12. Januar 2009
Eine Studie mit etwa 500 Teilnehmern hat ergeben, dass mehr Schlaf die Herzkranzgefäße schützt. Früher hatte man für den Zusammenhang vom Schlaf und der Arteriosklerose die Teilnehmer um eine Selbstauskunft gebeten, aber jetzt trugen die Teilnehmern ein Gerät, das die Aktivität des Brustkorbs gemessen hat.
Beim Beginn der Studie lagen keinerlei Anzeichen einer Erkrankung der Herzkranzgefäße vor. Aber nach fünf Jahren stellte sich bei mehr als 12 Prozent (da waren 61 Teilnehmer) eine Verkalkung der Koronararterien im CT heraus. Nach der genauen Analyse der einzelnen Daten, unter anderem Alter, Raucher und Geschlecht, stellten die Forscher von der Universität von Chicago Faktoren fest, dass eine Stunde mehr Schlaf das Risiko einer Verkalkung um ein Drittel senkt.
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