23. Februar 2007
Von der Ausbildung unserer rechten vorderen Gehirnwindungen hängt es ab, wie musikalisch wir sind, berichtet die Apotheken Umschau. Unabhängig voneinander haben kanadische und englische Forscher dies bei Untersuchungen mit Magnetresonanztomografie nachgewiesen.
Menschen, die in dem genannten Bereich weniger weiße Hirnsubstanz besitzen, haben demnach ein schlechteres musikalisches Gehör, weniger Rhythmusgefühl und können sich Melodien schlechter merken.
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