2. Februar 2012
Wie Forscher aus Göttingen und Martinsried heraus fanden, gibt es in der Netzhaut des Auges vermutlich zwei unterschiedliche Arten von Nervenzellen, die für das Erkennen von kleineren und größeren Licht-Objekten zuständig sind. Erst dann werden die Informationen an das Gehirn weitergegeben.
Bislang vermutete man, dass das Erkennen, ob klein oder groß, im Gehirn geschieht. Festgestellt haben die Forscher dies bei Salamandern, die dadurch sofort feststellen können, ob es sich um ein kleines Beutetier oder aber einen größeren Feind handelt. Diese Funktionsweise könnte auch auf den Menschen zutreffen, der dann schnell reagieren kann, wenn er eine drohende Gefahr aus dem Augenwinkel erkennt.
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