28. September 2007
In einer Untersuchung auf die Auswirkungen des Dopaminspiegels auf die Psyche des Menschen haben sich Michael Frank und sein Team von der Universität von Colorado in Boulder beschäftigt und die Ergebnisse sind in der Ausgabe von „Science“ veröffentlicht. Der Abgleich zwischen Tests mit Patienten, die an Parkinson erkrankt sind und einer Computersimulation zeigte, dass ein hoher Dopaminspiegel die Effekte aus positiven Erlebnissen erhöht, bei einem niedrigen verstärken sich die Lerneffekte aus den negativen Erfahrungen.
Damit konnten die Wissenschaftler die Beeinflussung des Wirkstoffs Dopamin auf das Bauchgefühl des Menschen aufzeigen. Sie hoffen jetzt, dass diese Erkenntnisse zum Verständnis weiterer Krankheiten, zum Beispiel der Suchtkrankheiten führen.
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