4. März 2007
Experten mit Hendrik Ehrsson am Londoner University College haben mit Hilfe einer künstlichen Hand aus Gummi die Täuschungen des Gehirns über eigene Körperteile nachgewiesen.
Die Testpersonen mussten ihre rechte Hand verstecken, danach haben die Psychologen Berührungsreize an dieser und künstlichen Hand vollzogen, so dass nach elf Sekunden die meisten Testpersonen glaubten, die künstliche Hand sei die eigene.
In der "Science" wird dargestellt, dass für diese Täuschung der prämotorische Cortex verantwortlich sei. Hierbei werden die Wahrnehmungen zum Beispiel von Augen und dem Ortssinn zusammengestellt, wobei das Gesehene vorrangig ist.
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