30. Juli 2007
Forschern des britischen Pharmakonzerns Intercytex ist es gelungen, einen Prototypen künstlicher Haut zu entwickeln.
Mit dieser neuartigen Anwendung versucht man nun, eine Alternative zur klassischen Transplantation zu finden. Erste Tests ergaben, dass der Prototyp nach vier Wochen weniger Narben aufweist als bei herkömmlichen Methoden.
Durch diese Innovation könnte die Behandlung von Verbrennungen und Wunden in Zukunft deutlich effektiver durchgeführt werden.
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