3. September 2009
Frauen mit einem überdurchschnittlich hohen Testosterongehalt im Blut zeigen sich in Geldfragen weitaus risikobereiter als ihre weiblichen Geschlechtsgenossinnen.
Auch in Fragen der Berufswahl scheint das männliche Geschlechtshormon eine entscheidende Rolle zu spielen. So stärkt es Konkurrenzdenken, reduziert Angst und fördert dominantes Verhalten. Während diese Eigenschaften allgemein als männlich angesehen werden, äußern sie sich auch bei Frauen, die überdurchschnittlich viel Testosteron im Blut besitzen.
Oft finden sich diese Frauen in typische männlichen Berufen, wie beispielsweise dem Investmentbanker, wieder, die ein hohes Maß an Risikobereitschaft im Bezug auf Finanzentscheidungen fordern.
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