7. Dezember 2006
Ein Forscherteam um Jürgen Gallinat von der Charité-Universitätsmedizin Berlin hat mittels einer Kernspintomographie Gehirne von Rauchern und Nichtrauchern untersucht und verglichen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden im "European Journal of Neuroscience" veröffentlicht.
Demnach haben Raucher gegenüber Nichtrauchern ein kleineres Gehirnvolumen, die so genannte graue Substanz wies eine geringere Dichte auf. Damit dürfte auch erklärt sein, warum Nichtraucher über eine höhere geistige Leistungsfähigkeit verfügen als Raucher.
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