Wissenschaftler von der Universität von Kalifornien in San Diego haben aus Bakterien eine programmierbare genetische Uhr entwickelt.
So leuchten Mikroben dank einer Kombination von künstlich eingesetzten Schaltergene in einem regelmäßigen Takt abwechselnd grün auf und dimmen das Licht anschließend wieder. Durch eine Temperaturveränderung oder einer Modifizierung der Nährlösung lässt sich der Leuchtrhythmus sogar beeinflussen.
Die Forscher hoffen, dass die blinkenden Bakterien in Zukunft für Menschen mit genetischen Störungen als Gen-Uhr dienen können. So könnten Patienten regelmäßig mit Medikamenten versorgt werden.
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