Rasur zu Pusteln, eingewachsenen Haaren, Juckreiz und Entzündungen kommt. In manchen Fällen ist sogar die Bildung eines Abszesses im Bereich des Möglichen.
Eine Erkrankung an den Schamhaaren ist das Auftreten von Filzläusen oder Schamläusen (Pthiriasis). Diese Läuse treten bevorzugt an den Schamhaaren auf und werden durch Körperkontakt übertragen. Hauptursache für ihre Entstehung ist zumeist mangelnde Hygiene. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Medikamenten wie Lindan oder Pyrethrumpräparaten.
Auch bei mir hat die Stelle an den ersten paar Tagen gejuckt, hat aber dann wieder aufgehört.
Jetzt Rasiere ich sie mir regelmäßig und ...
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